1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Echo Smartpen im Test: Der…

für Vorlesungen zu Teuer

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. für Vorlesungen zu Teuer

    Autor: Student 22.07.10 - 12:47

    Hmm hat sich ja interessant angehört. Schöner Test aber für Studenten die es für Vorlesung haben wollen ist der Stift mit den nötigen Zusatzkosten wie evtl. auch die Blöcke etc. eindeutig zu teuer. Um so interessanter das es nur auf Unimall angeboten wird. Würde mir den gern holen für meine Vorlesung aber die Preise sind echt happig

  2. Re: für Vorlesungen zu Teuer

    Autor: MainStream_ 22.07.10 - 13:09

    Alos ich wohne in München und habe letzten Freitag bei einem Gravis die ältere Version eines Livescribe Stiftes ausprobiert und fand Ihn super.

    Um im Menü zu navigieren muss man auch nicht in die gewünschte Richtung "malen" sondern kann auch einfach nur auf den Pfeil tippen, nur so als Info.

    Die Texterkennung ist wie bereits erwähnt nicht dabei aber der Gravis-Mitarbeiter hat mir gesagt das diese auch für 20€ zu haben ist.

    Da ich vorraussichtlich im September anfange zu studieren, wenn der Kurs zusammenkommt, werde ich mir so ein Teil kaufen.
    Da ich mich kenne und meine Blätter früher alle nach und nach nicht mehr zu finden waren hilft mir dieses System auf jedenfall. Allein die Funktion der Sprachaufzeichnung ist super wenn man mal nicht mitkommt, nagut erstmal schauen wie die Qualität bei der Vorlesung ist.


    Wie gesagt ich würde ihn kaufen und wer braucht schon acht Gigabyte, dann wird halt alle paar Abende syncronisiert und fertig.

  3. Re: für Vorlesungen zu Teuer

    Autor: Student 22.07.10 - 13:41

    Ich bin echt hinundhergerissen. Bei manchen Vorlesung würde man sich sowas echt wünschen. Naja aber bei amazon habe ich gesehn das es da die Vorgängerversion "Pulse" gibt halt "nur" mit 2 oder 4GB das würde eigntlich auch reichen. Kann mir evtl. jmd sagen wo jetzt der gravierende Unterschied zwischen "Pulse" und "Echo" ist??

  4. Re: für Vorlesungen zu Teuer

    Autor: MasterMind187 24.07.10 - 20:42

    Auf der Unimall Seite findest du eine Vergleichsübersicht.

    http://www.unimall.de/lp.php?l=239_Livescribe-Smartpen

  5. Re: für Vorlesungen zu Teuer

    Autor: Aaaa 15.08.10 - 15:39

    Wobei man dazu sagen muss, dass die Übersicht nicht ganz richtig ist. Viele der neuen Features für den Echo unterstützt Pulse auch bzw. wird sie in Zukunft unterstützen (z.B. Pencast-PDF)

  6. Re: für Vorlesungen zu Teuer

    Autor: Auch Student 18.08.10 - 11:52

    @ Student:
    Vielleicht helfen auch die Release-Notes bei der Unterscheidung weiter?
    Siehe hier: http://www.livescribe.com/de/releasenotes/index.html

    Ich hab meinen Pulse bei der Cotec gekauft: http://www.cotec.de/smartpen.html (2 GB, 144 Euro + so ne Ledertasche, aber das ist natürlich nur ein Gimmick). Finde das er fürs Studium reicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg
  2. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  3. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein (Düsseldorf/ Köln)
  4. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Ãœberwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

  1. Bundesrechnungshof: Behörden gaben für eigene Apps Millionen Euro aus
    Bundesrechnungshof
    Behörden gaben für eigene Apps Millionen Euro aus

    Bundesbehörden haben mehrere Millionen Euro für eigene Apps ausgegeben. Der Bundesrechnungshof will diese abschalten lassen, wenn der Betrieb weitere Kosten verursacht.

  2. Riot Games: Schatteninseln und Zeitreisen mit League of Legends
    Riot Games
    Schatteninseln und Zeitreisen mit League of Legends

    Zwei sehr unterschiedliche Abenteuer für Einzelspieler hat Riot Games vorgestellt - beide sind in der Welt von League of Legends angesiedelt. In Ruined King erkunden die Champions die mysteriösen Schatteninseln, Conv/Rgence beschäftigt sich mit Zeitmanipulation.

  3. Energiewende: Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
    Energiewende
    Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung

    Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Eine Maßnahme ist der weitere Ausbau der Windenergie. Die Regierung plant einen riesigen Windpark mit angeschlossener Power-To-X-Anlage auf einer künstlichen Insel.


  1. 18:10

  2. 16:56

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:00

  6. 13:26

  7. 13:01

  8. 12:15