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Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

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  1. Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

    Autor: bla 13.08.19 - 10:46

    So, wie es aussieht, ist der PMIC MxL7704 verbaut und der verträgt eingangsseitig maximal nur 5,5V:
    https://www.maxlinear.com/ds/mxl7704.pdf

    Es macht zusammen mit diesem Chip also gar keinen Sinn, USB Power Delivery zu unterstützen.

  2. Re: Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

    Autor: Tekkie112 13.08.19 - 10:50

    Es gibt ja nicht nur USB PD, das Problem ist ja nicht die Spannung sondern, dass der Pi für ein Gerät gehalten wird das nur sehr wenig Strom bekommt :D

  3. Re: Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

    Autor: Bigfoo29 13.08.19 - 11:38

    Das mag sein. Aber wenn sie USB-PD bewerben, sollten die Spezifikationen das auch erlauben. Und wenn der PMIC die zugehörigen (ggf. nötigen) Spannungen gar nicht kann, ist die Aussage "kann PD" halt schlicht falsch.

    Dass das Gerät mit dem kaputten USB-C-Anschluss für Kopfhörer gehalten werden, die ohnehin meist nur 100-500mAh ziehen dürften, ist davon völlig unabhängig (ein Problem).

    Regards.

  4. Re: Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

    Autor: tsaG1337 13.08.19 - 11:41

    Naja, USB PD kann ja auch (soweit ich weiss) 5V, aber dann jedoch nur bis zu 2A. Für mehr muss man die Spannung dann auf 12V bzw. 20V erhöhen.

  5. Re: Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

    Autor: BlackSuit 13.08.19 - 12:39

    bla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So, wie es aussieht, ist der PMIC MxL7704 verbaut und der verträgt
    > eingangsseitig maximal nur 5,5V:
    > www.maxlinear.com
    >
    > Es macht zusammen mit diesem Chip also gar keinen Sinn, USB Power Delivery
    > zu unterstützen.


    PD bietet auch 5V/2A an (und damit eigentlich zu wenig). Man hätte aber ein chronisches Problem des Pi mit langen/dünnen Leitungen, Spannungsabfall und starken Verbrauchern durchaus mit vollständiger PD Unterstützung lösen können.

  6. Re: Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

    Autor: Bigfoo29 13.08.19 - 15:19

    PD am RPi ist in dem Modus aber wie eine Anhängekupplung am F1-Wagen. Klar kann der theoretisch damit umgehen, für eine nützliche Lösung halte ich das aber nicht. Gleiches gilt für die RPI-Variante. Dass da jetzt PD kann - und User erwarten dann üblicherweise, dass es mit ihren 65W-Netzteilen keine Probleme gibt, immerhin bringen die ja genug - hilft ihnen nicht, wenn sie sich echt an ihre Specs halten.

    - Alternativ geht man im möglicherweise den Weg, dem PMIC mehr Leistung zuzumuten und das PD 2.0-Profil 9V zu verwenden. Dann wäre man bei möglichen ~30W. Das wäre dann auch genug, um die 2x USB3-Anschlüsse + GBE abzudecken.

    Regards.

    PS: Bei Power-Delivery 2.0 darf via 5V-Schiene auch 3A ausgeliefert werden, wie ich eben gesehen habe. Dann wäre man bei 15W. Das ist auch das, was minimal empfohlen wird.

  7. Re: Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

    Autor: Frau_Holle 13.08.19 - 18:42

    Nach dem hier

    [en.wikipedia.org]

    bei 5V bis zu 3A

  8. Re: Verbauter PMIC kann auch nur mit einer maximalen Eingangsspannung von 5,5V arbeiten!

    Autor: Bigfoo29 13.08.19 - 19:17

    Hab grade mal nachgeschaut und versucht, eine Verbindung zwischen USB-C und PD beim RPi4 zu finden. - Leider Fehlanzeige. Damit bewirbt der Verein die Geräte wohl gar nicht erst mit Power-Delivery (was sie ja ohnehin kaum leisten könnten) sondern verlässt sich drauf, dass über die 5V-Schiene einfach genug Saft via "dummem"/klassischem Netzteil-Modus kommt. :(

    Regards.

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