1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › DS220j: Synology legt sein…
  6. The…

Eine grundsätzliche Frage zu NAS

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: jimbokork 13.03.20 - 01:12

    nicht? wie macht das z.b. crystal disk? mit soetwas wie *magie*?

    dass man overhead und lahme controller für performance situationen meiden sollte ist schon klar ...

  2. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: elgooG 13.03.20 - 07:42

    Das liegt an den sicheren Verschlüsselungsmethoden die als Standardeinstellung konfiguriert sind. Bevor du verschlüsselst (und auch danach über die Einstellungen) kannst du den Durchsatz messen. Soweit ich weiß schaltet VeraCrypt auch endlich den WriteCache aus.

    Bei einem Selbstbauprojekt, sollte man aber sowieso lieber auf die Verschlüsselungsmethoden von Linux zurückgreifen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.20 07:44 durch elgooG.

  3. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: elgooG 13.03.20 - 07:58

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den Synology-Geräten stehen die wirklich guten Apps im Vordergrund, und
    > die lassen die sich auch fürstlich bezahlen. Das ist so eine Art
    > Zusammenklick-Heimserver. Wenn's primär um Datensicherung geht wird man bei
    > Synology aber definitiv nicht glücklich.

    iSCSI (!), TimeMachine, SMB/AFP/FTP/.., RSYNC, Synchronisation mit anderen NAS oder mit Cloud-Diensten,... sowie auch dateibasierte eigene Sicherungs- und Synchronisationsprogramme sind selbst bei dem Billigmodell von Golem dabei. Schon ab 4-Bays bekommst du auch zusätzliche Sicherungslösungen gleich dazu.

    Die Oberfläche mag zwar hübsch sein, aber an Features und Funktionen fehlt es trotzdem überhaupt nicht, ganz besonders wenn es um Datensicherung geht.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  4. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: Brainfreeze 13.03.20 - 08:04

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn's primär um Datensicherung geht wird man bei
    > Synology aber definitiv nicht glücklich.
    Dafür würde ich gerne Gründe von Dir hören bzw. lesen.

  5. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: nipponichi 13.03.20 - 08:14

    wupme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > snboris schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab irgendwie immer die Erfahrung gemacht, das Speicher (HDD und
    > auch
    > > SSD) irgendwie immer stabiler mit SATA laufen als mit USB.
    > > Bei per USB angeschlossenen Platten hatte ich bei extremer Belastung
    > > (kopieren von Daten im TB-Bereich) immer wieder Aussetzer.
    > > Sowohl beim Rasp als auch bei anderen 'Mini'-Rechnern (NUC, BRIX, WinMe)
    > -
    > > und das völlig egal, ob es unter Linux oder Windows lief.
    >
    > Das Problem hab ich interessanterweise extremst bei Veracrypt
    > verschlüsselten Platten bemerkt.
    > Wenn man riesige Datenmengen draufschob, also wirklich im TB bereich,
    > bricht irgendwann die Performance zusammen. Da war ich dann bei 50kb/s über
    > USB3.0.
    > Faszinierendweise hat ein Wechsel auf das alte TrueCrypt hier Abhilfe
    > geschaffen, die Leistung ist immer noch merklich langsamer geworden, aber
    > nicht auf diesem Niveau.
    >
    > Über S-ATA hatten beide da kein Problem.
    > Warum das so ist kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Sind das SMR-Platten? Nach etwa 50GB bricht die Schreibrate ein, da die Platte intern vom schnellen Bereich in den SMR-Bereich umkopieren muß. Bei 2,5"-WD Platten pendelt sich die Schreibrate auf 5-10MB/s ein, bei Seagate 2,5" geht sie sogar kurzzeitig immer wieder auf 0 KB/s. Toshiba 2,5" verwenden kein SMR, sind daher durchgehend schnell.

    Wenn man immer nur einige GB schreibt, merkt man von SMR nichts, da die Platte in den Ruhephasen umkopieren kann. Initialisiert man ene frische Platte mit Veracrypt, geht das durchgehend schnell, da erste Schreiboperation. Beim Füllen dauert es dann aber Tage ...
    Ich spreche leider aus Erfahrung und würde nur noch Platten ohne SMR für Backupzwecke nehmen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.20 08:17 durch nipponichi.

  6. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: 0xDEADC0DE 13.03.20 - 09:11

    jimbokork schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht? wie macht das z.b. crystal disk? mit soetwas wie *magie*?

    Ja... und ernsthaft: Nicht jeder Controlle unterstützt das. Ich hab auch schon HDDs in externe Gehäuse eingebaut, bei dem auch CrystialDiskInfo nichts liefern konnte.

  7. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: Tet 13.03.20 - 10:44

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 486dx4-160 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn's primär um Datensicherung geht wird man bei
    > > Synology aber definitiv nicht glücklich.
    > Dafür würde ich gerne Gründe von Dir hören bzw. lesen.

    Die ergeben sich aus dem Beitrag. Seiner Ansicht nach dürften die Synology NAS einfach zu teuer sein. Sprich wenn man nur einen Satenspeicher im Netz benötigt, gibt es billigere Geräte.

  8. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: Flobo.org 13.03.20 - 11:12

    Performance !
    + nette WebGui, die kann man sich aber auch aufn Pi ziehen.

    Wer etwas umfangreichere Datensammlungen hat will einfach den 1Gbit Netzwerk Port ausnutzen.
    Und nicht den "alles hängt via USB an der CPU" Spass vom Pi.

    Wer mal 3 Bilder Backupen will, und bissl Kalender, kann auch mit dem Pi glücklich werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.20 11:20 durch Flobo.org.

  9. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: snboris 13.03.20 - 11:28

    Also bei mir trat das auch (nur) bei unverschlüsselten Daten auf.
    Verschlüsselt hatte ich da nie benutzt.
    Und es war nicht nur so, dass die Schreibrate einbrach sondern dass teilweise die Platte völlig weg war.
    Ich hab so ein wenig den Verdacht, dass es an Überhitzung lag, da die Platten immer ziemlich heiss waren.
    Aber das sollte doch bei SATA genauso sein?

  10. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: 486dx4-160 13.03.20 - 12:26

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 486dx4-160 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn's primär um Datensicherung geht wird man bei
    > > Synology aber definitiv nicht glücklich.
    > Dafür würde ich gerne Gründe von Dir hören bzw. lesen.

    Synology unterstützt Snapshots und Kompression nur bei den teuren Geräten. Datensicherung ohne Snapshots ist wenig praxistauglich, und bei anderen Herstellern gibt's dieses Feature bereits für erheblich weniger Geld.
    Auch die Bedienung ist nicht auf Leute ausgelegt, die das NAS in irgendeinem Keller deponieren um da nächtlich einfach ihr Backup mit ssh und rsync (oder von mir aus auch über CIFS) draufbügeln wollen. Viel zu kompliziert, und selbst Standardfunktionen wurden vom Synology-Marketing umbenannt.

  11. Re: Eine grundsätzliche Frage zu NAS

    Autor: robinx999 15.03.20 - 16:06

    Einen Pi würde ich nicht nehmen USB Festplatten haben oft Probleme mit dem Spinndown und Vebrauchen zu viel Strom, dann noch die NEtzteile, eiens für den Pi, will man ein Raid noch zwei für die Festplatten (weil der Pi wird keine 2 Festplatten versorgen können erst recht keine 3,5" Platten über USB)

    Wenn man Basteln will, ja kann man machen ein Linux System oder FreeNAS kann man mit einem kleinen Board mit on Board CPU, beispielsweise ASRock J4105, hier hat man dann 4 Sata Ports und einen Intel Celeron J4105 für 95¤, dazu muss man dann noch Gehäuse + Speicher + Netzteil rechnen und natürlich die Festplatten wobei die beim NAS auch extra kosten ;)
    Da ist die Ersparnis dann halt nicht mehr ganz so groß und man hat den Nachteil, wobei dieser bei Privatpersonen wohl nicht so relevant ist das man zumindest wenn man ein normales PC Gehäsue verwendet, man dieses zum Festplattentausch aufschrauben muss.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt (Großraum Hamburg)
  2. K&P Computer Service- und Vertriebs GmbH, verschiedene Standorte (Home-Office)
  3. GovConnect GmbH, Hannover
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kumpan im Test: Aussehen von gestern, Technik von morgen
Kumpan im Test
Aussehen von gestern, Technik von morgen

Mit der Marke Kumpan Electric wollen drei Brüder aus Remagen den Markt für elektrische Roller erobern. Sie setzen auf den Look der deutschen Wirtschaftswunderjahre, wir haben ein Modell getestet.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Venturi Wattman Rekordversuch mit elektrischem Motorrad mit Trockeneis
  2. Mobility Swapfiets testet Elektroroller im Abo
  3. Elektromobilität Volabo baut Niedrigspannungsmotor in Serie

Ultima 6 - The False Prophet: Als Britannia Farbe bekannte
Ultima 6 - The False Prophet
Als Britannia Farbe bekannte

Zum 30. Geburtstag von Ultima 6 habe ich den Rollenspielklassiker wieder gespielt - und war überrascht, wie anders ich das Spiel heutzutage wahrnehme.
Ein Erfahrungsbericht von Andreas Altenheimer

  1. Pathfinder 2 angespielt Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
  2. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  3. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
Laravel/Telescope
Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
  2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
  3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"