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  5. › CPUs und GPUs: Wie viel Turbo…

Nie den Sinn gesehen

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  1. Nie den Sinn gesehen

    Autor: DWolf 10.07.14 - 15:02

    Moin,

    also den Sinn hinter Overclocking oder jetzt dem Auto-Overclocking genannt Turbo habe ich irgendwie nie gesehen. Bringen die 200-400 Mhz plus wirklich so viel an Performance im Vergleich zum steigenden Verbrauch?
    Oder nur ein paar Benchmarkpunkte die vollkommen nichtssagend sind?

    Ich hab das Feature bei meinem FX 8350 ausgemacht, weil der Takt ohnehin selten auf Maximum läuft und er so schön kühl bleibt. (45° Vollast, mit Arctic Freezer A30, gemessen über 40 Minuten Prime95 100% Auslastung auf allen Kernen).
    Hab auch noch nicht eine Anwendung bisher gehabt die in irgendeiner Form Performance-Probleme gehabt hat, trotz Basteleien mit Video-Rendering und auch 3D-Modeling.
    Gleiches bei der Graka, meine 470 GTX hat bisher jedes meiner Spiele auf meiner Auflösung 1680x1050 und vollen Details gepackt ohne Ruckler zu bringen (gut, mal abgesehen von sehr übertriebenem SuperSampling bei Sniper Elite V2, das is aber eher ein nutzloses Feature finde ich)

    Der Sinn hinter dem "Cool'n'quiet" und Intel Equivalent ist allerdings sehr schön und ich wünschte, der Takt würde noch niedriger gehen als momentan (die CPU langweilt sich öfter bei den 1,4 Ghz). Wenn die CPU nix zu tun hat könnte sie meinetwegen auf 1-3x Multiplikator rumidlen, je nachdem was das OS im Hintergrund gerade zu tun gedenkt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.14 15:07 durch DWolf.

  2. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: Trollversteher 10.07.14 - 15:12

    Eben - ich habe mir einen Core i7 SandyBridge Extreme genau deswegen geholt, weil er zwar auf Übertakten ausgelegt ist, dafür beim Basistakt aber selbst unter Last schön kühl läuft - und so, zusammen mit passive gekühlten Grafikkarten und SSD einen absolut-silent-PC bauen können.

    Allerdings sind "Cool'n'quiet' und ähnliche Energiespar-Modi nix für mich, da das mit zeitkritischen Echtzeitanwendungen wie Mehrspur-Tracking in Cubase zu Problemen führt (kleine Knackser bei der Taktumschaltung, weil die Synchronisierung mit dem Audiointerface für kurze Zeit aus dem Takt gerät).

  3. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: HubertHans 10.07.14 - 15:14

    DWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moin,
    >
    > also den Sinn hinter Overclocking oder jetzt dem Auto-Overclocking genannt
    > Turbo habe ich irgendwie nie gesehen. Bringen die 200-400 Mhz plus wirklich
    > so viel an Performance im Vergleich zum steigenden Verbrauch?
    > Oder nur ein paar Benchmarkpunkte die vollkommen nichtssagend sind?
    >
    > Ich hab das Feature bei meinem FX 8350 ausgemacht, weil der Takt ohnehin
    > selten auf Maximum läuft und er so schön kühl bleibt. (45° Vollast, mit
    > Arctic Freezer A30, gemessen über 40 Minuten Prime95 100% Auslastung auf
    > allen Kernen).
    > Hab auch noch nicht eine Anwendung bisher gehabt die in irgendeiner Form
    > Performance-Probleme gehabt hat, trotz Basteleien mit Video-Rendering und
    > auch 3D-Modeling.
    > Gleiches bei der Graka, meine 470 GTX hat bisher jedes meiner Spiele auf
    > meiner Auflösung 1680x1050 und vollen Details gepackt ohne Ruckler zu
    > bringen (gut, mal abgesehen von sehr übertriebenem SuperSampling bei Sniper
    > Elite V2, das is aber eher ein nutzloses Feature finde ich)
    >
    > Der Sinn hinter dem "Cool'n'quiet" und Intel Equivalent ist allerdings sehr
    > schön und ich wünschte, der Takt würde noch niedriger gehen als momentan
    > (die CPU langweilt sich öfter bei den 1,4 Ghz). Wenn die CPU nix zu tun hat
    > könnte sie meinetwegen auf 1-3x Multiplikator rumidlen, je nachdem was das
    > OS im Hintergrund gerade zu tun gedenkt.

    Der Sinn? uebertakten kann eine ganze Menge Performance bringen. Man uebertaktet ja nicht immer rein ueber den Multiplikator. Und bei Intel ist da oft mehr drin als nur 400MHz. Teilweise ist das dann 1GHz oder mehr...

    Das mit dem heruntertakten siehst du falsch. Aktuellere CPUs koennen nicht benutze Areale auf dem Die vom Strom trennen, bzw. mit moeglichst wenig Energie versorgen.

  4. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: DWolf 10.07.14 - 15:40

    @Trollversteher
    Habe zwar ein aktiv gekühltes System, aber bis auf die Graka ist absolut nichts aus dem Rechner zu hören. Liegt wohl auch an den großen Case-Lüftern (3x200er, 1x140)

    >Allerdings sind "Cool'n'quiet' und ähnliche Energiespar-Modi nix für mich, da das mit >zeitkritischen Echtzeitanwendungen wie Mehrspur-Tracking in Cubase zu Problemen >führt (kleine Knackser bei der Taktumschaltung, weil die Synchronisierung mit dem >Audiointerface für kurze Zeit aus dem Takt gerät).

    Ah okay, da haben wir einen Anwendungsfall wo es ausgeschaltet sinnvoller ist. Nicht mein Bereich, daher wusste ich das nicht.
    Danke, wieder ein Stück schlauer :)

    @HubertHans
    Das meinte ich mit der Frage. Sind diese 1 Ghz mehr wirklich notwendig?
    Wenn ich jetzt sehe, dass ein Bekannter einen Intel i7 Quadcore mit 3Ghz hatte, alles spielen konnte und nichts geruckelt hat, diesen aber für ein paar läppische Benchmark-Punkte und Rumposaunerei auf 4 hochgezogen hat, stellt sich mir halt diese Frage.
    Mir fällt sonst kein Anwendungsfall ein, wo das sonst sinn macht, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
    Zumal das doch sicher auch auf die Lebensdauer schlägt, wenn man CPUs weit über dem Zugedachten betreibt.

    Letzeres war mir auch nicht bekannt, gut zu wissen :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.14 15:45 durch DWolf.

  5. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: Nephtys 10.07.14 - 15:46

    DWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Trollversteher
    > Habe zwar ein aktiv gekühltes System, aber bis auf die Graka ist absolut
    > nichts aus dem Rechner zu hören. Liegt wohl auch an den großen Case-Lüftern
    > (3x200er, 1x140)
    >
    > >Allerdings sind "Cool'n'quiet' und ähnliche Energiespar-Modi nix für mich,
    > da das mit >zeitkritischen Echtzeitanwendungen wie Mehrspur-Tracking in
    > Cubase zu Problemen >führt (kleine Knackser bei der Taktumschaltung, weil
    > die Synchronisierung mit dem >Audiointerface für kurze Zeit aus dem Takt
    > gerät).
    >
    > Ah okay, da haben wir einen Anwendungsfall wo es ausgeschaltet sinnvoller
    > ist. Nicht mein Bereich, daher wusste ich das nicht.
    > Danke, wieder ein Stück schlauer :)
    >
    > @HubertHans
    > Das meinte ich mit der Frage. Sind diese 1 Ghz mehr wirklich notwendig?
    > Wenn ich jetzt sehe, dass ein Bekannter einen Intel i7 Quadcore mit 3Ghz
    > hatte, alles spielen konnte und nichts geruckelt hat, diesen aber für ein
    > paar läppische Benchmark-Punkte und Rumposaunerei auf 4 hochgezogen hat,
    > stellt sich mir halt diese Frage.
    > Mir fällt sonst kein Anwendungsfall ein, wo das sonst sinn macht, aber ich
    > lasse mich gerne eines besseren belehren. Zumal das doch sicher auch auf
    > die Lebensdauer schlägt, wenn man CPUs weit über dem Zugedachten betreibt.
    >
    > Letzeres war mir auch nicht bekannt, gut zu wissen :)


    Moderne Spiele sind nicht die Zielgruppe, weil sie inzwischen schon mehrere Kerne verwenden.

    Wenn du aber ne alte oder technisch bedingte Single-Threaded Anwendung hast, dann dankst du dem Turbo.

    Spiele profitieren davon eher weniger. Aber auch die können damit sehr viel besser bursts abfangen. Denn: Bei interaktiven Anwendungen wäscht der Nutzen von mehr Performance superlinear (wegen Warteschlangen von Events und Co).
    Jetzt sollten nurnoch WLAN-Module auch einen Turbo kriegen.

  6. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: HubertHans 10.07.14 - 16:09

    DWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Trollversteher
    > Habe zwar ein aktiv gekühltes System, aber bis auf die Graka ist absolut
    > nichts aus dem Rechner zu hören. Liegt wohl auch an den großen Case-Lüftern
    > (3x200er, 1x140)
    >
    > >Allerdings sind "Cool'n'quiet' und ähnliche Energiespar-Modi nix für mich,
    > da das mit >zeitkritischen Echtzeitanwendungen wie Mehrspur-Tracking in
    > Cubase zu Problemen >führt (kleine Knackser bei der Taktumschaltung, weil
    > die Synchronisierung mit dem >Audiointerface für kurze Zeit aus dem Takt
    > gerät).
    >
    > Ah okay, da haben wir einen Anwendungsfall wo es ausgeschaltet sinnvoller
    > ist. Nicht mein Bereich, daher wusste ich das nicht.
    > Danke, wieder ein Stück schlauer :)
    >
    > @HubertHans
    > Das meinte ich mit der Frage. Sind diese 1 Ghz mehr wirklich notwendig?
    > Wenn ich jetzt sehe, dass ein Bekannter einen Intel i7 Quadcore mit 3Ghz
    > hatte, alles spielen konnte und nichts geruckelt hat, diesen aber für ein
    > paar läppische Benchmark-Punkte und Rumposaunerei auf 4 hochgezogen hat,
    > stellt sich mir halt diese Frage.
    > Mir fällt sonst kein Anwendungsfall ein, wo das sonst sinn macht, aber ich
    > lasse mich gerne eines besseren belehren.
    > Zumal das doch sicher auch auf die Lebensdauer schlägt, wenn man CPUs weit
    > über dem Zugedachten betreibt.
    >
    > Letzeres war mir auch nicht bekannt, gut zu wissen :)

    Nö, die Lebensdauer der CPU leidet nicht merklich solange man in den Spezifikationen bleibt. Der Takt hat da minimale Auswirkungen. (Wenn man nicht extreme Grenzen ueberschreitet) Wenn man mit der Spannung natuerlich ueber der Spezifikation des DIE/ Steppings geht (Jede CPU hat einen indiviuellen Vcore, jedoch hat der Die eine maximale Spezifikation, die er auch durchhaelt) Im Prinzip: maximaler Vcore fuer den Die und maximal erreichbarer Takt= Safe! Die Lebenserwartung leidet da nur minimal und duerfte knapp unterhalb des Spitzenmodells liegen.

  7. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: Muellersmann 10.07.14 - 16:18

    Woher weißt du, dass die Lebenserwartung sinkt? Es gibt dazu keine belegbaren Tests ;)

  8. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: Flexy 10.07.14 - 18:15

    Die Lebenserwartung eines PCs hängt in aller erster Linie nicht an den Chips, sondern vor allem an den Elektrolyt-Kondensatoren auf dem Board bzw. in der GPU und der Temperatur. Und da kommt es dann darauf an welche Kondensatoren verbaut sind, also ob da "85°C" oder "105°C" oder "105°C longlife" Kondensatoren drauf sind.

    Letztere finden sich vor allem in teureren Boards (Asus TUF series z.B.).Denn während die "85°C" Dinger der Billigboards selbst mit einem un-übertakteten System (50°C bis 60°C am Kondensator) z.B. gern mal nach 3 Jahren langsam anfangen sich elektrisch zu verändern können die longlife-Kondensatoren auf den besseren Boards und Karten eben auch übertaktet mit z.B. 80°C bis 90°C noch locker 10 Jahre mitmachen.
    Es kommt also immer darauf an, welche Bauteile man so in seinem PC stecken hat. Mainboard ist da nicht gleich Mainboard.

    Ansonsten lohnt sich übertakten dann, wenn man die Leistung brauchen kann.
    Und da spart das dann schon Geld. Eine GTX770 kriegt man auf das Leistungs-Niveau einer GTX780 hochgetaktet. Man spart rund 100¤. Und eine FX8350 CPU kriegt man auf das Niveau einer FX9590. Und man spart rund 180¤. Ram lässt sich meist auch bisschen übertakten, allerdings spart man da nicht soo viel, z.B. 30¤ bis 50¤.
    Selbst wenn man also für die Kühlung 80¤ bis 100¤ mehr ausgibt als bei einem "normalen" PC" spart man so locker mal grob 200¤.

    Das bisschen Mehrverbrauch macht nicht so wahnsinnig viel aus. Und der Verbrauch ist ja auch nicht wirklich höher als bei einem PC mit GTX780 und FX9590.Ob der PC also nun 350W verbrät oder 500W macht im Jahr bei durchschnittlich 2.5h PC-Betrieb unter Vollast (im Teillast/Idle hat man fast keinen Mehrverbrauch...) täglich machen auch nur 150 kWh oder 200kWh im Jahr. Oder 50¤ pro Jahr.

  9. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: DWolf 11.07.14 - 08:58

    Hat etwas gedauert, musste Win neu installieren. Erste SSD und Umstieg auf Win8.1 und so :)

    @Nephtys
    Leider nutzen noch nicht soviele Spiele mehrere Kerne, wie es eigentlich sollten. 2 Vielleicht, aber viele sind noch auf Single-Core ausgelegt, da sind höhere Takte schon merklich, das stimmt.

    @HubertHans
    Ah, na das is doch was.
    Habe ich zwar trotzdem nicht vor, aber schön, dass da noch Spielraum ist

    @Müllersmann
    Das war eine Vermutung, daher das "sicher". Ein ", oder?" hätte vielleicht noch dahinter gemusst, damit es alle verstehen. :)

    @Flexy
    Jep, ich weiß. Hab schon öfter bei Hilferufen von Bekannten einen beißenden Gestank und ein paar geplatzte oder deformierte Elkos auf Billigboards gesehen. Spitzenreiter war bisher ASRock.
    Bin da mit nem etwas größeren Gigabyte denk ich ganz gut dabei.
    Mit der Hitze hat mich meine 470er GTX sehr irritiert, da die entweder von Haus aus nen Fehler hat, oder von NVIDIA so gewollt immer nur 40% Lüfterdrehzahl bringt und gerne mal auf ihre 92°+ steigt.
    Laut Foren ist das zwar noch weit im Rahmen des Möglichen, aber find ich nicht sonderlich gut, weshalb ich mit nTune ein eigenes Profil erstellt habe, dass den Lüfter ab 60° graduell schneller drehen lässt, so dass die maximal jezt auf 77-81° läuft unter Last.
    Werd aber auch allzubald auf eine 770 wechseln, da die von der Architektur her generell kühler und effizienter sind.

    Habe jetzt auch mal ein bisschen recherchiert und der von dir genannte FX ist ja tatsächlich nur ein übertakteter 8350, laut pcgh. Dass man da so viel rauskitzeln kann find ich erstaunlich.
    Werd ich vielleicht mal tun, wenn der jetzige an seine Genzen stößt. Der Kühler mit 350W Kühlleistung sollte das ja locker wegstecken.
    Der Stromverbrauch interessiert mich auch nicht so. Mir war nur wichtig, dass der gesteigerte Verbrauch in Verbindung mit der gewonnenen Leistung sinnvoll ist im Vergleich mit den höheren Modellen. Und das ist ja anscheinend der Fall.
    Wieder was gelernt :)

  10. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: Phreeze 11.07.14 - 10:36

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    nsonsten lohnt sich übertakten dann, wenn man die Leistung brauchen kann.
    > Und da spart das dann schon Geld. Eine GTX770 kriegt man auf das
    > Leistungs-Niveau einer GTX780 hochgetaktet. Man spart rund 100¤. Und eine
    > FX8350 CPU kriegt man auf das Niveau einer FX9590. Und man spart rund 180¤.
    > Ram lässt sich meist auch bisschen übertakten, allerdings spart man da
    > nicht soo viel, z.B. 30¤ bis 50¤.
    > Selbst wenn man also für die Kühlung 80¤ bis 100¤ mehr ausgibt als bei
    > einem "normalen" PC" spart man so locker mal grob 200¤.

    und ie 780 übertaktest du, dann bist du auf einer "790"...es ist wie mit autos. "ich hcippe dann spare ich, weil ich dann das gleiche habe", man kann das Modell drèber auch übertakten, dann hat man wiederum mehr...

  11. Re: Nie den Sinn gesehen

    Autor: Flexy 12.07.14 - 16:13

    klar kann man auch eine 780er noch übertakten. Und auch eine 780Ti oder eine Titan noch. Aber erstens kosten die Dinger exponentiell mehr und zweitens braucht man auch exponentiell mehr Strom, vor allem wenn man sie noch übertaktet.

    Beim Übertakten nutzt man aber eigentlich einfach nur die technischen Möglichkeiten aus, die in einem Chip stecken.

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