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Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

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  1. Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: dev_null 07.02.14 - 21:52

    Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden und man keine Wahl hat ein anderes Modem zu nehmen, sind doch die Haftbar für den Schaden zu machen.

    Es ist immerhin deren Hardware und nicht meine.

  2. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: Lala Satalin Deviluke 07.02.14 - 22:06

    Das mag sein, aber wie da die Rechtslage ist, ist mir nicht bekannt. Übrigens habe ich extra das Telefon Komfort-Paket vergünstigt bekommen, weil der TC-Router nicht funktionierte. Das schlechteste WiFi, Internetradio funktionierte nicht... Etc.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  3. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: User_x 07.02.14 - 22:44

    dev_null schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden und man keine
    > Wahl hat ein anderes Modem zu nehmen, sind doch die Haftbar für den Schaden
    > zu machen.
    >
    > Es ist immerhin deren Hardware und nicht meine.


    man hat noch vor ein paar monaten darüber gesprochen :)

  4. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: MarioWario 08.02.14 - 09:41

    Stimmt eigentlich - jedes 'Internet-Verbrechen' sollte den 'Verwaltern der Router' angekreidet werden - zum Beispiel bei Café's mit Internet - halt, da ist es ja so ! Die 'Ownership' liegt ja bei den Providern bis zum Router (oft zumindest bei VDSL oder KabelDeutschland).

  5. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: Youssarian 08.02.14 - 12:07

    MarioWario schrieb:

    > jedes 'Internet-Verbrechen' sollte den 'Verwaltern der
    > Router' angekreidet werden - zum Beispiel bei Café's mit Internet - halt,
    > da ist es ja so !

    Nein?

    > Die 'Ownership' liegt ja bei den Providern bis zum Router
    > (oft zumindest bei VDSL oder KabelDeutschland).

    Bei VDSL wäre mir davon nichts bekannt. Der Netzabschluss ist der Splitter, so denn überhaupt noch einer benutzt wird.

  6. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: sneaker 08.02.14 - 14:33

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die 'Ownership' liegt ja bei den Providern bis zum Router
    > > (oft zumindest bei VDSL oder KabelDeutschland).
    >
    > Bei VDSL wäre mir davon nichts bekannt. Der Netzabschluss ist der
    > Splitter, so denn überhaupt noch einer benutzt wird.

    Das hängt vom Anbieter ab. Manche (z.B. O2, EWE, M-Net) setzen auch bei VDSL auf Routerzwang, andere (Telekom, 1&1, Congstar) bieten zwar offiziell nur auf die eigenen Geräte Support, erlauben aber auch den Betrieb mit fremden Geräten.

  7. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: Youssarian 08.02.14 - 15:32

    sneaker schrieb:

    >> Bei VDSL wäre mir davon nichts bekannt. Der Netzabschluss ist der
    >> Splitter, so denn überhaupt noch einer benutzt wird.

    > Das hängt vom Anbieter ab. Manche (z.B. O2, EWE, M-Net) setzen auch bei
    > VDSL auf Routerzwang,

    So viele? Das hätte ich nicht gedacht. Und gerade lese ich , dass selbst Vodafone dies macht. Wenn das so ist, muss ich mich der Empfehlung, die Zwangsrouter zu 'hacken', anschließen.

  8. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: User_x 08.02.14 - 23:44

    bei o2 ist selbst das vpn gesperrt... tor & co wird direkt ausgehebelt (obs am router oder provider liegt weiss ich nicht) aber die alte leier leider... bevormundung...

  9. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: bastie 09.02.14 - 00:57

    dev_null schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden und man keine
    > Wahl hat ein anderes Modem zu nehmen, sind doch die Haftbar für den Schaden
    > zu machen.
    >
    > Es ist immerhin deren Hardware und nicht meine.

    Geht's nach der Logik, müsstest du Recht haben. Der Router gehört (rechtlich!!) ja noch nicht zum Heimnetz. Nur deshalb dürfen die Provider dem Kunden das Gerät vorschreiben und müssen nicht mal die Zugangsdaten rausrücken.

  10. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: User_x 09.02.14 - 02:31

    tja noch mehr hacks also... um die trügerische sicherheit, den grund der zwangsrouterprovider (ist ja für die sicherheit, ne...) zu unterwandern...

    aber wetten dass die sich jetzt da auch wieder rauswinden werden... nicht demokrarie sondern aristrokatie ists mittlerweile...

  11. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: LH 09.02.14 - 09:33

    dev_null schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden und man keine
    > Wahl hat ein anderes Modem zu nehmen, sind doch die Haftbar für den Schaden
    > zu machen.
    > Es ist immerhin deren Hardware und nicht meine.

    Viele Fritzboxen gehören auch Leuten direkt. Man kann sie schließlich auch einzeln kaufen, das findet auch gar nicht so selten statt.

  12. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: xonicat 09.02.14 - 09:55

    Ist ja nicht die Hardware die fehlerhaft ist, sondern die Software. Daher würde man eher AVM statt UnityMedia einen Vorwurf machen können. Ich für meinen Teil bin recht froh, dass man sich für AVM als Partner entschieden hat. Es gibt auch weitaus schlechtere Router, die UnityMedia einem "aufbrummen" könnte. Weiter ist es auch eine Sache der Konfiguration des Routers und auf diese hat man ja glücklicherweise fast uneingeschränkten zugriff (von Firmware Updates mal abgesehen).

    Ohne aktivierten Fernzugang (Konfiguration der Fritzbox übers Netz) scheint ja auch ein Problem bestanden zu haben - also kann der Endverbraucher auch was gegen den Missbrauch unternehmen.

  13. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: kommentar4711 09.02.14 - 10:05

    Bei den Providern, bei denen die Fritzbox vorgeschrieben ist, gilt ja die Argumentation der Kunde dürfe Sie nicht tauschen da sie Teil des Netzes wäre. Da die Anrufe aus der Box gestartet wurden kann mannun ja gemütlich argumentieren dass die Anrufe nicht aus dem Kundenanschluß (hinter der Fritzbox) generiert wurden sondern aus dem Netz des Providers, für das man als Kunde nun mal nicht verantwortlich ist. So würde ich es jedenfalls machen.

  14. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: echnaton192 09.02.14 - 10:49

    Für o2-Kunden mit guter Anbindung an das Telefonicanetz kann man nur den Wechsel zu easybell empfehlen. Ratenadaptives adsl2 oder vdsl, voip mit nomadischer Nutzung und ohne Zwangsrouter.

    Die Telekom liefert mir maximal 25 mbit, easybell fast 48mbit, mit zehn mbit upstream Ohne ruckelndes youtube, traffic shaping, Drosselung oder sonstigen Rotz. Für mich ein nobrainer.

  15. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: anybody 09.02.14 - 11:53

    > > Das hängt vom Anbieter ab. Manche (z.B. O2, EWE, M-Net) setzen auch bei
    > > VDSL auf Routerzwang,
    >
    > So viele? Das hätte ich nicht gedacht. Und gerade lese ich , dass selbst
    > Vodafone dies macht. Wenn das so ist, muss ich mich der Empfehlung, die
    > Zwangsrouter zu 'hacken', anschließen.

    Zugangsdaten "hacken" (auslesen) hilft bei M-Net auch nix. Die prüfen nicht nur die Zugangsdaten sondern auch noch Modell, Firmware und evtl. noch Seriennummer oder MAC Adresse der sich einwählenden Fritz!Box. Wenn das nicht exakt mit dem übereinstimmt reagiert der Einwahlserver gar nicht erst auf die Anfragen.

    Habe da viele Stunden damit verbracht eine Einwahl mit einer nicht von M-Net VoIP-kastrierten Fritz!Box hinzukriegen aber es ging einfach nicht. Fazit für mich ist das ich M-Net Anschlüsse inzwischen einfach nicht mehr empfehle, es sei denn es gibt keine gute Alternative an dem Standort.

    Hauptgrund weshalb M-Net da so super extrem restriktiv ist, ist meines Erachtens das sie sich die enormen Gewinne von Telefongesprächen ins Handynetz nicht entgehen lassen wollen. Wenn man einen beliebigen VoIP Anbieter in die Fritz!Box eintragen könnte wäre damit schnell Schluss.

  16. Re: Da Fritzboxen bei den Providern (Unitymedia) gemietet werden

    Autor: Dr. No 09.02.14 - 23:47

    Die Voip-Funktion in den Cabel-FritzBoxen ist nur deaktiviert, nicht komplett gelöscht. Es gibt einen Hack damit kommt man dann doch auf die Seite bei der man Voip-Drittanbieter eintragen kann. Gilt zumindest für die 3660 bei KD. Musst mal googlen.

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