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Wofür?

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  1. Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 10:07

    Wofür geben User Geld für ein Gerät aus, dessen einzelteile man sich für rund 1000 Euro selber zusammen bauen kann?

    Früher hatten die Power Macs noch ihre Daseinsberechtigung - da gab es bei Win-Rechnern noch keine wirklich gute Rechenleistung, so dass man sie im DTP- oder Audio-Bereich einsetzen konnten. Aber heute? Man, wenn ich denke dass ich für 2.400 Euro für eine Win-Maschine bekommen würde...

    Und ja, so viel kann das OS nicht ausmachen, dass man da zustätzlich über 1000 EUro mehr zahlen will...

  2. Re: Wofür?

    Autor: Endwickler 30.05.12 - 10:24

    Du kannst auch Rechner mit Windows bekommen, für die du locker 8000 Euro und mehr zahlst. Sicher kommen auch da Leute, die behaupten, dass sie die Einzelteile für weniger als die Hälfte bekommen, aber Belege dafür kommen, wenn überhaupt, erst nach einigen Jahren mit den dann aktuellen Preisen für die alten Sachen.

  3. Re: Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 10:30

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst auch Rechner mit Windows bekommen, für die du locker 8000 Euro
    > und mehr zahlst. Sicher kommen auch da Leute, die behaupten, dass sie die
    > Einzelteile für weniger als die Hälfte bekommen, aber Belege dafür kommen,
    > wenn überhaupt, erst nach einigen Jahren mit den dann aktuellen Preisen für
    > die alten Sachen.

    Na dann schau doch mal an was darin verbaut ist und vergleiche die DInger mit den Tagespreisen bei verschiedenen Anbietern. Das einzige, was ich nicht rausbekommen habe, war, welches Board verbaut wird, wobei ich denke, dass dies auch kein "offizielles" Board ist - da habe ich mal großzügig 200 EUro angeschlagen - und je nach Tagespreise bin ich mal knapp unter, mal knapp über 1000 Euro rausgekommen (jetzt könnte es ein paar Euro mehr sein weil die HD-Preise gestiegen sind). Kann sich also jeder selber ausrechnen...

    Auch ist es egal ob der Rechner 8000 kostet - wenn ich die Teile für weniger als die hälfte bekomme, dann frage ich mich nach dem "warum"...

  4. Re: Wofür?

    Autor: Trollversteher 30.05.12 - 10:30

    >Wofür geben User Geld für ein Gerät aus, dessen einzelteile man sich für rund 1000 Euro selber zusammen bauen kann?

    Im professionellen Bereich hat man eben seine Infrastruktur und Software-Ausstattung die man nicht mal eben von heute auf Morgen wechselt. Im Profi-Audiobereich setzen z.B. viele auf Logic, das gibt es nur für OSX. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob Du einen PC als Werkzeug, mit dem unmittelbar Geld verdient wird einsetzt, oder ob Du Hoibbyist bist, der sich locker leisten kann ein paar Feierabende mit Kerumschrauben und Konfigurieren zu verbringen - vom Umstieg auf ein komplett anderes System mit komplett anderer Software einmal ganz zu schweigen.
    Ich bin auch den "billigen" Weg gegangen und hab mir neulich wieder einen Highend-PC für mein Hobbystudio zusammengebastelt, der für ein fünftel des Preises das gleiche leistet wie ein 12 Kern Mac Pro. Allerdings läuft das System nun nach einer Woche immer noch nicht richtig "rund" - in einem professionellen Studio hätte der Ausfall mehr gekostet als das gesparte Geld...

  5. Re: Wofür?

    Autor: Trollversteher 30.05.12 - 10:38

    >Na dann schau doch mal an was darin verbaut ist und vergleiche die DInger mit den Tagespreisen bei verschiedenen Anbietern. Das einzige, was ich nicht rausbekommen habe, war, welches Board verbaut wird, wobei ich denke, dass dies auch kein "offizielles" Board ist - da habe ich mal großzügig 200 EUro angeschlagen - und je nach Tagespreise bin ich mal knapp unter, mal knapp über 1000 Euro rausgekommen (jetzt könnte es ein paar Euro mehr sein weil die HD-Preise gestiegen sind). Kann sich also jeder selber ausrechnen...

    Ja, Apple ist nicht billig - aber man sollte bei den Vergleichen doch sachlich bleiben - alleine EINE der zwei X5670 CPUs im größten Modell kostet derzeit 1300¤, also käme man alleine für Motherboard und CPUs schon auf 2.800¤, was Deine 1000¤ deutlich übersteigt...

  6. Re: Wofür?

    Autor: stoneburner 30.05.12 - 10:40

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du kannst auch Rechner mit Windows bekommen, für die du locker 8000 Euro
    > > und mehr zahlst. Sicher kommen auch da Leute, die behaupten, dass sie
    > die
    > > Einzelteile für weniger als die Hälfte bekommen, aber Belege dafür
    > kommen,
    > > wenn überhaupt, erst nach einigen Jahren mit den dann aktuellen Preisen
    > für
    > > die alten Sachen.
    >
    > Na dann schau doch mal an was darin verbaut ist und vergleiche die DInger
    > mit den Tagespreisen bei verschiedenen Anbietern. Das einzige, was ich
    > nicht rausbekommen habe, war, welches Board verbaut wird, wobei ich denke,
    > dass dies auch kein "offizielles" Board ist - da habe ich mal großzügig 200
    > EUro angeschlagen - und je nach Tagespreise bin ich mal knapp unter, mal
    > knapp über 1000 Euro rausgekommen (jetzt könnte es ein paar Euro mehr sein
    > weil die HD-Preise gestiegen sind). Kann sich also jeder selber
    > ausrechnen...
    >
    > Auch ist es egal ob der Rechner 8000 kostet - wenn ich die Teile für
    > weniger als die hälfte bekomme, dann frage ich mich nach dem "warum"...

    sagst du mir bitte wo ich ein dual xeon mainboard mit zwei 2.8Ghz quad xeons für 1000,- herbekomme (ernsthaft, ich such gerade hardware)

  7. Re: Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 10:44

    Bis auf Logic muss ich Dir vehemend widersprechen...

    Gerade WEIL es ein Produktiv-System ist sollte man Komponenten im Fall der Fälle schnell auswechseln können. Apple verbaut keine anderen Komponenten, wie die, die man draußen zu kaufen bekommt - mit der gleichen Lebensdauer. Was nützt mir ein Mac, wenn ich z.B. im "Ernstfall" nichtdas Board oder den Prozessor auzswechseln kann? Wenn bei meinem PC das board hinüber ist, dann gehe ich zum PC-Laden, kaufe ein neues und nach nicht mal 30 Minuten läuft der REchner wieder. Wie lange würde das bei einem Mac dauern?

    Daher verstehe ich solche EInstellungen einfach nicht...

    Ich verdiene mit DTP und Programierung auch meinen Lebensunterhalt - daher ist mir sehr drann gelegen, dass die "Kisten" laufen und diese auch schnell wieder zum Laufen gebracht werden können...

  8. Re: Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 10:49

    @Trollversteher, @stoneburner

    Leute, bitte richtig lesen: Es ging um das Einstiegsmodell für knapp 2400 Euro..., also nix mit 12 Trillionen Kernen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.12 10:51 durch Lapje.

  9. Re: Wofür?

    Autor: Trollversteher 30.05.12 - 10:50

    >Gerade WEIL es ein Produktiv-System ist sollte man Komponenten im Fall der Fälle schnell auswechseln können. Apple verbaut keine anderen Komponenten, wie die, die man draußen zu kaufen bekommt - mit der gleichen Lebensdauer. Was nützt mir ein Mac, wenn ich z.B. im "Ernstfall" nichtdas Board oder den Prozessor auzswechseln kann? Wenn bei meinem PC das board hinüber ist, dann gehe ich zum PC-Laden, kaufe ein neues und nach nicht mal 30 Minuten läuft der REchner wieder. Wie lange würde das bei einem Mac dauern?

    Ja Du machst das, ein Musiker, der sich möglichst wenig mit den innereien seines Rechners auseunandersetzen möchte (der soll einfach nur LAUFEN), möchte das nicht. Und soweit ich Erfahrungsberichte in Musikerforen wie z.B. gearslutz trauen kann, dann gehören die Mac PROs immer noch zu den zuverlässigeren Maschinen, die nicht mal eben von heute auf morgen den Geist aufgeben.
    - und es hat durchaus einen großen Vorteil, wenn die Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind und man nicht erst fünfhundert Technik- und Overclocker Foren durchforsten muß, um eine halbwegs funktionierende Kombination zu finden (die dann am Ende trotzdem wieder herumzickt). Man muß dafür kein Mac Pro kaufen, es gibt auch fertig zusammengestellte Audio PCs, die genau auf diesen Einsatz hin optimiert sind, aber die bewegen sich preislich auf demselben oder sogar höherem Niveau.

  10. Re: Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 10:55

    @Trollversteher

    Meine Güte, ihr tut ja immer so als wenn Win Rechner der REihe nach ständig abstürzen, man nicht mit ihnen arbeiten kann, weil sie ständig ruckeln oder sonst was...

    Da muss ich irgendwie in einem Paralleluniversum leben, denn selbst meine alte XP-Kiste läuft außßerst stabil...

    Und wenn ich mir die Mac-Foren so anschaue, dann laufen die DInger eben NICHT so stabil, wie immer gesagt wird.

    Im Music-Bereich mag das anders sein, weil es einfach viel Software gibt, welche in dem Bereich "Standard" ist und welche es nur für den Mac gibt.

    Im DTP-Bereich sieht es vollkommen anders aus: Da habe ich - beruflich - die Erfahrung gemacht, dass immer mehr Agenturen wieder zu WIn zurück gehen - aus den oben genannten Gründen...

  11. Re: Wofür?

    Autor: stoneburner 30.05.12 - 10:55

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Trollversteher, @stoneburner
    >
    > Leute, bitte richtig lesen: Es ging um das Einstiegsmodell für knapp 2400
    > Euro..., also nix mit 12 Trillionen Kernen...

    das hat aber trotzdem das gleiche mainboard mit zwei xeon sockeln, und man kann den zweiten auch nachher einbauen (genauer, den eingebauten wegwerfen weils kein MP modell ist und zwei neue einbauen)

  12. Re: Wofür?

    Autor: Rapmaster 3000 30.05.12 - 10:55

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn bei meinem PC das board hinüber ist, dann
    > gehe ich zum PC-Laden, kaufe ein neues und nach nicht mal 30 Minuten läuft
    > der REchner wieder. Wie lange würde das bei einem Mac dauern?


    Wie lange würde es bei dir dauern, wenn du keine Ahnung von Technik hast, der PC für dich nur ein Arbeitsgerät ist und nicht dein Hauptwissensgebiet und du deshalb keine Ahnung hast wie man das Mainboard wechselt und worauf man da achten muss?

    Oder meinst du ein Holzfäller kennt sich automatisch mit Elektrotechnik und Motoren aus, nur weil er jeden Tag mit ner Kettensäge arbeitet? Ein Techniker würde da auch einfach sagen "ja wenn meine Kettensäge kaputt ist gehe ich in den Laden, kaufe Ersatzteile und nach 30min geht das Ding wieder". Aber dem Holzfäller bringen solche Sprüche nix.

  13. Re: Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 11:00

    stoneburner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lapje schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > @Trollversteher, @stoneburner
    > >
    > > Leute, bitte richtig lesen: Es ging um das Einstiegsmodell für knapp
    > 2400
    > > Euro..., also nix mit 12 Trillionen Kernen...
    >
    > das hat aber trotzdem das gleiche mainboard mit zwei xeon sockeln, und man
    > kann den zweiten auch nachher einbauen (genauer, den eingebauten wegwerfen
    > weils kein MP modell ist und zwei neue einbauen)

    Also heisst das, dass ich für etwas mehr zahlen muss, was ich evt. gar nicht brauche?

  14. Re: Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 11:03

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie lange würde es bei dir dauern, wenn du keine Ahnung von Technik hast,
    > der PC für dich nur ein Arbeitsgerät ist und nicht dein Hauptwissensgebiet
    > und du deshalb keine Ahnung hast wie man das Mainboard wechselt und worauf
    > man da achten muss?

    In Agenturen z.B. gibt es in den meisten Fällen Leute, die für die Hardware zuständig sind und diesen wechseln können - und wenn nicht kann ich diesen genauso zu meinem PC-Händler bringen und der baut mir ein neues ein - also nicht anders als beim Apple-Service...

    >
    > Oder meinst du ein Holzfäller kennt sich automatisch mit Elektrotechnik und
    > Motoren aus, nur weil er jeden Tag mit ner Kettensäge arbeitet? Ein
    > Techniker würde da auch einfach sagen "ja wenn meine Kettensäge kaputt ist
    > gehe ich in den Laden, kaufe Ersatzteile und nach 30min geht das Ding
    > wieder". Aber dem Holzfäller bringen solche Sprüche nix.

    Nur das bei Werkezeugen der höhere Preis in den meisten Fällen gerechtfertigt ist. Mein Vater hatte z.B. in den Analen der Geschichte richtig viel Geld für eine Hilti-Bohrmaschine ausgegeben - und das DIng hilt bei versdammt viel Benutzung über 20 Jahre! Ich glaube nicht dass man das wirklich mit dem Thema vergleichen kann...

    UNd das rechttfertigt trotzdem noch lange nicht den hohen Verkaufspreis - wennich bedenke was Apple evt. für die Teile gerade mal bezahlt - da könnten die das DIng für die Hälfte verkaufen und würden immer noch satten Gewinn einfahren - und würden vielleicht sogar mehr verkaufen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.12 11:05 durch Lapje.

  15. Re: Wofür?

    Autor: Trollversteher 30.05.12 - 11:07

    >@Trollversteher
    >Meine Güte, ihr tut ja immer so als wenn Win Rechner der REihe nach ständig >abstürzen, man nicht mit ihnen arbeiten kann, weil sie ständig ruckeln oder sonst was...
    >Da muss ich irgendwie in einem Paralleluniversum leben, denn selbst meine alte XP-Kiste läuft außßerst stabil...

    Nein, da hast Du mich wohl falsch verstanden - ich bin selbst Win-User. Es ging auch nicht um die allgemeine System-Stabilität (Macs stürzen auch schon mal ab), sondern darum, daß man schon ein wenig Know Hopw und einige Zeit zum basteln und konfigurieren braucht, wenn man sich einen PC selbst zusammenstellt.

    >Und wenn ich mir die Mac-Foren so anschaue, dann laufen die DInger eben NICHT so stabil, wie immer gesagt wird.
    >Im Music-Bereich mag das anders sein, weil es einfach viel Software gibt, welche in dem Bereich "Standard" ist und welche es nur für den Mac gibt.

    Richtig - ausschlaggebend ist dabei auch eher, womit man angefangen hat und welches System man beherrscht. Ich würde jedem "Neuling", der sich von Null an ein Heimstudio aufbauen möchte heutzutage auch einen PC empfehlen, einfach weil er das beste Preis/Leistungsverhältnis bietet. Wer allerdings einmal auf ein System gesetzt hat und sich in eine DAW-Software eingearbeitet hat, seinen Worklflow darauf ausgerichtet hat etc, der steigt nicht einfach mal von heute auf morgen um.

  16. Re: Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 11:11

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nein, da hast Du mich wohl falsch verstanden - ich bin selbst Win-User. Es
    > ging auch nicht um die allgemeine System-Stabilität (Macs stürzen auch
    > schon mal ab), sondern darum, daß man schon ein wenig Know Hopw und einige
    > Zeit zum basteln und konfigurieren braucht, wenn man sich einen PC selbst
    > zusammenstellt.

    Einspruch! Ich kann genauso gut zu meinem PC-Händler gehen und mir einen PC zusammenstellen lassen - da muss ich auch nur sagen, was ich damit machen will.

    Wir reden hier von einem "Profi-Gerät" und ein Profi muss sicherlich nicht genau verstehen, wie so ein Ding funbktioniert, aber er weiß sicherlich welche Komponenten er dafür braucht und wo er diese am besten bekommt...

    > Richtig - ausschlaggebend ist dabei auch eher, womit man angefangen hat und
    > welches System man beherrscht. Ich würde jedem "Neuling", der sich von Null
    > an ein Heimstudio aufbauen möchte heutzutage auch einen PC empfehlen,
    > einfach weil er das beste Preis/Leistungsverhältnis bietet. Wer allerdings
    > einmal auf ein System gesetzt hat und sich in eine DAW-Software
    > eingearbeitet hat, seinen Worklflow darauf ausgerichtet hat etc, der steigt
    > nicht einfach mal von heute auf morgen um.

    Deswegen sage ich ja, dass es bei Musik etwas anderes ist. im DTP-Bereich spielt das schon lange keine Rolle mehr - ob ich Adobe-Programme am PC oder am Mac benutze macht heute keinen Unterschied mehr...das war auch einer der Gründe, warum früher im DTP-Bereich auf Macs zurückgegriffen wurde...

  17. Re: Wofür?

    Autor: stoneburner 30.05.12 - 11:12

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also heisst das, dass ich für etwas mehr zahlen muss, was ich evt. gar
    > nicht brauche?

    du zahlts auch bei jedem anderen rechner für unbenutzte steckplätze

  18. Re: Wofür?

    Autor: Lapje 30.05.12 - 11:15

    stoneburner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lapje schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also heisst das, dass ich für etwas mehr zahlen muss, was ich evt. gar
    > > nicht brauche?
    >
    > du zahlts auch bei jedem anderen rechner für unbenutzte steckplätze

    Nur mit dem Unterschied dass die Steckplätze den Preis des Boards nicht so in die Höhe treiben würden...da macht der Preis direkt ein paar Euro aus, für etwas, was ich wahrscheinlich nie brauchen würde...

    Oder anders gefragt: Was bringt mir das Board mit den zwei STeckplätzen gegenüber einem mit einem Steckplatz bei der täglichen Arbeit? Die Aufrüstmöglichkeit mal außen vor gelassen. Ist das dadurch schneller? Stabiler?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.12 11:16 durch Lapje.

  19. Re: Wofür?

    Autor: LeMurmel 30.05.12 - 11:17

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was nützt mir ein Mac, wenn ich z.B. im "Ernstfall" nichtdas Board oder den
    > Prozessor auzswechseln kann? Wenn bei meinem PC das board hinüber ist, dann
    > gehe ich zum PC-Laden, kaufe ein neues und nach nicht mal 30 Minuten läuft
    > der REchner wieder. Wie lange würde das bei einem Mac dauern?

    Dein PC-Laden führt Dual-Socket-Boards? Und ausgerechnet das selbe Modell wie aktuell verbaut, um eine Neuinstallation des OS und relevanter Software zu vermeiden? Interessant. Woher weißt du eigentlich, dass es das Board ist? Und nicht der Speicher. Oder doch die CPU? Hmm, vielleicht die Grafikkarte!
    All das herauszufinden kostet Zeit. Genauso der Weg zum PC-Laden und das Austauschen der defekten Komponenten sowie eine mögliche Neuinstallation. - Wie hoch ist denn dein Stundensatz? Bitte mal mit dem o.g. Zeitaufwand gegenrechnen...

    Wie lange es bei Apple dauern würde, bis man wieder arbeiten kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich kenne deren Serviceverträge nicht. Bei Dell z.B. kommt der Techniker je nach Servicevertrag irgendwann zwischen "innerhalb weniger Stunden" und "am nächsten Werktag". Und hat bei größeren Defekten idealerweise bereits ein Ersatzgerät mit: Platten tauschen - weiterarbeiten.

    Übrigens: Ich finde es auch immer interessant, dass sich viele Leute immer wieder am Preis einer solchen Workstation festbeißen. Dabei bewegen sich die Mac Pro-Dinger im selben Preissegment wie die Workstations von Dell, HP und Fujitsu.

  20. Re: Wofür?

    Autor: Trollversteher 30.05.12 - 11:20

    >Einspruch! Ich kann genauso gut zu meinem PC-Händler gehen und mir einen PC zusammenstellen lassen - da muss ich auch nur sagen, was ich damit machen will.

    Ja, das habe ich ja bereits hier irgendwo geschrieben - allerdings ist ein gamer PC immer noch etwas anderes als z.B. ein Studio-PC. Und fertige Audio-PC Systeme sind nicht günstiger, als Mac Pro - eher teurer.

    >Wir reden hier von einem "Profi-Gerät" und ein Profi muss sicherlich nicht genau verstehen, wie so ein Ding funbktioniert, aber er weiß sicherlich welche Komponenten er dafür braucht und wo er diese am besten bekommt...

    Selbst das muss er nicht wirklich wissen, wenn er das Profi-Gerät als Komplettprodukt kauft - er zahlt halt dafür, daß sich jemand, der sich wirklich damit auskennt für ihn erledigt, weil die Ausfallzeit, die er selbst für Recherche, Wissensaneignung und Umsetzung aufbringen müßte, ihn mehr kostet, als die Differenz zwischen Eigenbau und fertiger Profi-Lösung.

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