Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Festplatten: Seagate und Western…

Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: denta 19.12.11 - 14:18

    Als Endkunde schließe ich daraus, dass die Hersteller weniger vertrauen in ihre eigenen Produkte haben. Das kann diverse Ursachen haben (höhere Speicherdichte, billigere Produktion, weniger Qualitätskontrolle...), bedeutet aber auch, dass ich weniger zu zahlen bereit bin!

  2. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 19.12.11 - 14:22

    Ich stelle mir das eher so vor, dass da ab und zu Statistiken gewälzt werden, wieviele Platten nach welcher Zeit zurückkommen und dass danach dann festgelegt wird, bis zu welchem Zeitpunkt sich das Gewähren der Garantie rechnet. Und wenn die meisten Platten halt nach 1 1/2 Jahren die Hufe reißen, dann gehe ich natürlich von 2 Jahren auf 1 Jahr runter. So wie du denken vermutlich nicht sehr viele Kunden, sonst könnten sich die Firmen das wohl nicht leisten. Die wenigsten schauen auf die Garantie, die meisten können Garantien ja noch nicht mal von Gewährleistung unterscheiden.

  3. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: denta 19.12.11 - 14:36

    Gewährleistung sind ja weiterhin zwei Jahre. Abgesehen davon würde ich immer zuerst auf die Gewährleistung setzen. Denn beruft man sich auf Garantie, kann man sich Ansprüche auf Gewährleistung verbauen. Ich habe das Urteil nicht parat, aber da war doch was...???!!!

  4. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 19.12.11 - 14:51

    Hat vermutlich was damit zu tun, dass die Gewährleistung im Prinzip nur vor Mängeln schützen sollen, die bereits beim Verkauf bestanden haben und dass man mit Inanspruchnahme der Garantie ja im Prinzip bestätigt, dass das Gerät erst durch Benutzung kaputt gegangen ist oder irgend so ein Juristenkäse...

  5. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: DerKleineHorst 19.12.11 - 14:54

    Im Artikel steht doch, dass es sowieso quasi nur noch 2 Hersteller gibt.
    Diese gleichen ihre Garantien an und können die auch drücken wie sie wollen,
    denn es bleibt dann nur entweder die kürzere Garantie beim Kauf zu akzeptieren,
    oder gar keine Festplatten mehr zu verkaufen.
    Wettbewerb = 0
    Das wird toll ...

  6. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 19.12.11 - 15:02

    Das wird wohl das Comeback der guten alten Lochkarte! Oder doch Tesafilm? :-)

  7. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: TruckerTom 19.12.11 - 15:26

    Naja, das Problem ist ja auch, dass die Herstelle rin aller Regel ohne grosse Probleme bei defekten HDDs diese im Rahmen der Garantie getauscht haben. Wenn man aber jetzt nach 1,5 Jahren eine defekte HDD hat, dann muss ICH dem Verkäufer nachweisen, dass dieser Mangel schon beim Kauf bestanden hat. Toll, wie soll ich das denn machen????

  8. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 19.12.11 - 15:29

    Kauf doch irgendwo, wo du weißt, dass der Laden sehr kulant ist.

    Man kann ja bspw. vom Mediamarkt halten, was man will. Aber wenn ich weiß, was ich will (also nicht auf Beratung angewiesen bin), kaufe ich dort gerne, weil die defekte Sachen ohne viel Geknurre zurücknehmen, auch nach über einem halben Jahr.

  9. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: Der schwarze Ritter 19.12.11 - 16:28

    Um die gesetzliche Gewährleistung hier in Deutschland kommen sie trotzdem nicht drumrum.

  10. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: redex 19.12.11 - 16:39

    Ja, ist aber nur die Gewärleistung. Wie erklärst einem das der Grund für den Defekt schon bei der Herstellung bestand?

  11. Re: Weniger Vertrauen in eigene Hardware?

    Autor: Sermon 20.12.11 - 00:11

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stelle mir das eher so vor, dass da ab und zu Statistiken gewälzt
    > werden, wieviele Platten nach welcher Zeit zurückkommen und dass danach
    > dann festgelegt wird, bis zu welchem Zeitpunkt sich das Gewähren der

    Ja, so ähnlich dürfte das wohl sein.

    Aber eigentlich kennt jeder Servicetechniker aus seiner praktischen
    Erfahrung heraus den Satz:

    "Entweder geht ein Gerät gleich am Anfang kaputt...oder es hält ewig"

    Das trifft auch auf Festplatten zu Deshalb ist ein lange Garantiezeit
    in den allermeisten Fällen auch nicht wirklich sinnvoll.

    Denn entweder geht sie noch innerhalb des ersten 1/2 Jahres kaputt
    oder sie kommt in die "Nahezu-Unkaputtbarkeits-Phase".
    Dann braucht kaum noch jemand diese Garantie.
    Und solche Platten werden dann i.d.R, auch nicht wegen eines Defekts,
    sondern wegen ihres technischen Standes ausgetauscht.

    Kurz:
    Kein Grund zur Aufregung.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. CSB-SYSTEM AG, Geilenkirchen
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  3. Technische Universität München, München
  4. INSYS MICROELECTRONICS GmbH, Regensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 344,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Die Rohstoffe reichen, aber ...
Elektromobilität
Die Rohstoffe reichen, aber ...

Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Himo C16 Xiaomi bringt E-Mofa mit zwei Sitzplätzen für rund 330 Euro
  2. ADAC-Test Hohe Zusatzkosten bei teuren Wallboxen möglich
  3. Elektroroller E-Scooter sollen in Berlin nicht mehr auf Gehwegen parken

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Mobile Payment: Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard
Mobile Payment
Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard

Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Von Sabine T. Ruh


    1. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
      ISS
      Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

      Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

    2. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
      Raumfahrt
      Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

      Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.

    3. Disney: 4K kostet bei Disney+ keinen Aufpreis
      Disney
      4K kostet bei Disney+ keinen Aufpreis

      Ohne Aufpreis für 4K-Streaming will sich Disney zum Start von Disney+ von Konkurrenten wie Netflix abheben. Außerdem wird auf der Plattform Binge-Watching weniger populär sein, denn neue Episoden sollen nacheinander wöchentlich erscheinen.


    1. 13:19

    2. 12:43

    3. 13:13

    4. 12:34

    5. 11:35

    6. 10:51

    7. 10:27

    8. 18:00