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Der Grund war eindeutig.

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  1. Der Grund war eindeutig.

    Autor: moonwhaler 21.07.16 - 09:23

    Ich habe den Vorteil einer SSHD nie ganz verstanden: ich kann nicht - selbst - steuern, welche Daten auf den schnellen (SSD) und welche auf den "langsamen" spinning-HD Bereich ausgelagert werden. Kann ich das also nicht selbst einstellen, sondern wird mir dies mit - für mich - diffusen Algorithmen vorgegeben.

    So gut diese Algorithmen auch funktionieren, verliere ich dennoch die Kontrolle über den Zugriff auf die Daten. Dennoch kann ich, gerade im Bereich "portable Geräte" den Vorteil erkennen, jedoch hat mir hier im eine externe USB 3.0 Festplatte (2 TB) und eine interne SSD ausgereicht. Im Desktop Sektor konnte ich sowieso immer ein Datengrab in Form einer 4 TB verschrauben, wenn ich dies denn wollte - oder ein NAS verwenden.

  2. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: razer 21.07.16 - 09:27

    mich hats sehr interessiert, aber der cache war mir immer zu klein. meist nur 8gb, da passt ja nichtmal windows drauf. 32gb wären da deutlich angenehmer gewesen.

  3. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: as (Golem.de) 21.07.16 - 09:31

    Hallo,

    moonwhaler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe den Vorteil einer SSHD nie ganz verstanden: ich kann nicht -
    > selbst - steuern, welche Daten auf den schnellen (SSD) und welche auf den
    > "langsamen" spinning-HD Bereich ausgelagert werden. Kann ich das also nicht
    > selbst einstellen, sondern wird mir dies mit - für mich - diffusen
    > Algorithmen vorgegeben.

    Im Vergleich zur HDD ist das aber kein Nachteil. Bei einer normalen Festplatte kann der Anwender auch nicht steuern, welche Daten auf dem schnellen DRAM-Cache landen und welche nicht. Die Algorithmen, die das steuern, sind sogesehen auch diffus, wenn auch nur für sehr kurze Bruchteile. Selbiges gilt für den Cache in CPUs. Es ist bei der SSHD grob gesagt nur ein weiterer Cache-Level. Mit dem Unterschied, dass der Cache dort beim Ausschalten nicht gelöscht wird.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Okuna alias Openbook: @marble
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  4. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 09:34

    moonwhaler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe den Vorteil einer SSHD nie ganz verstanden: ich kann nicht -
    > selbst - steuern, welche Daten auf den schnellen (SSD) und welche auf den
    > "langsamen" spinning-HD Bereich ausgelagert werden. Kann ich das also nicht
    > selbst einstellen, sondern wird mir dies mit - für mich - diffusen
    > Algorithmen vorgegeben.
    >
    > So gut diese Algorithmen auch funktionieren, verliere ich dennoch die
    > Kontrolle über den Zugriff auf die Daten. Dennoch kann ich, gerade im
    > Bereich "portable Geräte" den Vorteil erkennen, jedoch hat mir hier im eine
    > externe USB 3.0 Festplatte (2 TB) und eine interne SSD ausgereicht. Im
    > Desktop Sektor konnte ich sowieso immer ein Datengrab in Form einer 4 TB
    > verschrauben, wenn ich dies denn wollte - oder ein NAS verwenden.

    Na ja, eine 1TB HDD mit Cache SSD kostet wesentlich weniger als eine 1TB SSD.
    (Hat mein Fujitsu desktop den ich leider aktuell nicht nutzen kann...)

    1TB HDD mit 64GB Cache SSD und Intel Rapid Storage Treiber. Ergebnis: Ein spuerbar flotterer PC, fuer die meisten aufgaben, SSD Leistung mit HDD Platz.
    ABER: Mir ist aufgefallen dass das mit der Zeit langsamer wird... die Cache SSD komplett loeschen und neu hinzuzufuegen loest das Problem allerdings.

    Theoretisch kann man das Spiel eben auch mit groesseren Festplatten spielen, und da liegt dann der Vorteil. Auch muss nicht jedes Programm auf einer SSD liegen.

  5. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: nicoledos 21.07.16 - 09:37

    Das trifft das Problem schon näher.

    Die SSD-Komponente ist im Verhältnis zur Gesamtkapazität sehr klein. Dafür sind die Preise für richtige SSDs in benutzbaren Größen längst bezahlbar.

  6. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: zampata 21.07.16 - 09:42

    Ich hab mir auch lieber (anfangs) eine SSD und eine HDD gekauft (beides separiert) um selbst zu bestimmen was auf welcher Platte liegt anstelle so eine Mischplatte zu kaufen.
    Entweder will ich verdammt schnellen Speicher oder ich will verdammt großen Speicher. Was ich nicht will ist manchmal schneller speicher der manchmal besonders groß ist.

    Der Vergleich mit dem Cache stimmt allerdings "merke" ich dort den Unterscheid nicht da ich nicht merke (beim Start von XY, Beispielsweise Office) dass dies nun aus dem CPU Cache oder dem Ram kommt (einfach weil die Programme alle viel größer als den Cahce sind).

    Bei einer Anwendung merke ich es aber.

  7. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: ffrhh 21.07.16 - 09:51

    > Auch muss nicht jedes Programm auf
    > einer SSD liegen.

    Muss nicht. Richtig.

    Heute gilt aber: kann.

    Weil: kost nix.

    (Tagespreis: 120GB ab 33,-, 240GB ab 60,-).

  8. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: Hanz Brech 21.07.16 - 09:58

    ja dies ist vlt. der Preis von den "Einsteiger SSDs" aber nicht welche mit richtig guter Qualität und Geschwindigkeit in Lesen und! Schreiben.

    Ich bin ein großer Fan der SSHDs, ich benutze eine 250GB SSD die ordentlich was gekostet hat dank richtig guter Werte und benutze eine SSHD als 2. Festplatte, da ich auch da den Vorteil der SSD haben wollte für bestimmte daten wenn man sie dann halt doch mal benutzt und man hat das Gefühl das man dauerhaft eine SSD benutzt und das viel günstiger (Denn hier reicht mir auch der Cache der vorhanden ist, da ich an die Daten eh nicht oft rann muss und wenn dann meistens die Selben).

  9. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: NotAlive 21.07.16 - 09:59

    Und ich habe vor ein paar Jahren noch 100¤ für eine 120GB SSD hingelegt. :/

  10. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: moonwhaler 21.07.16 - 10:02

    Zur Info: Ich habe explizit nicht von Preisen gesprochen - an alle, die das als Vorteil aufzählen. Es ging mir lediglich um die technische Komponente. Preislich ist es für mich weiterhin ein Vorteil eine 128 GB SSD und eine 2 TB HD einzuschrauben. Nur dann habe ich volle Kontrolle - im Gegensatz zur "halbgaren" SSHD.

    as (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Vergleich zur HDD ist das aber kein Nachteil. Bei einer normalen
    > Festplatte kann der Anwender auch nicht steuern, welche Daten auf dem
    > schnellen DRAM-Cache landen und welche nicht. Die Algorithmen, die das
    > steuern, sind sogesehen auch diffus, wenn auch nur für sehr kurze
    > Bruchteile. Selbiges gilt für den Cache in CPUs. Es ist bei der SSHD grob
    > gesagt nur ein weiterer Cache-Level. Mit dem Unterschied, dass der Cache
    > dort beim Ausschalten nicht gelöscht wird.

    Ja und nein. Der Vergleich, wenn auch technisch relevant, ist natürlich einer von Äpfeln und Birnen. Selbst wenn es mir nicht erlaubt ist zu steuern, welche Daten (im Falle einer SSD) im schnellen DRAM Cache landen, so merke ich das wenigstens nicht (Geschwindigkeit!). Bei einer SSHD dürfte dieser Unterschied schon gewaltig sein. Auch in Hinblick auf den Verhältnismäßig kleinen Cache.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 10:05 durch moonwhaler.

  11. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: ctx 21.07.16 - 10:02

    Hanz Brech schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja dies ist vlt. der Preis von den "Einsteiger SSDs" aber nicht welche mit
    > richtig guter Qualität und Geschwindigkeit in Lesen und! Schreiben.
    >
    > Ich bin ein großer Fan der SSHDs, ich benutze eine 250GB SSD die ordentlich
    > was gekostet hat dank richtig guter Werte und benutze eine SSHD als 2.
    > Festplatte, da ich auch da den Vorteil der SSD haben wollte für bestimmte
    > daten wenn man sie dann halt doch mal benutzt und man hat das Gefühl das
    > man dauerhaft eine SSD benutzt und das viel günstiger (Denn hier reicht mir
    > auch der Cache der vorhanden ist, da ich an die Daten eh nicht oft rann
    > muss und wenn dann meistens die Selben).

    Welche SSD verwendest du denn? Kannst du deine Ausführungen auch mit praktischen Beispielen füllen?

  12. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 10:11

    ffrhh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Auch muss nicht jedes Programm auf
    > > einer SSD liegen.
    >
    > Muss nicht. Richtig.
    >
    > Heute gilt aber: kann.
    >
    > Weil: kost nix.
    >
    > (Tagespreis: 120GB ab 33,-, 240GB ab 60,-).

    Für den Desktop wäre beides zu klein. Da bräuchte ich mindestens 480GB und könnte auf die Festplatten sowieso nicht verzichten.
    Auf dem Ultrabook leide ich an einer 128GB SSD - aber es geht irgendwie (mit externen HDDs).

  13. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: vlad_tepesch 21.07.16 - 11:05

    was bringt es dir, wenn große teile von windows und deinen programmen, die nie benutzt werden (weil nur für backup zwecke) wertvollen platz auf der SSD verschwenden?

    Ein Algorithmus, der nur häufig benutzte Sachen in dem schnellen speicher hält ist doch viel sinnvoller.
    Schön wäre es natürlich, wenn man bestimmte Programme oder Verzeichnisse markieren könnte, die unbedingt da liegen sollen.

  14. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: moonwhaler 21.07.16 - 11:09

    vlad_tepesch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was bringt es dir, wenn große teile von windows und deinen programmen, die
    > nie benutzt werden (weil nur für backup zwecke) wertvollen platz auf der
    > SSD verschwenden?
    >
    > Ein Algorithmus, der nur häufig benutzte Sachen in dem schnellen speicher
    > hält ist doch viel sinnvoller.
    > Schön wäre es natürlich, wenn man bestimmte Programme oder Verzeichnisse
    > markieren könnte, die unbedingt da liegen sollen.

    Du widersprichst Dir selber, aber ich denke, das hast Du gemerkt, oder? :)

  15. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 11:14

    moonwhaler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vlad_tepesch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > was bringt es dir, wenn große teile von windows und deinen programmen,
    > die
    > > nie benutzt werden (weil nur für backup zwecke) wertvollen platz auf der
    > > SSD verschwenden?
    > >
    > > Ein Algorithmus, der nur häufig benutzte Sachen in dem schnellen
    > speicher
    > > hält ist doch viel sinnvoller.
    > > Schön wäre es natürlich, wenn man bestimmte Programme oder Verzeichnisse
    > > markieren könnte, die unbedingt da liegen sollen.
    >
    > Du widersprichst Dir selber, aber ich denke, das hast Du gemerkt, oder? :)

    Nein, tut er nicht.
    Denn als Mensch kann es für einen vielleicht interessant sein das Program X oder Dokument Y welches einmal im Monat benötigt wird schnell geöffnet wird. Jeder Algorithmus kann eine solche seltene Benutzung aber nicht als Priorität erkennen.

  16. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: moonwhaler 21.07.16 - 11:16

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, tut er nicht.
    > Denn als Mensch kann es für einen vielleicht interessant sein das Program X
    > oder Dokument Y welches einmal im Monat benötigt wird schnell geöffnet
    > wird. Jeder Algorithmus kann eine solche seltene Benutzung aber nicht als
    > Priorität erkennen.

    Genau darin liegt der Widerspruch.

    SSHD war als Technologie eben nur ein (für mich) Marketing Gag, eine Möglichkeit die alte Festplattengeneration der rotierenden Scheiben mit etwas zu unterfüttern. Etwas das bald ausgemustert wird - eben nichts Halbes und nichts Ganzes. Ein "Treffen der Generationen" sozusagen, wobei der Weg Richtung SSD schon längst abzuzeichnen war, aber zur Einführung der SSHDs, zugegeben, noch ein teurer.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 11:26 durch moonwhaler.

  17. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 11:41

    moonwhaler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, tut er nicht.
    > > Denn als Mensch kann es für einen vielleicht interessant sein das Program
    > X
    > > oder Dokument Y welches einmal im Monat benötigt wird schnell geöffnet
    > > wird. Jeder Algorithmus kann eine solche seltene Benutzung aber nicht
    > als
    > > Priorität erkennen.
    >
    > Genau darin liegt der Widerspruch.
    >
    > SSHD war als Technologie eben nur ein (für mich) Marketing Gag, eine
    > Möglichkeit die alte Festplattengeneration der rotierenden Scheiben mit
    > etwas zu unterfüttern. Etwas das bald ausgemustert wird - eben nichts
    > Halbes und nichts Ganzes. Ein "Treffen der Generationen" sozusagen, wobei
    > der Weg Richtung SSD schon längst abzuzeichnen war, aber zur Einführung der
    > SSHDs, zugegeben, noch ein teurer.

    Darin besteht kein Widerspruch.
    Eine SSD mit einer Großen Kapazität ist nach wie vor teuer im Vergleich zu Festplatten. 480GB auf einer SSD (Intel) kosten in etwa so viel wie 4TB auf einer HDD (oder mittlerweile auch größer).
    Bei Daten die sequentiel gelesen werden sind diese auch nicht viel langsamer als SSDs - der größten unterschied besteht bei random read/write.
    Und genau da unterstützt dann eine kleine SSD die Festplatte.

    Gerade bei Software kann es viele kleine Dateien geben - aber es gibt auch Programme die aus großen Bibliotheken bestehen.
    Bei großen Dateien braucht es die SSD nicht so zwingend. Und als Mensch alle Ordner einzeln zu trenne und entsprechen verlinken und mit den kaputten Symbolic Links unter Windows arbeiten, nein danke. (Linux kommt mit Links besser klar...) Da ist eine SSHD oder eine SSD + HHD Kombination wesentlich besser.

  18. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: moonwhaler 21.07.16 - 13:56

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine SSD mit einer Großen Kapazität ist nach wie vor teuer im Vergleich zu
    > Festplatten. 480GB auf einer SSD (Intel) kosten in etwa so viel wie 4TB auf
    > einer HDD (oder mittlerweile auch größer).
    > Bei Daten die sequentiel gelesen werden sind diese auch nicht viel
    > langsamer als SSDs - der größten unterschied besteht bei random
    > read/write.

    Ich gebe Dir beim ersten Teil recht, aber das unterscheidet sich auch nicht von meiner ursprünglichen Aussage ganz oben.

    Sequentiell ist synthetisch. In der Realität sind das in den wenigsten Fällen realistische Werte. Das trifft natürlich auch auf SSDs zu. Dennoch sind SSDs meist hier bis zu 3-5 schneller als herkömmliche (5400, 7200) HDDs.

    Hier einige Links zum Thema (auf die Schnelle):
    http://www.channelpartner.de/a/fuenf-irrtuemer-ueber-ssds,3048005
    http://www.notebookcheck.com/SSD-versus-HDD-im-Vergleich.18732.0.html

  19. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 14:02

    moonwhaler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine SSD mit einer Großen Kapazität ist nach wie vor teuer im Vergleich
    > zu
    > > Festplatten. 480GB auf einer SSD (Intel) kosten in etwa so viel wie 4TB
    > auf
    > > einer HDD (oder mittlerweile auch größer).
    > > Bei Daten die sequentiel gelesen werden sind diese auch nicht viel
    > > langsamer als SSDs - der größten unterschied besteht bei random
    > > read/write.
    >
    > Ich gebe Dir beim ersten Teil recht, aber das unterscheidet sich auch nicht
    > von meiner ursprünglichen Aussage ganz oben.
    >
    > Sequentiell ist synthetisch. In der Realität sind das in den wenigsten
    > Fällen realistische Werte. Das trifft natürlich auch auf SSDs zu. Dennoch
    > sind SSDs meist hier bis zu 3-5 schneller als herkömmliche (5400, 7200)
    > HDDs.
    >
    > Hier einige Links zum Thema (auf die Schnelle):
    > www.channelpartner.de
    > www.notebookcheck.com

    Yup, nur merk man den Unterschied von 200MB/s sequentiel vs 500MB/s sequentiel?
    Sofern man nicht xx GB liest macht das keinen so großen Unterschied.
    200KB/s vs 14MB/s (oder schneller bei den heutigen SSDs, kenne eigentlich nur meine alten Intel-Werte auswenig) bei random read write haben da eine viel größere Auswirkung, mit native command queueing ist da die SSD noch schneller.

    Das spürt man und da hat die SSD ihre Vorteile.

  20. Re: Der Grund war eindeutig.

    Autor: moonwhaler 21.07.16 - 14:18

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sofern man nicht xx GB liest macht das keinen so großen Unterschied.
    > 200KB/s vs 14MB/s (oder schneller bei den heutigen SSDs, kenne eigentlich
    > nur meine alten Intel-Werte auswenig) bei random read write haben da eine
    > viel größere Auswirkung, mit native command queueing ist da die SSD noch
    > schneller.

    Also ich bringe dahingehend etwas Vorwissen mit, da wir gerade eine neue Isilon (EMC²) der S-Serie angeschafft haben (Firmenumfeld!). Und ja, da merkt man den Unterschied zwischen drehend (HDD) und starr (SSD) beträchtlich. Marketing ist eine Sache, aber wir haben hier Benchmarks gefahren, die von fast einer Verdopplung (60%+) der Lese-Schreibraten sprechen...

    Im privaten Umfeld habe ich das nie getestet, aber vielen das Leben sehr erleichtert durch einen Einbau einer SSD. Sprechen wir von Notebook-Platten so ist auch hier der Sprung extrem. Im Desktop Umfeld bei (7200,10000) vielleicht nicht ganz so krass, aber deutlich. Das mögen subjektive Werte sein, aber ich bin sicher, dass man diese auch objektiv untermauern kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 14:20 durch moonwhaler.

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