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4TB schon vor drei Jahren

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  1. 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Crass Spektakel 18.05.10 - 17:41

    Ich hatte meine ersten Erfahrungen mit 4TB schon vor drei Jahren als ich ein RAID5+1 von 6x250 auf 6x1000 aufrüstete.

    Die zahlreichen Probleme haben mich damals an totale Inkompetenz des Marktes glauben lassen.

    Aber auch heute siehts nicht wirklich besser aus sobald man von einem Medium mit mehr als 2TB booten will. Als reines Datenlaufwerk klappts aber schon mit WinXP ganz solide. Bei der gefühlten "Zukunftssicherheit" aktueller PC-Hardware halte ich es daher für sinnvoll die nächsten drei Jahre keine grossen Bootlaufwerke einzusetzen...

    ...was aber auch nicht nötig ist weil echte Arbeitstiere bis dahin eben von einer SSD booten und die haben wohl kaum mehr wie 2TB :-)

  2. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: asdfdsfa 18.05.10 - 18:20

    Windows XP unterstützt zwar seit dem SP1 48 bit LBA (muss aber in der Registry freigeschaltet werden), aber bietet keine Unterstützung für die GUID-Partitionstabelle, die bei grossen Festplatten verwendet wird.

    Ausserdem gibts dann noch das Problemchen das das BIOS nur Festplatten mit MBR booten kann, aber keine mit den MBR Nachfolger GPT, dazu benötigt man dann EFI.


    Bevor diese ganzen Probleme (aus der IT Steinzeit) nicht aus der Welt geschafft werden, ...naja den Rest kann man sich denken.


    Windows ist eine Entwicklungsbremse. Aus, fertig, Punkt.

  3. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Honk 18.05.10 - 18:30

    Was hat jetzt das BIOS mit dem OS zu tun? Irgendwie genau so "alles über einen Kamm scherend" wie der Eingangspost.

    Man muss hier nunmal differenzieren. Das steht sogar direkt um Header der Seite 2.

  4. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: dasasd 18.05.10 - 19:02

    Also Windows 2008 kann auch von >2TB Platten booten...
    Win 7 dann bestimmt auch^^

  5. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: asdfdsfa 18.05.10 - 19:04

    Bis zum Service Pack 1 für Vista gab es für Windows _KEINE_ EFI Unterstützung. Genauso wenig wie für GPT, et cetera...

    Alle anderen Betriebssysteme boten diese Unterstützung teilweise schon seit Jahren.
    Die nächste Technologie die gebremst wird/wurde ist USB 3.0. Obwohl die Spezifikationen schon längst während der Entwicklungsphase von Windows 7 fertig waren, ist es nicht implementiert. Sondern kommt frühestens erst mit dem SP1. (gut USB ist nicht so schlimm, aber bei den anderen Technologien sehr wohl).

    Wir könnten schon längst von diesen alter"dümmlichen" BIOS und Co. weg sein, würde nicht MS im Weg stehen.

  6. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Linux User 18.05.10 - 19:06

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber auch heute siehts nicht wirklich besser aus sobald man von einem
    > Medium mit mehr als 2TB booten will. Als reines Datenlaufwerk klappts aber
    > schon mit WinXP ganz solide. Bei der gefühlten "Zukunftssicherheit"
    > aktueller PC-Hardware halte ich es daher für sinnvoll die nächsten drei
    > Jahre keine grossen Bootlaufwerke einzusetzen...

    Dass Windows-User (und vor allem die des mittlerweile steinalten XP) mit allen möglichen und unmöglichen Beschränkungen leben müssen, ist ja nix neues. Unter Linux ginge das ganz problemlos mit GPT - ich nutze ich seit Jahr und Tag für Datenpartitionen. Tatsächlich ist mir schon lange kein Linux-Server mehr untergekommen, der weniger als 4TB auf der Datenpartition hatte. Nur hilft das beim Booten recht wenig, wenn das BIOS nicht mitmacht. Das ist eigentlich ziemlich arm, dass ausser Apple Computern praktisch kein Rechner von Festplatten >2TB booten kann. Wo waren die Mainboard- und BIOS-Hersteller in den letzten Jahren? Alle geschlafen?

  7. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Zyklotron B 18.05.10 - 19:40

    Linux User schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass Windows-User (und vor allem die des mittlerweile steinalten XP) mit
    > allen möglichen und unmöglichen Beschränkungen leben müssen, ist ja nix
    > neues.

    Hey, lieber ein paar solche triviale Beschränkung die alle 10 Jahre mal auftreten als ganzzeitig ohne professionelle Software auf unterstere Ebene rumfrickeln zu müssen...

    Aber hey, jedem das seine...

    \m/(^_^)\m/

  8. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: QDOS 18.05.10 - 19:46

    asdfdsfa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir könnten schon längst von diesen alter"dümmlichen" BIOS und Co. weg
    > sein, würde nicht MS im Weg stehen.
    Stimmt bei der Auswahl an EFI-Motherboards^^

  9. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: xlr 18.05.10 - 22:22

    Beim Mac hast du Profisoftware UND Technik, die keine 25 Jahre alt ist.

  10. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: knalli 18.05.10 - 23:55

    Die Probleme, die mit einem über 20 Jahre alten BIOS auftreten würden und werden (und sind), waren schon vor mehreren Jahren bekannt.. deswegen wurde ja u.a. EFI entwickelt.

    Die schlechte Verbreitung kann man wahrscheinlich rein wirtschaftlich erklären: es lohnt sich nicht weil es ja kein Bedarf gibt. Im Gegensatz zu Apple -- Hardware und Software aus einem Haus -- sagte Microsoft, wir brauchen das nicht: gibt keine Hardware. Und die Mainboardhersteller haben es nicht eingebaut (wirklich EFI implementiert?) bzw. sich sehr, sehr lange Zeit damit gelassen, weil die Software (aka Windows, ist nun mal *das* PC-OS) es nicht benötigt. Läuft doch alles.

    Die Mainboardhersteller sparen sich doch z.T. die paar Euro für den Firewire-Anschluss und bauen lieber weitere kostengünstigere USB-Schnittstellen (weil von Intel) ein.

  11. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Der Kaiser! 19.05.10 - 00:22

    > Beim Mac hast du Profisoftware UND Technik, die keine 25 Jahre alt ist.
    Hahahahahaha! xD Tschuldigung. :>

    ___

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    Wirkung und Gegenwirkung.
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    Wie im grossen, so im kleinen.

  12. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Der Kaiser! 19.05.10 - 00:25

    > Wir könnten schon längst von diesen alter"dümmlichen" BIOS und Co. weg sein, würde nicht MS im Weg stehen.
    EFI=DRM.* Fussfessel? Nein danke!

    *[de.wikipedia.org]

    ___

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  13. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Zyklotron B 19.05.10 - 00:27

    Der Kaiser! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Beim Mac hast du Profisoftware UND Technik, die keine 25 Jahre alt ist.
    > Hahahahahaha! xD Tschuldigung. :>

    Ja, der war echt gut...lol...

    \m/(^_^)\m/

  14. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Der Kaiser! 19.05.10 - 00:46

    > Wir könnten schon längst von diesen alter"dümmlichen" BIOS und Co. weg sein, würde nicht MS im Weg stehen.
    Das BIOS macht was es soll. Wie im Artikel steht reicht LBA 48 um Festplatten im Petabyte-Bereich zu addressieren.

    Für die BIOSe die nicht LBA 48 unterstützen, macht man das was man schon immer gemacht hat. Man arbeitet drumherum.

    Bei so einem BIOS bleibt man innerhalb der Beschränkungen was die Festplatte angeht von der gebootet werden kann. Das Betriebssystem danach frisst eh Festplatten ganz anderer Grössenordnung.

    Wobei die Festplatte von der gebootet wird in Zukunft eine SSD sein wird und die Festplatte auf der die Daten sind immer grösser werden. ^^

    ___

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  15. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Linux User 19.05.10 - 09:11

    Zyklotron B schrieb:
    > Linux User schrieb:
    > > Dass Windows-User (und vor allem die des mittlerweile steinalten XP) mit
    > > allen möglichen und unmöglichen Beschränkungen leben müssen, >
    > Hey, lieber ein paar solche triviale Beschränkung die alle 10 Jahre mal
    > auftreten als ganzzeitig ohne professionelle Software auf unterstere Ebene
    > rumfrickeln zu müssen...

    Ein paar triviale Beschränkungen alle 10 Jahre? Lass mich überlegen, es ist jetzt noch nicht ganz 20 Jahre her, dass ich mit Windoze arbeite. Da fallen mir ein:

    1. Die 640KB Grenze (RAM - 16 Bit Adressierung mit Segmenten). Noch mit windows 3.1 war ein 16 Bit-Betriebssystem und man musste mit EMS und XMS frickeln bis der Arzt kommt - Windows 95 war noch nicht viel weiter).
    2. Die 500MB-Grenze (Festplatte, BIOS+IDE Grenze, danach wurde LBA eingeführt)
    3. Die 2GB-Grenze (Filesystem, FAT16 - wurde mir FAT32 notdürftig geflickt - die 4GB Grenze bei der Dateigröße war immer noch da).
    4. Die 8GB-Grenze (Festplatte, BIOS-Limit)
    5. Die 32 GB Grenze (Festplatte, BIOS - das betraf dann erstmals auch PCs mit SCSI)
    6. Die 120GB Grenze (Festplatte, BIOS)
    7. Die 2TB Grenze (Partitionstabelle)
    8. Das 4GB-Limit (RAM, 32Bit - der Übergang zu 64Bit findet in der Windows-Welt derzeit langsam und schmerzhaft statt, während andere Betriebssysteme das bald 10 Jahre hinter sich haben)

    Die Festplatten-Limit traten alle im Verlaufe weniger Jahre auf, bald jedes Jahr ein neues Limit (und es gab je nach BIOS sogar noch deutlich mehr solcher Limits - die obigen sind lediglich die die alle betrafen). Und obwohl viele der Limits eigentlich BIOS-Limits waren, hat Windows auch Probleme damit gehabt. Wenn man das BIOS dazu überreden konnte, von so einer Platte zu booten (z.b. falsche Werte eintragen, Diskmanager im MBR), dann hatte Linux damit keine Probleme - Windows schon. Die meisten der BIOS-Limits betrafen ausserdem nur IDE-Systeme. Hatte man SCSI, hat man davon nix bemerkt.

    Was die Frickelei betrifft: Im Verlaufe der Jahre habe ich mit Windows noch am meisten frickeln müssen. Im Hinblick auf obiges Limit erinnere ich mich z.B. an den Versuch Windows 2000 auf einer 160GB Platte zu installieren. Bei der Linux-Installation hatte ich überhaupt gar kein Problem bemerkt, vom 120GB-Limit habe ich erst hinterher erfahren. Privat bin ich Mitte der 90er auf Linux umgestiegen. Da muss man zwar wissen was man tut - die Windows-Strategie "so lange rumklicken bis irgendwas funktioiert" geht da nicht. Aber Server gehören IMHO eh nicht in die Hände von Dillettanten. Frickeln ist ne Beschäftigung für Windows-Admins - bei Linux ist das nicht nötig.

  16. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: mac in bush 19.05.10 - 09:13

    Es ist nicht MS, es ist die gesamte Industrie.

  17. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: mac in bush 19.05.10 - 09:27

    Im Privatbereich nehme ich mal an, braucht man nie mehr als 64GB auf der SYSTEM-Partition. Selbst hier auf der Arbeit habe ich ein XP SP3, welches nur 10,3 GB belegt. Und hier sind Mammut-Programme drauf. Mein Vista SP2 zuhause auf dem Laptop braucht bloß 27GB. Wenn man Zocker ist, sollte man die Spiele eh auf einer weiteren physikalischen Festplatte installieren. Die kann dann meinetwegen auch 2TB groß sein. Die Benutzerdaten sollten auch auf so eine weitere physikalische Platte gehen. Bilder, MP3's, Videos, Cubase-Projekte etc. gehören NICHT auf die Systempartition. Wer das nicht kapiert, den sollte man den Rechner schnleunigst wegnehmen.

  18. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Klugschei55er 19.05.10 - 10:01

    >gehören NICHT auf die Systempartition. Wer das nicht kapiert,
    >den sollte man den Rechner schnleunigst wegnehmen

    Sehe ich nicht so. Das widerspricht dem VonNeumann'schen Prinzip.
    Man hat letztlich überall noch ein bisschen was frei, insgesamt genug aber für den aktuellen Bedarf eben doch zu wenig.

    Ein physikalisches Medium *künstlich* zu teilen grenzt an Blasphemie im Angesicht der Anstrenung die gemacht werden, um physikalisch geteilte Medien zusammenzuführen (RAID, JBOD oder übergreifende Dateisysteme).

    Und nein, man muss keine "Datenpartition" haben um die "Windowspartition" "wegformatieren" zu können.
    Wenn man als Privatmann so rangehen will, kann man auch einfach via CD reinbooten, Windows und Program Files Folder löschen und dann "neu aufsetzen". Ohne sinnlose Formatierung. Und dann ist auch alles wichtige noch da.

    Ich weiß nicht, warum man Partitionen predigt außer in absoluten Spezialfällen wie Parallelbetrieb verschiedener Systeme. Ich denke eher, Leuten mit diesem Halbwissen sollte man den Rechner schleunigst wegnehmen.

  19. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Linux User 19.05.10 - 10:13

    mac in bush schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Privatbereich nehme ich mal an, braucht man nie mehr als 64GB auf der
    > SYSTEM-Partition.

    Das hab ich mir früher auch gesagt - 100MB sind genug fürs Betriebssystem. Der Bloat nahm aber kein Ende und er wird es auch in Zukunft nicht tun.

    Das ist aber gar nicht der Punkt: Das Limit liegt in der Partitionstabelle - d.h. die ganze Platte darf nicht größer als 2TB sein. Im Tower kann man evtl. noch damit hinkommen, eine kleine Festplatte fürs System und eine große für die Daten zu nehmen. Bei den meisten Laptops wirds aber schwer mit zwei Festplatten.

  20. Re: 4TB schon vor drei Jahren

    Autor: Stebs 19.05.10 - 10:28

    Linux User schrieb:

    > Das ist eigentlich ziemlich arm, dass ausser Apple Computern praktisch kein
    > Rechner von Festplatten >2TB booten kann.
    Das ist falsch.
    > Wo waren die Mainboard- und
    > BIOS-Hersteller in den letzten Jahren? Alle geschlafen?
    Wie auch im Artikel schon steht, zahlreiche Mainboards kommen schon längst mit UEFI (z.B. Asus, MSI, Intel), die ersten normalen Konsumerboards mit UEFI gibt es afaik bereits seit dem Intel P35 Chipsatz.
    Meistens wissen es die User aber nicht weil sie sowieso nie ins "Bios" gehen und vorallem das UEFI normalerweise in dem Bios Emulationsmodus läuft, da sieht man keinen Unterschied zum normalen Bios.

    Was zum Glück (booten von >2TB Festplatte) noch fehlt ist ein GPT-fähiges BS, d.h. Linux, MacOSX, Windows >= Vista SP1. (auch Windows XP x64 für Itanium und Windows 2003 SP1)
    Treiber sollten eigentlich passen, afaik gibts z.B. mit den Windows-eigenen oder dem Intel Treiber keine Probleme.

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