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Das ist eben der Unterschied...

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  1. Das ist eben der Unterschied...

    Autor: DeathMD 16.03.17 - 17:45

    ...zwischen einem Frickel-OS und Linux. ;)

    Ludi incipiant!

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  2. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: HubertHans 16.03.17 - 17:56

    Haha. Was haben wir gelacht!

  3. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: DeathMD 16.03.17 - 17:59

    Lachen ist das Beste um der traurigen Wahrheit zu entrinnen. :D

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  4. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: HubertHans 16.03.17 - 18:04

    Zum Glueck haben wir beide Humor :D

  5. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: Hotohori 16.03.17 - 18:06

    damit liegst du näher an der Wahrheit als du denkst. ;)

    Windows 10 soll ja schließlich beim Kunden reifen. ^^

  6. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: DeathMD 16.03.17 - 18:16

    Jep. Wenn ich morgen wieder reinschaue, besteht der Thread aus 14 Seiten, wovon 5 Seiten auf der Wiese gelandet sind. :D

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  7. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: gan 16.03.17 - 20:41

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...zwischen einem Frickel-OS und Linux. ;)

    Das denke ich auch immer, wenn die Kiste nicht richtig läuft und man rumfrickeln muss. Dumm nur, dass das dort installierte Frickel-OS was mit Pinguinen zu tun hat.

  8. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: Anonymer Nutzer 16.03.17 - 21:01

    Linux hat mit Frickeln schon lange nichts mehr zu tun. Und wenn du mit Windows ein Problem hast, dann kämpfst du an zig Stellen (config files, Registry, irgend eine Einstellung in irgend einem Untermenü irgendwo in der Systemsteuerung etc.), während bei Linux mit dem Prinzip "Alles ist eine Datei" das Meiste an eventuellen Problemen schnell gelöst ist.

    Ich nutze beides und vom Aufbau her ist Linux einfach eleganter, weil sich der ganze relevante Kram nicht überall hinverstreut, wie bei Windows.

  9. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: burzum 16.03.17 - 23:31

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux hat mit Frickeln schon lange nichts mehr zu tun. Und wenn du mit
    > Windows ein Problem hast, dann kämpfst du an zig Stellen (config files,
    > Registry, irgend eine Einstellung in irgend einem Untermenü irgendwo in der
    > Systemsteuerung etc.), während bei Linux mit dem Prinzip "Alles ist eine
    > Datei" das Meiste an eventuellen Problemen schnell gelöst ist.

    Bullshit. Die Registry ist nicht gerade einfach zu handhaben aber dafür seit es sie gibt recht konsistent.

    > Ich nutze beides und vom Aufbau her ist Linux einfach eleganter, weil sich
    > der ganze relevante Kram nicht überall hinverstreut, wie bei Windows.

    UAHRHARHAR :D Es schaffen ja viele Distris nicht mal zwischen zwei Distupgrades die Files und Scripte zu belassen wie sie sind! Von den Unterschieden zwischen Distris fange ich lieber erst gar nicht an.

    Und dann immer die Scheiße wenn das Repo ein Modul nicht hat das man gerade braucht. Es endet eigentlich immer mit einer Google Orgie und der Mist läuft bestenfalls nach Stunden wenn überhaupt. Unter Windows habe ich in der Zeit 100x die DLL runtergeladen und dem Programm in seinem Folder vorgeworfen und es läuft einfach.

    Ehrlich, Linux auf dem Desktop ist etwas für Leute die sehr wenig erwarten und eine Desktopversion ihres Telefons brauchen und mal einen Brief schreiben. Alles was auch nur im Ansatz komplizierter oder Anspruchsvoller wird eckt immer an irgendwelchen Mist an.

    Ich habe noch KEIN Linuxsystem gehabt an dem ich störungsfrei ohne zusätzlichen Aufwand länger arbeiten konnte. Bei alll meinen Kollegen, auch den Pro-Linuxern, IMMER ist irgendwas. Wir mußten einmal eine Skypekonferenz absagen weil nach einem Distupgrade das Mic und WLAn von einem Kollegen nicht mehr ging. Ganz großes Kino :D Laß mal mehrere MySQL Versionen oder php Versionen nebeneinander laufen. Viel Spaß! Klar kann ich Vagrant und Docker nehmen aber das ist für manches mit Kanonen auf Spatzen. Ich könnte ewig so weiter machen mit meinen Negativerfahrungen.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  10. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: triri 17.03.17 - 11:00

    Ach, Probleme hast du mit jedem OS. Ich hatte ähnliche Schoten und Frickel-Orgien mit diversen Linux-Distris, mit macOS und mit Windows. Je nachdem was ich vorhabe, habe ich meine ganz persönlichen Präferenzen. Im Office läuft bei mir ausschließlich Linux, weil ich für meine Zwecke erfahrungsgemäß produktiver damit bin. Im Home-Office steht bei mir ein Gaming-Rig, was ich nebenher auch noch für Audio-Gedöns nutze. Da ist Linux halt eher sinnentleert. Und leider bin ich zum Vorhalten eines Macs mehr oder weniger gezwungen. Bei meinen Kollegen sieht das alles recht ähnlich aus.

    Naja, naja... ich finde die Konzepte "Everything is a File" und Shared Libs auch angenehmer handhabbar als eine Registry oder das Herunterladen einzelner "dlls". Dass diese Konzepte - gerade vor dem Hintergrund, dass jede Distri ihr eigenes Süppchen kocht - Nachteile haben ist klar. Das merkt man halt spätestens dann, wenn man mal in der Dependency Hell rotiert. Vorteil ist halt das zentrale Updaten wichtiger Libs und Applikationen, was vor allem in Verbindung mit Orchestrierung & Co das Leben doch vereinfacht. Oder eben die einfache Versionierbarkeit von Konfigurationsständen, weil es eben schnöde Files sind. Freilich dürfte das für das Gros der Nutzer mehr oder weniger irrelevant sein, was ja auch okay ist.

  11. Nee

    Autor: Doppelte Vorlage 17.03.17 - 14:03

    Lohnt nicht



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.03.17 14:19 durch Doppelte Vorlage.

  12. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: Neuro-Chef 26.06.17 - 23:39

    ckerazor schrieb:
    > Linux hat mit Frickeln schon lange nichts mehr zu tun.
    - Taufrisch installiertes Korora und das Update per GUI geht nicht.
    - Neu installiertes Kali und nach einem ersten Update ist der Updater hin; er will erst ein manuelles dpkg-schießmichtot, bevor er wieder was anzeigt, freilich gibt er diesen Hinweis nur auf der Konsole, GUI öffnete sich schlicht garnicht.
    - Neulich aus Neugier mal ein aktuelles OpenSuse in einer VM installiert; hing erst beim Installieren in einer Schleife und startete danach natürlich auch nicht.
    - Und so weiter..

    > Und wenn du mit
    > Windows ein Problem hast, dann kämpfst du an zig Stellen (config files,
    > Registry, irgend eine Einstellung in irgend einem Untermenü irgendwo in der
    > Systemsteuerung etc.), während bei Linux mit dem Prinzip "Alles ist eine
    > Datei" das Meiste an eventuellen Problemen schnell gelöst ist.
    Unter Windows googelt man das Meiste an Problemen, klickt wo oder installiert wie beschrieben und Ruhe ist.

    > Ich nutze beides und vom Aufbau her ist Linux einfach eleganter, weil sich
    > der ganze relevante Kram nicht überall hinverstreut, wie bei Windows.
    Dafür hat jedes Progrämmchen unter Linux seine eigene Config-Syntax und beim Distri Upgrade wird man dann am besten auch noch gefragt, ob man die alte behalten oder eine neue anlegen möchte, weil sich in Version y gegen über x irgendwas (was genau, wird aber nicht verraten, Spoilergefahr?) verändert hat :D

    Versteh mich nicht falsch, da Windows 10 für mich nicht infrage kommt werde ich wohl bald was linuxbasiertes als Hauptsystem verwenden müssen, aber ich freue mich nicht unbedingt drauf, der Rechner soll schließlich einfach laufen..

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  13. Re: Das ist eben der Unterschied...

    Autor: triri 27.06.17 - 07:44

    Kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich nachvollziehen, dass so viele immer solche Probleme haben. :) Ich betreibe auf Arbeit diverse Linux-Installationen, habe meiner ganzen Familie auf sämtlichen Notebooks Linux aufgenötigt und muss letztlich auch nicht mehr Zeit investieren, meine Applikationspalette am Laufen zu halten, als ich das an meiner privaten Windows-Kiste muss. Ich bin sogar einer dieser Verrückten, die bei ubuntubasierenden Systemen ganz regelmäßig Release-Upgrades durchlaufen lassen. Lustigerweise ist bei mir Arch insgesamt am wartungsärmsten, welches ja nun als ausgesprochenes Frickler-OS gilt. Mein Haupt-Notebook läuft seit 2011 mit der selben Installation und das System fühlt sich so taufrisch wie am ersten Tag an. Da mache ich mir mehr Sorgen darum, dass der Lifecycle der Hardware ja nun beileibe durch ist.
    Vielleicht habe ich insgesamt auch nur Schwein, aber in Anbetracht dessen, dass ich das Glück ziemlich herausfordere...

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