Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Enocean: Bluetooth-LE-Schalter…

Reichweitenangabe (grundsätzlich)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Reichweitenangabe (grundsätzlich)

    Autor: Eheran 12.10.16 - 09:31

    >Er muss nur die Reichweite beachten, die im Inneren bei 10 Metern liegt und im Freien maximal 100 Meter erreicht.
    Da es im Freien 100m sind, dürfte es in der Wohnung an den Wänden scheitern. Nur wie viele und was für Wände? Die 10m sind so irgendwie eine nutzlose Angabe.
    Durch 2 Wände (was hier z. B. mal etwa 5m sind) kommt man sicher nicht. Dafür kann ich bestimmt irgendwo eine Verbindung über 10m realisieren wenn ich nur eine Tür zwischen habe. Wenn man schwierige Wände hat, dann ist auch nach 1m schon schluss.

    So ein Schalter wird aber vermutlich fast immer eine Sichtverbindung zum Gegenstück haben... womit es sowieso irrelevant ist.

    Ansonsten finde ich es sehr cool, dass man direkt die mechanische Energie nutzt und keine weiteren Quellen braucht. Was ich mir auch vorstellen kann wäre eine kleine Solarzelle wie bei einem Taschenrechner, sollte bei dem winzigen Energieverbrauch reichen.

  2. Re: Reichweitenangabe (grundsätzlich)

    Autor: Tantalus 12.10.16 - 17:33

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich mir auch vorstellen kann
    > wäre eine kleine Solarzelle wie bei einem Taschenrechner, sollte bei dem
    > winzigen Energieverbrauch reichen.

    Ein Lichtschalter, der nur funktioniert, wenn es hell ist. Das ist doch mal eine geniale Idee... ;-)

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  3. Re: Reichweitenangabe (grundsätzlich)

    Autor: as (Golem.de) 13.10.16 - 09:03

    Hallo,

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da es im Freien 100m sind, dürfte es in der Wohnung an den Wänden
    > scheitern. Nur wie viele und was für Wände? Die 10m sind so irgendwie eine
    > nutzlose Angabe.

    Die Angabe von "durchdringbaren Wänden" wäre auch nutzlos. Ich weiß das von 2,4-GHz-Funkgeräten aus der Praxis. Reichweite 1 km. Eine bedampfte Glaswand: 30 cm. Eine Gipswand, stört nicht. Eine Stahlbetonwand, vielleicht ein Meter. Typische Altbau-Brandmauer? Weiß ich ehrlich gesagt nicht.

    Wenn da 100 Meter auf Sicht steht, lässt sich das einigermaßen leicht abschätzen, wenn man die baulichen Gegebenheiten kennt.

    > Durch 2 Wände (was hier z. B. mal etwa 5m sind) kommt man sicher nicht.

    Klar, Gipswände sind selten problematisch.

    > Dafür kann ich bestimmt irgendwo eine Verbindung über 10m realisieren wenn
    > ich nur eine Tür zwischen habe. Wenn man schwierige Wände hat, dann ist
    > auch nach 1m schon schluss.

    Genau. Die Reichweitenangabe müsste in "Wanddämpfungseinheiten" sozusagen genannt werden. Und jede Wand sollte einen Wanddämpfungswert haben. Dazu dann noch die komplette Reichweite und wieviele Meter je Wanddämpfungswert abgezogen werden. Luftfeuchte nicht vergessen und ggf. Blattwerk, das für 2,4-GHz beides sehr unangenehm werden kann.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  4. Re: Reichweitenangabe (grundsätzlich)

    Autor: Eheran 13.10.16 - 15:15

    Tja aber leider wird das wohl nichts, weil die Kunden dafür nicht mündig genug sind. Also gibts irgendeine informationslose Zahl hingeworfen...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Beta Systems Software AG, Berlin
  2. ENERCON GmbH, Emden
  3. SURFBOXX IT-SOLUTIONS GmbH, Rostock
  4. Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)
  2. 204,90€
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Whatsapp: Krankschreibung auf Knopfdruck
Whatsapp
Krankschreibung auf Knopfdruck

Ein Hamburger Gründer verkauft Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen per Whatsapp. Ist das rechtens? Ärztevertreter warnen vor den Folgen.
Von Miriam Apke

  1. Medizin Schadsoftware legt Krankenhäuser lahm
  2. Medizin Sicherheitslücken in Beatmungsgeräten
  3. Gesundheitsdaten Gesundheitsapps werden beliebter, trotz Datenschutzbedenken

  1. Magentagaming: Auch die Telekom startet einen Cloud-Gaming-Dienst
    Magentagaming
    Auch die Telekom startet einen Cloud-Gaming-Dienst

    Google Stadia, Blade Shadow und jetzt Magentagaming: Die Deutsche Telekom macht beim derzeit viel diskutierten Cloud-Gaming-Geschäft mit. Das Angebot der Telekom umfasst zum Beginn 100 Spiele und soll in Full-HD und später in 4K funktionieren. Die Beta startet noch auf der Gamescom 2019.

  2. Streaming: Disney+ kommt zunächst nicht für Amazon-Geräte
    Streaming
    Disney+ kommt zunächst nicht für Amazon-Geräte

    Disneys Streamingdienst Disney+ wird auf einer Reihe von Geräten als App verfügbar sein - nicht jedoch auf Amazons Tablets und TV-Sticks. Außerdem hat Disney die ersten Länder bekanntgegeben, in denen der Dienst im November 2019 starten wird.

  3. Per Hubschrauber: US-Marine testet analoge Nachrichtenübermittlung
    Per Hubschrauber
    US-Marine testet analoge Nachrichtenübermittlung

    Wie übermittelt man eine Nachricht und stellt sicher, dass der Feind sie nicht mithört? Man lässt sie von einem fliegenden Boten ausliefern. Was vor 80 Jahren funktioniert hat, geht auch heute noch.


  1. 17:39

  2. 16:45

  3. 15:43

  4. 13:30

  5. 13:00

  6. 12:30

  7. 12:02

  8. 11:55