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Geplante Obsoleszenz

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: neocron 23.10.14 - 00:13

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat es nicht. Für ein schönes Motorrad geb ich gern Geld aus, wenn mir aber
    > einer einen Tretroller für das selbe Geld andrehn will und pro Rad noch mal
    > 500,- extra verlangt, wird das nicht klappen :o)
    muss es auch nicht ... was ist das Problem sich dann rumzudrehen, und einfach zu gehen?
    Statt dessen wird wild von "Abzocke" gesprochen, und am besten noch Boshaftigkeit oder "Schikane" unterstellt ...
    Dass der Tretroller aber evtl. schneller ist, als dein schoenes Motorrad, wird ignoriert!? (Merkmale arbitraer gewaehlt, kannst du gern nach Praeferenzen anderer Kaeufer umtauschen)

    > Lies es nicht :-D
    :P

    > Mach ich nicht.
    dann ist doch alles super!

    > > aber schieb bitte nicht deine Sparsamkeit, oder deine nicht
    > > allgemeingueltigen Praeferenzen als Gruende fuer Kritik vor, das macht
    > es
    > > unglaubwuerdig ...
    > Selbstverständlich kann ich hier _nur_ mit meinen selbstverständlich nicht
    > allgemeingültigen Präferenzen argumentieren - so wie jeder andere auch. Mit
    > was denn wohl sonst? Ich bin gespannt.
    Wenn du behauptest andere wuerden Abzocke verteidigen, implizierst, du dieses Angebot waere generell Abzocke ...
    wo ist dies nicht allgemeingueltig?
    meinst du ich widerspreche DEINER Ansicht, dass etwas zu teuer waere, wenn es klar deine Ansicht ist?
    Was gaebe es an einer Ansicht zu widersprechen?

    > Na klasse. Und das siehst du sicher noch als Fortschritt, was?
    was ich sehe ist irrelevant, hab ich jetzt schon tausendfach benannt!
    Ist es so schwer das in zu begreifen? Ist es so schwer diese Differenzierung zu machen?
    Es ist voellig egal fuer Apple oder Autehersteller oder andere, was ICH fuer Fortschritt erachte ... oder richtig, oder gut!
    Ich habe das Recht selbst zu entscheiden was ich kaufe, ich habe das Recht selbst zu entscheiden was ich verkaufe und zu welchem Preis! ... und genau dieses Recht steht dann konsequenterweise auch allen anderen zu!
    Wenn die Autohersteller meinen sie sparen Geld, oder koennen bessere Entertainmentsysteme anbieten in ihren Autos IST DIES IHRE ENTSCHEIDUNG!
    Ich kann es gut finden, schlecht finden ... ich kann es kritisieren ...
    ich werde aber einen Teufel tun ihnen Boshaftigkeit oder sonstwas zu unterstellen, nur weil mir die Entscheidung nicht passt! Aus dem Alter bin ich raus ...


    > Ist genau so eine Abzocke wie der aufgelötete RAM. Und wem haben wir das zu
    > verdanken? Nein, nicht den Firmen. Ich finde es zwar unanständig, aber
    > durchaus nachvollziehbar, dass die ausloten, wie tief die Taschen ihrer
    > Kunden sind. Zu verdanken haben wir das den "Ist doch wurst"-Kunden, die
    > sich das gefallen lassen.
    EBEN! Sehr gut!
    Und denen kann man auch keinen Vorwurf machen ... denn im schlimmsten falle stoert es sie wirlkich nicht, und der eigene Wunsch ist nur eine Minderheit!
    Demoktratie, nichts anderes ist das!


    > Klar, deshalb immer auf Nummer Sicher gehen und das größtmögliche (2219,-
    > für einen Dualcore) nehmen. Ich bin mir sicher, so hat sich Apple das auch
    > vorgestellt :)
    natuerlich ist das auch ein Punkt fuer Apple, und ihr gutes Recht!
    Ob sie Erfolg damit haben ... wird man sehen ...


    > Zeig mir die Stelle, wo ich ein Verbot derlei Praktiken gefordert habe.
    dies war nicht ausschliesslich auf dich bezogen. Es war ein Beispiel worueber andere hier sprachen... der Thread heisst ja schon "geplante obsoleszenz"

    > Sie haben von meiner Seite aus alle Freiheiten. Von mir aus können sie das
    > Dingelchen komplettvergießen und für 5.000 ,- ¤ versuchen an den Mann zu
    > bringen. Die Freiheit, mich darüber entsprechend zu äußern, ist allerdings
    > meine :o)
    Solange es als entsprechende Meinung gekennzeichnet ist, ganz klar!
    Nur uebertreiben muss man dabei doch nicht ...


    > Verwöhnt bin ich in der Tat. Eine schier unüberschaubare Auswahl an
    > hervorragender Hardware. Für jeden Zweck und zu besten Preisen.
    > Sensibel? Mag sein. Ich bin zumindest kein "ist doch wurst"-Sager.
    auch das war nicht ausschliesslich auf dich bezogen :)


    > Rumheulen? Ich bin glücklicherweise nicht auf Apple angewiesen. Kein Grund
    > zu heulen :-)
    sehr gut, bei anderen ist diese Einsicht bisher noch nicht geschehen!

    > Meine Preisvorstellungen werden bestens bedient von diversen anderen
    > Herstellern.
    Guddi, dann frag ich mich nur noch wo hier "Abzocke" herrschen soll ...
    Wenn jeder hier doch die freie wahl hat, wie du ...

    > Ich habe keine Marke. Ich würde auch niemals auf die Idee kommen, irgendwas
    > als "meine Marke" zu bezeichnen. Seltsame Vorstellung.
    sehe ich auch so!

  2. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: plutoniumsulfat 23.10.14 - 08:51

    Also solange es zwei Anbieter gibt, ist das OK? Ich hab ja die Wahl.....

    Fakt ist: Apple ist teuer. Das nutzen sie jetzt noch mehr aus, indem sie weniger Konfiguration zulassen und damit den Kunden, der auf Apple angewiesen ist, vielleicht sogar auf dieses Gerät, zum Kauf der höchsten Preisstufe zwingen, damit der Rechner auch lange genug hält.

    Dass es Alternativen für Windows gibt, ist zwar schön, aber bringt diesem Kunden nichts.

    Das ist auch kein Apple-eigenes Ding, jeder Hersteller, der solche Taktiken fährt, gehört in irgendeiner Weise dafür bestraft. Denn das schadet dem Konsumenten und der Umwelt, der einzige, der die Vorteile zieht, ist der Hersteller, auf Kosten aller anderen.

  3. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: neocron 23.10.14 - 09:48

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also solange es zwei Anbieter gibt, ist das OK? Ich hab ja die Wahl.....
    nein, auch wenn es nur einen Anbieter gibt, ist es ok ...
    du hast naemlich immer noch die Wahl -> naemlich zu boykottieren!
    Solange es sich nicht um ein notwendiges Gut handelt (Wasser, Grundnarungsmittel, ...) waere auch ein Monopol kein Problem!
    Du willst mir doch nicht erzaehlen, dass ein Minipc eine Notwendigkeit ist ...

    > Fakt ist: Apple ist teuer.
    nein, fakt ist ... Apple ist FUER DICH teuer!
    Jeder bestimmt selbst, was "teuer" ist und was nicht!

    > Das nutzen sie jetzt noch mehr aus, indem sie
    > weniger Konfiguration zulassen und damit den Kunden, der auf Apple
    > angewiesen ist, vielleicht sogar auf dieses Gerät, zum Kauf der höchsten
    > Preisstufe zwingen, damit der Rechner auch lange genug hält.
    niemand ist auf Apple angewiesen, niemand wird zu etwas gezwungen ...
    erst recht wird niemand zu einem Mini gezwungen ...


    > Dass es Alternativen für Windows gibt, ist zwar schön, aber bringt diesem
    > Kunden nichts.
    diese Kunden haben sich selbst in diese Abhaengigkeit begeben ...
    als sie sich fuer Apple entschieden! Man muss schon selbst in der Lage sein, die Konsequenzen der Entscheidungen zu akzeptieren ... es gibt kein Recht auf Schadensfreiheit ... wenn man vorher die Freiheit wuenscht sich frei zu entscheiden was und wo man kauft, steht man auch selbst dafuer gerade!

    > Das ist auch kein Apple-eigenes Ding, jeder Hersteller, der solche Taktiken
    > fährt, gehört in irgendeiner Weise dafür bestraft.
    weshalb das? gehoerst du dafuer bestraft, wenn du dein Recht in Anspruch nimmst?

    > Denn das schadet dem
    > Konsumenten und der Umwelt, der einzige, der die Vorteile zieht, ist der
    > Hersteller, auf Kosten aller anderen.
    Populistisches Geschwafel, mMn!
    Der Konsument schadet sich selbst mit seiner Entscheidung!
    Und was die Umwelt anbelangt, so hat es sich die Gesellschaft selbst eingebrockt. Mit dem Konsumverhalten des Kaeufers faengt es an, nicht mit dem Hersteller, der etwas anbietet!

  4. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: plutoniumsulfat 23.10.14 - 09:58

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also solange es zwei Anbieter gibt, ist das OK? Ich hab ja die Wahl.....
    > nein, auch wenn es nur einen Anbieter gibt, ist es ok ...
    > du hast naemlich immer noch die Wahl -> naemlich zu boykottieren!
    > Solange es sich nicht um ein notwendiges Gut handelt (Wasser,
    > Grundnarungsmittel, ...) waere auch ein Monopol kein Problem!
    > Du willst mir doch nicht erzaehlen, dass ein Minipc eine Notwendigkeit ist
    > ...

    Achso, Monopole gibt es für dich auch nicht. Willst du lieber wieder zurück ins Mittelalter?

    > > Fakt ist: Apple ist teuer.
    > nein, fakt ist ... Apple ist FUER DICH teuer!
    > Jeder bestimmt selbst, was "teuer" ist und was nicht!

    Frag mal den nächstbesten Menschen auf der Straße, ob er denn findet, dass Apple teuer ist. Als Vergleich kann man nur andere Hersteller sehen, die z.B. die Hardware deutlich günstiger anbieten. Es gibt auch andere Betriebssysteme und OpenSource-Software, bei Apple hast du eben etwas mehr Komfort. Das lässt sich Apple aber auch einiges kosten.

    > > Das nutzen sie jetzt noch mehr aus, indem sie
    > > weniger Konfiguration zulassen und damit den Kunden, der auf Apple
    > > angewiesen ist, vielleicht sogar auf dieses Gerät, zum Kauf der höchsten
    > > Preisstufe zwingen, damit der Rechner auch lange genug hält.
    > niemand ist auf Apple angewiesen, niemand wird zu etwas gezwungen ...
    > erst recht wird niemand zu einem Mini gezwungen ...

    So, ein Entwickler für Mac-Anwendungen ist nicht auf einen Mac angewiesen?

    > > Das ist auch kein Apple-eigenes Ding, jeder Hersteller, der solche
    > Taktiken
    > > fährt, gehört in irgendeiner Weise dafür bestraft.
    > weshalb das? gehoerst du dafuer bestraft, wenn du dein Recht in Anspruch
    > nimmst?

    Ist es Apples Recht, Umweltzerstörung zu betrieben? Ganz klares nein.

    > > Denn das schadet dem
    > > Konsumenten und der Umwelt, der einzige, der die Vorteile zieht, ist der
    > > Hersteller, auf Kosten aller anderen.
    > Populistisches Geschwafel, mMn!
    > Der Konsument schadet sich selbst mit seiner Entscheidung!
    > Und was die Umwelt anbelangt, so hat es sich die Gesellschaft selbst
    > eingebrockt. Mit dem Konsumverhalten des Kaeufers faengt es an, nicht mit
    > dem Hersteller, der etwas anbietet!

    Der Kunde hat ja nicht immer eine Wahl. Man schaut zuerst eben auf eigene Bedürfnisse und danach auf Umweltaspekte. Wenn es für den Hersteller möglich ist, umweltfreundlichere Produkte anzubieten, so hat er das auch zu tun. Das hier ist Nach-mir-die-Sintflut-Politik. Aber gut, Apple sitzt ja auch nicht in Indien und Co.

    Ich glaube, früher konnte man so ziemlich jedes Teil reparieren...warum geht das heute nicht mehr? Weil der Kunde sich das so gewünscht hat?

  5. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: neocron 23.10.14 - 13:17

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achso, Monopole gibt es für dich auch nicht. Willst du lieber wieder zurück
    > ins Mittelalter?
    lies bitte, was ich geschrieben habe ... oder sag gleich, dass du den Teil, der dir nicht gefaellt (meine Einschraenkung), absichtlich ignorierst!

    Nirgends habe ich gesagt es gibt kein Monopol ...
    "waere auch ein Monopol kein Problem! "
    ich sagte in bestimmten Maerkten/bei bestimmten Dingen ist ein Monopol kein Problem ... ich verstehe nicht, wie man das (ausser absichtlich) missinterpretieren kann!

    > > > Fakt ist: Apple ist teuer.
    > > nein, fakt ist ... Apple ist FUER DICH teuer!
    > > Jeder bestimmt selbst, was "teuer" ist und was nicht!
    >
    > Frag mal den nächstbesten Menschen auf der Straße, ob er denn findet, dass
    > Apple teuer ist. Als Vergleich kann man nur andere Hersteller sehen, die
    > z.B. die Hardware deutlich günstiger anbieten.
    1. ist es egal, was andere glauben ...
    2. ist eine direkte Vergleichbarkeit, gerade mit Apple ueberhaupt nicht gegeben ... denn sie sind die einzigen die Mac OS X anbieten!
    Ein Argument, welches kein anderer Hardwarehersteller bieten kann!
    Vergleichbarkeit haengt damit direkt vom Nutzen ab, den ein Individuum zB. eben diesem Merkmal zuweist!

    > Es gibt auch andere
    > Betriebssysteme und OpenSource-Software, bei Apple hast du eben etwas mehr
    > Komfort. Das lässt sich Apple aber auch einiges kosten.
    irrelevant!
    Jeder legt fest, was er braucht/haben moechte, und welchen Nutzen er daraus zieht. Danach legt jeder fest, was seine maximale Zahlungsbereitschaft dafuer ist!
    ist diese hoeher, als der Preis, den ein Hersteller verlangt, kommt es zum Kauf! (vorausgesetzt andere bieten keinen hoeheren Nutzen bei gleichem/niedrigerem Preis, oder einen niedrigeren Preis, bei gleichem Nutzen!)
    Ohne dieses individuelle Praeferenzsystem kannst du nicht sagen ob etwas teuer oder "zu teuer" ist ... und da du dieses nur fuer dich HAST, kannst du auch nur fuer dich bestimmen, ob es teuer ist oder nicht!
    UNd eben nicht allgemeingueltig!


    > So, ein Entwickler für Mac-Anwendungen ist nicht auf einen Mac angewiesen?
    Nur aus seiner eigenen Entscheidung heraus unbedingt fuer ein Apple System entwickeln zu wollen ... wird jemand dazu gezwungen fuer Apple zu entwickeln?
    wohl kaum ...
    Es faellt immer wieder zurueck auf denjenigen selbst!
    Im uebrigen ist es auch nicht unmoeglich auf anderen Systemen zu entwickeln (haengt natuerlich von der Aufgabe selbst ab ...)
    Java, Mono, und andere Frameworks erlauben das!

    > Ist es Apples Recht, Umweltzerstörung zu betrieben? Ganz klares nein.
    betreiben sie nicht ...
    du schiebst es nur auf Apple, weil es dir in den Kram passt!
    Ohne den Kaeufer wuerde Apple nichts produzieren ...
    der Konsument ist hier ganz klar der Treiber!


    > Der Kunde hat ja nicht immer eine Wahl. Man schaut zuerst eben auf eigene
    > Bedürfnisse und danach auf Umweltaspekte.
    und diese Mangelnde Disziplin ist es ... die den Kunden in die Verantwortung zieht, und NICHT den Anbieter ... der ohne den Kunden nicht lange ein Anbieter bliebe!


    > Ich glaube, früher konnte man so ziemlich jedes Teil reparieren...warum
    > geht das heute nicht mehr? Weil der Kunde sich das so gewünscht hat?
    richtig, weil die meisten Kunden es so hinnehmen anstatt zu boykottieren!
    Wir reden hier ueber Luxusgueter, nicht ueber Notwendigkeiten ...

    Es fehlt dem Kunden an selbstdisziplin ...
    Wenn er etwas hinnimmt, weil er eben nicht das Rueckrat hat zu sagen:
    "Ich verzichte solange, bis der Hersteller einen SD Kartenslot einbaut, oder einen austauschbaren Akku, kaufe ich das Produkt nicht"
    Natuerlich haengt es dann auch von anderen Kaeufern ab ... letztendlich ist es eine Demokratie ... wenn die meisten etwas akzeptieren, hat die Konsumentenschaft entschieden ...

  6. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: violator 23.10.14 - 14:24

    Genau jetzt ist der Kunde schuld oder was?

  7. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: plutoniumsulfat 23.10.14 - 15:09

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Achso, Monopole gibt es für dich auch nicht. Willst du lieber wieder
    > zurück
    > > ins Mittelalter?
    > lies bitte, was ich geschrieben habe ... oder sag gleich, dass du den Teil,
    > der dir nicht gefaellt (meine Einschraenkung), absichtlich ignorierst!
    >
    > Nirgends habe ich gesagt es gibt kein Monopol ...
    > "waere auch ein Monopol kein Problem! "
    > ich sagte in bestimmten Maerkten/bei bestimmten Dingen ist ein Monopol kein
    > Problem ... ich verstehe nicht, wie man das (ausser absichtlich)
    > missinterpretieren kann!

    Deswegen die anschließende Frage, ob du gerne im Mittelalter leben würdest oder würdest du das jedem vorschlagen, der sich von einem Hersteller hintergangen fühlt? Das hast du natürlich geflissentlich überlesen.

    > > > > Fakt ist: Apple ist teuer.
    > > > nein, fakt ist ... Apple ist FUER DICH teuer!
    > > > Jeder bestimmt selbst, was "teuer" ist und was nicht!
    > >
    > > Frag mal den nächstbesten Menschen auf der Straße, ob er denn findet,
    > dass
    > > Apple teuer ist. Als Vergleich kann man nur andere Hersteller sehen, die
    > > z.B. die Hardware deutlich günstiger anbieten.
    > 1. ist es egal, was andere glauben ...
    > 2. ist eine direkte Vergleichbarkeit, gerade mit Apple ueberhaupt nicht
    > gegeben ... denn sie sind die einzigen die Mac OS X anbieten!
    > Ein Argument, welches kein anderer Hardwarehersteller bieten kann!
    > Vergleichbarkeit haengt damit direkt vom Nutzen ab, den ein Individuum zB.
    > eben diesem Merkmal zuweist!

    Nach diesem Argument ist Apple aber auch nicht günstig, abgesehen davon, dass es Schwachsinn ist. Und erstens ist es nicht egal, was andere glauben, denn wenn die breite Masse einen Lamborghini für ein überteuertes Luxusprodukt hält, könnte einer dagegen halten und schon wäre es das nicht mehr? Und zweitens überliest du schon wieder den nächsten Abschnitt, in dem ich die weitere Vorgehensweise des Vergleichs erkläre.

    > > Es gibt auch andere
    > > Betriebssysteme und OpenSource-Software, bei Apple hast du eben etwas
    > mehr
    > > Komfort. Das lässt sich Apple aber auch einiges kosten.
    > irrelevant!
    > Jeder legt fest, was er braucht/haben moechte, und welchen Nutzen er daraus
    > zieht. Danach legt jeder fest, was seine maximale Zahlungsbereitschaft
    > dafuer ist!
    > ist diese hoeher, als der Preis, den ein Hersteller verlangt, kommt es zum
    > Kauf! (vorausgesetzt andere bieten keinen hoeheren Nutzen bei
    > gleichem/niedrigerem Preis, oder einen niedrigeren Preis, bei gleichem
    > Nutzen!)
    > Ohne dieses individuelle Praeferenzsystem kannst du nicht sagen ob etwas
    > teuer oder "zu teuer" ist ... und da du dieses nur fuer dich HAST, kannst
    > du auch nur fuer dich bestimmen, ob es teuer ist oder nicht!
    > UNd eben nicht allgemeingueltig!
    >
    > > So, ein Entwickler für Mac-Anwendungen ist nicht auf einen Mac
    > angewiesen?
    > Nur aus seiner eigenen Entscheidung heraus unbedingt fuer ein Apple System
    > entwickeln zu wollen ... wird jemand dazu gezwungen fuer Apple zu
    > entwickeln?
    > wohl kaum ...
    > Es faellt immer wieder zurueck auf denjenigen selbst!
    > Im uebrigen ist es auch nicht unmoeglich auf anderen Systemen zu entwickeln
    > (haengt natuerlich von der Aufgabe selbst ab ...)
    > Java, Mono, und andere Frameworks erlauben das!

    Hier geht es ganz simpel um die Zerlegung von Hard- und Software. Wenn man die Hardware, und zwar nur diese, Produkten anderer Hersteller gegenüber stellt, so sind die Produkte von Apple deutlich teurer (dabei kann man als Annahme nur einen für vergleichbare Systeme teuren Softwareanteil berechnen). Dass die Software eleganter zu bedienen ist und einen höheren Workflow bietet, ist dabei ein persönliche Präferenz, die es dem Anwender entscheiden lässt, ob er sich nun dafür entscheidet.

    > > Ist es Apples Recht, Umweltzerstörung zu betrieben? Ganz klares nein.
    > betreiben sie nicht ...
    > du schiebst es nur auf Apple, weil es dir in den Kram passt!
    > Ohne den Kaeufer wuerde Apple nichts produzieren ...
    > der Konsument ist hier ganz klar der Treiber!

    Jetzt ist der Kunde schuld? Auch wenn es dir nicht in den Kram passt, aber ohne Nachfrage gibt es kein Angebot. Denn der Kunde hat sich nicht reparierbare Lösungen wahrscheinlich nicht gewünscht, schließlich ging das früher, da waren dann auch die Reparaturkosten geringer, was dem Kunden mehr brachte als ein finanzieller Vorteil für den Hersteller.

    > > Der Kunde hat ja nicht immer eine Wahl. Man schaut zuerst eben auf
    > eigene
    > > Bedürfnisse und danach auf Umweltaspekte.
    > und diese Mangelnde Disziplin ist es ... die den Kunden in die
    > Verantwortung zieht, und NICHT den Anbieter ... der ohne den Kunden nicht
    > lange ein Anbieter bliebe!
    >
    > > Ich glaube, früher konnte man so ziemlich jedes Teil reparieren...warum
    > > geht das heute nicht mehr? Weil der Kunde sich das so gewünscht hat?
    > richtig, weil die meisten Kunden es so hinnehmen anstatt zu boykottieren!
    > Wir reden hier ueber Luxusgueter, nicht ueber Notwendigkeiten ...
    >
    > Es fehlt dem Kunden an selbstdisziplin ...
    > Wenn er etwas hinnimmt, weil er eben nicht das Rueckrat hat zu sagen:
    > "Ich verzichte solange, bis der Hersteller einen SD Kartenslot einbaut,
    > oder einen austauschbaren Akku, kaufe ich das Produkt nicht"
    > Natuerlich haengt es dann auch von anderen Kaeufern ab ... letztendlich ist
    > es eine Demokratie ... wenn die meisten etwas akzeptieren, hat die
    > Konsumentenschaft entschieden ...

    s.o.
    Wie gut Demokratie funktioniert, sehen wir gerade weltweit, nämlich so lala bis gar nicht. Da zitiere ich immer gerne Volker Pispers: "Wir rasen auf einen Abgrund zu. Können wir die Richtung ändern? Nein, aber alle vier Jahre den Lokführer austauschen."

    OT: Hast du keine Tasten für Umlaute? Es liest sich etwas grausig.

  8. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: neocron 23.10.14 - 15:15

    natuerlich ist der Kunde selbst schuld ... er hatte die Freiheit zu waehlen, und sich offensichtlich "falsch" entschieden ...

    Kein Anbieter zwingt dich irgend etwas zu kaufen, kein Anbieter zwingt etwas auf den Markt ... ohne, dass ide Kunden mitmachen, hat er keinerlei Chance!
    Ohne diejenigen, die es hinnehmen, und das Produkt denoch kaufen, kann sich kein neuer Standard durchsetzen ...

  9. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: plutoniumsulfat 23.10.14 - 15:56

    Der Kunde hat doch mit der vorigen Version modulare RAM-Bausteine bevorzugt.

  10. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: neocron 23.10.14 - 16:24

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen die anschließende Frage, ob du gerne im Mittelalter leben würdest
    > oder würdest du das jedem vorschlagen, der sich von einem Hersteller
    > hintergangen fühlt? Das hast du natürlich geflissentlich überlesen.
    Ich bereue diese Frage schon jetzt, aber denoch:
    magst erklaeren, was das mit dem Mittelalter zu tun hat?
    Willst du mir sagen, wenn man akzeptiert, dass nicht jedes Monopol schlecht ist, lebt man im Mittelalter?


    > > 1. ist es egal, was andere glauben ...
    > > 2. ist eine direkte Vergleichbarkeit, gerade mit Apple ueberhaupt nicht
    > > gegeben ... denn sie sind die einzigen die Mac OS X anbieten!
    > > Ein Argument, welches kein anderer Hardwarehersteller bieten kann!
    > > Vergleichbarkeit haengt damit direkt vom Nutzen ab, den ein Individuum
    > zB.
    > > eben diesem Merkmal zuweist!
    >
    > Nach diesem Argument ist Apple aber auch nicht günstig, abgesehen davon,
    > dass es Schwachsinn ist.
    eh ehrlich, ich sage jeder entscheiden selbst was teuer ist oder nicht
    und du sagst: "danach ist apple aber auch nicht guenstig ..."
    stell dir vor ... auch das entscheidet somit (implikativ) jeder selbst!

    > Und erstens ist es nicht egal, was andere glauben,
    doch sehr ...

    > denn wenn die breite Masse einen Lamborghini für ein überteuertes
    > Luxusprodukt hält, könnte einer dagegen halten und schon wäre es das nicht
    > mehr?
    NATUERLICH:
    das ist die Natur von Allgemeingueltigkeit ... wenn es auch nur ein einziges Beispiel gibt, wo es nicht zutrifft, ist es nicht mehr allgemeingueltig!

    > Und zweitens überliest du schon wieder den nächsten Abschnitt, in dem
    > ich die weitere Vorgehensweise des Vergleichs erkläre.
    habe ich nicht ueberlesen, es ist nur irrelevant, da auch die Meinung des naechsten keine Allgemeingueltigkeit hat!
    Und nein, du kannst keinen absoluten Vergleich anstellen ... weil es eben keine Hardware gibt, die exakt das gleiche bietet ...
    es fehlt mind. das OS X!

    Entscheidungstheorie ... Beispiel:
    ich suche einen Rechner und habe dafuer 1000 euro und bewerte 3 Dinge ... Leistung, Groesse und ein komfortables Betriebssystem ...
    Ich halte viel von MAC OS X (warum auch immer ist egal)
    nun habe ich 3 Geraete ...
    einen Mini
    einen HP Desktop (tower)
    und einen Shuttle ...

    der mini bekommt 4/5 fuer die Leistung, 5/5 fuer die Form und 5/5 fuers Betriebssystem ...
    Der HP bekommt 5/5 fuer die Leistung, 2/5 fuer die Form und 3/5 fuer das OS (weil ich nur zu Linux oder Windows nehmen kann)
    der Shuttle bekommt 4/5 L, 5/5 F und 3/5 fuer das OS ...

    14/15 punkten hat der mini, 12/15 der Shuttle und 10/15 der HP ...
    warum sollte ich irgend etwas anderes waehlen als den Mini?
    Er stiftet mir den groessten Nutzen, und liegt innerhalb meines Budgets ... (ist also nicht zu teuer ...)
    es ist eine ganz einfache individuelle KaufEntscheidung!
    Und kann nicht allgemeingueltig sein, WEIL es auf individuelle Praeferenzen basiert!

    ist doch auch logisch ... wenn du sagst, Apple ist teuer
    und ich sage Apple ist nicht teuer ...
    wer hat recht?
    die antwort ist niemand ...
    oder (wenn man annimmt beide sprechen nur fuer sich) beide!

    > Hier geht es ganz simpel um die Zerlegung von Hard- und Software. Wenn man
    > die Hardware, und zwar nur diese, Produkten anderer Hersteller gegenüber
    > stellt,
    warum sollte man nur die Hardware gegenueber stellen, wenn das Produkt nicht NUR aus der Hardware besteht?
    Und selbst wenn, wer sagt, welche Hardware besser ist?
    was ist, wenn fuer mich genau so das ding aussehen muss, wie Apple es praesentiert ... und ich dieses Merkmal so hoch ansehe, dass die Leistung nur eine geringe Rolle spielt?
    Was ist wenn, die Anschluesse, oder anderes noch mit einbezogen werden?
    ich kann beim besten willen keine allgemeingueltige Aussage treffen ... es ist absurd anzunehmen, dass man weiss, welche Praeferenzen andere haben ...
    und selbst wenn diese einen angebissenen Apfel auf dem Gehaeuse beinhalten ...

    > so sind die Produkte von Apple deutlich teurer (dabei kann man als
    > Annahme nur einen für vergleichbare Systeme teuren Softwareanteil
    > berechnen). Dass die Software eleganter zu bedienen ist und einen höheren
    > Workflow bietet, ist dabei ein persönliche Präferenz, die es dem Anwender
    > entscheiden lässt, ob er sich nun dafür entscheidet.
    eben, und damit ist der Gesamte Vergleich abhaengig von der persoenlichen Praeferenz ...

    > Jetzt ist der Kunde schuld?
    warum ist das so ein Problem fuer die Leute, natuerlich ist der Kunde schuld fuer seine eigenen Entscheidungen!

    > Auch wenn es dir nicht in den Kram passt, aber
    > ohne Nachfrage gibt es kein Angebot.
    oh das passt mir sehr in den Kram ...
    ist genau das was ich sagte!
    Implikation ... ohne Nachfrage nach PCs mit angeloetetem RAM, GAEBE es auch keine solchen Rechner im Angebot!
    Das Angebot solcher Rechner ruehrt natuerlich aus den Ideen und wuenschen des Herstellers ... nur bliebe es auch bei einer Idee/einem Wunsch, wenn keiner es kaufen wuerde!

    > Denn der Kunde hat sich nicht
    > reparierbare Lösungen wahrscheinlich nicht gewünscht,
    Muss er auch nicht, um einem Unternehmen das Recht zu geben etwas anzubieten ...
    er MUSS es sich aber wuenschen/zumindest annehmen, wenn der Hersteller damit jemals Geld verdienen will ... kann er dies nicht! Wird das Angebot auch wieder versiegen!

    > schließlich ging das
    > früher, da waren dann auch die Reparaturkosten geringer, was dem Kunden
    > mehr brachte als ein finanzieller Vorteil für den Hersteller.
    Und wie hat sich das entwickelt?
    Eben, auf die gleiche weise ... ein Hersteller hat sich das einfallen lassen, und es so auf den Markt gebracht ...
    nun gibt es wieder eine Entwicklung ... ob diese sich durchsetzt, wird man sehen ...


    > s.o.
    > Wie gut Demokratie funktioniert, sehen wir gerade weltweit, nämlich so lala
    > bis gar nicht.
    sehe ich genau so! Nur lebe ich in einer, und die meisten wollen dies so ... also nehme ich es hin ...

    > Da zitiere ich immer gerne Volker Pispers: "Wir rasen auf
    > einen Abgrund zu. Können wir die Richtung ändern? Nein, aber alle vier
    > Jahre den Lokführer austauschen."
    ich mag Pispers nicht wirklich ...

    > OT: Hast du keine Tasten für Umlaute? Es liest sich etwas grausig.
    ich nutze ein englisches Tastaturlayout, demnach habe ich keine Umlaute.

  11. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: neocron 23.10.14 - 16:34

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kunde hat doch mit der vorigen Version modulare RAM-Bausteine
    > bevorzugt.
    wo hat er das denn? er hatte doch gar keine gleichwertige Alternative?
    jeder, ob es fuer ihn relevant war, oder nicht, hat eh immer nur die Variante mit modularem RAM gekauft ...
    was er bevorzugt hat, konnte Apple daraus nicht schliessen! Ob der modulare RAM relevant war, oder nicht, konnte aus dem Kauf nicht ersichtlich sein!

    Nun versucht Apple dies zu seinen Gunsten zu aendern, neues Model, eben ohne die Modularitaet ...
    Wird es angenommen, ist alles Gut, denn offensichtlich ist dies dann ein Mermal auf das die meisten keinen Wert legen ...
    wird es nicht angenommen, ist es auch Gut, Apple kann jederzeit zurueckrudern!
    So wie MS es beim Win8 getan hat bezueglich des Startbuttons! (wenns auch nicht nur ein Softwareupdate ist ...)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.14 16:35 durch neocron.

  12. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: plutoniumsulfat 23.10.14 - 16:37

    er kann ja schlecht nicht nicht verzichten, bzw. das wäre der Kauf und da der letzte so gut weggegangen ist, kam die modulare Bauweise gut an.

    Und Apple ist kein Unternehmen, was mal eben so was ausprobiert, um dann wieder zurückrudern zu können. Haben die das überhaupt schon mal?

  13. Re: Geplante Obsoleszenz

    Autor: Tobias Claren 26.10.14 - 15:02

    Sector7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist in Frankreich tatsächlich so umgesetzt worden. Man hat dort die
    > gesetzliche zugesicherte Garantie auf zwei Jahre erhöht. Und bei der
    > Garantie liegt im Gegensatz zur Gewährleistung die Beweislast beim
    > Hersteller oder Importeur.

    Es gibt keine "gesetzliche Garantie".
    Und bei der Garantie liegt im Gegensatz zur Gewährleistung das Recht die Regeln festzulegen NUR beim Hersteller.
    Wenn der sagt "bei Vollmond...", so gilt das. Wenn der sagt die Garantie gilt immer nur jeden zweiten Monat, so gilt auch das. Wer dann nicht aufpassen würde, und den Schaden in einem Nicht-Garantie-Monat meldet, der bekäme gar keine Garantie mehr. Wer wartet bekäme die Garantie. Ja, sogar die Verweigerung einer Garantie, wenn man sich gerade in einem bestimmten Land befindet wäre zulässig, wenn das in den Garantiebestimmungen steht. Höchstens bei Ethnie, Geschlecht etc. des Besitzers, das könnte einem Gericht im wahrsten Sinne "zu bunt" werden...

    So wie Hersteller in der Garantie gerne die Reparatur von elektronischen Problemen eines Smartphone verweigern, wenn z.B. in einer Ecke ein kleiner Riss im Glas ist.
    Also nichts dass die Funktion des Gerätes beeinflusst.
    Und ich halte mögliche Begründungen, z.B. dass der Sturz der dazu geführt haben muss auch später den elektronischen Defekt ausgelöst haben könnte für Blödsinn.
    Das ist kein Videorekorder, eine Standuhr etc. mit Mechanik.
    Auch kein Tower-PC, bei dem ein Sturz einen schweren Kühler unter Hebelkraft setzt, und später geht deswegen etwas kaputt...

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