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Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

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  1. Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: Jeturo 11.09.21 - 13:49

    Hat jemand einen link zu einer guten, evtl. selbst umgesetzten Anleitung wie man das ganze mit Raspberry pi aufsetzt ohne das set zu kaufen?
    Danke im Voraus!

  2. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: tomatentee 11.09.21 - 14:39

    Jeturo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat jemand einen link zu einer guten, evtl. selbst umgesetzten Anleitung
    > wie man das ganze mit Raspberry pi aufsetzt ohne das set zu kaufen?
    > Danke im Voraus!
    >
    Das hier ist das einzige mir bekannte Kit: https://www.reichelt.de/ch/de/raspberry-pi-quad-nas-kit-4x-sata-rpi-nas-4xsata-k-p293032.html?r=1
    Preislich lohnt sich das aber nicht.

    Alternativ geht natürlich nen externes Plattengehäuse - hast dann halt wieder n Stapel Boxen mit kabeln dazwischen.
    Ansonsten geht der Trend grade eher in Richtung mehrere Raspis mit je einer Platte zu clustern, statt einen raspi mit mehreren Platten. Dann verkraftet du auch den Ausfall ganzer Nodes - ist aber natürlich teurer.

  3. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: Niaxa 11.09.21 - 15:04

    Lass gut sein. Raspi ist kein NAS, egal wie man es dreht und wendet. Bau dir selber was auf, da machst dann Unraid (mein Favorit) oder die nicht so schicken freien NAS Softwares drauf und hast was, was auch was taugt.

    Darauf achten das ECC RAM drin steckt und sparsame Platten. Für einen evtl. Cache nimmst 2 NVMe. Und gut is.

  4. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: mhstar 11.09.21 - 15:40

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass gut sein. Raspi ist kein NAS, egal wie man es dreht und wendet. Bau
    > dir selber was auf, da machst dann Unraid (mein Favorit) oder die nicht so
    > schicken freien NAS Softwares drauf und hast was, was auch was taugt.
    >
    > Darauf achten das ECC RAM drin steckt und sparsame Platten. Für einen evtl.
    > Cache nimmst 2 NVMe. Und gut is.

    +1

    Ein Raspi ist ein Bastelrechner, und ihn im Heimnetzwerk für Geschwindigkeits- oder Verfügbarkeitskritische Sachen zu verwenden ist derbe Frickelei, die mit "Profi" nix mehr zu tun hat.

    Keine Angst, ich kann auch ein Pi-Hole mit dicke NAS auf einem Raspi installieren.
    Mach ich aber nicht.
    Ich verwende Hardware die dafür gedacht ist, und dafür geht's auch richtig rund.

  5. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: Vögelchen 11.09.21 - 17:36

    Jeturo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat jemand einen link zu einer guten, evtl. selbst umgesetzten Anleitung
    > wie man das ganze mit Raspberry pi aufsetzt ohne das set zu kaufen?
    > Danke im Voraus!


    Habe auch daran schon mehrfach rum überlegt. Ich glaube, ich würde mir einfach einen möglichst günstigen und kompatiblen USB-SATA-Adapter besorgen und das Ganze mit 5V-Step-Down aus China (MOS-FET) an ein externes 12V-Netzteil knallen. Den GPIO würde ich dafür auf keinen Fall verschwenden, den brauche ich für andere Dinge.

    Ja, ich weiß: Ist keine Super-Profi-Hardware. Braucht aber auch nicht jeder ein Hochleistungs-Speicherzentrum, um ein paar Backups, Bilder und SD-Videos auszulagern. Kirche im Dorf und so.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.21 17:42 durch Vögelchen.

  6. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: RipClaw 11.09.21 - 19:03

    Jeturo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat jemand einen link zu einer guten, evtl. selbst umgesetzten Anleitung
    > wie man das ganze mit Raspberry pi aufsetzt ohne das set zu kaufen?
    > Danke im Voraus!

    Die Frage ist wie viel DIY ? Es gibt mehrere Anleitungen wie man das ganze mit USB Platten an einem normalen Raspberry Pi macht wie z.B. hier von Heise:

    [www.heise.de]

    Wenn man einen 3D Drucker hat gibt es frei verfügbare 3D Modelle um sich ein Gehäuse zu drucken.

    Für das Compute Module 4 sollen wohl in den nächsten Monaten ein paar Boards rauskommen mit SATA Unterstützung. Das Compute Module 4 ist quasi die Zentraleinheit von einem Raspberry Pi 4 aber ohne die Anschlüsse. Es erlaubt einem das Compute Module auf ein Board zu stecken auf dem dann die Anschlüsse ausgeführt sind. Da das Compute Module 4 1x PCI Express Unterstützung verbaut hat, hat man hier einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem Anschluss via USB.

    Hier ist z.B. ein Projekt von jemandem ein NAS auf Basis des Compute Model 4 gebaut hat:

    [github.com]

    Das Projekt erfordert aber das man selber SMD löten kann da es kein fertiges Board gibt.

    Wenn dich solche Projekte interessieren dann guck mal auf dem Youtube Kanal von Jeff Gerling vorbei. Der stellt öfters mal entsprechende Projekte rund um den Raspberry Pi vor.

  7. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: gdh 11.09.21 - 19:36

    Schau bei eBay nach generalüberholten Servern/ workstations mit >8gb ecc RAM, Intel Netzwerkkarte und lade dir FreeNAS runter.

    Ich hab mein System seit 5 Jahren am laufen und bisher keine Probleme (solange man das System nur als nas nutzt).

  8. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: gaym0r 11.09.21 - 19:51

    gdh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau bei eBay nach generalüberholten Servern/ workstations mit >8gb ecc
    > RAM, Intel Netzwerkkarte und lade dir FreeNAS runter.

    Du meinst TrueNAS, oder sollte man wirklich FreeNAS v11 nutzen?

  9. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: gdh 11.09.21 - 20:59

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gdh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schau bei eBay nach generalüberholten Servern/ workstations mit >8gb ecc
    > > RAM, Intel Netzwerkkarte und lade dir FreeNAS runter.
    >
    > Du meinst TrueNAS, oder sollte man wirklich FreeNAS v11 nutzen?


    True nas ist richtig.

  10. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: Brian Kernighan 12.09.21 - 08:26

    gdh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau bei eBay nach generalüberholten Servern/ workstations mit >8gb ecc
    > RAM, Intel Netzwerkkarte und lade dir FreeNAS runter.

    Und was braucht so ein Ding an Strom? 10W Mehr verursachen Mehrkosten von >25¤ pro Jahr wenn der Server also 40W mehr braucht als der pi kostet dich das über 100¤ zusätzlich. Und das ist eher schon wenig für nen alten server. Da hast in 1,5 Jahren die kosten für so ein raspi Ding übertroffen, selbst wenn der Server gar nix kostet.

    Das parity bit wurde leider in den 90ern von erbsenzählern wegirrationalisiert drum gibts seither fehlererkennung und -behebung im RAM nur noch für Strom- und Geld fressende enterprise Hardware aber so ist es nunmal.

  11. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: chrisku 12.09.21 - 09:17

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass gut sein. Raspi ist kein NAS, egal wie man es dreht und wendet. Bau
    > dir selber was auf, da machst dann Unraid (mein Favorit) oder die nicht so
    > schicken freien NAS Softwares drauf und hast was, was auch was taugt.
    >
    > Darauf achten das ECC RAM drin steckt und sparsame Platten. Für einen evtl.
    > Cache nimmst 2 NVMe. Und gut is.

    Ich versteh die Leute nicht. Wie kommt man zu so einer Aussage? Ich benutze seit 1,5 Jahren den Pi als TimeCapsule-Ersatz. Zwei 5TB HDDs hängen im RAID-1 dran. Ich bekomme Emails, falls eine ausfallen sollte oder sonst irgendwelche Probleme entstehen. Das Teil ist über Ethernet angeschlossen und ermöglicht mir aus der hintersten Ecke der Wohnung übers WLAN Übertragungsraten von 600Mbit. Der Mac macht jeden Montag ein TimeMachine Backup darauf, was bisher ohne Probleme funktioniert hat. Die Backups (und noch ein paar andere Daten) werden wiederum jede Nacht auf meinem Server gespiegelt, doppelte Redundanz. Der Pi verbraucht so gut wie keinen Strom und ist lautlos - beides war mir wichtig. Was erwartet man noch mehr?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.21 09:21 durch chrisku.

  12. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: RipClaw 12.09.21 - 09:55

    chrisku schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lass gut sein. Raspi ist kein NAS, egal wie man es dreht und wendet. Bau
    > > dir selber was auf, da machst dann Unraid (mein Favorit) oder die nicht
    > so
    > > schicken freien NAS Softwares drauf und hast was, was auch was taugt.
    > >
    > > Darauf achten das ECC RAM drin steckt und sparsame Platten. Für einen
    > evtl.
    > > Cache nimmst 2 NVMe. Und gut is.
    >
    > Ich versteh die Leute nicht. Wie kommt man zu so einer Aussage?

    Die haben vermutlich noch die Leistungsdaten vom ersten Pi im Hinterkopf und glauben das sich da seitdem nichts verändert hat.

    Wenn man sich mal den Kanal von Jeff Gerling anschaut dann merkt man recht schnell wie leistungsfähig der Pi inzwischen geworden ist. Mit dem Compute Module 4 und der 1x PCI Express Schnittstelle ist da sogar noch etwas Leistung gegenüber dem Rapsberry Pi 4 dazu gekommen.

    Für die meistens Privathaushalte, die nur ein Datengrab für Backups brauchen, ist der Pi als Basis für ein NAS auf jeden Fall ausreichend leistungsfähig. Wenn man natürlich Video Editing und ähnliches macht braucht man was leistungsfähigeres aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.

  13. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: Myxin 12.09.21 - 10:00

    Ja aber deine HDDs sind auch laut, so wie bei jedem ‚fertig‘ NAS ala Synology, QNAP, etc. solang man keine SSDs benutzt. Scheint mir als würden hier wieder zwei Religionen zusammentreffen. :) frickelarbeit und (10W) vs fertig NAS & (20W).

    Dabei gibt es noch zwei Dinge: zum einen die HDDs brauchen immer gleich viel Strom und zweitens, die Zeit die man beim ‚fertig‘ NAS spart, hebt u.U. die eingesparten kosten an Strom pro Jahr auch wieder auf.

  14. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: chrisku 12.09.21 - 10:03

    Ob man jetzt bereit ist, Zeit zu investieren, stand aber nicht zur Debatte, sondern die Eignung und die ist gegeben.

  15. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: OutOfCoffee 12.09.21 - 10:10

    mhstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lass gut sein. Raspi ist kein NAS, egal wie man es dreht und wendet. Bau
    > > dir selber was auf, da machst dann Unraid (mein Favorit) oder die nicht
    > so
    > > schicken freien NAS Softwares drauf und hast was, was auch was taugt.
    > >
    > > Darauf achten das ECC RAM drin steckt und sparsame Platten. Für einen
    > evtl.
    > > Cache nimmst 2 NVMe. Und gut is.
    >
    > +1
    >
    > Ein Raspi ist ein Bastelrechner, und ihn im Heimnetzwerk für
    > Geschwindigkeits- oder Verfügbarkeitskritische Sachen zu verwenden ist
    > derbe Frickelei, die mit "Profi" nix mehr zu tun hat.
    >
    > Keine Angst, ich kann auch ein Pi-Hole mit dicke NAS auf einem Raspi
    > installieren.
    > Mach ich aber nicht.
    > Ich verwende Hardware die dafür gedacht ist, und dafür geht's auch richtig
    > rund.

    Merkst Du was? Heimnetzwerk und Geschwindigkeits- und Hochverfügbarkeitskritische Sachen? Wir reden hier von Heimnetzwerk. Wer hat zu Hause schin groß Sachen die so Geschwindigkeitskritisch sind und Hichverfügbarkeitsanvorderungen erfüllen müssen? Das dürften die allerwenigten sein.

  16. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: OutOfCoffee 12.09.21 - 10:17

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeturo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hat jemand einen link zu einer guten, evtl. selbst umgesetzten Anleitung
    > > wie man das ganze mit Raspberry pi aufsetzt ohne das set zu kaufen?
    > > Danke im Voraus!
    > >
    > Das hier ist das einzige mir bekannte Kit: www.reichelt.de
    > Preislich lohnt sich das aber nicht.
    >
    > Alternativ geht natürlich nen externes Plattengehäuse - hast dann halt
    > wieder n Stapel Boxen mit kabeln dazwischen.
    > Ansonsten geht der Trend grade eher in Richtung mehrere Raspis mit je einer
    > Platte zu clustern, statt einen raspi mit mehreren Platten. Dann verkraftet
    > du auch den Ausfall ganzer Nodes - ist aber natürlich teurer.

    "verkraftest Du auch den Ausfall mehrerer Nodes..."
    Wir reden hier von einem Heimnetzwerk und keinem Hochverfügbarkeits Datencenter wo z.B. ein Onlineshop mit Millionen Umsatz drüber gehen. Wer hat zu Hause bitte diese Anforderungen, abgesehen von Nerds, die das nur zum eigenen vergnügen und Hobby machen (nicht das irgend was hoch Kritisches bei denen zu Hause in der Abstellkammer läuft). Bitte realistisch bleiben.

  17. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: Simkana 12.09.21 - 11:25

    OutOfCoffee schrieb:
    > Wer hat zu Hause bitte diese Anforderungen, abgesehen von Nerds, die das nur
    > zum eigenen vergnügen und Hobby machen (nicht das irgend was hoch
    > Kritisches bei denen zu Hause in der Abstellkammer läuft). Bitte
    > realistisch bleiben.
    Für mal nen Film schauen oder Backup brauche ich keine hohe Verfügbarkeit, ist klar. Aber dann brauche ich auch kein 24/7 Betrieb, wo wir beim nächsten Manko wären. Der Raspi beherrscht kein WakeOnLAN. Den werde ich also aus Bequemlichkeit immer laufen lassen. Eine Fertig-NAS-Box beherrscht in aller Regel WakeOnLAN und spart somit noch mal dort Geld ein. Der 24/7 Vergleich ist bei einigen hier genannten Anforderungsprofilen doch gar nicht sinnvoll. Wird etwas 24/7 genutzt, dann muss es natürlich auch hochverfügbar sein.

  18. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: chrisku 12.09.21 - 11:48

    Simkana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OutOfCoffee schrieb:
    > > Wer hat zu Hause bitte diese Anforderungen, abgesehen von Nerds, die das
    > nur
    > > zum eigenen vergnügen und Hobby machen (nicht das irgend was hoch
    > > Kritisches bei denen zu Hause in der Abstellkammer läuft). Bitte
    > > realistisch bleiben.
    > Für mal nen Film schauen oder Backup brauche ich keine hohe Verfügbarkeit,
    > ist klar. Aber dann brauche ich auch kein 24/7 Betrieb, wo wir beim
    > nächsten Manko wären. Der Raspi beherrscht kein WakeOnLAN. Den werde ich
    > also aus Bequemlichkeit immer laufen lassen. Eine Fertig-NAS-Box beherrscht
    > in aller Regel WakeOnLAN und spart somit noch mal dort Geld ein. Der 24/7
    > Vergleich ist bei einigen hier genannten Anforderungsprofilen doch gar
    > nicht sinnvoll. Wird etwas 24/7 genutzt, dann muss es natürlich auch
    > hochverfügbar sein.

    Auch das trifft nur für ältere Modelle zu. Die neueren können WoL. Unabhängig davon hab ich noch eigene Python und Java Anwendungen darauf laufen. Außerdem fungiert er noch als Home Automation Server. Nie Probleme mit der Verfügbarkeit gehabt. Was meinst du also konkret? Soll mein Pi jetzt ein SLA unterschreiben?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.09.21 11:51 durch chrisku.

  19. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: RipClaw 12.09.21 - 12:08

    chrisku schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auch das trifft nur für ältere Modelle zu. Die neueren können WoL.

    Der Pi kann andere via WoL aufwecken aber da er selbst keinen Schlafmodus hat kann man ihn nicht aufwecken. Allerdings kann man das Problem relativ leicht umgehen indem man sich eine von diesen smarten Steckdosen kauft und den Pi da dran hängt. Dahingehend sehe ich auch nicht wirklich den Bedarf das der Pi sowas kann.

  20. Re: Jemand einen Tipp für das ganze als DIY?

    Autor: letootel 12.09.21 - 12:12

    Ich hab mich von dem ganzen Gefrickle verabschiedet. Selbst ein fertiges NAS macht permanent Arbeit. Gibt auch Cloud-Anbieter aus Deutschland, die Cifs/SMB anbieten. Wenn die Internetleitung passt und der persönliche Bedarf das zulässt, ist das immer die bessere Lösung. Und wer wirklich Bedarf nach mehr hat, bei dem reicht auch ein "gewöhnliches" NAS nicht. Der muss dann seine ganze Infrastruktur im Haus auf 10GBit umstellen.

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