Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Compute Module 3+: Raspberry Pi 3…

Bin mal gespannt....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bin mal gespannt....

    Autor: heikom36 28.01.19 - 19:30

    ...wie viele meinen das Gerät in den PC stecken zu können und dann feststellen, dass es raucht :-D

  2. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: tomatentee 28.01.19 - 21:00

    Keine Ahnung, ob das nicht sogar geht.

    Wäre als Bus-Sniffer ziemlich interessant ;-)

  3. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: HeroFeat 29.01.19 - 02:58

    Also wenn die das Schlau gemacht haben, dann ist das kein Problem. Auch RAM will mit Strom versorgt werden. Solange man da die "Original" Spannungspins verwendet alles problemlos. Und warum sollten sie das nicht getan haben.

  4. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: Ach 29.01.19 - 03:32

    heikom36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...wie viele meinen das Gerät in den PC stecken zu können und dann
    > feststellen, dass es raucht :-D

    Um das zu vermeiden hätten der Hersteller eigentlich nur den Pin zwischen den Kontakten verrücken müssen. Dafür ist der Pin ja eigentlich eingeführt worden, um Verwechslungen beim Zusammenbau auszuschließen. Aber selbst das war dem Hersteller wohl zu teuer, was mich bei einem StartUp nicht wundern würde, bei einem Hersteller von Industriegeräten aber schon.

    Ansonsten bin ich fast noch gespannter darauf, wo es denn raucht. Ob auf der Pi, dem Mainboard, in der CPU oder gleich an mehreren Stellen.

  5. Bin gar nicht gespannt....

    Autor: maxule 29.01.19 - 07:34

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > heikom36 schrieb:
    > > ...wie viele meinen das Gerät in den PC stecken zu können und dann
    > > feststellen, dass es raucht :-D
    >
    > Um das zu vermeiden hätten der Hersteller eigentlich nur den Pin zwischen
    > den Kontakten verrücken müssen. Dafür ist der Pin ja eigentlich eingeführt
    > worden, um Verwechslungen beim Zusammenbau auszuschließen. Aber selbst das
    Wer das verwechselt macht das vorsätzlich (CPU <-> Speicherslot)

    > war dem Hersteller wohl zu teuer, was mich bei einem StartUp nicht wundern
    > würde, bei einem Hersteller von Industriegeräten aber schon.
    Das ist den Kunden zu teuer. Die wollen billig. die zugehörigen Sockel sollen auch gut verfügbar und billig sein.

    > Ansonsten bin ich fast noch gespannter darauf, wo es denn raucht. Ob auf
    > der Pi, dem Mainboard, in der CPU oder gleich an mehreren Stellen.
    Kannst ja von Deinen Versuchen berichten.

  6. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: heikom36 29.01.19 - 08:10

    Eijei....
    Wenn man den PIN versetzt, kann man ja nicht mehr die Fassung nutzen.
    Darum wird es gehen - die ist Massenware und super günstig verfügbar.

    Verstehe aber, ehrlich gesagt, nicht, warum bei einem Gag soviel Unfug hier gepostet wird -> siehe andere Kommentare.

  7. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: heikom36 29.01.19 - 08:12

    Als Bus Sniffer... jetzt wird es mal so richtig albern.
    Oder war es auch als Gag gemeint? Dann meine ich es natürlich nicht so.

  8. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: heikom36 29.01.19 - 08:16

    RAM - rund 1,5Volt Spannung. ;-)

    Ich brauche die Hardware gar nicht testen um zu wissen, dass es rauchen wird.
    Die verwenden den Slot einfach deswegen weil er schlichtweg super günstig verfügbar ist.
    In anderen Bereichen werden auch viele Dinge abweichend vom ursprünglichen Zweck verwendet.
    Das IDE-Kabel, DIN-Stecker usw.
    Macht man, weil es eben günstig und sofort verfügbar ist.

  9. Re: Bin gar nicht gespannt....

    Autor: Ach 29.01.19 - 08:23

    >Wer das verwechselt macht das vorsätzlich (CPU <-> Speicherslot)
    Du unterschätzt sowohl den Dau wie den Admin nach einer durchzechten Nacht. Wenns so wäre wie du sagst, hätte es das System mit den Pins nie gegeben.

    >Das ist den Kunden zu teuer. Die wollen billig. die zugehörigen Sockel sollen auch gut verfügbar und billig sein.
    Verwechslungssicherheit führt man ein um Geld zu sparen, nicht um es aus dem Fenster zu werfen.

    >Kannst ja von Deinen Versuchen berichten.
    Meine Xu4(Odroid) wird es so schnell nicht geben für nen DDR2 Slot(zu schnell, zu viel Strom). Kannst du nicht mal vorbrechen mit deiner Pi? Schick mir das Ergebnis als Forumsnachricht, ich bin ganz gespannt ob die Pi oder dein Rechner gewinnt.

  10. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: Ach 29.01.19 - 08:33

    >Eijei....
    >Wenn man den PIN versetzt, kann man ja nicht mehr die Fassung nutzen.
    Wenn's ein Joke war dann war's ein Guter :].

    >Verstehe aber, ehrlich gesagt, nicht, warum bei einem Gag soviel Unfug hier gepostet wird -> siehe andere Kommentare.
    Denke, weil das Recycling eines überholten Bauteilstandards, ob todernst oder als Gag gemeint, ein interessantes Thema ist.

  11. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: Hotohori 30.01.19 - 03:55

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn die das Schlau gemacht haben, dann ist das kein Problem. Auch RAM
    > will mit Strom versorgt werden. Solange man da die "Original" Spannungspins
    > verwendet alles problemlos. Und warum sollten sie das nicht getan haben.

    Oder sie lassen die Pins einfach frei, die bei RAM Spannung führen. Da dürften ja noch genug Pins übrig sein.

    Aber ich wette ein paar werden es garantiert versuchen. Zu verlockend raus zu finden was genau passiert. ;)

  12. Re: Bin gar nicht gespannt....

    Autor: gadthrawn 30.01.19 - 07:05

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wer das verwechselt macht das vorsätzlich (CPU <-> Speicherslot)
    > Du unterschätzt sowohl den Dau wie den Admin nach einer durchzechten Nacht.
    > Wenns so wäre wie du sagst, hätte es das System mit den Pins nie gegeben.
    >
    > >Das ist den Kunden zu teuer. Die wollen billig. die zugehörigen Sockel
    > sollen auch gut verfügbar und billig sein.
    > Verwechslungssicherheit führt man ein um Geld zu sparen, nicht um es aus
    > dem Fenster zu werfen.
    >
    > >Kannst ja von Deinen Versuchen berichten.
    > Meine Xu4(Odroid) wird es so schnell nicht geben für nen DDR2 Slot(zu
    > schnell, zu viel Strom). Kannst du nicht mal vorbrechen mit deiner Pi?
    > Schick mir das Ergebnis als Forumsnachricht, ich bin ganz gespannt ob die
    > Pi oder dein Rechner gewinnt.

    Wahrscheinlich passiert sogar gar nichts.
    Der RAM sockel führt wenig Strom und hat weniger Spannung. Wenn die 1.5v an den selben pins anliegen startet der pi schlicht nicht. Kann man mit nem Labornetzteill testen. Die ampere gehen erst hoch wenn das Ding auch angeht.
    Also passiert eigentlich nur was, wenn die auf nem GPIO liegen... Die GPIO sind 3,3v. 1,2v ist lustigerweise schon das high. Aber du hast ja keinen Stromgeregelten Ausgang bei RAM. Heißt der pin zieht praktisch nichts.

  13. Re: Bin gar nicht gespannt....

    Autor: Ach 30.01.19 - 10:21

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wahrscheinlich passiert sogar gar nichts.
    > Der RAM sockel führt wenig Strom und hat weniger Spannung. Wenn die 1.5v an
    > den selben pins anliegen startet der pi schlicht nicht. Kann man mit nem
    > Labornetzteill testen. Die ampere gehen erst hoch wenn das Ding auch
    > angeht.
    > Also passiert eigentlich nur was, wenn die auf nem GPIO liegen... Die GPIO
    > sind 3,3v. 1,2v ist lustigerweise schon das high. Aber du hast ja keinen
    > Stromgeregelten Ausgang bei RAM. Heißt der pin zieht praktisch nichts.

    Die 1,8V (DDR2) für dem Ram sind ja vielleicht noch verschmerzbar, aber Ram erwärmt sich in der Regel merklich. Gerade bei einer so niedrigen Spannung müssen dazu einige Milliampere anliegen. Ich weis ja nicht auf welchen Adern genau die Stromversorgung liegt bei DDR2, aber wenn diese Versorgungsspannung auf eine der empfindliche Signalleitungen der Pi trifft? :]. Und was passiert andererseits, wenn die DDR2 Stromversorgung auf dem Pi Modul elektrisch mit einer oder mehreren Signalladern des DDR2 Slots verbunden ist? Fragen über Fragen :].

  14. Re: Bin gar nicht gespannt....

    Autor: gadthrawn 30.01.19 - 12:13

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wahrscheinlich passiert sogar gar nichts.
    > > Der RAM sockel führt wenig Strom und hat weniger Spannung. Wenn die 1.5v
    > an
    > > den selben pins anliegen startet der pi schlicht nicht. Kann man mit nem
    > > Labornetzteill testen. Die ampere gehen erst hoch wenn das Ding auch
    > > angeht.
    > > Also passiert eigentlich nur was, wenn die auf nem GPIO liegen... Die
    > GPIO
    > > sind 3,3v. 1,2v ist lustigerweise schon das high. Aber du hast ja keinen
    > > Stromgeregelten Ausgang bei RAM. Heißt der pin zieht praktisch nichts.
    >
    > Die 1,8V (DDR2) für dem Ram sind ja vielleicht noch verschmerzbar, aber Ram
    > erwärmt sich in der Regel merklich. Gerade bei einer so niedrigen Spannung
    > müssen dazu einige Milliampere anliegen

    Die liegen nur nicht an, die werden gezogen. Wenn der Verbraucher nichts zieht kommen da keine mA raus.
    Du hast einen Spannungsausgang. Der kann Strom liefern wenn du den verbrauchst oder eben auch nicht.
    Ein Stromgeregelter Ausgang versucht Ampere durchzuschieben. Hast du eher selten. In Elektronik eigentlich so gut wie nie.

  15. Re: Bin gar nicht gespannt....

    Autor: Ach 30.01.19 - 14:12

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die liegen nur nicht an, die werden gezogen. Wenn der Verbraucher nichts
    > zieht kommen da keine mA raus.
    > Du hast einen Spannungsausgang. Der kann Strom liefern wenn du den
    > verbrauchst oder eben auch nicht.
    > Ein Stromgeregelter Ausgang versucht Ampere durchzuschieben. Hast du eher
    > selten. In Elektronik eigentlich so gut wie nie.

    Naja, aber bilden dann Dioden nicht die Ausnahme? Weil die ja nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes konstruiert sind. Und warum schützt man bei Transistoren im Zweifelsfall immer deren kostbares Gate mit Widerständen? Wenn da jetzt eine Schaltung auf reinen Signalstrom ausgelegt ist? Dementsprechend brennen z.B. auf den Arduino Boards auch gerne mal bestimmte Dioden ab. Ich benutze selber einen Teensy dessen Statutsdiode ich leider auch schon gegrillt habe, wobei Leute auch gerne mal die ganze MCU himmeln, durch irgendeinen kleinen Anschlussfehler. Und wie verdaut es so eine Pi, wenn der Strom in die falsche Richtung fließt? Und wer weiß schon welche ungünstige Ladungspotenziale sich da im Innern aufbauen könnten. Ich bin zwar kein Elektronikexperte, aber vor solchen Unbekannten hätte ich dann doch zu viel Respekt, wollte aber natürlich niemandem den Spaß rauben ;].

  16. Re: Bin mal gespannt....

    Autor: HeroFeat 30.01.19 - 22:19

    Also auf Seite 12 gibt es die Pin-Tabelle für das "alte" Compute Modul. Das wird sich ja nicht geändert haben: [www.raspberrypi.org]

    Und dann gibt es unter dem folgenden Link ([www.hardwarebook.info]) das Pinout für DDR2 SO-DIMM Ram. Jetzt kann man vergleichen ob es Probleme gibt. Ich habe gerade keine Zeit alle 200 Pins auf Probleme zu überprüfen. Aber das ginge.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  2. Verlag C.H.BECK, München Schwabing
  3. BWI GmbH, Bonn
  4. BWI GmbH, Bonn, Köln, Wilhelmshaven, Potsdam-Schwielowsee

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 529,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

In eigener Sache: Golem.de bietet Seminar zu TLS an
In eigener Sache
Golem.de bietet Seminar zu TLS an

Der Verschlüsselungsexperte und Golem.de-Redakteur Hanno Böck gibt einen Workshop zum wichtigsten Verschlüsselungsprotokoll im Netz. Am 24. und 25. September klärt er Admins, Pentester und IT-Sicherheitsexperten in Berlin über Funktionsweisen und Gefahren von TLS auf.

  1. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  2. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?
  3. In eigener Sache Was du schon immer über Kubernetes wissen wolltest

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

  1. Festnetz: Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser
    Festnetz
    Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser

    Die Deutsche Telekom hat überraschend den Spitzenplatz bei der Versorgung mit FTTH für sich beansprucht. Zugleich gibt die Telekom zu, dass deutlich weniger als die Hälfte der versorgten Haushalte FTTH auch buchen.

  2. Arbeitsspeicher: Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten
    Arbeitsspeicher
    Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten

    AMDs Zen-2-CPUs unterstützen offiziell DDR4-3200, können aber auch mit deutlich höher getaktetem Speicher umgehen. Ein umfangreicher Test zeigt, dass DDR4-3733 mit relativ straffen Latenzen derzeit das Optimum für die Ryzen 3000 darstellt, weil so auch die interne Fabric-Geschwindigkeit steigt.

  3. UL 3DMark: Feature Test prüft variable Shading-Rate
    UL 3DMark
    Feature Test prüft variable Shading-Rate

    Nvidia unterstützt es bereits, AMD und Intel in den nächsten Monaten: Per Variable Rate Shading werden in PC-Spielen bestimmte Bereiche mit weniger Aufwand gerendert, idealerweise solche, die nicht ins Auge fallen. Der 3DMark zeigt bald, wie unter Direct3D 12 die Bildrate ohne größere Qualitätsverluste steigen soll.


  1. 19:25

  2. 18:00

  3. 17:31

  4. 10:00

  5. 13:00

  6. 12:30

  7. 11:57

  8. 17:52