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wozu usb 3.0?

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  1. wozu usb 3.0?

    Autor: guglhupfa 28.10.09 - 17:55

    Keine einzige Windows Version unterstützt USB 3.0.
    Nicht einmal das hyper-supa-dupa-blitzi-blinki Windows 7 hat Unterstützung für diesen neuen USB Standard.
    Und bis auf weiteres wird es auch dabei bleiben. Das bisher einzige Betriebssystem mit USB 3 Support ist Linux.

    Ergo, wird USB 3.0 jetzt nur für Marketingzwecke missbraucht.

  2. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: ssssssssssssssssssss 28.10.09 - 17:58

    > Nicht einmal das hyper-supa-dupa-blitzi-blinki Windows 7

    das blitzi blinki argument zählt nich mehr, dafür hat sich zwischen vista und 7 zu wenig getan in sachen "grafik"

  3. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: ln 28.10.09 - 18:00

    ssssssssssssssssssss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Nicht einmal das hyper-supa-dupa-blitzi-blinki Windows 7
    >
    > das blitzi blinki argument zählt nich mehr, dafür hat sich zwischen vista
    > und 7 zu wenig getan in sachen "grafik"

    Und Du hast das Thema verfehlt!

  4. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: Gaius Baltar 28.10.09 - 18:06

    guglhupfa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine einzige Windows Version unterstützt USB 3.0.
    > Nicht einmal das hyper-supa-dupa-blitzi-blinki Windows 7 hat Unterstützung
    > für diesen neuen USB Standard.
    > Und bis auf weiteres wird es auch dabei bleiben. Das bisher einzige
    > Betriebssystem mit USB 3 Support ist Linux.
    >
    > Ergo, wird USB 3.0 jetzt nur für Marketingzwecke missbraucht.

    Das sowieso. Liegt aber nicht daran, ob Windows und/oder Linux eine Unterstützung anbieten, sondern ob Hardwarehersteller was daraus machen. USB3 ist doch jetzt schon veraltet, wenn direkt daneben eSATA6gb/s-Anschlüsse zur Verfügung stehen. Sicherlich schließt man (noch) keine externen SSDs an, die mit der Datenrate etwas anfangen könnten, aber im ganzen betrachtet halte ich USB3 für unsinnig. USB2 ist gut, schnellere Datenraten sind auch gut. Aber der Kompromiss aus beiden ist schlecht gelöst.

    Der einzige Vorteil zu eSATA ist die Stromversorgung, aber die kann auch in der USB3-Spezifikation nicht einmal eine 2,5"-Festplatte ausreichend mit Strom versorgen, von externen Brennern oder 3,5"-Platten zu schweigen. Da warte ich lieber auf eSATA mit Strom, das lohnt sich dann für zukünftige externe SSDs oder eSATA-Sticks, für die selbst USB3 in 3-4 Jahren wieder zu langsam sein wird.

  5. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: ln 28.10.09 - 18:20

    Gaius Baltar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > USB3 ist doch jetzt schon veraltet, wenn direkt daneben
    > eSATA6gb/s-Anschlüsse zur Verfügung stehen. Sicherlich schließt man (noch)

    > Der einzige Vorteil zu eSATA ist die Stromversorgung, aber die kann auch in

    Es gibt doch tatsächlich Leute, die an USB nicht nur Festplatten anschliessen => Scanner (sogar ohne eigene Stromversorgung), Handy (Synchronisation), etc.

  6. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: davoron 28.10.09 - 18:20

    USB 2.0 kann 2,5" Festplatten mit Strom (1 kabel) versorgen USB 3 aber nicht? hab ich das so richtig verstanden?
    Und das gleiche gilt für externe Brenner. ?

  7. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: öjb 28.10.09 - 18:50

    usb2 gibt 2,5w her usb3 fast doppelt so viel. 2,5" hdds und externe brenner sind damit kein problem. und esata mit mehr strom als usb2 gibts afaik noch nicht wirklich.

  8. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: lolskyy 28.10.09 - 19:38

    Kann man zb. beim Mp3 Player kein Sata Anschluss einbauen? =)

  9. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: ewf 29.10.09 - 00:56

    Und? In 6 Monaten gibt es warscheinlich einen SP udn Windows 7 unterstützt USB3.0. Und dann lachen wir dich Blödmann alle aus!

  10. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: ps 29.10.09 - 01:30

    immer diese nervigen typen aus kategorie 2

    http://digg.com/d318Kpk

  11. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: Agamemnon 29.10.09 - 08:36

    ewf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und? In 6 Monaten gibt es warscheinlich einen SP udn Windows 7 unterstützt
    > USB3.0. Und dann lachen wir dich Blödmann alle aus!

    Warum immer gleich so vulgär und leicht aggressiv ?

  12. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: USB3.0 29.10.09 - 09:41

    guglhupfa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine einzige Windows Version unterstützt USB 3.0.
    > Nicht einmal das hyper-supa-dupa-blitzi-blinki Windows 7 hat Unterstützung
    > für diesen neuen USB Standard.
    > Und bis auf weiteres wird es auch dabei bleiben. Das bisher einzige
    > Betriebssystem mit USB 3 Support ist Linux.

    Als Linux-User lassen mich die Versäumnisse von Winzigweich kalt. Ich lache mich ja eh schon seit Jahren scheckig, wenn ich die Anzeigen von Windows-Rechnern mit 3GB Hauptspeicher lese, weils offensichtlich mit der 64 Bit Unterstützung hapert - dieses Tal der Tränen haben die Anderen Betriebssystem-Hersteller schon vor über 10 Jahren hinter sich gelassen.

    Ansonsten find ich USB 3.0 gut: die meisten Festplatten haben derzeit nur USB-Anschlüsse und bei eSATA unterstützen die meisten Boards und (Windows-)Treiber kein Hotplug. Jemand, der Daten mit MAC-Anwendern austauschen will, hat mit eSATA auch nicht viel gewonnen. Und dann gibts ja nicht nur Festplatten: Kameras, Netzwerkadapter usw. profitieren auch von hoher Geschwindigkeit.

    Zwar mags für USB 3.0 noch kaum Geräte geben, aber das war bei der Einführung von USB auch schon so. Kann sich noch jemand daran erinnern, dass die c't über Jahre hinweg USB als "Useless Serial Bus" verballhornte, weil es keine Geräte dafür gab, die Mainboards aber schon Generation lang 4 USB-Steckplätze hatten? Das erscheint heute kurios.

    Irgendwo muss man wohl anfangen, die Schnittstellen einzubauen, und da ich davon ausgehe, dass sie abwärtskompatibel sind ergibt das am Computer am meisten Sinn.

  13. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: firehorse 29.10.09 - 09:42

    wat war det? Reklame für Linux?

    Forget it.

    Solange es kein MS Office für Linux gibt kannste soviel schreiben wie Du willst. Ist nun einmal so.

    Und Treiber kann man aber sehr einfach unter Windows nach installieren oder werden dann mit dem ersten SP unter Win7 nachgeliefert. [https://www.golem.de/0811/63465.html]

  14. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: Win7-Blitzi 29.10.09 - 10:50

    Super Aussage vom ersten Post....
    Kein Support für USB 3.0 und dann noch Werbung für Linux das sie in Ihrem neuem Betriebssystem-Update VEREINFACHTEN USB 3.0 support bieten...
    Da Win7 angekündigt hat, das USB 3.0 zu spät entwickelt wurde, um einen Treiber rauszubringen zur Veröffentlichung von Win7. Sie reichen es in einem Update nach und dies wird voll supportet sein und auch volle leistungen erzielen im Gegensatz zum Linux-Treiber.

  15. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: Gaius Baltar 29.10.09 - 11:42

    > Es gibt doch tatsächlich Leute, die an USB nicht nur Festplatten
    > anschliessen => Scanner (sogar ohne eigene Stromversorgung), Handy
    > (Synchronisation), etc.

    Dafür braucht man aber kein USB3.

  16. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: Gaius Baltar 29.10.09 - 11:52

    öjb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > usb2 gibt 2,5w her usb3 fast doppelt so viel. 2,5" hdds und externe brenner
    > sind damit kein problem. und esata mit mehr strom als usb2 gibts afaik noch
    > nicht wirklich.

    Ich kenne keine Festplatte und keinen Brenner, der tatsächlich mit einem USB-Kabel ausnutzt und dabei nicht mehr Strom aus der Leitung zieht als USB2 in der Spezifikation vorsieht. Die Variante mit dem Y-Kabel ist auch nicht der offizielle Weg.
    Das Problem ist nicht die dauerhafte Stromversorgung, sondern bei Festplatten der Anlaufstrom. USB3 liefert nur 900mA, was für kurzzeitige Anfahren immer noch zu niedrig ist bei einigen Platten.

    Externe DVD-Brenner benötigen entweder ein Netzteil, oder sie ziehen bereits im Dauerbetrieb 700 bis 1000mA, Spitzenwerte bis zu 1,3A. Da bringt USB3 rein gar nichts.

    eSATA bringt zur Zeit überhaupt keinen Strom (auzßer mit der Krücke über den USB2-Anschluss, aber auch das widerspricht den Spezifikationen). Bleibt zu hoffen, dass die Wartezeit am Ende eine vernünftige Stromversorgung bietet von 1-1,5A.

  17. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: Gaius Baltar 29.10.09 - 12:01

    > Als Linux-User lassen mich die Versäumnisse von Winzigweich kalt. Ich lache
    > mich ja eh schon seit Jahren scheckig, wenn ich die Anzeigen von
    > Windows-Rechnern mit 3GB Hauptspeicher lese, weils offensichtlich mit der
    > 64 Bit Unterstützung hapert - dieses Tal der Tränen haben die Anderen
    > Betriebssystem-Hersteller schon vor über 10 Jahren hinter sich gelassen.

    Vor über 10 Jahren gab es keine 64-Bit-Rechner für Heimanwender und auch keine Probleme mit mehr als 3GB Speicher (Standard waren da vielleicht 256MB).

    Seit 2007 gibt es Windows in nutzbaren 64-Bit-Versionen und auch entsprechend Treiber der Hersteller. Und ehrlich gesagt, die Treibersituation bei Linux war sicher genauso unentspannt. Klar, wenn ein Treiber da war, dann auch für 64Bit. Wie gesagt, _wenn_...

    > Ansonsten find ich USB 3.0 gut: die meisten Festplatten haben derzeit nur
    > USB-Anschlüsse und bei eSATA unterstützen die meisten Boards und
    > (Windows-)Treiber kein Hotplug.

    Blödsinn. Windows bietet seit Vista einen AHCI-Treiber mit, der auch Hotplug unterstützt. Er ist allerdings etwas zickig, zugegeben. Auf allen Intelboards seit 2007 kann man den Inteltreiber nachinstallieren, dann hat man vernünftiges Hotplugging. Bei AMD und NVidia-Chipsätzen dürfte es ähnlich einfach sein.

    >Jemand, der Daten mit MAC-Anwendern
    > austauschen will, hat mit eSATA auch nicht viel gewonnen.

    Das liegt ja an Apple bzw. an den Nutzern, die so etwas kaufen. Steckkarten für eSATA gibt's für wenig Geld.

    > nicht nur Festplatten: Kameras, Netzwerkadapter usw. profitieren auch von
    > hoher Geschwindigkeit.

    Kaum. Bei Kameras geb ich Dir recht, wobei die aber vermutlich (noch) lahme Chips haben oder alles auf SD-Karte speichern. Dann liegt es nämlich wieder an der Geschwindigkeit der Karte.
    Netzwerkadapter, das wäre noch was. Von einem USB-Gigabit-Netzwerkadapter hab ich aber noch nie etwas gehört. Wenn man das nicht im PC drin hat, holt man sich eine PCI(e)-Steckkarte, gibt's auch für Noteboooks.

    USB3 bringt ausschließlich etwas, um mehr Geschwindigkeit zu erreichen und den Protokoll-Overhead zu verringern/verbessern. Leider hat man den alten USB2-Krams da immer noch mit eingebaut. Man hätte ja auch eine neue Schnittstelle ohne Kompromisse basteln können. Der Nachteil? Man braucht verschiedene Schnittstellen am Mainboard dran. Aber ist das jetzt anders? Auf dem Produktbild sind 10 USB-Schnittstellen, aber nur in 2 davon funktioniert USB3.
    Und das Argument der Stromversorgung hat sich ja nicht wirklich gebessert. Ich warte lieber warte auf eSATA mit richtig schöner Stromleitung.

  18. Re: wozu usb 3.0?

    Autor: Demokratusmaximus 15.11.09 - 01:27

    Gaius Baltar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider hat man den alten
    > USB2-Krams da immer noch mit eingebaut. Man hätte ja auch eine neue
    > Schnittstelle ohne Kompromisse basteln können. Der Nachteil? Man braucht
    > verschiedene Schnittstellen am Mainboard dran. Aber ist das jetzt anders?
    > Auf dem Produktbild sind 10 USB-Schnittstellen, aber nur in 2 davon
    > funktioniert USB3.

    Absolut der selben meinung!
    Entweder oder!

    Ich finde wenn schon sollte man auch noch nen paar usb 1.0 Schnittstellen einbauen!

    Entweder alle usb boards sind 3.0 oder man lässt es gleich bleiben!
    Auf einem roten auto schmiert man die Fenster scheiben ja auch nicht mit schwarzer Farbe zu!

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