1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Crytek: Cryengine künftig im 10…

Wie verdienen die Geld?

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie verdienen die Geld?

    Autor: iRofl 20.03.14 - 08:33

    Verstehe ich jetzt nicht ganz. Mein DSL Anschluss ist teurer...

  2. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: lixxbox 20.03.14 - 08:36

    Da kommen bestimmt noch In-App Purchases :-)

  3. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: peteseith11 20.03.14 - 08:40

    Da kommen bestimmt noch In-App Purchases :-)

    hochzeittragen

  4. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: .02 Cents 20.03.14 - 08:45

    Mir ist nicht ganz klar, was da an wen "lizensiert" wird, aber generell gehen bei Sofware die Grenzkosten gegen 0 ...

  5. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: Juge 20.03.14 - 08:54

    "Für Einzelpersonen".

    Wie im Artikel geschrieben geht es darum, Studenten etc. "anzufüttern", damit diese dann im Berufsleben auf das Produkt geeicht sind.

    Ein Spieleentwicklungsstudio ist keine Einzelperson mehr (idR) und wird mehr als 10 Tacken / Monat abdrücken müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.03.14 08:55 durch Juge.

  6. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: Endwickler 20.03.14 - 08:56

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe ich jetzt nicht ganz. Mein DSL Anschluss ist teurer...

    Pro Abo machen sie Minus, aber die Masse machts. :-)

  7. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: Shigerua 20.03.14 - 09:05

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe ich jetzt nicht ganz. Mein DSL Anschluss ist teurer...


    Naja das Angebot ist nur für "kleine" Studios.

    Große Studios brauchen natürlich weiterhin den Quellcode!

  8. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: iRofl 20.03.14 - 09:18

    Juge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Für Einzelpersonen".
    >
    > Wie im Artikel geschrieben geht es darum, Studenten etc. "anzufüttern",
    > damit diese dann im Berufsleben auf das Produkt geeicht sind.
    >
    > Ein Spieleentwicklungsstudio ist keine Einzelperson mehr (idR) und wird
    > mehr als 10 Tacken / Monat abdrücken müssen.

    Ja nehmen wir an da ist ein Riesenstudio, 100 Entwickler. Dann kostet das ding 1000¤
    Mit sowas finanzieren die sich? Sogar mit 100 Studios pro 100 Entwickler ist das nix.

    Entweder sind die Mitarbeiter bei Crytek alle Studenten die für nichts arbeiten ;) Oder die machen machen doch anders Geld.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.03.14 09:19 durch iRofl.

  9. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: elgooG 20.03.14 - 09:29

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja nehmen wir an da ist ein Riesenstudio, 100 Entwickler. Dann kostet das
    > ding 1000¤
    > Mit sowas finanzieren die sich? Sogar mit 100 Studios pro 100 Entwickler
    > ist das nix.
    >
    > Entweder sind die Mitarbeiter bei Crytek alle Studenten die für nichts
    > arbeiten ;) Oder die machen machen doch anders Geld.

    Ich denke du hast das falsch verstanden. Für den kommerziellen Einsatz in der Spieleschmiede ist der Betrag von 10 ¤ gar nicht anwendbar. Du kannst nicht jedem Mitarbeiter einfach eine solche Einzelplatzlizenz kaufen sondern brauchst eine vollwertige Lizenz für das gesamte Projekt.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  10. Es gibt neben der Engine noch mehr

    Autor: dabbes 20.03.14 - 09:51

    Gegenfrage: Wieviele CryEngine Titel gab es bisher und was glaubst du haben die an Lizenzkosten bezahlt ?

    Da werden keine Millionen fällig. Kann mich erinnern, dass vor vielen Jahren eine Engine um die 200.000 gekostet hat, danach ging der Boom der Engines los und es gab mehr Konkurrenz. Die Preise werden also deutlich gefallen sein.

    100.000 / Monat nur für eine Engine, mit der man auch eigene Spiele vertreibt, ist doch garnichtmal so schlecht.

    Und ein wichtiges Standbein ist auch die Schulung und Support bei Projekten.
    Wenn ein Studio dringend kurzfristig Kapazitäten braucht, dann könnte CryTek mit geschulten Mitarbeitern aushelfen, die kosten natürlich massiv Knete.

  11. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: Bouncy 20.03.14 - 11:39

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pro Abo machen sie Minus, aber die Masse machts. :-)
    Also wird massiv Minus zu Plus? Ist das Magie oder die neue Art Reich zu werden? ;p

  12. Lizenziert? Grenzkosten?

    Autor: Yes!Yes!Yes! 20.03.14 - 14:34

    Watt?

  13. Falsch. Das gilt nur für Einzelpersonen.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 20.03.14 - 14:38

    Auch "kleine" Studios sind laut Artikel nicht betroffen.

    Und grosse Studios brauchen "natürlich weiterhin" nicht zwingend den Quellcode.

  14. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: Endwickler 20.03.14 - 17:04

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Pro Abo machen sie Minus, aber die Masse machts. :-)
    > Also wird massiv Minus zu Plus? Ist das Magie oder die neue Art Reich zu
    > werden? ;p

    Logischerweise wird alle Negativität aufgehoben, sobald eine kritische Masse erreicht wird. Dass die momentane Mathematik die Addition so primitiv und viel zu einfach lehrt, ist ja nicht die Schuld ihrer Opfer.

  15. Re: Wie verdienen die Geld?

    Autor: Baron Münchhausen. 20.03.14 - 18:06

    Shigerua schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iRofl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehe ich jetzt nicht ganz. Mein DSL Anschluss ist teurer...
    >
    > Naja das Angebot ist nur für "kleine" Studios.
    >
    > Große Studios brauchen natürlich weiterhin den Quellcode!

    Woot? Wie kommst du auf so Etwass?

  16. Re: Lizenziert? Grenzkosten?

    Autor: s33 20.03.14 - 19:51

    Euro.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AUSY Technologies Germany AG, Frankfurt am Main, München, Nürnberg
  2. VetterTec GmbH, Kassel
  3. WHEELS Logistics GmbH & Co. KG, Münster
  4. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 179€ (Bestpreis)
  2. (u. a. Rocketman für 8,99€, Ready Player One für 8,79€, Atomic Blondie für 9,49€)
  3. (u. a. EA Promo (u. a. Unravel für 8,99€, Anthem für 8,99€), Tiny and Big: Grandpa's...
  4. 709€ (Bestpreis)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme