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"Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

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  1. "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: ve2000 20.03.17 - 14:20

    Nein, sie halten an ihrer mistigen Frickellösung fest, für die es mittlerweile, noch nicht einmal mehr einen funktionierenden Windows 10 Klient gibt.
    Shrew hat irgendwann mal funktioniert, aber seit irgendeinem FritzOS Update vor ca. 2 Jahren, eben nicht mehr, weder unter W7 noch W10.
    Der native Android Client (zuletzt getestet unter MM 6.0) kann sich auch nicht verbinden, über "Vpncilla" gehts dann aber wieder.
    Bin im Mai wieder in DE und über jede Inspiration, den AVM VPN Dreck zu ersetzen, dankbar (abgesehen vom RPI, welchem ich nicht zutraue, 24/7 zuverlässig zu laufen, speziell wenn Videostreaming übers VPN abgewickelt wird).

  2. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: querschlaeger 20.03.17 - 14:36

    Die Fritzbox macht ja nur IPSec - was hier problemlos funktioniert. Android und iOS können sich ohne zusätzliche Tools mit der Fritzbox bei mir verbinden.

  3. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: ve2000 20.03.17 - 14:55

    Vielleicht andere Box, anderer Firmwarestand.
    Also ich meine, vor FritzOS 6.20/6.50(nicht 100% sicher), lief alles sauber.
    Seitdem eben nicht mehr...mittlerweile ist die Box, eine 7360 V2, auf 6.83 und wenn ich auf dem PC ein VPN brauche, muß ich Ubuntu in einer VM starten, das funktioniert nämlich auch noch...

  4. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: Waishon 20.03.17 - 15:09

    Das FritzVPN läuft unter Android 7.1.1 auch einwandfrei.
    Fritzbox 7390 mit OS 6.80.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.03.17 15:10 durch Waishon.

  5. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: derpfeffi 20.03.17 - 22:14

    Bemühe bitte mal die Suchmaschine deines geringsten Mißtrauens nach dem Stichwort NCP Client.

    Seit ich den im Einsatz habe ist Schluss mit Frickellösung bezüglich VPN zur Fritzbox

    Die ca 80 Euro waren es mir Wert

  6. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: Sarkastius 21.03.17 - 01:11

    @TE falls du einen kleinen Mediaserver im Einsatz hast, dann mach doch für die VPN Ports ein Portforwarding und lass den Server das erledigen.

  7. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: picaschaf 21.03.17 - 01:49

    VPN mit IPv6 wär schon mal ein Hit. Oder wenigstens direkt anzeigen "Not supportet" und nicht alle Daten inkl. der v6 Adresse anzeigen und dann darf ich mich zuerst wundern warums nicht geht und dann nach 10 Minuten Onlinerecherche feststellen, dass es gar nicht unterstützt wird.

  8. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: ve2000 21.03.17 - 02:35

    Kein Mediaserver etc., der sich hinter der FB befindende PC, wird nur bei Bedarf eingeschaltet.
    Und 80¤ für eine Software, (die AVM damals kostenlos bereitgestellt hatte), bin ich natürlich auch nicht bereit auszugeben.
    Lächerlich das ganze.

  9. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: StefanGrossmann 21.03.17 - 03:47

    Der Shrew VPN Client funktioniert mit der Fritzbox auch mit dem aktuellen Softwarestand.
    Das Du das nicht hinbekommst ist kein Beweis das es nicht geht.
    Das Problem sind hier die beschnittenen Anschlüsse.
    Kein echtes Dualstack bedeutet auch das der VPN Client nicht geht - Es sei denn man benutzt (tadaa) eine MyFritz-Adresse.
    Ebenso gehts bei mir mit den ganz normalen VPN Client per Android.
    Auch der eingebaute Client beider Fritzboxen geht.

    Das Problem ist hier also dein Provider.

  10. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: ve2000 21.03.17 - 06:13

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Shrew VPN Client funktioniert mit der Fritzbox auch mit dem aktuellen
    > Softwarestand.
    Okay, gut zu wissen, bei mir eben nicht.
    Ich habe Shrew auf drei verschiedenen Maschinen (Win7-10) und sogar unter Ubuntu in einer VM getestet
    Phase funktioniert schon nicht, ebenso wie beim nativen Android Klienten, da kommt nichts an (oder zurück)
    "Negotiation Timeout"

    > Das Problem sind hier die beschnittenen Anschlüsse.
    > Kein echtes Dualstack bedeutet auch das der VPN Client nicht geht - Es sei
    Das war jetzt aber nicht an mich gerichtet, oder?
    Mein Provider ist die Telekom, VDSL50

    > denn man benutzt (tadaa) eine MyFritz-Adresse.
    Mache ich.

    > Ebenso gehts bei mir mit den ganz normalen VPN Client per Android.
    > Auch der eingebaute Client beider Fritzboxen geht.
    Zwei Fritzboxen habe ich nicht getestet, Android werde ich später noch mal probieren (LineageOS 14.1)

    > Das Problem ist hier also dein Provider.
    Warum funktionieren dann alle anderen Klienten, NCP, VPNzilla, nativer Client unter Linux z.B.?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.17 06:30 durch ve2000.

  11. Re: "Hauptsächlich Entwickler..", aber für eine gescheite VPN-Lösung reichts nicht.

    Autor: xploded 21.03.17 - 14:38

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, sie halten an ihrer mistigen Frickellösung fest, für die es
    > mittlerweile, noch nicht einmal mehr einen funktionierenden Windows 10
    > Klient gibt.
    > Shrew hat irgendwann mal funktioniert, aber seit irgendeinem FritzOS Update
    > vor ca. 2 Jahren, eben nicht mehr, weder unter W7 noch W10.
    > Der native Android Client (zuletzt getestet unter MM 6.0) kann sich auch
    > nicht verbinden, über "Vpncilla" gehts dann aber wieder.
    > Bin im Mai wieder in DE und über jede Inspiration, den AVM VPN Dreck zu
    > ersetzen, dankbar (abgesehen vom RPI, welchem ich nicht zutraue, 24/7
    > zuverlässig zu laufen, speziell wenn Videostreaming übers VPN abgewickelt
    > wird).

    Abgesehen vom RPI... Ich möchte trotzdem kurz einhaken: Ich habe drei RPI im 24/7 Einsatz, auf einem läuft ein OpenVPN. Ich bekomme durch den RPI vollen Datendurchsatz, wie er eben technisch möglich ist:
    vdsl mit 10MBit Upload macht im VPN eben einen Downstream von ca 8-9MBit. Damit kann ich sehr gut leben - das Ding läuft wie gesagt 24/7. Streaming aller Anbieter kein Problem. Mehrfach getestet, weil Vodafone ja gerne den Traffic via LTE "optimiert". Dieser Optimierung geht man dank VPN aus dem Weg.

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