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  5. › Core i7-6820HK: Das bringt CPU…

Mit guter Hardware machbar

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  1. Mit guter Hardware machbar

    Autor: Sharra 22.07.16 - 10:09

    Bei einem guten Notebook dürfte das machbar sein, wenn man die entsprechenden Sachen beachtet.
    Bei Billigheimern, wie sie Acer z.B. anbietet, würde ich aber dringend davon abraten. Die Dinger sind so mit der heissen Nadel gestrickt, dass sie selbst mit der Defaultconfig schon gewaltig ins Schwitzen geraten. Jedes Mhz mehr überlastet die, sowieso schon überforderte, Kühllösung noch mehr.

    Und leider sind die Heizplatten für kleines Geld eher beim Enduser zu finden, als teurere, dafür höherwertigere Geräte von z.B. Schenker.

  2. Re: Mit guter Hardware machbar

    Autor: einglaskakao 22.07.16 - 10:25

    Mein Schenker hat seit ich es besitze Hitzeprobleme und arbeitet am Limit.
    Als ich es seinerzeit öffnete und die ganzen Foxconn-Labels vorfand und die doch schlichte Verarbeitung, war ich doch recht enttäuscht.
    Da hätte ich von einem 3000¤ Gerät mehr erwartet.

  3. Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: AlBundy666 22.07.16 - 10:27

    Wenn man mit dem mobilen Rechner spielen will, lohnen sich die 400,- ¤ Aufpreis für die Schenker zu spieletauglichen Geräten von Acer+Co auf jeden Fall. Die Ausstattung ist wesentlich besser, was Leistung, Qualität und Anschlüsse betrifft.
    Schon deshalb wäre mir mein P505 für solche Experimente zu schade. Da habe ich lieber ein stabil laufendes System.

  4. Re: Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: Braineh 22.07.16 - 10:34

    Was ich schon nicht verstehe - warum wird bei so einem Notebook Standard-Speicher verbaut? Der kann doch da auch schon 'ne Bremse sein, in der Standard-Konfiguration ohne OC meine ich.

  5. Re: Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: sofries 22.07.16 - 10:36

    Bei aller Liebe zu Laptops, ich würde für 3000¤ eher eine Kombination aus 1000¤ Ultrabook (Unterwegs ne Runde Civ oder Sim City, oder im Hotel CS Go oder Overwatch) und 2000¤ Desktop (Zuhause alle Spiele mit Max Details und aufrüstpotential vorhanden) nehmen.

    Alternative:Eine Zotax 1060 und einen i7-5820 mit X99 Mini ITX Board kann man selbst in sehr portable kleine Mini ITX Gehäuse einbauen und somit kann man das System samt Maus und Tastatur in einem Rucksack mitnehmen, wenn man ständig auf Reisen ist und spielen will.

  6. Re: Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: Sharra 22.07.16 - 10:41

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei aller Liebe zu Laptops, ich würde für 3000¤ eher eine Kombination aus
    > 1000¤ Ultrabook (Unterwegs ne Runde Civ oder Sim City, oder im Hotel CS Go
    > oder Overwatch) und 2000¤ Desktop (Zuhause alle Spiele mit Max Details und
    > aufrüstpotential vorhanden) nehmen.
    >
    > Alternative:Eine Zotax 1060 und einen i7-5820 mit X99 Mini ITX Board kann
    > man selbst in sehr portable kleine Mini ITX Gehäuse einbauen und somit kann
    > man das System samt Maus und Tastatur in einem Rucksack mitnehmen, wenn man
    > ständig auf Reisen ist und spielen will.

    Es gibt aber auch Leute, die auf Reisen Rechenpower brauchen, und das auch mobil, im Zug z.B.. Es gibt ja nicht nur Zocker.

  7. Re: Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: Niaxa 22.07.16 - 10:55

    Das sind aber meistens keine OC Intusiasten.

  8. Re: Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: zampata 22.07.16 - 11:21

    Ich würde mir nie ein Ultrabook kaufen. Die Dinger sind für mich immer so limitiert und da fehlen immer wesentliche Dinge und vorallem man kann sie fast nie aufmachen.
    Daher fällt ein Ultrabook einfach glatt raus.

    Und wenn man nun ein "richtiges" NB kauft dann kann man auch gleich ein paar ¤ mehr ausgeben um dann ein Gerät zu haben dass auch Spiele spielen kann statt nur die Intel GPU zu besitzen.

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (Zuhause alle Spiele mit Max Details und aufrüstpotential vorhanden) nehmen.
    Man braucht nicht alle Spiele auf Max Details. Okay ein 3000¤ Notebook finde ich genauso wie ein 2000¤ Desktop PC einfach Wahnsinn aber gut wer es ausgeben will soll sich daran erfreuen ;-)

  9. Re: Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: MKar 22.07.16 - 11:36

    Leider verbaut Schenker in ihrer aktuellen Consumer-Reihe (nicht-P-Modelle) einen schlechteren Chipsatz als in der Vorgängerreihe: vt-d wird nicht mehr unterstützt. Dabei wäre gerade für solche Virtualisierung eine hohe CPU-Reserve wünschenswert.

  10. Re: Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: sofries 22.07.16 - 12:41

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Es gibt aber auch Leute, die auf Reisen Rechenpower brauchen, und das auch
    > mobil, im Zug z.B.. Es gibt ja nicht nur Zocker.

    Das word häufig eingewendet, aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, wie jemand im Zug ein hochkomplexes CAD Modell live bearbeitet ohne Maus und Tastatur, sondern mit dem Touchpad.

    Und wer im Zug mal schnell komplexe Softwareberechnungen anstoßen kann, der kann das auch Problemlos über eine Remoteverbindung zur heimischen Workstation machen, die um ein vielfaches schneller ist. Der Vorteil hierbei ist, dass der Clientlaptop leicht sein kann und nicht nonstop an der Steckdose hängen muss, während man sowas macht.

    Ich kenne viele Leute, die sehr aufwendige Software benutzen, aber im Zug wird man meist eher Mails beantworten oder seinen Kalender abchecken als Monte Carlo Simulationen auf einem OC Laptop für 3000¤ auszuführen.

  11. Re: Meinen Schenker-Laptop würde ich nie übertakten

    Autor: Komischer_Phreak 22.07.16 - 13:21

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Es gibt aber auch Leute, die auf Reisen Rechenpower brauchen, und das
    > auch
    > > mobil, im Zug z.B.. Es gibt ja nicht nur Zocker.
    >
    > Das word häufig eingewendet, aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht
    > vorstellen, wie jemand im Zug ein hochkomplexes CAD Modell live bearbeitet
    > ohne Maus und Tastatur, sondern mit dem Touchpad.
    >
    > Und wer im Zug mal schnell komplexe Softwareberechnungen anstoßen kann, der
    > kann das auch Problemlos über eine Remoteverbindung zur heimischen
    > Workstation machen, die um ein vielfaches schneller ist. Der Vorteil
    > hierbei ist, dass der Clientlaptop leicht sein kann und nicht nonstop an
    > der Steckdose hängen muss, während man sowas macht.
    >
    > Ich kenne viele Leute, die sehr aufwendige Software benutzen, aber im Zug
    > wird man meist eher Mails beantworten oder seinen Kalender abchecken als
    > Monte Carlo Simulationen auf einem OC Laptop für 3000¤ auszuführen.

    Sehe ich ähnlich. Ich kann mir zwar Szenarien ausmalen, wo so etwas hilfreich wäre. Aber diese Szenarien wären sehr exotisch. Kann mir nicht vorstellen, das es wirklich viele Menschen gibt, die so etwas brauchen. Zumal Deine Remotelösung da auch gut funktionieren würde.

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