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Häää?

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  1. Häää?

    Autor: Anonymer Nutzer 22.06.16 - 14:13

    In welchem exotischen Fall soll das denn Anwendung finden?

    "Superkondensator" der die RAM-Module weiterhin mit Strom versorgt..
    bis die Daten auf die SSD geschrieben sind....

    Ja und ? Der Rest, auch die SSD, hat kein Strom... und wenn doch hat der RAM auch Strom (im 100%igem Fall einer USV die wohl jeder Server hat, ergibt das keinen Sinn)

    Oder fehlt hier wieder die hälfte an Infos im Artikel?

  2. Re: Häää?

    Autor: plutoniumsulfat 22.06.16 - 15:27

    Wieso sollte die SSD keinen Strom haben?

  3. Re: Häää?

    Autor: ms (Golem.de) 22.06.16 - 16:01

    In der Meldung wird nirgends eine SSD erwähnt, sondern einzig der Flash-Speicher auf dem Modul. In diesen werden die Daten aus dem DRAM kopiert.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  4. Re: Häää?

    Autor: Anonymer Nutzer 22.06.16 - 17:30

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Meldung wird nirgends eine SSD erwähnt, sondern einzig der
    > Flash-Speicher auf dem Modul. In diesen werden die Daten aus dem DRAM
    > kopiert.

    Ah ok stimmt, hat mein Gehirn wohl einfach rein interpretiert
    als ich Flash gelesen habe :)

    Aber den Vorteil gegenüber einer vernünftigen USV ist, jedenfalls mir,
    nicht ersichtlich.
    Wobei eine Unterhaltung mit einem Kollegen gerade gezeigt hat dass z.B. im Falle
    eines Board-defekts dann evtl. Daten nicht verloren gehen. Aber außer diesen Fall
    ist uns nichts eingefallen... USV und gut... 10x besserer Schutz...

    Gibts denn Anwendungsfälle wo die Menschen schrein: "Ja endlich gibts da was?"
    Hochverfügbarkeit bei Banken oder so?

    Ich versuch nur einzuordnen ob ich das in 10 Jahren unterm Schreibtisch habe oder obs ein sehr sehr exotischer Fall ist, den 99% IT-Menschen niemals brauchen.

  5. Re: Häää?

    Autor: bernstein 18.02.21 - 11:52

    Anonymer Nutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber den Vorteil gegenüber einer vernünftigen USV ist, jedenfalls mir,
    > nicht ersichtlich.
    > Wobei eine Unterhaltung mit einem Kollegen gerade gezeigt hat dass z.B. im
    > Falle eines Board-defekts dann evtl. Daten nicht verloren gehen. Aber außer
    > diesen Fall ist uns nichts eingefallen... USV und gut... 10x besserer Schutz...

    Ein weiterer Fall ist ein Kernel crash. Das ist im Server-Bereich mit Linux rel. selten, kommt aber vor (insb. bei Hardware defekten (GPU,RAM,SSD,...). Und genau hier setzt das an, denn nur wenn ein Datenverlust so gut wie ausgeschlossen werden kann, kann DRAM als persistenter Speicher eingesetzt werden.
    Prinzipiell könnte man sich durch clustering auch dagegen absichern, aber um damit das Risiko ähnlich tief zu drücken wie mit NVRAM, bräuchte man einen RAID-Verbund von Servern und das ist schnell viel teuerer als ein RAID von NVRAM...

    Weiter ist eine USV für eine Workstation oder SMB-Server rel. easy machbar. Bei Racks welche schon mal 15kW ziehen können wird das ein bisschen schwieriger. Andererseits haben Rechenzentren seit jeher eine USV.

    TL;DR :
    - eine USV sorgt für uptime & sauberen shutdown (wobei server (soft-/hardware problemlos mit instant powerloss umgehen können)
    - NVRAM sorgt dafür dass RAM als SSD eingesetzt werden kann und im Fehlerfall keine Daten verlorengehen (sofern man die NVDIMMs im RAID-Verbund einsetzt)

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