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Schwer nachzuvollziehen

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  1. Schwer nachzuvollziehen

    Autor: gaga2 31.03.20 - 12:40

    „Einen 4K-Monitor zu haben, ist derzeit noch eine Seltenheit - zu groß finden einige Nutzer die Pixeldichte für gängige Monitorgrößen wie 27 und 32 Zoll“

    Wie kommt Golem darauf? Wer sind diese „einige Nutzer“? Das Ergebnis eine Umfrage mit Personen die noch nie einen Monitor mit Skalierung genutzt haben?

    Ich nutze 2x 24“ 4K (LG Ultrafine Gen. 1) und auch wenn ich ≈ 800 ¤/Stück immer noch für unverschämt halte, würde ich niemals zurück zu normalen Panels gehen.

  2. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: Lorphos 31.03.20 - 12:49

    Glücklicherweise bekommt man inzwischen 4K Monitore inzwischen für deutlich unter 300¤, auch mit IPS Panel.

  3. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: Petterson 31.03.20 - 13:12

    gaga2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > „Einen 4K-Monitor zu haben, ist derzeit noch eine Seltenheit - zu
    > groß finden einige Nutzer die Pixeldichte für gängige Monitorgrößen wie 27
    > und 32 Zoll“
    >
    > Wie kommt Golem darauf? Wer sind diese „einige Nutzer“? Das
    > Ergebnis eine Umfrage mit Personen die noch nie einen Monitor mit
    > Skalierung genutzt haben?

    Ist halt echt so, ich sitze gerade 40cm entfernt von 'nem 4k display was auf 1080p "retina"/hiDPI eingestellt ist (ist ein Hackintosh) und ich kann an den Kanten des M's im Golem Logo die Pixel erkennen. Wie sich irgendjemand das mit einem Viertel der Auflösung antuen kann, wo man jeden einzelnen Pixel schon aus Metern entfernung sieht, ist mir rätselhaft.

    Ich dachte auch "1080p würde reichen", bevor ich mir einen 4k-Monitor geholt habe, aber die Augen können (zumindestens im Zentrum) bedeutlich mehr.

  4. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: NaTopp 31.03.20 - 13:18

    Lorphos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glücklicherweise bekommt man inzwischen 4K Monitore inzwischen für deutlich
    > unter 300¤, auch mit IPS Panel.


    Hast du Empfehlungen? Hatte bisher bei LG ein paar ausgesucht in der Preisregion (irgendwas B500 oder so?!), aber die haben meist nur 27 Zoll. Könnte mir auch gut 32 vorstellen bei 4k.

  5. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 31.03.20 - 13:40

    [gelöscht]

  6. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: Quantium40 31.03.20 - 13:41

    Petterson schrieb:
    > Ist halt echt so, ich sitze gerade 40cm entfernt von 'nem 4k display

    40cm ist aber auch ein wenig unüblich.
    Bei 24" liegt die Empfehlung fast beim Doppelten.

  7. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.20 - 15:36

    NaTopp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lorphos schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Glücklicherweise bekommt man inzwischen 4K Monitore inzwischen für
    > deutlich
    > > unter 300¤, auch mit IPS Panel.
    >
    > Hast du Empfehlungen? Hatte bisher bei LG ein paar ausgesucht in der
    > Preisregion (irgendwas B500 oder so?!), aber die haben meist nur 27 Zoll.
    > Könnte mir auch gut 32 vorstellen bei 4k.

    Wenn man die 4K Auflösung wirklich im Sinne von "Schärfe" nutzen möchte, sollten man schon mindestens 210 dpi haben. Damit sind 4K ideal bei 21-22" (Skalierung dann 200%). Bei 27" sollte es schon 5K, und bei 32" 6K sein.

    Ich nutzen den LG 27UD58P-B, der 4K bei 27" hat. Bei normalem Abstand sind die Pixel da schon leicht sichtbar. Da ich macOS nutze, kommt dann auch noch dazu, dass die Oberfläche via Anti-Aliasing in der Größe angepasst wird, was das Bild nochmal sichtbar unschärfer macht. Nativ, also ohne Anti-Aliasing geht unter macOS nur 200% (also Desktopgröße wie Full-HD) oder 4K direkt und ohne Größenanpassung, also auf 100%. Ersteres ist viel zu groß, letzteres viel zu klein. Alles dazwischen wird von macOS mit Anti-Aliasing umgerechnet und ist dadurch unscharf. Ideal ist die Desktopgröße bei virtuellen 5K, was macOS dann auf 4K herunter rechnet. Aber wie gesagt, die Unschärfe wird dann deutlich sichtbar.

    Ansonsten sind Bildqualität und Blickwinkel bei diesem LG Monitor (IPS Panel) sehr gut, trotz des vergleichsweise günstigen Preises.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.20 15:40 durch Gurli1.

  8. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: Wasser 31.03.20 - 16:47

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Da ich macOS nutze, kommt dann auch
    > noch dazu, dass die Oberfläche via Anti-Aliasing in der Größe angepasst
    > wird, was das Bild nochmal sichtbar unschärfer macht. Nativ, also ohne
    > Anti-Aliasing geht unter macOS nur 200% (also Desktopgröße wie Full-HD)
    > oder 4K direkt und ohne Größenanpassung, also auf 100%. Ersteres ist viel
    > zu groß, letzteres viel zu klein. Alles dazwischen wird von macOS mit
    > Anti-Aliasing umgerechnet und ist dadurch unscharf. Ideal ist die
    > Desktopgröße bei virtuellen 5K, was macOS dann auf 4K herunter rechnet.
    > Aber wie gesagt, die Unschärfe wird dann deutlich sichtbar.

    Genau dafür ist 8K gut: Die beschriebenen Unschärfen wird man dann nicht mehr sehen, d.h. die Desktops der Zukunft (mit zukünftigen 8K+ -Bildschirmen) werden jedes Fenster für sich stufenlos skalieren können, ohne dass es unscharf wird. Einfach, weil genug kleine Pixel da sind.

  9. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: Michael H. 31.03.20 - 16:47

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Petterson schrieb:
    > > Ist halt echt so, ich sitze gerade 40cm entfernt von 'nem 4k display
    >
    > 40cm ist aber auch ein wenig unüblich.
    > Bei 24" liegt die Empfehlung fast beim Doppelten.

    Wird doch ständig was neues empfohlen.
    Mal der Sitzabstand, mal knoblauch, mal ginseng, mal rauchen während der Schwangerschaft usw... ändert sich doch ständig und jedes mal wars falsch wie mans davor gemacht hat. Deswegen geb ich nicht all zu viel auf Empfehlungen.

    Fakt ist, das Auge eines Erwachsenen kann ab ca. 20-25cm Abstand fokussieren.
    Ein Abstand von 80cm wird empfohlen, da so die Muskeln am Augapfel am entspanntesten sind. Im Endeffekt strengts ein zu kurzer Abstand auf Dauer an. Aber auch das ist von Mensch zu mensch unterschiedlich. Ich kann auch 24 Stunden am Stück am Monitor kleben... meine Augen brennen nicht, tun nicht weh, sind schwer... ich bin halt müde, weil 24H allgemein eine harte Belastung für den Körper sind.

    Dennoch kann ich auch mit 30cm davor hocken ohne Probleme zu haben. Wie du schon sagtest, die "Empfehlung" liegt bei 80cm. Heisst aber nicht, dass sich jemand dran halten muss.

  10. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.20 - 17:42

    Wasser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gurli1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... Da ich macOS nutze, kommt dann auch
    > > noch dazu, dass die Oberfläche via Anti-Aliasing in der Größe angepasst
    > > wird, was das Bild nochmal sichtbar unschärfer macht. Nativ, also ohne
    > > Anti-Aliasing geht unter macOS nur 200% (also Desktopgröße wie Full-HD)
    > > oder 4K direkt und ohne Größenanpassung, also auf 100%. Ersteres ist
    > viel
    > > zu groß, letzteres viel zu klein. Alles dazwischen wird von macOS mit
    > > Anti-Aliasing umgerechnet und ist dadurch unscharf. Ideal ist die
    > > Desktopgröße bei virtuellen 5K, was macOS dann auf 4K herunter rechnet.
    > > Aber wie gesagt, die Unschärfe wird dann deutlich sichtbar.
    >
    > Genau dafür ist 8K gut: Die beschriebenen Unschärfen wird man dann nicht
    > mehr sehen, d.h. die Desktops der Zukunft (mit zukünftigen 8K+
    > -Bildschirmen) werden jedes Fenster für sich stufenlos skalieren können,
    > ohne dass es unscharf wird. Einfach, weil genug kleine Pixel da sind.

    Aber auch hier gilt: es kommt auf die Größe und damit die DPI Zahl an. Aber ja, je mehr DPI, umso weniger problematisch ist die Skalierung. Die internen Displays der Macs bieten alle so ziemlich genau 220-230 DPI. Hier ist die Skalierung in gewissen Bereichen schon nahezu verlustlos möglich. Zumindest wenn man den Desktop nur um maximal eine Stufe verkleinert (Default-Einstellung auf neueren Macs). Bei zwei Stufen Verkleinerung (etwa 1680 x 1050 auf dem 13" MacBook Pro) werden die Artefakte schon besser sichtbar und Text sieht oftmals unsauber und an den Kanten angeschnitten aus.

    Allerdings werden wir auch noch einiges an Hardware Evolution brauchen, bis z.B. Notebooks 8K Displays mit voller Anti-Aliasing Skalierung ansteuern können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.20 17:46 durch Gurli1.

  11. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: synapse' 31.03.20 - 18:25

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Petterson schrieb:
    > > Ist halt echt so, ich sitze gerade 40cm entfernt von 'nem 4k display
    >
    > 40cm ist aber auch ein wenig unüblich.
    > Bei 24" liegt die Empfehlung fast beim Doppelten.

    Die Empfehlung ist wahrscheinlich deshalb das Doppelte, weil die Standard 72 PPI LCDs von der Jahrtausendwende für den Test herangezogen worden sind.
    Wenn ich an meinem 5K iMac über einer Zeile Code brüte, gehe ich gerne mal ein paar Minuten auf 20cm ran ohne Ermüdung der Augen. Wenn ich das an einem 24-Zöller mit 94 PPI mache, den ich daneben stehen habe, kriegste innerhalb von Sekunden einen Brummschädel.

  12. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: bazoom 31.03.20 - 19:24

    synapse' schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quantium40 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Petterson schrieb:
    > > > Ist halt echt so, ich sitze gerade 40cm entfernt von 'nem 4k display
    > >
    > > 40cm ist aber auch ein wenig unüblich.
    > > Bei 24" liegt die Empfehlung fast beim Doppelten.
    >
    > Die Empfehlung ist wahrscheinlich deshalb das Doppelte, weil die Standard
    > 72 PPI LCDs von der Jahrtausendwende für den Test herangezogen worden
    > sind.
    > Wenn ich an meinem 5K iMac über einer Zeile Code brüte, gehe ich gerne mal
    > ein paar Minuten auf 20cm ran ohne Ermüdung der Augen. Wenn ich das an
    > einem 24-Zöller mit 94 PPI mache, den ich daneben stehen habe, kriegste
    > innerhalb von Sekunden einen Brummschädel.

    Was treibst du denn denn 20cm vorm Bildschirm?

  13. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: JouMxyzptlk 31.03.20 - 20:17

    synapse' schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quantium40 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Petterson schrieb:
    > > > Ist halt echt so, ich sitze gerade 40cm entfernt von 'nem 4k display
    > >
    > > 40cm ist aber auch ein wenig unüblich.
    > > Bei 24" liegt die Empfehlung fast beim Doppelten.
    >
    > Die Empfehlung ist wahrscheinlich deshalb das Doppelte, weil die Standard
    > 72 PPI LCDs von der Jahrtausendwende für den Test herangezogen worden
    > sind.

    Huh? Nein, viel einfacher: Wenn man näher als 80 cm vor dem Schirm sitzt wird Kurzsichtigkeit begünstigt. Gerade im Büro wo man stundenlang in das Ding glotzt.

  14. Re: Schwer nachzuvollziehen

    Autor: Mik30 09.04.20 - 18:16

    gaga2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > „Einen 4K-Monitor zu haben, ist derzeit noch eine Seltenheit - zu
    > groß finden einige Nutzer die Pixeldichte für gängige Monitorgrößen wie 27
    > und 32 Zoll“
    >
    > Wie kommt Golem darauf?

    Das liegt ja wohl auf der Hand!
    150DPI sind die Hölle, sowohl unter Windows als auch Linux.
    Diese Systeme sind für 96 DPI gemacht.

    1. Bei 150 DPI ist alles zu klein zum Arbeiten

    2. DPI-Skalierung unter Windows ist die Hölle, denn
    daurch wird blos gezoomt und weichgezeichnet.

    3. Skaliert die Anwendung selbst, muss sie ein Manifest
    mitbringen. Dadurch werden Linien aber nicht dicker
    und skalierte Zeichensätze sehen zudem zumeist ganz
    anders aus als kleiner ppi Versionen.

    Die DPI Skalierung unter Windows erfolgt hingegen durch
    Weichzeichnung, wodurch die Programme und im Aussehen
    und den Proportionen zwar stimmen, aber alles schrecklich
    unscharf aussieht.

    4. Programme wie die von Adobe sind schon in 96DPI
    mit unerträglich kleinen Bedienelementen versehen.
    In 150 DPI sind die quasi unbenutzbar.

    Im Ergebnis muss man in 150DPI alle Zeichensätze in den
    Anwendungen und der Windows Oberfläche händisch vergrößern.
    Dadurch passt so gut wie nichts mehr richtig zusammen und
    mehr auf dem Bildschirm hat man auch nicht.

    => Mehr als 96 DPI (zB die 150DPI bei 4K) sind völliger Quatsch.
    Wer mehr Fläche will braucht nur mehr Durchmesser, sollte aber
    unbedingt bei 96DPI bleiben.

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