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Das Spiel kennt man bei Laptops

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  1. Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: Trockenobst 15.06.14 - 19:01

    schon länger: Gerät XZY-A wird mit FullHD und brillantem Display geliefert.
    Als Test gibt es meist nur zwei drei relevante Quellen im Netz.

    Im Geizmarkt und bei $Shop gibt es dann das Gerät XZY-Ax <- kleines x

    Das kleine x ist halt leider der unterschied mit billigem NonHD Bildschirm und madig, zum selben Preis. Gerne auch beim Geizmarkt auf der Palette für 100¤ weniger, da greift man doch sofort zu.

    Der stumpfe User findet nur -A als Test mit gutem Ergebnis und freut sich den Ast. Erst später findet er heraus, das -Ax eben nicht das selbe ist.

    Hier trickst der Hersteller mit dem Begrifflichkeiten herum. Der hofft eben dass eine ganze Menge Leute den Unterschied nicht bemerken, und in der Mischkalkulation zwischen teurem und wohl billigerem Controller liegt das Geld das er sich einsteckt.

    Wer "juristische Tricks" nutzen muss um überhaupt in einem umkämpften Markt zu überleben, sollte sich überlegen auszusteigen.

  2. Re: Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: Pinocchino 15.06.14 - 19:49

    Quellen? Beispiele?

    einfach nur genial: wenn man im Wort "Mama" 4 Buchstaben ändert, dann hat man auf einmal "Bier"

  3. Re: Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: MisterProll 15.06.14 - 20:24

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schon länger: Gerät XZY-A wird mit FullHD und brillantem Display
    > geliefert.
    > Als Test gibt es meist nur zwei drei relevante Quellen im Netz.
    >
    > Im Geizmarkt und bei $Shop gibt es dann das Gerät XZY-Ax <- kleines x
    >
    > Das kleine x ist halt leider der unterschied mit billigem NonHD Bildschirm
    > und madig, zum selben Preis. Gerne auch beim Geizmarkt auf der Palette für
    > 100¤ weniger, da greift man doch sofort zu.
    >
    > Wer "juristische Tricks" nutzen muss um überhaupt in einem umkämpften Markt
    > zu überleben, sollte sich überlegen auszusteigen.

    Das dient aber auch dazu sagen zu können, "wenn sie das Produkt woanders billiger sehen, ..." Weil es das nirgendwo anders gibt.

  4. Re: Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: elgooG 15.06.14 - 20:50

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der stumpfe User findet nur -A als Test mit gutem Ergebnis und freut sich
    > den Ast. Erst später findet er heraus, das -Ax eben nicht das selbe ist.

    Da gibt es keinen Grund überheblich zu werden. Man kann einem Endanwender so etwas eben nicht zutrauen und die Märkte geben auch nicht alle Spezifikationen, schon gar nicht von wo das Display stammt.

    Zudem unterscheidet sich nur zu oft auch die Hardware, ohne, dass sich die Modellnummer ändert. Das ist zB bei Lieferausfällen der Fall oder wenn mehr als ein Lieferant bestimmte Komponenten liefert.

    Ein prominentes Beispiel ist zB das Asus Zenbook. Ein früheres Modell wurde den Testern und einigen ersten Käufern mit einer Sandisk-SSD übergeben. Später enthielt es aber langsameres SSDs von ADATA. Weder Modellnummer noch Verpackung enthielt Hinweise auf die Änderung. Sogar das Sandisk-Logo befand sich weiter auf der Verpackung.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  5. Re: Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: Sharra 15.06.14 - 21:58

    Also wenn sogar das Sandisklogo noch drauf ist, würde ich diesen Fall als Betrug einstufen, da etwas laut Verpackung enthaltenes eben nicht drin ist.

    Wenn keine näheren Angaben zu einem Hersteller der Komponenten gemacht werden, kann man wenig tun, wenn man aber mit einem Qualitätshersteller wirbt (und ein Packungsaufdruck ist Werbung), muss auch das beworbene enthalten sein.

  6. Re: Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: Anonymer Nutzer 15.06.14 - 22:20

    altes Beispiel wären die "SE"-Zusätze bei Grakas gewesen, das war so um Geforce 3 oder 4 rum glaub ich, als die damit anfingen. (Glaub ich, ist schon so lange her)

    Später kamen dann SE mit gleichen prefixen, die waren aber low low und schlechter als die ohne diesen Zusatz. Ich glaube ne Generation zu vor war das SE sogar ne Verbesserung?

    Ich wusste das, als diese Karten raus kamen, und bin später trotzdem reingefallen, als ich mich daran nicht mehr erinnert habe, und dann so ne Karte gebraucht gekauft habe. Das war halt ein Jahr und noch etwas später. Im konkreten Fall wäre die Karte 30 Euro weniger wert gewesen bzw. blöder, mir hätte die andere Karte wohl ein halbes Jahr länger gereicht.

    Oder als sie angefangen haben, Celerons und Atoms als Pentium zu verkaufen. ;)

    Oder evtl. sogar noch besseren Beispiel sind die Medion & Co. verbauten Namen der Grafikkarten. Die ja meistens auch höher klingen als sie sind.

    Da wundert ein solches Verhalten auch nicht sonderlich.

  7. Re: Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: Lala Satalin Deviluke 16.06.14 - 09:40

    Bei mir war das sogar so, dass beim Asus UX51VZ-DB115H mit GLEICHER MODELLNUMMER ein Mattes 2880x1620 IPS Panel beworben wurde. In wirklichkeit ist es ein glossy IPS-Panel mit 2880x1620 Pixel und einem Fussel zwischen den beiden Schichten! Wahrscheinlich mal wieder ein scheiß LG-Panel...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  8. Re: Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: gadthrawn 16.06.14 - 12:35

    Pinocchino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quellen? Beispiele?

    Ich würde die Asus Produktnummern nehmen...

  9. Re: Das Spiel kennt man bei Laptops

    Autor: elgooG 17.06.14 - 11:14

    Ja, aber es geht ja nicht nur um die beworbene Qualität. Es kommt immer wieder vor, dass die erste Charge für Tester ein besseres Display enthalten und später auf günstigere Alternativen zurückgegriffen wird. Die beworbene Qualität bleibt dabei schwammig genug um eklatante Unterschiede in der tatsächlichen Qualität zuzulassen. Das äußert sich dann meist im Farbraum, die Helligkeit oder den Energieverbrauch.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

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