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  5. › AVM: Fritzbox für Super Vectoring…

Halbherzige Software....

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  1. Halbherzige Software....

    Autor: McWiesel 20.03.17 - 20:56

    AVM sollte statt mittlerweile unübersichtlich viele Boxen auf dem Markt zu werfen endlich mal die Software überarbeiten, komplett und vollständig. Ich wüsste nicht, was an der 7490 oder selbst auch 7390 hardwaremäßig nicht auf Höhe der Zeit wäre, da ist überhaupt kein Nachfolgemodell nötig gewesen. Was kann die Box jetzt besser als die 7580? SuperVectoring, was genau 0 Leute in Deutschlad haben? Und bei der Integration von WLAN-Standards, die in der Realität eh nicht funktionieren, kann man doch gerne ein ganz langen Atem haben. Wichtig wäre eine moderne Software, denn das, was AVM da abliefert, halte ich für steinzeitlich.

    - Die iOS-App ist mittlerweile peinlich, die hat das Design von iOS6, ewig nix mehr dran gemacht. Die Android App ist nur wenig besser, sodass es hier schon zig bessere Alternativen (Smartfranz, FBSmart, whatever) gibt.

    - Auch wenn mans in Home-Umgebungen nicht oft braucht, dennoch gehört RADIUS-Support mittlerweile einfach dazu. Jeder 20¤-TP-Link Plastik-Accesspoint kann das.

    - Gast-WLAN: Muss wohl das Lieblingsbaby eines Entwicklers sein. Nur hat sich das mittlerweile selbst in Deutschland mit Captive-Portal & Co schon komplett überlebt. Wer da mit Bandbreitenbegrenzung, individuellen Vorschaltseiten sich profilieren will, soll doch bitte sich am Raspberry Pi austoben, aber nicht an einem Router, der zu 95% im Privatwohnungen steht. Welcher hoffnungslose Nerd konfiguriert da bitte QoS für Gäste oder stellt Tagestickets aus? Wenn schon nur den Heimbereich im Fokus, dann bitte konsequent.

    - Smart Home: Anfang euphorisch, mittlerweile (nachdem ich mir 7 Aktoren gekauft hab) nur noch enttäuscht. Nicht mal programmierbar, dass es z.B, am Wochenende oder abends im Wohnzimmer nochmal 2° wärmer sein soll als tagsüber. Da kann ich mir das auch sparen, wenn ich dauernd manuell nachregeln muss. Sowas könnte man in einem Nachmittag wohl fast schon im Code copy-pasten ... will man aber wohl einfach nicht. Im Endefeffekt heißts hier: Rausschmeißen und was Vernünftiges kaufen.

    - NAS: Auf jeden Fall rausschmeißen, der Zug ist sowas von durch. Synology oder QNAP bieten für unter 100¤ echte NAS-Systeme an, die konstant GBit-Speed erreichen und funktional Lichtjahre dem voraus sind, was eine Fritzbox mit ihren NAS kann. Das was AVM da macht, wirkt wie mit dem Dreirad bei der Tour de France mitfahren zu wollen. Nach Fileshares ins Internet stellen kräht heute kein Hahn mehr, wenn moderne NAS-Systeme z.B. Videos oder Fotos konvertieren um sie dann verschlüsselt auf verschiedene Cloud-Hoster zu sichern.

    Könnte das noch ewig fortsetzen, was den Boxen an kleinen und großen SOFTWARE-Features fehlen. Da können sie noch so viel Hardwareversionen rausbringen, solang die alle die selben Probleme haben, wird mich das kein Stück dazu verleiten mal wieder eine neue Box zu kaufen. Viel mehr noch, wenn mir heute meine 7490 kaputt geht, bin ich sehr im zweifeln, obs nochmal ne Fritte wird. Vor paar Jahren wäre das ohne Diskussion gewesen....

  2. Re: Halbherzige Software....

    Autor: RipClaw 20.03.17 - 21:20

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AVM sollte statt mittlerweile unübersichtlich viele Boxen auf dem Markt zu
    > werfen endlich mal die Software überarbeiten, komplett und vollständig. Ich
    > wüsste nicht, was an der 7490 oder selbst auch 7390 hardwaremäßig nicht auf
    > Höhe der Zeit wäre, da ist überhaupt kein Nachfolgemodell nötig gewesen.
    > Was kann die Box jetzt besser als die 7580? SuperVectoring, was genau 0
    > Leute in Deutschlad haben?

    So eine FritzBox behält man ein paar Jahre und die Telekom hat angekündigt ab 2018 Super Vectoring auszurollen. Zudem werden die entsprechenden Verträge mit Providern schon lange vor dem Marktstart einer neuen Technologie geschlossen. Da ist es natürlich besser man hat schon ein entsprechende Produkt im Portfolio statt in Aussicht zu stellen das man schon was entwickeln wird das dann irgendwann mal fertig wird.

    Zudem ist der Deutsche Markt bei weitem nicht der einzige. In der Schweiz könnte AVM z.B. mit einer FritzBox punkten die g.Fast beherrscht und auch in Deutschland soll das Protokoll als Inhouse Lösung für FTTB zum Einsatz kommen.

    > Und bei der Integration von WLAN-Standards, die
    > in der Realität eh nicht funktionieren, kann man doch gerne ein ganz
    > langen Atem haben. Wichtig wäre eine moderne Software, denn das, was AVM da
    > abliefert, halte ich für steinzeitlich.

    Und schon wieder. Die Sachen funktionieren vielleicht noch nicht aber die entsprechenden Geräte sind gerade in der Entwicklung.

    > Könnte das noch ewig fortsetzen, was den Boxen an kleinen und großen
    > SOFTWARE-Features fehlen. Da können sie noch so viel Hardwareversionen
    > rausbringen, solang die alle die selben Probleme haben, wird mich das kein
    > Stück dazu verleiten mal wieder eine neue Box zu kaufen. Viel mehr noch,
    > wenn mir heute meine 7490 kaputt geht, bin ich sehr im zweifeln, obs
    > nochmal ne Fritte wird. Vor paar Jahren wäre das ohne Diskussion
    > gewesen....

    Die Frage ist was man als Alternative nehmen könnte. Wenn man eine All in One Lösung haben will die auch DECT unterstützt und Anschlussmöglichkeiten für das alte Telefon bietet wird es sehr übersichtlich auf dem Markt.

  3. Re: Halbherzige Software....

    Autor: McWiesel 20.03.17 - 21:51

    >So eine FritzBox behält man ein paar Jahre und die Telekom hat angekündigt ab 2018 Super Vectoring auszurollen. Zudem werden die entsprechenden Verträge mit Providern schon lange vor dem Marktstart einer neuen Technologie geschlossen. Da ist es natürlich besser man hat schon ein entsprechende Produkt im Portfolio statt in Aussicht zu stellen das man schon was entwickeln wird das dann irgendwann mal fertig wird.

    Es spricht ja nichts dagegen nach und nach im Rahmen einer Produktpflege den Hardwaresupport für neue Anschlusstypen zu ergänzen. Nenns halt weiterhin 7490, klein irgendwo Hardware rev 2 und gut ist. Nur hier wird durch ein komplett neues Box Design und vollständig anderem Namen suggeriert, dass hier nun mächtig viel Neues gibt - dabei leidet sie an exakt der selben Featureknappheit wie ALLE anderen auf dem Markt befindlichen Fritzboxen auch. Und ich finds mittlerweile echt unübersichtlich, was es da mittlerweile an unterschiedlichen Boxen mit _marginalen_ Unterschieden gibt. Das macht natürlich den Support immer aufwendiger und neue Software immer noch komplexer. Damit wird wohl DAS Argument für AVM, der jahrelange Support, auch wohl immer schwieriger werden. In 3 Jahren habense dann 20 verschiedene Boxen im Portfolio.

    Innovativ wäre der hier auch schon im Forum angesprochene Umstieg auf SFP Module. Dann kann gerne das Chassis 300¤ kosten, dafür kann ich recht schnell ein Anbieterwechsel vom DSL auf Kabel machen, ohne gleich wieder ne neue Box kaufen zu müssen.

    > Und schon wieder. Die Sachen funktionieren vielleicht noch nicht aber die entsprechenden Geräte sind gerade in der Entwicklung.

    Und selbst dann .. sicher ist ac-wlan meiner 7490 unter Optimalbedingungen nett. Lass aber paar Nachbarnetze im Umkreis haben und 2 Wände dazwischen - vorbei mit 1,3 GBit/s - willkommen bei 275 Mbit/s. Das konnte meine alte 7390 ohne ac-wlan auch schon.
    Alles irgendwie nicht das Ding, was mich jetzt ermuntern würde meine Box zu ersetzen, wie es eben ein komplett überarbeitetes FritzOS tun würde. Ich erwarte ja gar nicht, dass meine 7490 das totale Funktionsupgrade bekommt. Würde ja gerne Geld für ne neue Box ausgeben, damit ich mal wirklich neue Softwarefeatures und neue Möglichkeiten durch umfassend neue Hardware bekomme - aber genau das fehlt eben komplett. Ein weiterer LAN-Port hinzufügen ist genauso wenig innovativ wie nen aktualisierteren VDSL- oder WiFi-Chip zu verbauen, das kann ich im Zweifel auch billiger mit nem weiteren Gerät haben.

    > Die Frage ist was man als Alternative nehmen könnte. Wenn man eine All in One Lösung haben will die auch DECT unterstützt und Anschlussmöglichkeiten für das alte Telefon bietet wird es sehr übersichtlich auf dem Markt

    Leider ja. Der Speedport ist ja quasi noch schlimmer (geht aber eben als Provider-Standard-Gerät in Ordnung). Allenfalls noch Zyxel.. aber auch da ist AVM besser.

    Bestreite ja gar nicht, dass AVM nicht immer noch wirklich gut ist - allerdings fehlt seit der 7390 von 2009 für mich die Innovation nach fast 10 Jahren schon. Hätte die 7390 ein Gewitter nicht zerlegt, hätte ich die heute noch und niemals eine 7490 oder irgendein Nachfolgemodell gekauft. Ist für mich mittlerweile fast schon wie ne Waschmaschine. Nimmt man so lange wie sie funktioniert, danach gibt's ne neue, die exakt das selbe kann und allenfalls statt ner 7-Segmentanzeige nun nen Matrix-Display hat.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.03.17 21:54 durch McWiesel.

  4. Re: Halbherzige Software....

    Autor: RipClaw 21.03.17 - 02:02

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >So eine FritzBox behält man ein paar Jahre und die Telekom hat angekündigt
    > ab 2018 Super Vectoring auszurollen. Zudem werden die entsprechenden
    > Verträge mit Providern schon lange vor dem Marktstart einer neuen
    > Technologie geschlossen. Da ist es natürlich besser man hat schon ein
    > entsprechende Produkt im Portfolio statt in Aussicht zu stellen das man
    > schon was entwickeln wird das dann irgendwann mal fertig wird.
    >
    > Es spricht ja nichts dagegen nach und nach im Rahmen einer Produktpflege
    > den Hardwaresupport für neue Anschlusstypen zu ergänzen. Nenns halt
    > weiterhin 7490, klein irgendwo Hardware rev 2 und gut ist.

    Verschiedene Revisionen fände ich jetzt auch nicht so prickelnd. Das habe ich bei anderen Herstellern gesehen die X verschiedene Revisionen auf dem Markt haben und man nicht weiß ob man jetzt die aktuelle Version kauft oder eine aus alten Lagerbeständen.

    Ich verwende z.B. als WLAN Access Points ganz gerne Geräte von TP Link auf die ich dann eine freie Firmware spiele. Aber allein für den TP Link WR841ND gibt es 9 verschiedene Revisionen.

    > Nur hier wird
    > durch ein komplett neues Box Design und vollständig anderem Namen
    > suggeriert, dass hier nun mächtig viel Neues gibt - dabei leidet sie an
    > exakt der selben Featureknappheit wie ALLE anderen auf dem Markt
    > befindlichen Fritzboxen auch. Und ich finds mittlerweile echt
    > unübersichtlich, was es da mittlerweile an unterschiedlichen Boxen mit
    > _marginalen_ Unterschieden gibt. Das macht natürlich den Support immer
    > aufwendiger und neue Software immer noch komplexer. Damit wird wohl DAS
    > Argument für AVM, der jahrelange Support, auch wohl immer schwieriger
    > werden. In 3 Jahren habense dann 20 verschiedene Boxen im Portfolio.

    Die alten Boxen werden nach und nach ersetzt und aus dem Markt genommen. Geht also was die Auswahl an aktuell zu kaufenden Modellen angeht.

    Meistens haben für jeden Anschluss Typ ein Modell mit allen Features und ein abgespecktes Modell. Weitere Modelle sind dann nicht im freien Handel erhältlich sondern explizit für Provider vorgesehen.

    > Innovativ wäre der hier auch schon im Forum angesprochene Umstieg auf SFP
    > Module. Dann kann gerne das Chassis 300¤ kosten, dafür kann ich recht
    > schnell ein Anbieterwechsel vom DSL auf Kabel machen, ohne gleich wieder ne
    > neue Box kaufen zu müssen.
    >
    > > Und schon wieder. Die Sachen funktionieren vielleicht noch nicht aber die
    > entsprechenden Geräte sind gerade in der Entwicklung.
    >
    > Und selbst dann .. sicher ist ac-wlan meiner 7490 unter Optimalbedingungen
    > nett. Lass aber paar Nachbarnetze im Umkreis haben und 2 Wände dazwischen -
    > vorbei mit 1,3 GBit/s - willkommen bei 275 Mbit/s. Das konnte meine alte
    > 7390 ohne ac-wlan auch schon.
    > Alles irgendwie nicht das Ding, was mich jetzt ermuntern würde meine Box zu
    > ersetzen, wie es eben ein komplett überarbeitetes FritzOS tun würde.

    Das schöne an AVM ist das du deine alte FritzBox nicht nur eine neue ersetzen musst.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern werden ältere Modelle sehr lange mit neuen Softwareversionen versorgt. Ich habe z.B. am Wochenende die Mitteilung bekommen das für meine 6840 LTE (inzwischen 5 Jahre alt) das FritzOS in Version 6.83 zur Verfügung steht.

    > Ich
    > erwarte ja gar nicht, dass meine 7490 das totale Funktionsupgrade bekommt.
    > Würde ja gerne Geld für ne neue Box ausgeben, damit ich mal wirklich neue
    > Softwarefeatures und neue Möglichkeiten durch umfassend neue Hardware
    > bekomme - aber genau das fehlt eben komplett. Ein weiterer LAN-Port
    > hinzufügen ist genauso wenig innovativ wie nen aktualisierteren VDSL- oder
    > WiFi-Chip zu verbauen, das kann ich im Zweifel auch billiger mit nem
    > weiteren Gerät haben.

    Würden sie das nicht machen dann würden andere sich beschweren warum es keine FritzBox gibt die Super Vectoring, g.Fast oder DOCSIS 3.1 unterstützt.

    Und ich wüsste nicht was man noch an innovativen Dingen in einem Router verbauen kann. Sich an die neuesten Standards im Bereich Internet und Wifi anzupassen ist für einen Routerhersteller eigentlich Pflicht.

  5. Re: Halbherzige Software....

    Autor: robinx999 21.03.17 - 07:00

    Das NAS ist schwach, aber eigentlich sehr Praktisch wenn man mal schnell per DLNA einen Film am TV schauen will. USB Stick an die Fritzbox gehangen und man muss das Video nur schnell kopieren. Dafür ein echtes NAS anschalten (bzw. im Stromverbrauch zu haben ist übel). Und ja ich habe mir dafür einen MiniPC eingerichtet der auch bessere NAS Funktionalitäten hat und über Wake on LAN geweckt werden kann.

    Ansonsten bin ich mit der Fritzbox so weit zu Frieden. Klar OpenVPN Unterstützung wäre nett. Und auch ein besserer DNS Server. Bis jetzt verwaltet die Fritzbox im internen Netz ja nur die Domain fritz.box und gibt die Geräte IPs weiter server1.fritz.box (wobei letzteres nur im Internen Netz klappt und auch nur IPv4)

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