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Der Einsatzzweck sind nicht Spiele oder Office.

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  1. Der Einsatzzweck sind nicht Spiele oder Office.

    Autor: derJimmy 31.03.20 - 12:23

    8K Displays braucht man, um z.B. 4K footage ohne skalierung zu bearbeiten. Auch Fotographen und Grafiker würden eine derartige Auflösung schätzen. Das sind allessamt Profianwendungen - und da macht dann auch der "absurd hohe" Preis nichts aus. Im Businessbereich gilt: Es gibt ein Gerät X, das kann Y für Preis Z. Musst du das tun, was das Gerät tut, zahlst du den Preis, da man dadurch Geld verdient.

  2. Farbtreue

    Autor: franzropen 31.03.20 - 12:33

    Wäre dann nicht eine hohe Farbtreue von Vorteil?
    "Das Display stellt Farben nur moderat farbtreu dar"

  3. Re: Farbtreue

    Autor: derJimmy 31.03.20 - 13:06

    Wäre. Ja.

  4. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 31.03.20 - 13:46

    [gelöscht]



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.20 13:49 durch burzum.

  5. Re: Der Einsatzzweck sind nicht Spiele oder Office.

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 31.03.20 - 17:50

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 8K Displays braucht man, um z.B. 4K footage ohne skalierung zu bearbeiten.

    Aus meiner Erfahrung kann ich Dein Argument nicht bestätigen:

    Selbst wenn Du einen 8K-Monitor nimmst und Dein 4K-Material oberhalb der Timeline in zwei Video-Fenstern in nativer 4K-Auflösung abbilden kannst:

    Die sind nur etwa 35x20cm groß (je 16").

    Die Ortsauflösung (DPI) ist so hoch, das man subjektiv keine Schärfe- oder Kompressionsbewertung ohne Zoom hinbekommt.

    Da ist es also völlig egal, wenn man das gleiche Setup "nur" auf einem gleichgroßen 4K-Monitor fährt und die beiden Video-Fenster herunterskaliert betrachtet.

    Weil:
    Die Bewertung zwischendruch und final findet stark aufgezoomt oder im großen Vollbild bei nativen 4K statt. Letzteres also parallel auf einem eigenen (zweiten oder dritten) Monitor mit exakter Kalibrierung.
    Man hat sonst einfach keine Chance im Videobild überhaupt irgendwelche Artefakte oder unregelmäßigkeiten im Compositing zu entdecken.

    Problem:
    Du verwechselst hier "Arbeitsfläche" mit "Ortsauflösung".
    Nur ein 4mal so großer 8K-Monitor würde irgendwelche visuell-ergonomischen Verbesserungen des Arbeitsplatzes bringen. Der wäre dann aber eigentlich wieder viel zu groß und unflexibel.

    Drei getrennte Displays wären letzten Endes praktischer aufzustellen und flexibler zu konfigurieren, da würde man schon deshalb diese Variante wählen. Und natürlich sollte vor Abnahme auch auf einem "durchschnittlichen 55-Zoll-Consumer-TV" geprüft werden.

    Fazit:
    Ein 8K-Display mit 32" ist Quatsch.

    Sowohl jetzt bei der Bearbeitung von 4K, als auch später, wenn tatsächlich 8K-Material produziert wird.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.20 18:05 durch DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen.

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