Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Digitaler Zeichenstift: Wacom…

Grenzt an Betrug?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Grenzt an Betrug?

    Autor: Peter Maier 29.11.12 - 15:54

    Also da der Inkling definitiv NICHT so funktioniert wie versprochen, grenzt m.M.n. dieses Wacom Produkt an Betrug.

    Natürlich weiß Wacom selbst, wie ungenau der Inkling ist, und dass man damit in der Praxis keine Zeichnungen digitalisieren kann (... die komplexer als 3 Striche sind).

    Die Striche liegen teilweise DEUTLICH mehr als 1 cm daneben! Meistens jedoch "nur" 5mm ... akurate Linien sind aber unmöglich. Völlig unbrauchbar für alles, was über grobe Scribble hinaus geht.

    Die Idee mag gut sein, aber die Dreistigkeit von Wacom, so ein unfertiges und fehlerhaftes Produkt zu vertreiben, ist kaum zu übertreffen.

    Man sehe sich mal diverse Rezensionen an, u.a. bei Amazon, usw. Man sieht deutlich, dass ich nicht der einzige bin, der dieser Meinung ist.

    Ich kann alle nur vor dem Kauf warnen! Die Produktvideos sind extrem geschönt, hat mit der Realität NICHTS zu tun!

    Die Tatsache, dass die Software aktualisiert wurde, ändert leider nichts an den technischen Schwächen. Wie gesagt: Sehr gute Idee, schönes Konzept, aber (fast) unbrauchbar umgesetzt.

  2. Re: Grenzt an Betrug?

    Autor: frankylein 29.11.12 - 18:28

    also ich finde die Qualtität der digitalen Skizzen gut/ geil
    Liegt aber auch an meinen Zeichenstil wohl. Da fällt das nich auf
    Ich halt den Stift aber auch anstrengend senkrecht.
    Tolles Produkt.
    Aber anfangs musste ich den Stift sehr grob aufs Papier kloppen, das der anspringt und aufnimmt.
    Die Software die mitgeliefert wurde, fand ich frech.
    Lahmarschiges Update...
    Trotzdem, ich find das Ding geil.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Bermuda Digital Studio, Bochum
  3. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Game of Thrones, Supernatural, The Big Bang Theory)
  2. (u. a. Blade Runner, Inception, Erlösung, Mad Max Fury Road, Creed, Legend of Zarzan)
  3. (u. a. Arrow, Pretty Little Liars, The Big Bang Theory, The 100)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  2. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung
  3. Andy Rubin Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  2. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer
  3. Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugt

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Telekom-Software: Cisco kauft Broadsoft für knapp 2 Milliarden US-Dollar
    Telekom-Software
    Cisco kauft Broadsoft für knapp 2 Milliarden US-Dollar

    Cisco wird Anbieter von Unified Communications für Telekommunikationskonzerne. Die Übernahme von Broadsoft wurde jetzt offiziell bekanntgegeben.

  2. Pubg: Die blaue Zone verursacht künftig viel mehr Schaden
    Pubg
    Die blaue Zone verursacht künftig viel mehr Schaden

    Spieler müssen sich bei Playerunknown's Battlegrounds auf eine kleine Änderung mit großen Folgen einstellen: Per Update soll die blaue Zone künftig sehr viel mehr Schaden anrichten. Damit werden einige Taktiken hinfällig.

  3. FSFE: "War das Scheitern von Limux unsere Schuld?"
    FSFE
    "War das Scheitern von Limux unsere Schuld?"

    Überraschend selbstkritisch fragt der Präsident der Free Software Foundation Europe, Matthias Kirschner, ob und wodurch die Community zum Scheitern von Limux beigetragen hat. Als Konsequenz ändert die FSFE ihre Kampagnentaktik.


  1. 16:38

  2. 16:28

  3. 15:53

  4. 15:38

  5. 15:23

  6. 12:02

  7. 11:47

  8. 11:40