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Anwendung?

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  1. Anwendung?

    Autor: Flasher 25.09.13 - 17:28

    Ich habe größten Respekt vor den kleinen Entwicklerplatinen und der gesamten Community dahinter. Allerdings frage ich mich immer wieder, was man mit so einem Board überhaupt anfangen kann. Bin ich einfach nur total unkreativ, oder sind die Einsatzmöglichkeiten tatsächlich so beschränkt?

  2. Re: Anwendung?

    Autor: ichbinhierzumflamen 25.09.13 - 17:38

    na alle kleinen gerätschaften, die eine steuereinheit brauchen, zb hatten schüler oder studenten mal eine kleine wetter station hergestellt

  3. Re: Anwendung?

    Autor: mahlzeit 25.09.13 - 17:57

    - Pflanze twittert, wenn sie Wasser braucht
    - Alarmanlage mit Netzwerkanschluss
    - Wetterstationen
    - Runden-/Zeitmesser für Carera-Bahnen
    - ...

    Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

  4. Re: Anwendung?

    Autor: H4ndy 25.09.13 - 18:21

    Der größte Vorteil dieser Mini-Platinen ist i.d.R., dass sie billig genug sind, um in den Projekten zu verbleiben. Viele entwickeln ihre Ideen mit den großen Dev-Boards wie eben dem Arduino Uno, mach das Projekt fertig und müssen dann das Board wieder ausbauen um es fürs nächste Projekt zu verwenden. So kauft man sich halt für 10-20¤ so eine "Miniversion" die dann das übernimmt.

  5. Re: Anwendung?

    Autor: Pwnie2012 25.09.13 - 22:10

    naja, nen UNO kostet aber auch ungeffähr 20¤ und kann im gerät verbleiben :D

  6. Re: Anwendung?

    Autor: sh4itan 26.09.13 - 09:05

    "Netzteil verbreitet Schadsoftware" ;)

    i7-6800k | MSI X99A Gaming 7 | Corsair Obsidian 900D | 64GB Ripjaws V @3200| KFA2 GTX 1080 | Corsair RM850x | M.2 SSD | EK Waterblocks Custom Wasserkühlung | Roccat Nyth | Asus ROG Swift PG278Q | Kingston HyperX Cloud

  7. Re: Anwendung?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.09.13 - 09:47

    Du kannst nen winzigen Quadrocopter bauen zum Beispiel. Allerdings kommt dann noch mehr dazu.

  8. Re: Anwendung?

    Autor: tehsre 26.09.13 - 13:12

    Ich behaupte ja dass es in den meisten fällen billiger ist ein Projekt auf einem Arduino zu prototypen es aber letztlich auf den kleinstmöglichen (in Bezug auf Speicher, Timer, Schnittstellen, etc) attiny/atmega zu realisieren.

    Ein ATTiny 2313 kostet z.B. < 2¤, ein ATMEGA 328 wie auf dem Uno/micro verbaut ~5¤. Lochraster/lochstreifen-platinen, ggf Stiftleisten und ein paar drähte sind ebenfalls kein Thema, speziell weil sie in "absurd" großen Mengen für wenig Geld zu bekommen sind und für so einige Projekte ausreichen dürften. Als Programmer kann der Arudino dienen.

    Gerade für Wetterstationen benötigt man imo meistens keinen kompletten Arduino.

    Und der Arduino kann sofort für das nächste Projekt benutzt werden :).
    Wenn man sich schon dem Microcontroller Bastelndrang hingibt, dann - finde ich - sollte man das auch durchziehen ;).

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