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Tellerrand...

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  1. Tellerrand...

    Autor: S-to-the-d 11.12.19 - 14:49

    Schon immer wieder lustig wie wenig doch viele Menschen in der Lage sind den eigenen Tellerrand zu überblicken...

    Es soll professionelle Nutzer geben, die mit den Gerätschaften ihr Geld verdienen - für die sind mittlere 5 Stellige Beträge kein Grund ein feuchtes Höschen zu kriegen, sondern eine notwendiger Invest.

    Ich kenne genug Schnittbuden, die sich die Dinger nahe an der Max Konfiguration ordern - nicht weil Sie verblödet sind, sondern weil sinnvolle unternehmerische Entscheidungen getroffen werden.
    Es geht um Effizienz und schnelle Abgaben - ähnliche Workstations kosten bei der Konkurrenz auch nicht weniger.
    Der Durchschnitts Netflix Streamer braucht das nicht - der kann ja nen Rechner selber zusammenklöppeln, hat ja keiner was gegen - dieses Presigemoser ist jedenfalls ziemlich lästig.

    Es hilft sich mal die Zielgruppe anzuschauen - ja es gibt genügend "Chai Latte im Starbuchs Schlürfer", die mit Ihrem Macbook Big Business machen.

    Es gibt aber auch die Leute für die es bei einem Arbeitsgerät auf Funktion, Software, gute Ein- und Ausgabegeräte etc. ankommt - das sind aber nicht die typischen "Profinutzer" von Apple.

    Mir persönlich ist es fast egal ob mein Macbook jetzt 500¤ mehr oder weniger kostet. Ich verdiene Geld damit, nutze das Gerät jeden Tag, brauche ein Vernünftiges Betriebssystem, eine nahtlose Integration zum Smartphone (spart Zeit), gute Backuplösung, ein sicheres System, Ein Trackpad auf dem ich Mobil vernünftig arbeiten kann, ein vernünftig kalibrierbares, farbechtes Display, ein stabiles Gehäuse und einen guten Service.

    Beispiel: Vor zwei Wochen hab ich mein 2016er 15" Macbook zum Apple Store gebracht (Lüfterlagerschaden) - habe dort ein neues Macbook mitgenommen (als Leihgeräteersatz, Rückgabe innerhalb 2 Wochen kein Problem).
    Im Büro in 2h das Time Machine Backup zurückgespielt, nahtlos weitergearbeitet.
    2 Tage später kam der Anruf vom Store, dass Akku, Topcase, Display gleich mitgetauscht werden. weitere 2 Tage später hab ich das Gerät abgeholt, den Übergangsmac zurückgebracht und konnte wieder nahtlos weiterarbeiten.

    Das geht sonst nirgends - der DEll Business Service jedenfalls ist für kleinere Unternehmen ein Witz und bei Lenovo sieht es nicht besser aus. Consumer Markgen wie Samsung, Asus und Co. kann man als Profi sowieso nicht ernsthaft in Betracht ziehen.

    Wenn man dann einkalkuliert das man das Gerät alle drei Jahre Tauscht (Verkauf nach der Abschreibung) fährt man am Ende sogar noch günstiger.

    Es hat einen Grund warum verschiedene Branchen - z.b. Kreativindustrie auf Macs setzt und das liegt sicher nicht am Hype Faktor, sondern das die Dinger in Verbindung mit der eingesetzten Software einfach vernünftig laufen und wenig Probleme machen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.19 14:52 durch S-to-the-d.

  2. Re: Tellerrand...

    Autor: gorsch 11.12.19 - 15:11

    > Ich kenne genug Schnittbuden, die sich die Dinger nahe an der Max Konfiguration ordern - nicht weil Sie verblödet sind, sondern weil sinnvolle unternehmerische Entscheidungen getroffen werden.

    Kennst du die wirklich? Mehrere? Soviele gibt es doch garnicht. Und du hast da derartigen Einblick, dass du weisst, welche Konfigurationen sie ordern?

    > Es hat einen Grund warum verschiedene Branchen - z.b. Kreativindustrie auf Macs setzt und das liegt sicher nicht am Hype Faktor, sondern das die Dinger in Verbindung mit der eingesetzten Software einfach vernünftig laufen und wenig Probleme machen.

    Klar, im Audio/Video-Bereich gibt es noch Leute, die sich Mac OS Workstations antun. Ansonsten kräht doch kein Hahn mehr danach.

  3. Re: Tellerrand...

    Autor: sambache 11.12.19 - 15:25

    S-to-the-d schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es soll professionelle Nutzer geben, die mit den Gerätschaften ihr Geld
    > verdienen - für die sind mittlere 5 Stellige Beträge kein Grund ein
    > feuchtes Höschen zu kriegen, sondern eine notwendiger Invest.
    >
    > Es gibt aber auch die Leute für die es bei einem Arbeitsgerät auf Funktion,
    > Software, gute Ein- und Ausgabegeräte etc. ankommt - das sind aber nicht
    > die typischen "Profinutzer" von Apple.
    >

    Und mit Epic oder Thtraedripper könnten sie so richtig durchstarten ;-)

    Wieso sollte so ein Profi einen lahmen Intel kaufen ?
    Das hat doch keinen Sinn.

    Apple hat hier einfach auf das falsche Pferd gesetzt.

    Wenn in ein paar Monaten der 64 Kerner von AMD rauskommt,
    ist dieser Mac ein altes Eisen.

  4. Re: Tellerrand...

    Autor: Akaruso 11.12.19 - 15:49

    S-to-the-d schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es soll professionelle Nutzer geben, die mit den Gerätschaften ihr Geld
    > verdienen - für die sind mittlere 5 Stellige Beträge kein Grund ein
    > feuchtes Höschen zu kriegen, sondern eine notwendiger Invest.
    >
    > Ich kenne genug Schnittbuden, die sich die Dinger nahe an der Max
    > Konfiguration ordern - nicht weil Sie verblödet sind, sondern weil
    > sinnvolle unternehmerische Entscheidungen getroffen werden.

    Es wäre schon, wenn es immer nur um sinnvolle unbernehmerische Entscheidungen gehen würde.
    Ich persönlich glaube das aber nicht. Emotionen spielen immer eine Rolle.
    Wenn die Geschäfte sehr gut laufen und Geld vorhanden ist, dann bildet man sich gerne ein, dass so eine Maschine einem noch effiktiver macht und daher sinnvolle ist. Wenn die Geschäfte gerade nicht so gut laufen, dann argumentiert man ganz schnell "So eine Maschine lohnt sich nicht, die ist auch nicht viel schnelle als ein guter Desktop-PC" oder so ähnlich.

    > Es gibt aber auch die Leute für die es bei einem Arbeitsgerät auf Funktion,
    > Software, gute Ein- und Ausgabegeräte etc. ankommt - das sind aber nicht
    > die typischen "Profinutzer" von Apple.
    >
    > Mir persönlich ist es fast egal ob mein Macbook jetzt 500¤ mehr oder
    > weniger kostet. Ich verdiene Geld damit, nutze das Gerät jeden Tag, brauche
    > ein Vernünftiges Betriebssystem, eine nahtlose Integration zum Smartphone
    > (spart Zeit), gute Backuplösung, ein sicheres System, Ein Trackpad auf dem
    > ich Mobil vernünftig arbeiten kann, ein vernünftig kalibrierbares,
    > farbechtes Display, ein stabiles Gehäuse und einen guten Service.

    Keine Frage, als Profi muss man Vertrauen in die Zuverlässigkeit seines Geräts haben und es muss natürlich die Bedürfnisse (wie z. B. farbechtes Display) erfüllen.
    Aber andere Buisiness-Produkte haben auch eine gute Qualität. Bei Lenovo gibt es für wenig Aufpreis sogar vor Ort Service (der Gang zum Store kann man sich damit sparen)
    Wir machen das aber nicht, da die Laptops bei uns normalerweis problemlos die 3 Jahre (und länger) aushalten. Ich habe auch schon funktionierende Laptops ausgemustert, nur weil sie überaltert waren.

    > Es hat einen Grund warum verschiedene Branchen - z.b. Kreativindustrie auf
    > Macs setzt und das liegt sicher nicht am Hype Faktor, sondern das die
    > Dinger in Verbindung mit der eingesetzten Software einfach vernünftig
    > laufen und wenig Probleme machen.

    Ich denke, dass da auch eine gewisse Tradition dahinter steckt. Wenn man von der Ausbildung ab als Medienschaffender nur mit Apple-Geräten konfrotniert wurde, bleibt man beim bewährten Produkt. Da kennt man sich halt aus. (Das ist meiner Meinung nach auch völlig OK)

  5. Re: Tellerrand...

    Autor: marcel151 11.12.19 - 16:02

    S-to-the-d schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne genug Schnittbuden, die sich die Dinger nahe an der Max
    > Konfiguration ordern - nicht weil Sie verblödet sind, sondern weil
    > sinnvolle unternehmerische Entscheidungen getroffen werden.
    > Es geht um Effizienz und schnelle Abgaben - ähnliche Workstations kosten
    > bei der Konkurrenz auch nicht weniger.

    Also ich als nicht verblödeter professioneller User würde mir den Mac Pro mit Basis-CPU und -RAM Konfiguration kaufen und selber aufrüsten. Für das gesparte Geld kann man wahrscheinlich locker noch einen weiteren Mac Pro kaufen. Grundsätzlich hat der Mac Pro seine preisliche Daseinsberechtigung, ähnlich wie das Pro Display (vom "Pro Stand" abgesehen, das ist wirklich reine Geldmacherei). Aber den CPU und RAM bekommt man wenn man sie so kauft günstiger, da würde ich doch lieber selber aufrüsten.

    Zum Vergleich: Aufpreis für 12x 128GB DDR4 ECC RAM bei Apple: 30.000¤. Kurze Suche bei Mindfactory: 19.000¤. Die 11.000¤ spart man auch gerne als Pro User, wenn man dadurch keine Nachteile hat. Oder? :-)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.19 16:08 durch marcel151.

  6. Re: Tellerrand...

    Autor: S-to-the-d 11.12.19 - 16:03

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kennst du die wirklich? Mehrere? Soviele gibt es doch garnicht. Und du hast
    > da derartigen Einblick, dass du weisst, welche Konfigurationen sie ordern?

    Ja ich kenne die wirklich - arbeite schließlich mit ihnen zusammen - es gibt ne Menge vom einzelnen Freelancer bis zur großen Produktionsfirma. Ich kenne einige davon sogar gut, ja man tauscht sich auch über Hardware aus ;). Sind am Ende auch alles Geeks.

    > Klar, im Audio/Video-Bereich gibt es noch Leute, die sich Mac OS
    > Workstations antun. Ansonsten kräht doch kein Hahn mehr danach.

    Und da Frage ich jetzt nach deinem Einblick? Ich arbeite im Bereich Foto- und Werbefilmprodution, ich kenne unter den Profi Kollegen ehrlich gesagt keinen der nicht mit dem Mac unterwegs ist - und ich komme ganz gut rum, bzw. behaupte mal ich bin halbwegs ordentlich vernetzt.

  7. Re: Tellerrand...

    Autor: S-to-the-d 11.12.19 - 16:06

    marcel151 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > S-to-the-d schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kenne genug Schnittbuden, die sich die Dinger nahe an der Max
    > > Konfiguration ordern - nicht weil Sie verblödet sind, sondern weil
    > > sinnvolle unternehmerische Entscheidungen getroffen werden.
    > > Es geht um Effizienz und schnelle Abgaben - ähnliche Workstations kosten
    > > bei der Konkurrenz auch nicht weniger.
    >
    > Also ich als nicht verblödeter professioneller User würde mir den Mac Pro
    > mit Basis-CPU und -RAM Konfiguration kaufen und selber aufrüsten. Für das
    > gesparte Geld kann man wahrscheinlich locker noch einen weiteren Mac Pro
    > kaufen. Grundsätzlich hat der Mac Pro seine preisliche Daseinsberechtigung,
    > ähnlich wie das Pro Display (vom "Pro Stand" abgesehen, das ist wirklich
    > reine Geldmacherei). Aber den CPU und RAM bekommt man wenn man sie so kauft
    > günstiger, da würde ich doch lieber selber aufrüsten.

    Würdest du das oder tust du es tatsächlich weil du Selbstständig Arbeitest?
    Du lässt einen oftmals entscheidenden Punkt außen vor:
    Es geht um ein gut funktionierendes Gesamtsystem, wo im Falle einer notwendigen Reparatur oder Garantiefall eine schnelle Lösung her muss! Das funktioniert nun mal am besten wenn alles aus einer Hand kommt. Klar auch ich arbeite mit NAS/DAS Speicher - so wie es in der Medienindustrie üblich ist, da arbeitet man viel Systemübergreifend, der interne Speicher ist da nicht entscheidend. Aber die restlichen Komponenten konfiguriert man direkt mit.

  8. Re: Tellerrand...

    Autor: marcel151 11.12.19 - 16:11

    S-to-the-d schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würdest du das oder tust du es tatsächlich weil du Selbstständig
    > Arbeitest?
    > Du lässt einen oftmals entscheidenden Punkt außen vor:
    > Es geht um ein gut funktionierendes Gesamtsystem, wo im Falle einer
    > notwendigen Reparatur oder Garantiefall eine schnelle Lösung her muss! Das
    > funktioniert nun mal am besten wenn alles aus einer Hand kommt. Klar auch
    > ich arbeite mit NAS/DAS Speicher - so wie es in der Medienindustrie üblich
    > ist, da arbeitet man viel Systemübergreifend, der interne Speicher ist da
    > nicht entscheidend. Aber die restlichen Komponenten konfiguriert man direkt
    > mit.

    Habe ich von was anderem gesprochen? Eben beim RAM lässt sich so viel Geld sparen, das ist es ja worauf ich hinaus will.
    Was genau ändert sich am funktionierenden Gesamtsystem wenn man den GLEICHEN RAM selber kauft und einbaut? Und wo steht genau, dass man die Garantie verliert wenn man den RAM wechselt?
    Siehe mein Rechenbeispiel oben, für die gesparten 11.000¤ kaufe ich mir einen zweiten Mac Pro und habe ihn als Backup und dadurch garkeinen Ausfall beim Reparaturfall. :-)
    Und ich glaube fest daran - beweisen kann ich es nicht aber ich glaube es(!) - dass es auch im professionellem Umfeld genauso gehandhabt wird. Jedenfalls wird bei uns oft genug der RAM bei Servern erweitert. Das würde ich als professionelles Umfeld betrachten.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.19 16:19 durch marcel151.

  9. Re: Tellerrand...

    Autor: S-to-the-d 11.12.19 - 16:12

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Keine Frage, als Profi muss man Vertrauen in die Zuverlässigkeit seines
    > Geräts haben und es muss natürlich die Bedürfnisse (wie z. B. farbechtes
    > Display) erfüllen.
    > Aber andere Buisiness-Produkte haben auch eine gute Qualität. Bei Lenovo
    > gibt es für wenig Aufpreis sogar vor Ort Service (der Gang zum Store kann
    > man sich damit sparen)
    > Wir machen das aber nicht, da die Laptops bei uns normalerweis problemlos
    > die 3 Jahre (und länger) aushalten. Ich habe auch schon funktionierende
    > Laptops ausgemustert, nur weil sie überaltert waren.
    >
    Es kommt immer auf die Anforderungen an - Beispiel Display: Es gibt nunmal keinen anderen Mobilrechner als ein Macbook das ein vernünftiges Display für Farbverbindliches Arbeiten hat. Vor allem dann wenn man den wichtigen P3 Farbraum braucht.
    Es gibt kein anderes Notebook mit sinnvollen Trackpads - wenn man mal Mobil am Schneiden ist oder in Photoshop etwas pinseln muss ist das ein Totschlag Argument. Ich hatte von Dell XPS 13 und 15 über diverse Lenovos schon viel in der Hand - Trackpad kann keiner.

    >
    > Ich denke, dass da auch eine gewisse Tradition dahinter steckt. Wenn man
    > von der Ausbildung ab als Medienschaffender nur mit Apple-Geräten
    > konfrotniert wurde, bleibt man beim bewährten Produkt. Da kennt man sich
    > halt aus. (Das ist meiner Meinung nach auch völlig OK)

    Klar Auch das ist ein Argument, aber eben eines, dass der durchschnittliche Consumer der sich über 480¤ Rollen aufregt nicht auf dem Schirm hat - warum sollte man ein eingespieltes System auch umstellen? Vor allem die komplette Betriebssystemumgebung. Das ist mit hohen Risiken und viel Zeitverlust verbunden - das macht man im Produktivalltag nicht mal eben so.
    Wenn man sich anschaut wie lange ein Unternehmen braucht um mal die Windows Version zu wechseln, weil ein rießen Rattenschwanz dranhängt kriegt man da einen ganz guten Eindruck.

    Beispielsweise waren die Tastaturprobleme bei den letzten MAcbooks echt ein Problem, da hat Apple ziemlich geschlampt - trotzdem kenne ich keinen der es sich geleistet hätte das System deshalb zu wechseln.
    inzwischen ist das ja wenigstens gelöst.

  10. Re: Tellerrand...

    Autor: Akaruso 11.12.19 - 16:59

    S-to-the-d schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da Frage ich jetzt nach deinem Einblick? Ich arbeite im Bereich Foto-
    > und Werbefilmprodution, ich kenne unter den Profi Kollegen ehrlich gesagt
    > keinen der nicht mit dem Mac unterwegs ist - und ich komme ganz gut rum,
    > bzw. behaupte mal ich bin halbwegs ordentlich vernetzt.

    Das hat sich einfach historisch so eingebürgert, dass in der Medienindustrie mit Apple gearbeitet wird. Das hat jetzt nicht damit zu tun, dass Apple besser ist. In anderen Bereichen findet man dafür nur Windows PC.

  11. Re: Tellerrand...

    Autor: E-Narr 11.12.19 - 18:15

    Klar, die ganzen Werbefilm-Profis die alle einen 64.000 Euro Mac zuhause stehen haben... und dann kommen andere und realisieren (zum Teil) mit 1.000 Euro Hardware preisgekrönte Kinotrailer ;)

  12. Re: Tellerrand...

    Autor: marcel151 12.12.19 - 06:59

    S-to-the-d schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------
    > Würdest du das oder tust du es tatsächlich weil du Selbstständig
    > Arbeitest?
    > Du lässt einen oftmals entscheidenden Punkt außen vor:
    > Es geht um ein gut funktionierendes Gesamtsystem, wo im Falle einer
    > notwendigen Reparatur oder Garantiefall eine schnelle Lösung her muss! Das
    > funktioniert nun mal am besten wenn alles aus einer Hand kommt.

    Es gibt sogar Videos von Apple wie man den Arbeitsspeicher selber wechselt (https://youtu.be/RAC9NPSYzCk). Also warum zum Teufel sollte man so viel mehr Geld ausgeben wenn man den RAM ohne Garantieverlust auch selber kaufen kann und für das gesparte Geld einen weiteren Mac Pro oder einen Kleinwagen kaufen kann? Mag sein, dass größere Konzerne sich die Arbeit sparen und vorkonfiguriert bestellen (ist aber selbst da nicht die Regel). Wenn ich selbstständig wäre (was ich nicht bin), würde ich mir die halbe Stunde Arbeit mit Arbeitsspeicher bestellen und einbauen machen wenn man derart viel Geld OHNE Garantieverlust sparen kann. So ein Quatsch „funktionierendes Gesamtsystem“, „alles aus einer Hand“. Bla bla.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.19 07:01 durch marcel151.

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