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SSD's für Sat-Receiver geeignet?

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  1. SSD's für Sat-Receiver geeignet?

    Autor: Galde 01.08.12 - 11:48

    Sind die SSD'S eigentlich auch für zb HD Sat-Receiver geeignet?
    Weil man liest ja immer wieder dass diese mit der zeit immer langsamer werden wenn kein "Trim" benutzt wird. Und ich denke mal das sowas über USB angeschlossene Sat-Receiver kaum beherrschen?
    Oder spielt das dort nicht so die Rolle?
    Bin nämlich auf der Suche nach einer Alternative, da ich aktuell eine physikalische HDD angeschlossen habe die Nachts wenn ich schlafen will bzw der Raum still ist zu ner Kreissäge mutiert und daher immer extra abschalten muss.
    Aus diesem Grund wäre eine günstige SSD sehr praktisch. USB-Sticks stört oft die niedrige Schreibrate.

  2. Re: SSD's für Sat-Receiver geeignet?

    Autor: Anonymer Nutzer 01.08.12 - 12:02

    Klaro! Die Geschwindigkeit dir zum Abspielen oder auch Aufnehmen eines HD Streams in bester Qualität gebraucht wird reicht voll aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.12 12:03 durch pOo.

  3. Re: SSD's für Sat-Receiver geeignet?

    Autor: DerKleineHorst 01.08.12 - 12:03

    Laut Wikipedia:
    "Praxistests zeigen, dass durch weiter verbesserte Firmware seit 2010 TRIM keinen messbaren Leistungsvorteil mehr bringt. Die laufwerksinterne Garbage Collection ist mittlerweile leistungsfähig genug. Somit sind keine manuellen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit mehr nötig."

    Die SSDs kümmern sich also mittlerweile selber drum und es muss nicht mehr das Betriebssystem über TRIM die SSD bereinigen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Solid-State-Drive#Leistungsverlust_bei_Verwendung_.28TRIM_und_Garbage_Collection.29

  4. Re: SSD's für Sat-Receiver geeignet?

    Autor: Vollstrecker 01.08.12 - 12:05

    afaik machen moderne controller, dass was man beim Betriebssystem als "Trim" bezeichnet. Es ist eine art Garbage Collector, der frei gewordene Speicherzellen bei Leerlaufzeiten wieder frei gibt.

    Ich lasse mich aber gerne bessers belehren.

    Edit: Vielen Dank KleinerHorst für die Bestätigung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.12 12:08 durch Vollstrecker.

  5. Re: SSD's für Sat-Receiver geeignet?

    Autor: Anonymer Nutzer 01.08.12 - 12:35

    Ist absolut kein Problem für deinen SAT Kasten :D

    - Lautlos
    - Schnell
    - Energie Sparend

  6. "physikalische HDD"?

    Autor: fratze123 01.08.12 - 12:37

    wie jetzt "physikalisch"? :)

  7. Re: SSD's für Sat-Receiver geeignet?

    Autor: S-Talker 01.08.12 - 12:49

    Galde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind die SSD'S eigentlich auch für zb HD Sat-Receiver geeignet?
    > Weil man liest ja immer wieder dass diese mit der zeit immer langsamer
    > werden wenn kein "Trim" benutzt wird. Und ich denke mal das sowas über USB
    > angeschlossene Sat-Receiver kaum beherrschen?
    > Oder spielt das dort nicht so die Rolle?
    > Bin nämlich auf der Suche nach einer Alternative, da ich aktuell eine
    > physikalische HDD angeschlossen habe die Nachts wenn ich schlafen will bzw
    > der Raum still ist zu ner Kreissäge mutiert und daher immer extra
    > abschalten muss.
    > Aus diesem Grund wäre eine günstige SSD sehr praktisch. USB-Sticks stört
    > oft die niedrige Schreibrate.

    Wie wäre es mit einer kleinen 2,5" Platte ohne extra Netzteil?

    Benutze Seagate 2,5" Expension - eine am TV, eine am BD Player und eine am NAS. Aus einem Entfernung Meter unhörbar und wenn der Host in den Stanby geht schaltet die Platte ab.

    Ich sehe bei einer SSD nur Mehrkosten, aber keinen Mehrwert beim Einsatz am PVR.

  8. Re: SSD's für Sat-Receiver geeignet?

    Autor: Kai F. Lahmann 02.08.12 - 02:08

    Eine SSD kann immer nur komplette Datenblöcke schreiben. Wenn sich nun mehrere Dateien einen dieser Blöcke teilen, muss der komplette Block erst gelöscht und dann neu beschrieben werden. Dieser Vorgang bremst natürlich gewaltig. Das "Trim" hat nun die Aufgabe, dass sich keine Dateien auf unnötig viele Blöcke verteilen. Da so ein Sat-Receiver ausschließlich mit vergleichsweise riesigen Dateien hantiert die sich zudem nachträglich nicht mehr ändern, stellt sich das Problem hier nicht: Es gibt maximal am Anfang und am Ende jeder Datei genau einen geteilten Block.

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