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  5. › DS220j: Synology legt sein…

Alternative

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  1. Alternative

    Autor: flow77 13.03.20 - 00:21

    Ernstgemeinte Alternative die bei mir seit einem Jahr im Einsatz ist:

    rockpro64 mit deren NAS-Gehäuse:
    https://store.pine64.org/?product=rockpro64-4gb-single-board-computer
    https://store.pine64.org/?product=rockpro64-metal-desktopnas-casing

    Dann noch eine PCIe-Karte rein und man hat ein sehr leistungsfähiges NAS was komplett opensource betrieben werden kann.
    Bei mir läuft das OS (Debian) auf einer SD-Karte, insofern keine Probleme mit Hybernate.

    Recht viel Info über den rockpro64 gibt es z.B. hier:
    https://frank-mankel.de/kategorien/55-rockpro64

  2. Re: Alternative

    Autor: Gonzo333 13.03.20 - 06:39

    Synology ist halt für Leute die keine Lust mehr haben sich zu Tode zu frickeln. Synology läuft einfach und hat ein sehr grosses Softwarsortiment incl. regelmässiger Updates.
    Da ist so ein rockpro64 keine wirkliche Alternative. Sowas ist für eine andere Zielgruppe.

  3. Re: Alternative

    Autor: club-mate 13.03.20 - 07:24

    Gonzo333 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Synology ist halt für Leute die keine Lust mehr haben sich zu Tode zu
    > frickeln. Synology läuft einfach und hat ein sehr grosses Softwarsortiment
    > incl. regelmässiger Updates.
    > Da ist so ein rockpro64 keine wirkliche Alternative. Sowas ist für eine
    > andere Zielgruppe.

    "zu Tode Frickeln", ok. Also ich muss natürlich Linux kennen wenn ich das drauf installiere. Aber Frickeln bedeutet für mich immer was einzurichten was eig. nicht supported wird.

    Ausser die Festplatten einbinden und Samba oder NFS installieren muss man ja nichts tun oder?

  4. Re: Alternative

    Autor: 0xDEADC0DE 13.03.20 - 09:17

    club-mate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Frickeln bedeutet für mich immer was einzurichten
    > was eig. nicht supported wird.

    Nein, ich sehe das genauso: Jedes mal, wenn ich die Shell bedienen muss, und irgendwelche, "komplexeren" Befehle eingeben muss, dann ist das für mich Frickelei. Erstens, weil ich die so selten benutze, dass ich sie aufschreiben muss und zweitens, weil dabei mit viel Pech was total schief gehen kann. Das passiert einem bei einem sauber strukturiertem UI einfach nicht, da löscht man nicht aus Versehen mal alle Daten, nur um ein Beispiel zu nennen und ja, so was ist schon Profis passiert. Hab leider den Artikel dazu nicht gefunden...

    Siehe auch https://de.godaddy.com/blog/die-5-gefaehrlichsten-kommandos-in-der-linux-konsole/

    > Ausser die Festplatten einbinden und Samba oder NFS installieren muss man
    > ja nichts tun oder?

    Kommt drauf an, was man für Dienste laufen lassen will, und ob man Updates braucht, Backups, etc. Wenn ich sehe, was ich bei meinem Pi-Hole immer eintippe... aber vielleicht stell ich mich auch nur zu blöd an. ;)

  5. Re: Alternative

    Autor: brutos 13.03.20 - 09:28

    Ich bin zwar auch ein Anwender, welcher gerne sein System im Griff und selbst konfiguriert. Das macht für einzelne und besonders auch kritische Systeme großen Sinn.

    Aber die Unzahl von Diensten, auch eigene von Synoloie selbst (Wiki, Git, Drupal, Wordpress, Teamviewer, Backup, Radius MariaDB, GLPI, Cluster, Kalender, Mail) welche Synologie & Co. hier vorkonfiguriert anbieten, ist sehr verführerisch ...

  6. Re: Alternative

    Autor: Gonzo333 13.03.20 - 10:01

    Für mich ist es Frickelei, sobald ich mir ein Haufen Zeugs aus allen möglichen Quellen per Hand zusammenstellen muss. Das ist jetzt nicht mal negativ gemeint - wer auf sowas steht kann sowas gerne machen. Das ist aber sicher nicht die Masse. (Ich war früher auch so einer - man wird aber älter, bequemer und angeblich vernünftiger ;) )
    Synology bietet mir ein Komplettsystem an, bei dem ich mit einer verständlichen UI alles konfigurieren kann. Deine Lösung bedeutet eine Menge mehr an handarbeit. Ja hat seine Vorteile wenn man alles bis ins letzte kontrolllieren will. Habe ich früher auch gemacht - ich bin in der IT zu Hause - aber dazu habe ich schlichtweg keine Lust mehr. Ich verbringe meine Zeit lieber anderweitig. Da ist mir so ein einfach zu konfigurierendes, wartbares und dennoch sehr mächtiges System viel lieber.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.20 10:03 durch Gonzo333.

  7. Re: Alternative

    Autor: 486dx4-160 13.03.20 - 12:31

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernstgemeinte Alternative die bei mir seit einem Jahr im Einsatz ist:
    >
    > rockpro64 mit deren NAS-Gehäuse:
    > store.pine64.org
    > store.pine64.org
    >
    > Dann noch eine PCIe-Karte rein und man hat ein sehr leistungsfähiges NAS
    > was komplett opensource betrieben werden kann.
    > Bei mir läuft das OS (Debian) auf einer SD-Karte, insofern keine Probleme
    > mit Hybernate.
    >
    > Recht viel Info über den rockpro64 gibt es z.B. hier:
    > frank-mankel.de

    Das klingt wirklich gut. Laut Webseite gibt 's auch ein fertiges Image für OpenMediaVault, wenn man nicht basteln will.
    Gibt's auch ein passendes Gehäuse für 4 oder 6 Platten?

  8. Re: Alternative

    Autor: nightmar17 13.03.20 - 12:43

    club-mate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gonzo333 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Synology ist halt für Leute die keine Lust mehr haben sich zu Tode zu
    > > frickeln. Synology läuft einfach und hat ein sehr grosses
    > Softwarsortiment
    > > incl. regelmässiger Updates.
    > > Da ist so ein rockpro64 keine wirkliche Alternative. Sowas ist für eine
    > > andere Zielgruppe.
    >
    > "zu Tode Frickeln", ok. Also ich muss natürlich Linux kennen wenn ich das
    > drauf installiere. Aber Frickeln bedeutet für mich immer was einzurichten
    > was eig. nicht supported wird.
    >
    > Ausser die Festplatten einbinden und Samba oder NFS installieren muss man
    > ja nichts tun oder?

    Flickerei ist es, wenn keine grafische Oberfläche vorhanden ist und ich die Apps aus dem tiefen des Netzes installieren muss.
    Ich möchte einfach das Ding anschließen, Platten rein und ab gehts.
    Ich will mich nicht vorher in irgendwelche Befehle und Skripte einlesen, ich habe da eh keine Ahnung von.

  9. Re: Alternative

    Autor: Atreyu 13.03.20 - 20:08

    So sehe ich das auch. Ich bin sehr zufrieden mit meinem 4-Bay QNAP, das Ding läuft jetzt seit über 4 Jahren quasi durchgehend (WD Red-Platten) und es erhält immer noch permanent Updates.
    Ich hätte auch keine Lust, mich durch irgendwelche komplexen Skripte zu wälzen, die Zeit kann man besser nutzen.
    Allerdings sichere ich meine Daten in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf externe 2,5"-Platten. Da auf dem NAS nur Daten sind, verwende ich Robocopy, für das ich mir ein kleines GUI geschrieben habe :)

  10. Re: Alternative

    Autor: superdachs 14.03.20 - 01:19

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > club-mate schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber Frickeln bedeutet für mich immer was einzurichten
    > > was eig. nicht supported wird.
    >
    > Nein, ich sehe das genauso: Jedes mal, wenn ich die Shell bedienen muss,
    > und irgendwelche, "komplexeren" Befehle eingeben muss, dann ist das für
    > mich Frickelei. Erstens, weil ich die so selten benutze, dass ich sie
    > aufschreiben muss und zweitens, weil dabei mit viel Pech was total schief
    > gehen kann. Das passiert einem bei einem sauber strukturiertem UI einfach
    > nicht, da löscht man nicht aus Versehen mal alle Daten, nur um ein Beispiel
    > zu nennen und ja, so was ist schon Profis passiert. Hab leider den Artikel
    > dazu nicht gefunden...
    >
    > Siehe auch de.godaddy.com
    >
    > > Ausser die Festplatten einbinden und Samba oder NFS installieren muss
    > man
    > > ja nichts tun oder?
    >
    > Kommt drauf an, was man für Dienste laufen lassen will, und ob man Updates
    > braucht, Backups, etc. Wenn ich sehe, was ich bei meinem Pi-Hole immer
    > eintippe... aber vielleicht stell ich mich auch nur zu blöd an. ;)
    Wenn dir das alles zu Frickelig ist dann benutz keinen Computer.

  11. Re: Alternative

    Autor: most 14.03.20 - 12:08

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn dir das alles zu Frickelig ist dann benutz keinen Computer.


    Willkommen Zeitreisender im Jahr 2020. Computer werden schon seit vielen Jahren als Werkzeug im Haushalt eingesetzt wie Bügeleisen, Auto und Mikrowelle.

  12. Re: Alternative

    Autor: ScriptDaddy 15.03.20 - 13:56

    Gonzo333 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [snip](Ich war früher auch so einer - man wird aber
    > älter, bequemer und angeblich vernünftiger ;) )

    Das klingt so negativ, sag doch effizienter und zielgerichtet ;)

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