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Schade, daß der Marketingstunt immer noch mitgetragen wird

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  1. Schade, daß der Marketingstunt immer noch mitgetragen wird

    Autor: Werbung bitte kennzeichnen 11.11.09 - 08:16

    Es ist doch ganz offensichtlich, daß diese ganze Nummer nichts anderes, als ein Werbestunt (von Apple?) ist.

    Wir müssen uns wohl darauf einstellen, daß der heutige Journalismus nur über diese Art der PR Einflussnahme zu bezahlen ist. Entweder euphemistisch betitelte "Advertorials", also Werbung, die in redaktionell anmutenden Beiträgen gesteckt wird oder eben das reflektionsfreie Widerkäuen von offensichtlichen PR Stunts.

    Das Unfaire an letzterem ist, daß es ein versteckter Markt ist, der nur großen Werbetreibenden vorbehalten ist. Sowas taucht in keiner Anzeigenpreisliste auf.

    Gefährlich ist das für die Presse, die damit erpressbar wird; kommt der Deal nämlich ans Tageslicht, kann die Redaktion von heute auf Morgen dichtmachen.

    Golem, passt auf! Es wäre zu schade, wenn Ihr diesen Weg gehen würdet.

    Besonders unfair an dem Ganzen ist, daß eine ungleicher Partner attackiert wird. OpenOffice hat als freie Software kein Marketing-/Werbebudget, um solche Attacken zu beantworten.

  2. Re: Schade, daß der Marketingstunt immer noch mitgetragen wird

    Autor: hansueli 11.11.09 - 09:28

    bitte ab damit auf die trollwiese

  3. Re: Schade, daß der Marketingstunt immer noch mitgetragen wird

    Autor: Werbung bitte kennzeichnen 11.11.09 - 11:34

    Warum?

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