Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Asus Strix Soar im Test: Wenn die…

Warum haben alle Soundkarten die selben Softwarefeatures?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum haben alle Soundkarten die selben Softwarefeatures?

    Autor: Crossfire579 01.02.16 - 13:50

    Mich würde schon seit längerem mal interessieren wie es kommt, dass alle Soundkarten nur einen 10 Band EQ für alle Lautsprecher gesamt haben und keine mal richtig interessante Features, z.B. kann man bei einer 250¤ Soundkarte doch mal eine Einmessung mit Frequenzkorrektur für die PC Boxen anbieten.
    Liegt das an einer Beschränkung durch Windows, der Faulheit der Softwareprogrammierer oder anderen Sachen?

  2. Re: Warum haben alle Soundkarten die selben Softwarefeatures?

    Autor: thorsten thorben kai uwe 01.02.16 - 14:06

    Die bekommen von den Soundchip Herstellern wie C-Media doch einfach nur den Treiber und die UI und passen die ein wenig an..mehr geschieht da sicherlich nicht ;-)
    Du kannst dir die C-Media Treiber bei manchen Soundkarten ja auch direkt von denen laden..

  3. Re: Warum haben alle Soundkarten die selben Softwarefeatures?

    Autor: Eheran 01.02.16 - 14:37

    Auf so ein Einmessen warte ich auch. Mikrofon an Kopfposition und alles wird automatisch eingemessen - fertig ist der "perfekte" sound.

  4. Das liegt hauptsächlich an Microsoft...

    Autor: Mik30 01.02.16 - 14:37

    Mit Vista hat Microsoft die Hardware Sound Unterstützung rausgemacht.
    Des Weiteren hat Microsoft die MIDI Konfiguration aus der
    Systemsteuerung entfernt.

    Ergebnis: HardwareSound ist genau so wie Hardware Midi
    für die Hersteller kein wesentliches Merkmal mehr.

    Die Realtek Onbard Chips beherrschen Polyphony
    mit 96/128 Kanälen und 5/1 bzw 7/1 Ausgängen.
    Das reicht den Spieleherstellern und den kunden
    für Mehrstimmige Ausgabe.

    Echte 3D Positionierung von Geräuschen oder
    echte Hardware-Effekte kennen die DAUs genau so
    wenig wie Hardware-Midi oder den Hardware
    Sound Font Support der älteren Creative Karten.

    Auch teure ZX Karten von Creative haben das alles nicht mehr.

  5. Re: Warum haben alle Soundkarten die selben Softwarefeatures?

    Autor: Tylon 01.02.16 - 16:39

    Wenns so leicht wäre, häts ja schon einer gemacht.
    Bei der typischen PC-Monitor-Seiten-Lautsprecher zu Kopf Entfernung ist die Entfernung linkes Ohr/rechtes Ohr so relevant, dass man, wenn man gar nichts anpasst auch den selben Effekt hat, wie mit einem Mikro. Es ist ein Kompromiss.

    Wir reden nicht von 4 Meter zu den Stereo-Lautsprechern neben dem TV.
    Gleichermaßen sollten sich durch die mittige Sitzposition Phasenverschiebungen und Reflexionen auf einem Minimum halten.
    Selbst bei DS am PC reden wir meist nicht vom Abstand wie im Wohnzimmer.

  6. Re: Warum haben alle Soundkarten die selben Softwarefeatures?

    Autor: Ext3h 01.02.16 - 18:57

    Hast du denn ein perfektes Mikrophon mit einer genau bekannten Charakteristik für diesen Zweck?

    Die "Raumkorrektur" unter Windows 10 bietet so was ja theoretisch bereits unabhängig vom Hersteller der Soundkarte. Praktisch kann man sich dabei aber maximal auf Laufzeitkorrektur verlassen - einen Equalizer willst du auf Basis der Messwerte auf keinen Fall kalibrieren.

    Das funktioniert dann erst bei geschlossenen Lösungen wo der Hersteller das verwendete Mikrofon ebenfalls gut genug kennt um per Software kompensieren zu können.

    Und selbst dann...
    Die meisten Lautsprecher sind so dermaßen Winkelabhängig im Hochtonbereich, und man sitzt am PC in der Regel so nah an den Boxen, ein paar Zentimeter mit dem Kopf vor und zurück und schon ist die Messung eh wieder obsolet.

  7. Re: Warum haben alle Soundkarten die selben Softwarefeatures?

    Autor: Eheran 01.02.16 - 19:03

    >Hast du denn ein perfektes Mikrophon mit einer genau bekannten Charakteristik für diesen Zweck?
    Das kann man ja einfach mitliefern. Mit "perfekt" bekannter Charakteristik.

    Jedenfalls wäre auch eine "rudimentäre" Einmssung besser als keine.

  8. Re: Das liegt hauptsächlich an Microsoft...

    Autor: Moe479 01.02.16 - 20:20

    für mein 20¤ usb headset reicht onboard völlig aus (also selbst der ist unnötig), und für das 2.1-krach-macher-setup auch ... da braucht man bei gleichen kabellängen und positions entfernungen nichts ausmessen, thats it ... das ist sowieso ein nieschendasein was diese produkte noch fristen entsprechend viel mehr wirst du für nur wenig mehr wohl ausgeben müssen ... eine lösung währe eine gescheite anlage zwischen zu schalten die cdas gewünschte auf sich nimmt.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.16 20:30 durch Moe479.

  9. Re: Das liegt hauptsächlich an Microsoft...

    Autor: exxo 02.02.16 - 07:39

    W er ein richtiges Einmesssystem benötigt kann gerne einen AVR per spdif anschließen.

    Eigentlich sind diese High-end Soundkarten für analoge Ausgabe total obsolet.

    Da es kaum brauchbare Boxen Sets gibt sollten Leute mit guten Ohren lieber einen AVR mit ernsthaften Lautsprechern verwenden...

  10. Re: Das liegt hauptsächlich an Microsoft...

    Autor: Bautz 02.02.16 - 08:29

    Kopfhörer und Lautsprecher würde ich vom PC nur noch über USB anbinden. Es bietet sich hier z.B. Die Nubert nuPro-Serie oder für kleineres Geld Bose Compagnion an.

  11. Re: Das liegt hauptsächlich an Microsoft...

    Autor: Vradash 02.02.16 - 09:14

    Mik30 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Vista hat Microsoft die Hardware Sound Unterstützung rausgemacht.
    > Des Weiteren hat Microsoft die MIDI Konfiguration aus der
    > Systemsteuerung entfernt.
    >
    > Ergebnis: HardwareSound ist genau so wie Hardware Midi
    > für die Hersteller kein wesentliches Merkmal mehr.

    Wäre dumm seitens der Hersteller da OpenAL nach wie vor existiert, funktioniert und zumindest von einer Reihe Spielen genutzt wird...

    Für MIDI existiert zwar kein Systemsteuerungspanel mehr, die Einstellung gibt es aber noch. Such' mal im Netz nach "putzlowitsch midi mapper", falls du das Ding nicht schon kennst. ;)

  12. Re: Warum haben alle Soundkarten die selben Softwarefeatures?

    Autor: Bouncy 02.02.16 - 15:11

    Tylon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir reden nicht von 4 Meter zu den Stereo-Lautsprechern neben dem TV.
    > Gleichermaßen sollten sich durch die mittige Sitzposition
    > Phasenverschiebungen und Reflexionen auf einem Minimum halten.
    > Selbst bei DS am PC reden wir meist nicht vom Abstand wie im Wohnzimmer.
    Na selbst mein Autoradio hat ein eigenes Mikro zur Einmessung, korrigiert dann tatsächlich wesentlich mehr als man es per Hand tun würde, inklusive deutlicher höherer Phasenverschiebung (die man "logisch" maximal auf unhörbare 30cm einstellen würde, eine imho wirklich lächerliche Korrekturstufe). Und es bringt danach tatsächlich ein besseres Klangbild - natürlicher, während man selbst eher zu völliger Verzerrung der Realität neigt. Imho daher durchaus sinnvoll bei allen Geräten, die unübersichtlich viele Einstelloptionen mitbringen, was bei PCs ja eine reine Treiberfrage wäre...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen
  2. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  3. CPA Software Consult GmbH, Langenfeld
  4. über experteer GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 339,00€ (Bestpreis!)
  2. 49,70€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Epyc 7H12 & Ryzen 5 3500X AMD bringt 280-Watt-CPU und plant günstigen Sechskerner
  2. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  3. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000

Umwelt: Grüne Energie aus der Toilette
Umwelt
Grüne Energie aus der Toilette

In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
Von Monika Rößiger

  1. Fridays for Future Klimastreiks online und offline

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

  1. Raumfahrt: Weltraum-Pionier Sigmund Jähn gestorben
    Raumfahrt
    Weltraum-Pionier Sigmund Jähn gestorben

    Der Kosmonaut Sigmund Jähn ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Er war als DDR-Bürger der erste Deutsche im All.

  2. Beatbox: Das Pappmischpult zum Selberbauen
    Beatbox
    Das Pappmischpult zum Selberbauen

    Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.

  3. iPhone 11 Pro Max: Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku
    iPhone 11 Pro Max
    Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku

    Auch beim iPhone 11 Pro Max lässt sich iFixit eine komplette Demontage nicht entgehen: Das Gerät nutzt wohl tatsächlich 4 GByte RAM. Außerdem waren die Bastler vom wesentlich größeren Akku und gleich zwei Ladekabeln überrascht.


  1. 22:07

  2. 13:29

  3. 13:01

  4. 12:08

  5. 11:06

  6. 08:01

  7. 12:30

  8. 11:51