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  5. › Apple: iFixit lobt Reparierbarkeit…

Man kann ja auch immer meckern

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  1. Man kann ja auch immer meckern

    Autor: AllDayPiano 18.12.19 - 08:17

    Was wäre denn die alternative zu einem verschlüsselten Datenträger? Keine Sicherung? Oder irgendwelche TPM Spielereien?

    Solange Apple dann auch einen Wiederherstellungsservice bietet, ist das doch überhautp kein Problem.

    Und dass man die Teile nur von Apple bekommt... Wen interessiert das? Nochmal: PROFI-WORKSTATION. Das Ding kommt über einen Leasing-Vertrag und wenn das Teil kaputt ist, wird getauscht.

    Keine nach brachenstandards arbeitende Firma würde sich so ein Teil kaufen, und dann über die Ersatzteilpreise jammern.

    Und wenn man keine Backups der Daten hat (automatische Sicherung), dann ist man ohnehin selbst schuld.

    Wir dürfen hier nichts lokal speichern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.19 08:19 durch AllDayPiano.

  2. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: slacki 18.12.19 - 08:52

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wäre denn die alternative zu einem verschlüsselten Datenträger? Keine
    > Sicherung? Oder irgendwelche TPM Spielereien?
    Hab den Artikel kaum gelesen, weil ich den Apple Schwachfug nicht nur maximal überteuert halte, sondern einfach aufgrund der Firmenpolitik als nicht vertretbar mit meinem Gewissen.
    Wie wäre es mit Veracrypt/LUKS etc.?

    > Solange Apple dann auch einen Wiederherstellungsservice bietet, ist das
    > doch überhautp kein Problem.
    Woher weisst du, dass die einen Wiederherstellungsservice anbieten?

    > Und dass man die Teile nur von Apple bekommt... Wen interessiert das?
    Das Problem ist eher, dass man nichts anderes verbauen kann wegen künstlicher Schranken seitens Apple (T2 Chip). Und sollte so ein Chip mal kaputt gehen, oder ein Chip der die Stromversorgung koordiniert (kostet normal < 1$), dann ist das Board im Arsch weil das nicht repariert wird von Apple (können wohl keine SMD Reparatur). Kostenpunkt viele Tausend Euro.

    > Nochmal: PROFI-WORKSTATION. Das Ding kommt über einen Leasing-Vertrag und
    > wenn das Teil kaputt ist, wird getauscht.
    Woher weist du all das? Arbeitest du für Apple oder träumst du dir hier gerade was zusammen? Ich glaub letzteres.

    > Keine nach brachenstandards arbeitende Firma würde sich so ein Teil kaufen,
    da stimme ich zu, wer so ein Teil nutzt, arbeitet nicht nach Standards, das machen aber leider viele - einfach mal gucken wo überall MS Office eingesetzt wird. Das würde auch keine nach "Standards" operierende Firma einsetzen.

    > und dann über die Ersatzteilpreise jammern.
    Genau. Der Kunde jammert dann. Nämlich über die völlig überhöhten Preise, die sich quasi auf alles niederschlagen.*

    > Und wenn man keine Backups der Daten hat (automatische Sicherung), dann ist
    > man ohnehin selbst schuld.
    Da stimme ich zu.

    > Wir dürfen hier nichts lokal speichern.
    Das tut mir Leid für dich. So könnte und würde ich nicht arbeiten wollen.

    edit: einfach mal nach rossmann auf youtube suchen, da gibt es schöne Beispiele, wie aus einem 4000 $ Laptop plötzlich ein Stück Brennplastik wird, weil ein Chip kaputt geht, der nicht mehr getauscht werden kann, weil Apple das mit weiteren Chips blockiert. Bei Consumerdevicen. Und das macht inzwischen nicht nur Apple so. Andere schauen sich das schön ab. Und irgendwann kannst du _nichts_ mehr reparieren. Braun ist auch so ein schönes Beispiel, wo sich der Apple-Gedanke verbreitet.

    edit2: *) stelle mir gerade vor wie das in einer Software/CAD-Firmware wäre, wenn plötzlich der Stundensatz um 15 EUR /h steigen würde, weil tolle, teure Apple Produkte im Einsatz sind. Und wenn andere Hersteller da nachziehen, dann freu ich mich schon drauf wenn ich beim Bäcker stehe und die Brezel plötzlich 1.50 EUR kostet, weil die Hardware so teuer ist.
    Einfach mal 5 Meter weiter denken...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.19 08:58 durch slacki.

  3. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: multivac 18.12.19 - 08:53

    https://trustedcomputinggroup.org/wp-content/uploads/TCGandNVMe_Joint_White_Paper-TCG_Storage_Opal_and_NVMe_FINAL.pdf

    Mein Problem ist Apple garantiert mir nicht, dass sie auch in 3 Jahren einen aktuellen MacPro haben. Die Zeitspanne zwischen dem 2013 und 2019 Modell ist ein Witz niemand sollte in eine Tote Plattform inventieren. ich meine Aktuell ist doch doch Pcie4.0 und 64C etwas dass Apple nicht bietet.

    >>Solange Apple dann auch einen Wiederherstellungsservice bietet, ist das doch überhautp kein Problem.
    Backdoored :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.19 08:57 durch multivac.

  4. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: Anonymer Nutzer 18.12.19 - 08:56

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wäre denn die alternative zu einem verschlüsselten Datenträger? Keine
    > Sicherung? Oder irgendwelche TPM Spielereien?
    >
    > Solange Apple dann auch einen Wiederherstellungsservice bietet, ist das
    > doch überhautp kein Problem.
    >

    Mal die Gegenfrage, ist das überhaupt besser als ne TPM Spielereie? Wiederherstellen durch Apple? Haben die einen Generalschlüssel?

    Also mein Standard ist zumindest eine selbstkonfigurierte Luks Verschlüsselung, um mal eine Alternative aufzuzeigen.

  5. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: multivac 18.12.19 - 08:58

    selbst mit AES-NI ist die Performance sehr schlecht.

  6. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: sofries 18.12.19 - 10:06

    Ich habe ein 15“ MacBook Pro mit T2 Chip und die Nachteile dieses Chips werden durch die wenigen Vorteile bei Weitem nicht aufgewogen. Bei den aktuellen Laptops mit T2 Chip hat Apple sogar den internen Port gestrichen, mit dem man zumindest die Daten auslesen könnte. Ein Time Machine Backup ist Pflicht, denn jeder Kurzschluss oder selbst der kleinste Wasserschaden auf der Platine und meine Daten sind für immer verloren. Bei den meisten anderen Geräten kann man in diesem Fall einfach die SSD ausbauen und extern an ein anderes Gerät anschließen. Der SSD Controller wird von Apple massiv beworben, aber eine WD Black SN750 wischt den Boden mit den Apple SSDs auf und kostet nur einen Bruchteil dessen, was Apple haben will.

    Die anderen T2 Features wie die Trennung von System- und anderen Sounds oder TouchID sind nützlich, aber das hätten sie auch unabhängig von dem Speicher implementieren können.

    Der T2 Chip ist vor allem als Testwiese gedacht, bis Apple Intel durch sein eigenes SoC ersetzt. Und auch wenn diese Geräte dann sehr schnell, leise und mit wahrscheinlich sehr hoher Akkulaufzeit daherkommen werden (ansonsten wird niemand von x86 auf ARM switchen), so finde ich es sehr schade, dass wir bald die gleiche Situation wie bei den iPads haben werden, die tolle Geräte sind aber im Schadensfall gleich in den Mülleimer landen, weil man auf der Platine nichts reparieren oder austauschen kann.

  7. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: jo-1 18.12.19 - 10:08

    slacki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was wäre denn die alternative zu einem verschlüsselten Datenträger?
    > Keine
    > > Sicherung? Oder irgendwelche TPM Spielereien?
    > Hab den Artikel kaum gelesen, weil ich den Apple Schwachfug . . .

    Habe den Rest Deines 'Beitrags' nicht gelesen weil Du Deinen 'Beitrag' mit dem Wort "Schwachfug" selbst diskreditiert hast - unnötig solche 'Beitrage' zu lesen - danke, dass Du das am Anfang schon als Trolling deutlich gekennzeichnet hast ;)

  8. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: jo-1 18.12.19 - 10:13

    multivac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > trustedcomputinggroup.org
    >
    > Mein Problem ist Apple garantiert mir nicht, dass sie auch in 3 Jahren
    > einen aktuellen MacPro haben. Die Zeitspanne zwischen dem 2013 und 2019
    > Modell ist ein Witz niemand sollte in eine Tote Plattform inventieren. ich
    > meine Aktuell ist doch doch Pcie4.0 und 64C etwas dass Apple nicht bietet.
    >
    > >>Solange Apple dann auch einen Wiederherstellungsservice bietet, ist das
    > doch überhautp kein Problem.
    > Backdoored :D

    PCIe ist explizit rückwärts kompatibel - Du kannst immer eine neuere PCIe Karte auch in ältere boards stecken sofern sie mechanisch passen.

    Wo sollte hier ein Problem sein? Wenn also irgendwas mal PCIe gen 5 Karten mit neuem Sonstwas rauskommen werden die voraussichtlich funktionieren sofern das vom OS unterstützt wird.

    Der Geschwindigkeitsunterschied dürfte in vielen Bereichen vernachlässigter sein.

    Mich würde eher die Grösse und dass das Ding am Boden steht nerven. Deswegen hab ich auch einen iMAC PRO in quasi Vollausstattung - sehr leiser Monitor mit flottem Rechner dran ;)

  9. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: jo-1 18.12.19 - 10:20

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe ein 15“ MacBook Pro mit T2 Chip und die Nachteile dieses
    > Chips werden durch die wenigen Vorteile bei Weitem nicht aufgewogen. Bei
    > den aktuellen Laptops mit T2 Chip hat Apple sogar den internen Port
    > gestrichen, mit dem man zumindest die Daten auslesen könnte. Ein Time
    > Machine Backup ist Pflicht, denn jeder Kurzschluss oder selbst der kleinste
    > Wasserschaden auf der Platine und meine Daten sind für immer verloren. Bei
    > den meisten anderen Geräten kann man in diesem Fall einfach die SSD
    > ausbauen und extern an ein anderes Gerät anschließen. Der SSD Controller
    > wird von Apple massiv beworben, aber eine WD Black SN750 wischt den Boden
    > mit den Apple SSDs auf und kostet nur einen Bruchteil dessen, was Apple
    > haben will.
    >
    > Die anderen T2 Features wie die Trennung von System- und anderen Sounds
    > oder TouchID sind nützlich, aber das hätten sie auch unabhängig von dem
    > Speicher implementieren können.
    >
    > Der T2 Chip ist vor allem als Testwiese gedacht, bis Apple Intel durch sein
    > eigenes SoC ersetzt. Und auch wenn diese Geräte dann sehr schnell, leise
    > und mit wahrscheinlich sehr hoher Akkulaufzeit daherkommen werden
    > (ansonsten wird niemand von x86 auf ARM switchen), so finde ich es sehr
    > schade, dass wir bald die gleiche Situation wie bei den iPads haben werden,
    > die tolle Geräte sind aber im Schadensfall gleich in den Mülleimer landen,
    > weil man auf der Platine nichts reparieren oder austauschen kann.

    alles irrelevant - backups braucht es sowieso - ich habe 4 parallel um meine wertvollen Daten nicht zu verlieren und wenn defekte hardware auch sicher abgeschlossen bleibt muss ich mir bei der Entsorgung keine Sorgen um den Inhalt der SSD machen.

    Alles prima so - ich habe in allen MACs T2 Module und ich freue mich auf ARM basierte MACs - heute schon ist mein 1 ½ Jahre altes iPad PRO > 40 % schneller als der schnellste demnächst erscheinende Snapdragon 865 in irgendwelchen HighEnd Tablets in ein paar Monaten.

    Und dabei kann ich fast zwei Tage damit unterwegs ohne nachzuladen arbeiten. Ich nehme nicht mal mehr ein Ladegerät auf Zweitagesreisen mit.

    Das nächste iPad PRO ist schon fest eingeplant - ich hoffe sie packen 2 TB Speicher rein - dann kann ich auch mit meiner neuen Sony A7R IV problemlos ne Woche unterwegs Daten speichern.

    Die Apple Geräte werden zur Zeit immer besser - nie konnte ich in modernen Zeiten mit so wenig Gewicht so lange verreisen ohne mir Sorgen um meine Daten machen zu müssen.

  10. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: tomate.salat.inc 18.12.19 - 11:09

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange Apple dann auch einen Wiederherstellungsservice bietet, ist das
    > doch überhautp kein Problem.

    Doch. Nämlich wenn du eine Nicht-Apple-SSD verbauen möchtest.

    Das manche die Apple-SSD haben möchten. Ok, kann ich sogar irgendwo verstehen. Aber sowas könnte man auch optional halten und muss es nicht so restriktiv gestalten.

    > Und wenn man keine Backups der Daten hat (automatische Sicherung), dann ist man ohnehin
    > selbst schuld.
    >
    > Wir dürfen hier nichts lokal speichern.

    Damit argumentierst du eigentlich gerade gegen Apple. Wenn du nichts lokal speichern darfst/möchtest - dann profitierst du auch nicht von der Verschlüsselung. Dann würde es auch eine alternative+günstigere SSD (mit alternativer Verschlüsselung) tun.

  11. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: Gtifighter 18.12.19 - 14:26

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > multivac schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > trustedcomputinggroup.org
    > >
    > > Mein Problem ist Apple garantiert mir nicht, dass sie auch in 3 Jahren
    > > einen aktuellen MacPro haben. Die Zeitspanne zwischen dem 2013 und 2019
    > > Modell ist ein Witz niemand sollte in eine Tote Plattform inventieren.
    > ich
    > > meine Aktuell ist doch doch Pcie4.0 und 64C etwas dass Apple nicht
    > bietet.
    > >
    > > >>Solange Apple dann auch einen Wiederherstellungsservice bietet, ist
    > das
    > > doch überhautp kein Problem.
    > > Backdoored :D
    >
    > PCIe ist explizit rückwärts kompatibel - Du kannst immer eine neuere PCIe
    > Karte auch in ältere boards stecken sofern sie mechanisch passen.
    >
    Von Kompatibilität war doch hier nie die Rede.
    > Wo sollte hier ein Problem sein? Wenn also irgendwas mal PCIe gen 5 Karten
    > mit neuem Sonstwas rauskommen werden die voraussichtlich funktionieren
    > sofern das vom OS unterstützt wird.
    >
    Auch von PCIe 5.0 sprach keiner. Hast du denn absolut keine Ahnung von den PCIe versionen?
    PCIe 3 ist das was zurzeit noch verbreitet ist, AMD's Zen2 Prozessoren der 3000'er Reihe und die Chipsätze der neuen AM4-Mainboards unterstützen mittlerweile bereits PCIe4.0 (im Gegensatz zu Intel). Außerdem gibt es mittlerweile 64Core Epyc-CPU's von AMD.
    multivac hat lediglich hervorgehoben, dass der "neue heiße scheiß" von Apple all die neuen Sachen von 2019 einfach nicht bietet, namentlich PCIe4.0 (doppelte Datenrate verglichen zu PCIE3.0) und mehr als eine 28-Kerne CPU.
    > Der Geschwindigkeitsunterschied dürfte in vielen Bereichen vernachlässigter
    > sein.
    >
    aber nicht im Workstation-bereich. Da ein AMD 64-Core CPU jeden Xeon 28-core um längen schlägt (Multicore workloads, wie im business üblich), hat man hier einen extrem großen Geschwindigkeitsunterschied. Das lässt sich nicht leicht unter den Teppich kehren. Schau dir doch mal die Benchmarks zu den neuen Threadrippern der 3. Generation an und vergleich die mit Intel.

    > Mich würde eher die Grösse und dass das Ding am Boden steht nerven.
    hä? Das teil ist kleiner als mein Heim-PC und der steht auf meinem Schreibtisch.
    > Deswegen hab ich auch einen iMAC PRO in quasi Vollausstattung - sehr leiser
    > Monitor mit flottem Rechner dran ;)
    und 1000¤ Halterung?

  12. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: derdiedas 18.12.19 - 15:54

    Stimmt keine nach Branchenstandards arbeitende Firma würde diese Machine überhaupt kaufen. Das Grundproblem, man bekommt fürs gleiche Geld bei einem AMD EPYC System die rund 3fache Leistung.

    Und da immer weniger auf dem Endpoint gerendert wird, und man die RenderingEngine eh auf dedizierte Server legt (und da ist das OS Wurscht) ergibt der MacPro keinen Sinn.

    Zeit ist Geld, und wenn man für mehr Geld weniger Zeit einsparen kann ist das keine Basis. Das System ist für das Geld zu teuer, und erschwerend kommt auch noch der hohe Stromverbrauch hinzu der heute bei vielen Büros die 3D Design betreiben ein logistisches Problem geworden ist. Denn den Strom muss man teuer einkaufen, die Leitungen müssen das vertragen und am schlimmsten (vor allen bei unseren nun superheißen Sommern) man muss diese Abwärme auch noch loswerden.

    Gruß DDD

  13. Re: Man kann ja auch immer meckern

    Autor: FreiGeistler 19.12.19 - 07:11

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (ansonsten wird niemand von x86 auf ARM switchen)

    Jetzt hört doch mal mit dem Unsinn auf.
    ARM ist nicht einfach nur eine sparsame CPU-Architektur, sondern RISC. Reduced Computing Set.
    Das reicht für Äpps. Vollumfängliche Desktop-Anwendungen sind darauf weniger performant, weil die fehlenden Instructions zusätzliche CPU-Zyklen benötigen..
    Neben anderen Nachteilen. Z.B. muss jeder Treiber separat gewartet werden und exakt passen, könnte sonst Schaden anrichten.

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