Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Eni HPC4: Italienischer…

Nicht so schwer:

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nicht so schwer:

    Autor: honna1612 21.01.18 - 00:44

    Eine Titan V kostet 3000 Dollar und hat 120TFlops.
    Jetzt ein Barbon 3U von Supermicro mit 10x PCIE und TR4 macht, 2 Infiniband 200Gbit adapter (Mellanox ConnectX-6). 64 Epyc Kerne (AMD Epyc 7551P), bis zu 2TB Ram.

    1.2 PFlop GPU Matrixmultiplikation dazu 120TFlop GpGPU
    3 Tflop CPU Power
    800Gbit Direct Memory Access auf andere Nodes
    Macht alles pro 3U: 65k Euro -> Passen also 13 in ein Rack und ein Infiniband Switch.

    Also Pro Rack:
    845.000 Euro. mit 15Pflop.

  2. Re: Nicht so schwer:

    Autor: Handle 21.01.18 - 01:26

    Nvidia untersagt seit Kurzem im Treiber-EULA die Verwendung von Geforce- und Titan-Karten in Rechenzentren: [www.golem.de]

    Ob das in Europa wirklich rechtens ist, ist eine andere Frage.

  3. Re: Nicht so schwer:

    Autor: ms (Golem.de) 21.01.18 - 04:13

    Die 120 Teraflops gelten aber halt nicht für FP64 oder FP32.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  4. Re: Nicht so schwer:

    Autor: sofries 21.01.18 - 04:54

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 120 Teraflops gelten aber halt nicht für FP64 oder FP32.


    Psst. Der threadersteller weiß genau wie man einen sinnvoll nutzbaren supercomputer zusammenstellt. Einfach paar Titans und epycs rein und es läuft. Dazu die günstigsten Boards und Adapter googlen und fertig ist der super Computer. Keine Ahnung warum die "Experten" die sowas zusammenbauen da Monatelang überlegen müssen. ;)

  5. Re: Nicht so schwer:

    Autor: Sarkastius 22.01.18 - 05:45

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ms (Golem.de) schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die 120 Teraflops gelten aber halt nicht für FP64 oder FP32.
    >
    > Psst. Der threadersteller weiß genau wie man einen sinnvoll nutzbaren
    > supercomputer zusammenstellt. Einfach paar Titans und epycs rein und es
    > läuft. Dazu die günstigsten Boards und Adapter googlen und fertig ist der
    > super Computer. Keine Ahnung warum die "Experten" die sowas zusammenbauen
    > da Monatelang überlegen müssen. ;)

    Zumindest hat er für FP 32 und 64 Recht. Firmen die so eine Lösung als Sorglospacket abieten verlangen das vielfache der eigentlichen Hardwarekosten. Und was an Supermicro jetzt billig sein soll verstehe ich nicht. Supermicro ist auf Server Boards spezialisiert. Und seit dem ich unsere IT zu Eigenbau Servern mit Supermicro Boards überzeugt habe, ist nicht ein Problem mehr seit 3 Jahren aufgetreten. Gerade die Kistenschieber wie HP, Dell und Co haben oft die größten Müllboards im Angebot. Nur darauf ausgelegt das es in der Zusammenstellung läuft. Machste eine Erweitungskarte rein, kanns passieren das die Kiste schwarz bleibt.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. KG, Bad Laer
  2. alanta health group GmbH, Hamburg-Jenfeld
  3. DKV MOBILITY SERVICES Business Center, Ratingen
  4. alanta health group GmbH, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 319,90€ (Bestpreis!)
  2. ab 23,60€
  3. (u. a. Akkuschrauber 25,99€, Schlagbohrmaschine 60,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energie: Warum Japan auf Wasserstoff setzt
Energie
Warum Japan auf Wasserstoff setzt

Saubere Luft und Unabhängigkeit von Ölimporten: Mit der Umstellung der Wirtschaft auf den Energieträger Wasserstoff will die japanische Regierung gleich zwei große politische Probleme lösen. Das Konzept erscheint attraktiv, hat aber auch entscheidende Nachteile.
Eine Analyse von Werner Pluta


    Passwort-Richtlinien: Schlechte Passwörter vermeiden
    Passwort-Richtlinien
    Schlechte Passwörter vermeiden

    Groß- und Kleinbuchstaben, mindestens ein Sonderzeichen, aber nicht irgendeins? Viele Passwort-Richtlinien führen dazu, dass Nutzer genervt oder verwirrt sind, aber nicht unbedingt zu sichereren Passwörtern. Wir geben Tipps, wie Entwickler es besser machen können.
    Von Hanno Böck

    1. Acutherm Mit Wärmebildkamera und Mikrofon das Passwort erraten
    2. Datenschutz Facebook speicherte Millionen Passwörter im Klartext
    3. Fido-Sticks im Test Endlich schlechte Passwörter

    Leistungsschutzrecht: Das Lügen geht weiter
    Leistungsschutzrecht
    Das Lügen geht weiter

    Selbst nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform gehen die "Lügen für das Leistungsschutzrecht" weiter. Auf dieser Basis darf die Regierung nicht final den Plänen zum Leistungsschutzrecht zustimmen.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Urheberrechtsreform Was das Internet nicht vergessen sollte
    2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
    3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    1. Lokaler Netzbetreiber: Inexio baut Glasfaser, auch wenn es sich nicht lohnt
      Lokaler Netzbetreiber
      Inexio baut Glasfaser, auch wenn es sich nicht lohnt

      Der Glasfaser-Ausbau bis an die Straßenecke kostet 2.000 Euro pro Kunde, bis ins Haus sind rund 5.000 Euro fällig. Dennoch setzt Inexio verstärkt auf FTTH, auch wenn sich dem Kunden dafür nicht viel mehr berechnen lässt.

    2. Volkswagen: 5G bietet flexible Software-Betankung in der Produktion
      Volkswagen
      5G bietet flexible Software-Betankung in der Produktion

      Volkswagen will mit 5G in der Produktion flexibel große Datenmenge in die Fahrzeuge einspielen. Campusnetze könnten auch zusammen mit Netzbetreibern laufen.

    3. Amazon vs. Google: Youtube kommt auf Fire TV, Prime Video auf Chromecast
      Amazon vs. Google
      Youtube kommt auf Fire TV, Prime Video auf Chromecast

      Fire-TV-Geräte erhalten erstmals eine offizielle Youtube-App von Google. Dafür integriert Amazon eine Chromecast-Unterstützung in die Prime-Video-App. Andere Streitpunkte zwischen Amazon und Google bleiben hingegen bestehen.


    1. 19:10

    2. 18:20

    3. 17:59

    4. 16:31

    5. 15:32

    6. 14:56

    7. 14:41

    8. 13:20