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das geht auch mit propan

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  1. das geht auch mit propan

    Autor: x2k 08.01.15 - 11:37

    Eine normale heat pipe mit Propan befüllt sollte noch bessere werte liefern.

  2. Re: das geht auch mit propan

    Autor: dabbes 08.01.15 - 11:57

    Der nächste "Innovationspreis" geht damit an dich.

  3. Re: das geht auch mit propan

    Autor: strike 08.01.15 - 12:04

    Das hat sogar noch den Vorteil, dass man sich den Plastiksprengstoff in der Produktion spart! Zwei Fliegen mit einer Klappe! Lass dir das sofort patentieren!

    Edit: Ich weiß nicht, ob das nur mir als Nichtchemiker nicht bewusst war, aber HFE ist nicht brennbar (Quelle). Wie langweilig!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.15 12:09 durch strike.

  4. Re: das geht auch mit propan

    Autor: Chrizzl 08.01.15 - 12:21

    strike schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat sogar noch den Vorteil, dass man sich den Plastiksprengstoff in der
    > Produktion spart! Zwei Fliegen mit einer Klappe! Lass dir das sofort
    > patentieren!
    >

    Der Sprengstoff wird ja auch nicht für die Herstellung der Heatpipes, sondern für den Kühlkörper verwendet...

  5. Re: das geht auch mit propan

    Autor: EvilSheep 08.01.15 - 13:58

    Also entweder du wolltest auf etwas ganz anderes hinaus oder ich muss dich enttäuschen.
    Propan wird schon bei -42° gasförmig, ist also als Kühlmittel in Heatpipes komplett ungeeignet wenn du nicht -50° in der Wohnung hast.

    Die Heatpipes funktionieren ja gerade wegen dem Verdampfen so gut da hierfür "viel" mehr Energie nötig ist als um ein Gas/Flüssigkeit ein paar Grad zu erwärmen.

  6. Re: das geht auch mit propan

    Autor: M. 08.01.15 - 14:20

    Vielleicht meinte er ja eigentlich längere Alkane wie Butan (unter Überdruck) oder Pentan (unter Unterdruck), dann könnte man an die 25°C rankommen...

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  7. Re: das geht auch mit propan

    Autor: x2k 08.01.15 - 15:56

    Nee Propan ist schon richtig. Unter Druck ändert sich der Siedepunkt sehr stark. Man kann teoretisch mit dem Druck den Temperaturbereich einstellen. Thermodynamik ^^ . Und bei den dünnen Röhren passiert da auch nichts (Kesselgleichung). zur explosion braucht man übrigens die exakt passende menge Sauerstoff.



    ---------------- Chemie ist ein bisschen wie IKEA > Entdecke die Möglichkeiten



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.15 16:06 durch x2k.

  8. Re: das geht auch mit propan

    Autor: RienSte 08.01.15 - 16:42

    Propan hat bei 25 °C eine thermische Leitfähigkeit von 0,018 W/(mK), HFE dagegen von 0,066 W/(mK), auch bei 25 °C. Also ums 3,6666-fache höher. Dazu muss man HFE nicht auf 8-10 bar komprimieren, sondern kanns einfach "einfüllen".

    Quellen: wikipedia (ja ich gebs zu), 3M Datenblatt zu HFE

  9. Re: das geht auch mit propan

    Autor: EvilSheep 09.01.15 - 01:52

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nee Propan ist schon richtig.

    Tja, da hatte ich Butan etwas unterschätzt, Siedepunkt bei ~25° schon bei ca 10 Bar, Respekt.
    Aber warum kein Butan, da wären es gerade mal 2 bis 3 Bar, könnte ich ja glatt durch meine Wakü jagen ^^.
    Hätte zwar die etwas schlechtere Wärmekapazität und Leitfähigkeit, aber müsste den Druckvorteil aufwiegen.

    @Rienstie:
    Seltsam, ich hab hier für Propan Werte mit 0,18 W/mK
    http://www.messer.ch/produkte_loesungen/gasedaten/physdatenbl/Propan_phys_d.pdf

    >
    >
    > ---------------- Chemie ist ein bisschen wie IKEA > Entdecke die
    > Möglichkeiten
    Und wie bei Ikea gilt, machst du irgendwas falsch, geht alles Kaputt

  10. Re: das geht auch mit propan

    Autor: M. 09.01.15 - 02:52

    > Nee Propan ist schon richtig. Unter Druck ändert sich der Siedepunkt sehr
    > stark. Man kann teoretisch mit dem Druck den Temperaturbereich einstellen.
    > Thermodynamik ^^ .
    Bis zu einem gewissen Grad (genauer - dem kritischen Punkt) sicher, aber dafür muss man halt Propan viel stärker (~9 atm Überdruck) komprimieren als Butan (~1 atm Überdruck), wenns bei 25°C sieden soll. Pentan könnte man auch drucklos verwenden, würde dann bei ~35°C sieden, wobei man da vermutlich schwerer rankommt als an Butan oder Propan, die man als Camping- und Feuerzeuggas in jedem Supermarkt kriegt.

    Die 9 atm sind zwar nicht so viel, aber trotzdem müssen das alle Verbindungen abkönnen und dabei gasdicht bleiben. Das Einfüllen ist auch nicht ganz unproblematisch. Vermutlich gehts am besten, indem man eine definierte Menge kaltes, flüssiges Propan einfüllt und das System dann gasdicht verschliesst.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  11. Re: das geht auch mit propan

    Autor: RienSte 09.01.15 - 06:57

    180*10e-4=180/10000=0,018 ;-)

  12. Re: das geht auch mit propan

    Autor: EvilSheep 09.01.15 - 13:53

    RienSte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 180*10e-4=180/10000=0,018 ;-)

    Verdammt, im halbschlaf 10^-3 gelesen.

    Ich bitte demütigst um Verzeihung.

    Aber wenn man die bisherigen Angaben überschlägt.
    HFE 10 mal besser als Wasser.
    Propan 3,6 mal schlechter als HFE
    Da wäre Propan immernoch deutlich besser als Wasser. Und Kurzschluss beim auslaufen kanns auch nicht auslösen.
    Innovationspreis wir kommen ;-)

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