Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Erasure Coding: Das Ende von Raid…

Raid ist schon lange tot

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Raid ist schon lange tot

    Autor: picaschaf 10.07.19 - 05:28

    Spätestens seit ZFS und btrfs. Wollen nur einige ewig Gestrige nicht wahr haben, bis mal ein Controller ausfällt oder sie beim Restaurieren ins Schwitzen kommen.

  2. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: pianon 10.07.19 - 07:14

    Mhm, mhm, von Storagevirtualisierung und active-active Mirrors hat aber noch keiner was gehört. :o

  3. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: SP1D3RM4N 10.07.19 - 07:14

    Echt? Welches Cloud Storage System nutzt ZFS? Ich kenne glaube ich keins.

  4. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: picaschaf 10.07.19 - 07:18

    SP1D3RM4N schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt? Welches Cloud Storage System nutzt ZFS? Ich kenne glaube ich keins.


    Das Bekannteste zB.? FreeNAS.
    Aber die Welt ist größer als „Cloud“ Storage 😉

  5. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: ML82 10.07.19 - 07:20

    es kommt immer auf den konkreten anwendungsfall drauf an, stripesets, redundadante oder paritäts gesicherte anordnungen werden bleiben ... will ich einfach nur masse statt klasse wirds halt nen jbod oder was verteiltes, doch die betriebsicherheit wird nicht unbedingt durch steigende komplexitäten erhöht, bzw. was ist wenn der cloudspeicher nen fehler hat/angegriffen wird?

  6. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: wupme 10.07.19 - 09:15

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spätestens seit ZFS und btrfs. Wollen nur einige ewig Gestrige nicht wahr
    > haben, bis mal ein Controller ausfällt oder sie beim Restaurieren ins
    > Schwitzen kommen.

    Dann lass halt den Controller ausfallen. Kommt ein neuer rein. Es lässt doch hoffentlich keiner mehr den Controller das RAID verwalten.
    RAID dient der Ausfallsicherheit im Betrieb, eine Platte stirbt, Server läuft weiter.

    Verreckt ein anderes Teil im Server wars das halt und man muss mehr als nur eine Platte tauschen.

  7. Es gibt schon noch ein bisschen mebrt

    Autor: JackIsBack 10.07.19 - 09:20

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spätestens seit ZFS und btrfs. Wollen nur einige ewig Gestrige nicht wahr
    > haben, bis mal ein Controller ausfällt oder sie beim Restaurieren ins
    > Schwitzen kommen.


    ... als nur ZFS und BTRFS.
    Aber gut, wenn ich jetzt Storage Pools und REFS erwähne fliegen wahrscheinlich die ersten Mistgabeln :-P

  8. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: elcaron 10.07.19 - 09:46

    Genau das ist doch, was er sagt: Man macht kein Hardware-RAID mehr. Natürlich kann man auch XFS auf md machen, aber damit verliert man diverse andere große Vorteile von YFS.
    Mit btrfs hatte ich persönlich zu viel ärger, um das mit gutem Gewissen zu empfehlen.

  9. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: cachaito 10.07.19 - 14:00

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spätestens seit ZFS und btrfs. Wollen nur einige ewig Gestrige nicht wahr
    > haben, bis mal ein Controller ausfällt oder sie beim Restaurieren ins
    > Schwitzen kommen.


    Wenn man da ins Schwitzen kommt, hat man beim Datensicherungs- bzw. Notfallkonzept versagt.

  10. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: ultra79 11.07.19 - 13:10

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spätestens seit ZFS und btrfs. Wollen nur einige ewig Gestrige nicht wahr
    > haben, bis mal ein Controller ausfällt oder sie beim Restaurieren ins
    > Schwitzen kommen.

    Immer gut wenn man Leute die andere Standpunkte vertreten als "ewig Gestrig" bezeichnet. Da lohnt sich gleich die Diskussion :-D

    So schön ZFS ist so viele Dinge hat es auch die für manchen Workload nicht passen. Small random access ist was mit dem ZFS nicht gut umgehen kann - Teil davon sind die Prüfsummen.

    Ein anderer Teil der gern vergessen wird ist das HardwareManagement: ein dedizierter RAID-Controller nimmt mir davon viel ab. Und wenn du von 500 HDDs auf Server0 nur 250 siehst, dann hast du Spaß ... oder lass die HDD aufblinken die defekt ist (Enclosure Management etc.). Das hat dir der Hersteller des RAID Controllers schon abgenommen...

    Und: ZFS braucht viele HW Ressourcen... Prüfsummen und Parity kommt nicht umsonst. Je nachdem wieviel Performance man braucht ist das wichtig weil man mehr Server/CPUs ausrollen muss.

  11. Re: Raid ist schon lange tot

    Autor: ML82 12.07.19 - 18:44

    nein, er hat nur gasagt always make copy, d.h. immer eine lauffähige version in der hinterhand zu halten, nichts zu riskieren ... ebend nicht den glaubensbasierten blödsinn mitzumachen, dass alles angebotene ewig hält, denn das tut es wenn auf die eine weise, auf die andere doch nicht ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Börse Stuttgart GmbH, Stuttgart
  2. Formel D GmbH, München
  3. mobileX AG, München
  4. Fresenius Medical Care Thalheim GmbH, Stollberg, Sachsen bei Ansbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 429,00€
  3. ab 369€ + Versand
  4. 127,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

  1. Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
    Projektorkauf
    Lumen, ANSI und mehr

    Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.

  2. Telefónica: Software-Fehler beschert O2-Kunden erhöhtes Datenvolumen
    Telefónica
    Software-Fehler beschert O2-Kunden erhöhtes Datenvolumen

    Telefónica gibt sich kulant. Der Mobilfunknetzbetreiber hatte einigen O2-Kunden aufgrund eines Software-Fehlers ein doppelt so hohes ungedrosseltes Datenvolumen angezeigt. Als Reaktion erhalten die betroffenen Kunden das erhöhte Datenvolumen.

  3. Elektroauto-Sounddesign: Und der Benz macht leise "wuuuuh"
    Elektroauto-Sounddesign
    Und der Benz macht leise "wuuuuh"

    Daimler hat die Töne präsentiert, die Elektroautos bei langsamer Fahrt künftig in den USA und in Europa künstlich produzieren, um andere Verkehrsteilnehmer über ihre Präsenz zu informieren. Das Rückwärtsfahren bietet Diskussionsstoff.


  1. 09:01

  2. 08:47

  3. 08:32

  4. 07:53

  5. 07:36

  6. 07:15

  7. 20:10

  8. 18:33