1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gerard Williams III: Apple…

"auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Eheran 01.04.19 - 08:02

    >Williams leitete die Entwicklung
    >auf mehr als 60 Patentschriften seines ehemaligen Arbeitgebers als Erfinder gelistet.

    Hat man als Leiter solch einer Entwicklungsabteilung überhaupt noch Zeit, selbst an der Entwicklung zu wirken? Ich habe da keine Einblicke, könnte mir aber vorstellen, dass er mit der Leitungsposition (durch das Leiten) komplett ausgelastet ist.

    Hat da jemand Erfahrung? Wie viel wirkt ein Leiter solch einer (größeren) Entwicklungsabteilung selbst noch an der Entwicklung mit?

  2. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Anonymer Nutzer 01.04.19 - 08:18

    kommt darauf an wie die organisiert ist, wenn deine teamleiter viel übernehmen haste auch als abteilungsleiter zeit fürs entwickeln

  3. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Lasse Bierstrom 01.04.19 - 08:40

    Wenn man einen Experten größtenteils mit Personalthemen auslastet, ist man selbst Schuld. Das mag zwar in kleinen und mittleren Unternehmen so sein, weil man den Experten nicht 100% benötigt, aber bei einem Unternehmen der Größe von Apple wird man ihm das abgenommen haben.

  4. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Michael H. 01.04.19 - 08:54

    Lasse Bierstrom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man einen Experten größtenteils mit Personalthemen auslastet, ist man
    > selbst Schuld. Das mag zwar in kleinen und mittleren Unternehmen so sein,
    > weil man den Experten nicht 100% benötigt, aber bei einem Unternehmen der
    > Größe von Apple wird man ihm das abgenommen haben.

    Wollt gerad sagen... der ist wohl wegen seinem Können hier Leiter geworden und nicht nach dem Peter-Prinzip...

    Er war wohl der Hauptverantwortliche für die Entwicklung. Quasi das <Entwicklermutterschiff> und alle anderen waren nur Begleitung.
    Leiter zu sein heisst nicht immer alles nur zu organisieren und zu managen. Ich stell mir das eher vor wie die erste Geige in einem Orchester vor.

    Er selbst dirigiert nicht, gibt aber den Ton an :D

  5. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: BiGfReAk 01.04.19 - 09:31

    Man stellt eine so wichtige Person mit großem Know-How nicht ein, damit er sich mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt.
    Er wird sicherlich bei der Entwicklung einen großen Beitrag geleitstet haben.

  6. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: TrollNo1 01.04.19 - 09:46

    Achtung jetzt wirds flach:

    Vielleicht war er ja nur ein Halb-Leiter

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  7. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: bad_sign 01.04.19 - 09:54

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achtung jetzt wirds flach:
    >
    > Vielleicht war er ja nur ein Halb-Leiter


    +1 :)

  8. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: _4ubi_ 01.04.19 - 10:10

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achtung jetzt wirds flach:
    >
    > Vielleicht war er ja nur ein Halb-Leiter

    :-D YMMD

  9. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Lasse Bierstrom 01.04.19 - 10:11

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achtung jetzt wirds flach:
    >
    > Vielleicht war er ja nur ein Halb-Leiter

    Der passt noch drunter durch:
    Außer er wurde so lange mit Verwaltungsaufgaben dotiert, bis er keine Zeit mehr hatte

  10. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: sp1derclaw 01.04.19 - 11:09

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Williams leitete die Entwicklung
    > >auf mehr als 60 Patentschriften seines ehemaligen Arbeitgebers als
    > Erfinder gelistet.
    >
    > Hat man als Leiter solch einer Entwicklungsabteilung überhaupt noch Zeit,
    > selbst an der Entwicklung zu wirken? Ich habe da keine Einblicke, könnte
    > mir aber vorstellen, dass er mit der Leitungsposition (durch das Leiten)
    > komplett ausgelastet ist.
    >
    > Hat da jemand Erfahrung? Wie viel wirkt ein Leiter solch einer (größeren)
    > Entwicklungsabteilung selbst noch an der Entwicklung mit?

    Tendenziell bist du in einer solchen Position nicht mehr direkt an der Front. Sein Name auf den Patenten ist vermutlich die gleiche Vorgehensweise wie bei wissenschaftlichen Mitarbeitern und ihren vorgesetzten Professoren. Fürs Durchlesen kommt deren Name ja meist schon mit auf die Arbeit.

  11. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Eheran 01.04.19 - 17:24

    Dem widersprechen die anderen hier im Thread. So hätte ich es mir auch eher vorgestellt.
    Mich würden noch konkrete Erfahrungsberichte interessieren und nicht nur Rätselraten :D

  12. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Agina 01.04.19 - 18:03

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Williams leitete die Entwicklung
    > >auf mehr als 60 Patentschriften seines ehemaligen Arbeitgebers als
    > Erfinder gelistet.
    >
    > Hat man als Leiter solch einer Entwicklungsabteilung überhaupt noch Zeit,
    > selbst an der Entwicklung zu wirken? Ich habe da keine Einblicke, könnte
    > mir aber vorstellen, dass er mit der Leitungsposition (durch das Leiten)
    > komplett ausgelastet ist.
    >
    > Hat da jemand Erfahrung? Wie viel wirkt ein Leiter solch einer (größeren)
    > Entwicklungsabteilung selbst noch an der Entwicklung mit?
    Das ist überall anders. Es gibt Entwicklungsabteilungen wo der Leiter tatsächlich nur leitet, aber es gibt auch welche, wo der Leiter größtenteils entwickelt. Aber gerade wenn man sich Koryphäen auf ihren Gebieten holt, sind sie hauptsächlich am Entwickeln.

  13. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Quantium40 01.04.19 - 19:42

    Eheran schrieb:
    > Hat man als Leiter solch einer Entwicklungsabteilung überhaupt noch Zeit,
    > selbst an der Entwicklung zu wirken? Ich habe da keine Einblicke, könnte
    > mir aber vorstellen, dass er mit der Leitungsposition (durch das Leiten)
    > komplett ausgelastet ist.

    Da das je nach Unternehmen sehr unterschiedlich ist, lässt sich diese Frage pauschal nicht beantworten.

    Wenn man sich aber einzelne Patentschriften mal ansieht, wie beispielsweise:
    https://patents.google.com/patent/US7269766B2/en?inventor=Gerard+Williams&oq=Gerard+Williams
    dann stellt sich schnell die Frage, ob die anderen Patente wohl ebenso trivial ausfallen.

  14. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Quantium40 01.04.19 - 20:13

    Lasse Bierstrom schrieb:
    > Der passt noch drunter durch:
    > Außer er wurde so lange mit Verwaltungsaufgaben dotiert, bis er keine Zeit
    > mehr hatte

    Wobei die CPU-Herstellung auch eine ziemlich ätzende Angelegenheit ist.

  15. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Lasse Bierstrom 01.04.19 - 22:56

    Aber vielschichtig!

  16. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Trollversteher 02.04.19 - 11:07

    XD

  17. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: Trollversteher 02.04.19 - 11:12

    >Tendenziell bist du in einer solchen Position nicht mehr direkt an der Front. Sein Name auf den Patenten ist vermutlich die gleiche Vorgehensweise wie bei wissenschaftlichen Mitarbeitern und ihren vorgesetzten Professoren. Fürs Durchlesen kommt deren Name ja meist schon mit auf die Arbeit.

    Dafür stellt man aber keine solche Koryphäe ein, das kann auch ein X-beliebiger Bürohengst, der sich nach oben durchgeschleimt und -intrigiert hat.
    Außerdem: Ich weiß ja nicht wie das bei Apple ist, aber bei Siemens zB werden Mitarbeiter gezielt dazu angehalten, ihre Ideen auf Patentierungsmöglichkeit zu prüfen und ggf. vorzuschlagen - habe sogar mal an einem Workshop diesbezüglich teilgenommen, und die ehemaligen Kollegen, die tatsächlich erfolgreich Patente eingereicht und die versprochene Beteiligung erhalten haben, waren ausnahmslos Ingenieure und Entwickler und keine vorgesetzten Bürohengste die sich mit der Arbeit anderer profiliert haben (ich kann natürlich nur über meinen Standort sprechen, möglich dass es in anderen Bereichen anders aussah).

  18. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: phatoni 02.04.19 - 13:41

    In Technologie-Unternehmen aus dem angelsächsischen Raum gibt es häufig eine Technical Ladder, die eine Karriere außerhalb der Management-Hierarchie erlaubt. Damit muss ein fachlich guter Mitarbeiter nicht zwangsläufig auf einen Management-Posten wechseln.

  19. Re: "auf mehr als 60 Patentschriften [...] gelistet."

    Autor: bla 02.04.19 - 14:09

    Ich würde sagen, es kommt auf die Firma und innerhalb der Firma noch auf die Abteilung drauf an.
    Ich arbeite z.B. in einer sehr kleinen Firma und bei uns gibt der "Chefentwickler" zuerst das Konzept vor, dass die Entwickler dann umsetzen. Bei der Umsetzung achtet er darauf, dass alles im zeitlichen Rahmen bleibt und sollte es mal Probleme bei der Umsetzung geben, dann widmet er sich mitunter dem Problem.
    Bei Kunden von uns, darunter auch bekannte große Unternehmen, ist das auch nicht so viel anders.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Continental AG, Regensburg
  2. ITEOS, Karlsruhe, Reutlingen, Stuttgart
  3. ARIBYTE GmbH, Berlin
  4. Bundeskriminalamt, Meckenheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. (-71%) 5,75€
  3. (-70%) 2,99€
  4. 2,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energie: Dieses Blatt soll es wenden
Energie
Dieses Blatt soll es wenden

Schon lange versuchen Forscher, die Funktionsweise von Blättern nachzuahmen. Nun soll es endlich gelingen - und um Längen effizienter sein als andere Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoff.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
  2. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  3. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

  1. WLAN: Huawei bringt Wi-Fi-6-Router mit eigener CPU und 5G-Modem
    WLAN
    Huawei bringt Wi-Fi-6-Router mit eigener CPU und 5G-Modem

    Wi-Fi 6 ist für Huawei ein großes Thema. Das Unternehmen wird etwa zwei neue Router anbieten: Der Wifi AX3 ist ein traditionelles Heimgerät mit großen Antennen, während 5G CPE Pro 2 auch in 5G funken kann. Beide Geräte kommen mit eigens entwickelter CPU.

  2. Raumfahrt: Satelliten docken im Orbit zum Tanken an
    Raumfahrt
    Satelliten docken im Orbit zum Tanken an

    Das US-Rüstungs- und Raumfahrtunternehmen Northrop Grumman hat einen Versorgungssatelliten ins All geschossen und an einen Kommunikationssatelliten angedockt, dem der Treibstoff ausgeht. Er soll Treibstoff für fünf weitere Jahre im Einsatz bekommen.

  3. Geeks der Sterne: Wenn Star-Wars-Nerds sich streiten
    Geeks der Sterne
    Wenn Star-Wars-Nerds sich streiten

    Die jüngste Star-Wars-Trilogie ist mit Der Aufstieg Skywalkers abgeschlossen, auch die Serie The Mandalorian ist durch. Höchste Zeit für die zwei Star-Wars-Beauftragten von Golem.de, sich beim Mittagessen über Baby Yoda, langweilige Prequels und "das wahre Star Wars" zu streiten.


  1. 13:03

  2. 12:28

  3. 12:01

  4. 11:52

  5. 11:46

  6. 11:39

  7. 11:24

  8. 11:10