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Verschwendung von Ressourcen...

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  1. Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: Christian-Hofmann 04.05.22 - 11:27

    Ich finde so was ist einfach nur eine teure Verschwendung von Ressourcen. Das Argument der Sicherheit ist im Grunde auch Quatsch. Ein gewöhnlicher Datenträger der im Safe oder einen anderen sicheren Ort liegt ist auch vor Viren und Ramsonware sicher. Ob eine SSD auch das richtige Medium für große Backups ist sei mal dahingestellt. Bei vielen TB an Daten sind die guten alten Bandlaufwerke auch heute noch sehr oft im Einsatz. Das Backup wird nebenbei erstellt, wenn fertig, dann wandert ein Exemplar ins Archiv und ein weiteres in das Bankschließfach.

  2. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: desmaddin 04.05.22 - 11:51

    Darum gehts hier aber gar nicht. Hier sollen Steuerdaten fürs Finanzamt revisionssicher aufbewahrt werden. Für mehr ist das Ding nicht da. Die Sache mit den Fotos ist eher Alibi. Die schiebt man einmal fürs Jahr drauf und fassts nie mehr an. Die Bastelsoftware macht da dann nen Pseudo Löschschutz dran und fertig. Scheinbar genug fürs dortige Finanzamt. Nach 10 Jahren kann das Laufwerk im ganzen entsorgt werden und fertig ist.

  3. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: xSureface 04.05.22 - 14:32

    SSDs einfach so wegschließen bringt halt nix. Die Daten gehen ohne Spannung im Normalfall nach X Jahren zum Teil verloren.
    Genau deswegen nutzt man doch Magnetstreifen oder HDDs

  4. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: emdotjay 04.05.22 - 15:18

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SSDs einfach so wegschließen bringt halt nix. Die Daten gehen ohne Spannung
    > im Normalfall nach X Jahren zum Teil verloren.
    > Genau deswegen nutzt man doch Magnetstreifen oder HDDs


    ok das war mir neu das SSDs Daten verlieren können

    An die Community: Korrigiert mich wenn ich was falsches wiedergegeben habe.
    An Golem: Bitte endlich einen Like-Button ins Forum implementieren.
    An alle: Have a nice day :)

  5. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: xSureface 04.05.22 - 16:22

    SSDs speichern Daten nicht Magnetisch, sondern Elektrisch. Dabei wird in der Zelle eine Spannung gespeichert. Nach einer gewissen Zeit nimmt die Spannung aber eben ab, weil Elektronen das Gate durchaus passieren können. Solange Spannung an einer SSD anliegt, kann der Controller der SSD diese Spannung wieder korrigieren, solange sie noch ein bestimmtes Level hat.

  6. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: Christian-Hofmann 04.05.22 - 16:42

    desmaddin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darum gehts hier aber gar nicht. Hier sollen Steuerdaten fürs Finanzamt
    > revisionssicher aufbewahrt werden. Für mehr ist das Ding nicht da.

    Ich sehe eine einmalig beschreibbare SSD nicht als sicherer als jedes andere Medium. Wo betrogen werden soll, da kann man das so auch machen. Lege eine dieser SSD's irgendwo hin. Ich lese sie dir aus auf einem System das die gewünschte Uhrzeit und Datum hat und schreibe dann die manipulierten Daten mit diesem auf eine neue nur einmal beschreibbare SSD zurück und es wirkt als ob die Daten vor x Jahren geschrieben wurden.

    Bei einem anderen Medium wie HDD/Band/DVD kann man forensisch im Zweifel prüfen wann und ob eine Manipulation stattgefunden hat. Eine SSD ist im Grunde eine Blackbox und man kann nur darauf vertrauen was die Software anzeigt und erfahrungsgemäß lässt sich das ganz leicht manipulieren.

  7. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: xSureface 04.05.22 - 16:46

    Die Frage ist wo man den zugehörigen Hash zu der SSD Speichert. Damit kann man die Integrität der Daten durchaus beweisen.

  8. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: Christian-Hofmann 04.05.22 - 16:57

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist wo man den zugehörigen Hash zu der SSD Speichert. Damit kann
    > man die Integrität der Daten durchaus beweisen.

    In der Tat wäre eine Signatur und eine Prüfsumme der gesamten Daten eine Möglichkeit die Echtheit zu prüfen. Im Grunde würde eine Prüfsumme ausgedruckt im Ordner ja vollkommen ausreichen. Wenn fiktiv ein Archiv dort abgelegt ist, dann nach dem erstellen die Prüfsumme erstellen und ausdrucken mit einem Laserdrucker und beilegen. Vor dem auslesen die Prüfsumme erneut erstellen und mit der auf dem Zettel vergleichen.

    Laserdrucker drucken ja ohnehin unsichtbare Wasserzeichen mit Datum und Gerätebezeichnung mit und im Zweifel kann man das Dokument überprüfen und mehrere Fassungen davon an unabhängigen Orten ablegen auf die eine einzelne Person niemals komplett Zugriff haben kann.

    Aber die wohl wichtigere Frage ist ob so was tatsächlich in der Praxis auch gemacht werden würde. Bei vielen Stellen ist ein Backup was auf "es wird schon nichts passieren" basiert ja noch immer nicht unüblich. Bis dann mal der Worstcase eintritt.

  9. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: xSureface 04.05.22 - 17:38

    Laut Artikel wird ja bereits nen Hash von der Software erstellt. Muss also nicht extra angestoßen werden.

  10. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: robinx999 05.05.22 - 07:00

    Resourcenverschwendung kann es durchaus sei, das Problem das Daten digital aufbewahrt werden müssen und nicht Veränderbar sein dürfen bleibt dummerweise, und wenn es eine Gesetzliche Vorschrift ist hat man ein Problem
    USB WORM Sticks gibt es ja auch schon https://estore.flexxon.com/products/worm-usb-drive?variant=40871605403835
    Auch die optischen Medien gibt es wo sogar eine Lange Aufbewahrungszeit versprochen wird https://www.verbatim.de/de/prod/verbatim-mdisc-bd-r-43823/

    Ist natürlich auch eine Frage wie oft man so speichern muss, wenn man evtl. alle Rechnungen (eingehend + ausgehend) jeden Tag speichern müsste wird es natürlich aufwendig.

    Das Hauptargument dürfte hier tatsächlich sein Daten die nicht nachträglich geändert werden können.

  11. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: Flexy 05.05.22 - 07:46

    ist eine gebrannte CD/DVD/BR nicht deutlich günstiger und ressourcenschonender als so eine SSD?
    Und als schreibgeschützte Sicherung über 5 bzw 10 Jahre reicht es normalerweise.

  12. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: Christian-Hofmann 05.05.22 - 12:39

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist eine gebrannte CD/DVD/BR nicht deutlich günstiger und
    > ressourcenschonender als so eine SSD?
    > Und als schreibgeschützte Sicherung über 5 bzw 10 Jahre reicht es
    > normalerweise.

    Ich würde schon sagen für das sichern von Dokumenten reicht eine DVD/BR wunderbar aus, zumal man sie auch nicht mehr verändern kann und wenn noch Platz ist auch noch in weiteren Sessions Daten hinzufügen kann. Nur wird diese Variante dann natürlich unlustig wenn man riesige Datenbestände hat. Jeden Monat einige TB an Daten auf DVD/BR sichern wäre vermutlich ein monotoner Vollzeitjob. Wobei natürlich bei großen Datenmengen auch eine SSD quasi Quatsch ist.

    Ich kenne nicht die Rechtssprechung, aber wäre eine Kassette mit einer Plombe auf Schreibschutz nicht auch sicher vor Veränderung laut Gesetz? Nur wie gesagt bei einer SSD ist dieser Schutz ja vermutlich nur eine Firmwaresache und diesen Schutz kann man vermutlich genau so leicht manipulieren ohne es am Ende forensisch sicher nachweisen zu können. Wenn auf einem Bandlaufwerk plötzlich Magnetisierungen von alten abweichen, dann kann man recht sicher sagen dass dort nachträglich etwas verändert wurde. In einen Flash kannst du nicht reinschauen.

    BTW die Pflicht zur Archivierung ist z.B bei Behörden teilweise mindestens 30 Jahre.

  13. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: robinx999 05.05.22 - 19:41

    Christian-Hofmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flexy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ist eine gebrannte CD/DVD/BR nicht deutlich günstiger und
    > > ressourcenschonender als so eine SSD?
    > > Und als schreibgeschützte Sicherung über 5 bzw 10 Jahre reicht es
    > > normalerweise.
    >
    > Ich würde schon sagen für das sichern von Dokumenten reicht eine DVD/BR
    > wunderbar aus, zumal man sie auch nicht mehr verändern kann und wenn noch
    > Platz ist auch noch in weiteren Sessions Daten hinzufügen kann. Nur wird
    > diese Variante dann natürlich unlustig wenn man riesige Datenbestände hat.
    > Jeden Monat einige TB an Daten auf DVD/BR sichern wäre vermutlich ein
    > monotoner Vollzeitjob. Wobei natürlich bei großen Datenmengen auch eine SSD
    > quasi Quatsch ist.
    >

    Die SSD hier kommt auf 128GB das ist jetzt auch nicht die Welt. Interessant wäre evtl. die Frage nach der Sicherungshäufigkeit, wenn man evtl. jeden Abend alle Rechnungen auf diese SSD schreibt wäre es evtl. schon interessanter wie eine Blu-Ray da diese dann am Ende sehr viele Sessions hätte
    Zumindest hier steht maximal 99 Sessions bei einer CD / DVD https://de.wikipedia.org/wiki/Multisession-CD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.22 19:42 durch robinx999.

  14. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: Flexy 05.05.22 - 20:10

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Christian-Hofmann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > Flexy schrieb:
    > >
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    > > > ist eine gebrannte CD/DVD/BR nicht deutlich günstiger und
    > > > ressourcenschonender als so eine SSD?
    > > > Und als schreibgeschützte Sicherung über 5 bzw 10 Jahre reicht es
    > > > normalerweise.
    > >
    > > Ich würde schon sagen für das sichern von Dokumenten reicht eine DVD/BR
    > > wunderbar aus, zumal man sie auch nicht mehr verändern kann und wenn
    > noch
    > > Platz ist auch noch in weiteren Sessions Daten hinzufügen kann. Nur wird
    > > diese Variante dann natürlich unlustig wenn man riesige Datenbestände
    > hat.
    > > Jeden Monat einige TB an Daten auf DVD/BR sichern wäre vermutlich ein
    > > monotoner Vollzeitjob. Wobei natürlich bei großen Datenmengen auch eine
    > SSD
    > > quasi Quatsch ist.
    > >
    >
    > Die SSD hier kommt auf 128GB das ist jetzt auch nicht die Welt. Interessant
    > wäre evtl. die Frage nach der Sicherungshäufigkeit, wenn man evtl. jeden
    > Abend alle Rechnungen auf diese SSD schreibt wäre es evtl. schon
    > interessanter wie eine Blu-Ray da diese dann am Ende sehr viele Sessions
    > hätte
    > Zumindest hier steht maximal 99 Sessions bei einer CD / DVD
    > de.wikipedia.org


    Dan nimmt man eben alle 3 Monate einen neuen BR-Rohling.
    Die Dinger kosten ca. 75 Cent pro Scheibe, auf die dann 25GB Daten passen. Und auch ein BR-Brenner kostet unter 100¤. Für kleine Unternehmen oder Solo-Selbstständige usw. die beste Lösung. Zumindest wenn die Scheiben an einem sicheren Ort lagern.

    Ansonsten gibt es (wenn man mal mehr Daten hat fürs Archiv) auch noch WORM-Bandlaufwerke + Cartriges. 30TB Speichermedien kosten da keine 100¤. Nur die Laufwerke sind nicht so ganz billig und liegen im deutlichen 4-Stelligen Bereich. Das kann sich für "datenintensive" Unternehmen dann schon durchaus mal lohnen.

  15. Re: Verschwendung von Ressourcen...

    Autor: robinx999 05.05.22 - 20:27

    Flexy schrieb:
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    > robinx999 schrieb:
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    > > Christian-Hofmann schrieb:
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    > > > Flexy schrieb:
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    > > > > ist eine gebrannte CD/DVD/BR nicht deutlich günstiger und
    > > > > ressourcenschonender als so eine SSD?
    > > > > Und als schreibgeschützte Sicherung über 5 bzw 10 Jahre reicht es
    > > > > normalerweise.
    > > >
    > > > Ich würde schon sagen für das sichern von Dokumenten reicht eine
    > DVD/BR
    > > > wunderbar aus, zumal man sie auch nicht mehr verändern kann und wenn
    > > noch
    > > > Platz ist auch noch in weiteren Sessions Daten hinzufügen kann. Nur
    > wird
    > > > diese Variante dann natürlich unlustig wenn man riesige Datenbestände
    > > hat.
    > > > Jeden Monat einige TB an Daten auf DVD/BR sichern wäre vermutlich ein
    > > > monotoner Vollzeitjob. Wobei natürlich bei großen Datenmengen auch
    > eine
    > > SSD
    > > > quasi Quatsch ist.
    > > >
    > >
    > > Die SSD hier kommt auf 128GB das ist jetzt auch nicht die Welt.
    > Interessant
    > > wäre evtl. die Frage nach der Sicherungshäufigkeit, wenn man evtl. jeden
    > > Abend alle Rechnungen auf diese SSD schreibt wäre es evtl. schon
    > > interessanter wie eine Blu-Ray da diese dann am Ende sehr viele Sessions
    > > hätte
    > > Zumindest hier steht maximal 99 Sessions bei einer CD / DVD
    > > de.wikipedia.org
    >
    > Dan nimmt man eben alle 3 Monate einen neuen BR-Rohling.
    > Die Dinger kosten ca. 75 Cent pro Scheibe, auf die dann 25GB Daten passen.
    > Und auch ein BR-Brenner kostet unter 100¤. Für kleine Unternehmen oder
    > Solo-Selbstständige usw. die beste Lösung. Zumindest wenn die Scheiben an
    > einem sicheren Ort lagern.
    >
    > Ansonsten gibt es (wenn man mal mehr Daten hat fürs Archiv) auch noch
    > WORM-Bandlaufwerke + Cartriges. 30TB Speichermedien kosten da keine 100¤.
    > Nur die Laufwerke sind nicht so ganz billig und liegen im deutlichen
    > 4-Stelligen Bereich. Das kann sich für "datenintensive" Unternehmen dann
    > schon durchaus mal lohnen.

    Zumindest die Archival die länger halten kosten etwas mehr aber auch nicht so viel mehr
    https://www.amazon.de/-/en/Verbatim-43823-25GB-M-Disc-BD-R/dp/B00P870NES/

    Allerdings gibt es auch schon länger WORM SD Karten / USB Sticks

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