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Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

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  1. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: xmaniac 09.12.14 - 12:09

    pseudo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als ich die Top-Ten-Liste gelesen hatte, hätte ich alle aufgeführten
    > Problempunkte locker auch auf meine Nvidia-Grafikkarten anwenden können.
    > Vermutlich wäre die Liste länger und weniger freundlich formuliert gewesen.

    Ah eine längere Top-Ten-Liste, die berüchtigte Top-Twenty-Liste oder wie?

  2. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: Endwickler 09.12.14 - 12:10

    pseudo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als ich die Top-Ten-Liste gelesen hatte, hätte ich alle aufgeführten
    > Problempunkte locker auch auf meine Nvidia-Grafikkarten anwenden können.
    > Vermutlich wäre die Liste länger und weniger freundlich formuliert gewesen.
    > Anscheinend sind Mikroruckler nicht so ein Problem in der AMD-Welt. Auch
    > hat die Stabilität der Treiber selber, anscheinend keine Top-Priorität.
    >
    > Meine beiden Grafiklösungen GTX 760 und GTX 760m treiben mich langsam in
    > Richtung AMD-Lager. Ob nun die Nvidia-Treiber wirklich dermaßen instabil
    > sind oder die Hardware selbst mehr leisten hatte müssen sollen, als es die
    > Nvidia-Technologie hergab, ist mir mittlerweile auch eher egal. Für
    > jemanden, der prinzipiell aus Stabilitätsgründen nicht übertaktet, ist die
    > aktuelle Grafikkartengeneration von Nvidia ein Ärgernis.
    >
    > Ja, ich weiß das es da draußen Leute gibt, die *keine Probleme* haben.
    > Nützt aber der Masse an Leuten nichts, die welche haben.

    60er Karten und Leistung sind nun mal keine zusammengehörigen Dinge. Mit Nvidia hatte ich selber bisher weniger Probleme als mit AMD bzw. ATI vorher. Nvidia hatte bei mir früher immer zu einer Endlosschleife im Treiber geneigt, aber seit wenigen Jahren scheint das nicht mehr so zu sein.

  3. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: tomtomgo84 09.12.14 - 12:51

    JTR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss auch aufpassen wer an was Schuld hat. Es gibt auch so Vollpfosten
    > wie Zotac die Grafikkarten übertakten ohne zu überprüfen ob sie das
    > überhaupt mitmachen. Und viele Fehler sind auf schlechte Hersteller und
    > nicht auf Nvidia zurück zu führen....
    >
    > Kollegin hat ein DELL Laptop mit einer Radeon 4350 (glaub ich). Ich kriege
    > dort das Control Center nicht installiert. Egal welchen Treiber ich
    > versuche, bei der Installation des Control Center kommt immer eine
    > Fehlermeldung (ausser beim uralt Treiber von DELL selber).

    Du sagst es, man muss tatsächlich aufpassen, wer daran schuld ist. Bei NV sind es die Partner und bei AMD ist es AMD?
    Es gibt zahlreiche OEMs die angepasste GPU Chips verwenden, daher ist der Standard Treiber nicht kompatibel, und es muss der Treiber verwendet werden, der vom Hersteller freigegeben wurde. Wenn dieser aber alt ist, wieso ist dann AMD schuld???

    Das UI vom CCC hat bei mir eigentlich noch nie für große unlösbare Probleme geführt, und ich habe auch sehr lange ein 3x Monitor-SetUp in Verwendung gehabt.

    Ich erinnere jene, welche auf die Qualität von AMD schimpfen immer wieder gerne an die Geforce 8000(m) Serie, mit welche Reihenweise wegen mangelhaftem Lötmaterial defekt wurden. Aber soetwas wird scheinbar schnell vergessen

    Edit: Zu guter letzt sollte man doch nach vorne Blicken, und sich darüber freuen, dass es beim Grafiktreiber einen Fortschritt gibt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.14 12:52 durch tomtomgo84.

  4. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: t-master 09.12.14 - 13:55

    tomtomgo84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JTR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man muss auch aufpassen wer an was Schuld hat. Es gibt auch so
    > Vollpfosten
    > > wie Zotac die Grafikkarten übertakten ohne zu überprüfen ob sie das
    > > überhaupt mitmachen. Und viele Fehler sind auf schlechte Hersteller und
    > > nicht auf Nvidia zurück zu führen....
    > >
    > > Kollegin hat ein DELL Laptop mit einer Radeon 4350 (glaub ich). Ich
    > kriege
    > > dort das Control Center nicht installiert. Egal welchen Treiber ich
    > > versuche, bei der Installation des Control Center kommt immer eine
    > > Fehlermeldung (ausser beim uralt Treiber von DELL selber).
    >
    > Du sagst es, man muss tatsächlich aufpassen, wer daran schuld ist. Bei NV
    > sind es die Partner und bei AMD ist es AMD?
    > Es gibt zahlreiche OEMs die angepasste GPU Chips verwenden, daher ist der
    > Standard Treiber nicht kompatibel, und es muss der Treiber verwendet
    > werden, der vom Hersteller freigegeben wurde. Wenn dieser aber alt ist,
    > wieso ist dann AMD schuld???

    Das ist ganz einfach: Weil die Konkurrenz (=Nvidia) es besser hinbekommt. Wenn ich dort eine Grafikkarte habe die so höchstens 3 Jahre alt ist, dann kann ich mir einfach den neuesten Treiber laden und es funktioniert, egal in welchem Laptop sie verbaut ist. Mein vorheriger Laptop war einer mit AMD-Grafik, einer HD5850m. Die Treibersituation war das Letzte. Ein einziger Treiber wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt und das wars. Wenn man mehr wollte musste man zu Frickellösungen greifen die nie wirklich gut und 100%ig funktioniert haben. Und wenn man die Hardware nutzen will muss man einfach manchmal updaten (hatte das gebraucht damit z.B. BF3 funktioniert). Das Umschalten zwischen AMD und Intel-Grafik selbst ging auch nur über einen externen Knopf.
    Und das alles während Besitzer von Nvidia-Laptops eine gute Zeit lang immer die aktuellsten Treiber bekommen haben, der Laptop automatisch umgeschaltet hat und der Treiber an sich auch noch recht stabil war.
    Meine Konsequenz: Der aktuelle Laptop hat ne 760m und läuft einwandfrei. Und Laptops mit AMD-Grafik werden bei mir erstmal nicht gekauft.

  5. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: nille02 09.12.14 - 14:14

    t-master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ganz einfach: Weil die Konkurrenz (=Nvidia) es besser hinbekommt.
    > Wenn ich dort eine Grafikkarte habe die so höchstens 3 Jahre alt ist, dann
    > kann ich mir einfach den neuesten Treiber laden und es funktioniert, egal
    > in welchem Laptop sie verbaut ist.

    Das ist bedauerlicherweise nicht Wahr. Ich habe selber noch zwei Geräte wo du auf den Herstellertreiber angewiesen bist.

    > Mein vorheriger Laptop war einer mit
    > AMD-Grafik, einer HD5850m. Die Treibersituation war das Letzte. Ein
    > einziger Treiber wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt und das wars.

    Klingt bekannt, aber bei Nvidia Geräten ist das nicht besser.

    > Das Umschalten zwischen AMD und Intel-Grafik selbst ging
    > auch nur über einen externen Knopf.

    Und hier haben wir den Grund für den extra Treiber. Ohne das hin und herschalten hättest du den AMD Treiber direkt nutzen können.

    > Und das alles während Besitzer von Nvidia-Laptops eine gute Zeit lang immer
    > die aktuellsten Treiber bekommen haben, der Laptop automatisch umgeschaltet
    > hat und der Treiber an sich auch noch recht stabil war.

    Und das ist nun auch AMDs schuld, dass ein Hersteller das über einen Hardwareschalter gelöst hat? Was umschaltbare Grafik angeht, ist AMD von allen bisher am weitesten.

    > Meine Konsequenz: Der aktuelle Laptop hat ne 760m und läuft einwandfrei.

    Selektive Wahrnehmung die durch deine Erlebnisse geprägt ist. Du hast mit AMD was schlechtes erlebt und nun muss Nvidia besser sein, ganz gleich was passieren mag.

  6. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: pseudo 09.12.14 - 14:26

    > Das ist ganz einfach: Weil die Konkurrenz (=Nvidia) es besser hinbekommt.
    > Wenn ich dort eine Grafikkarte habe die so höchstens 3 Jahre alt ist, dann
    > kann ich mir einfach den neuesten Treiber laden und es funktioniert, egal
    > in welchem Laptop sie verbaut ist.

    Das ist falsch. Bei Nvidia wie bei AMD gibt es Hersteller die ihre Hardware angepasst haben und daher nur einen eigenen zur Verfügung stellen können. Ich habe Notebooks mit Nvidia und AMD Grafiklösungen. Bei beiden Notebooks kann ich den generischen Nvidia bzw. AMD Treiber benutzen. Hätte ich ein Toshiba-Notebook, könnte ich das nicht.

    Das war früher so und ist jetzt auch noch so.

  7. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: pseudo 09.12.14 - 14:28

    So ähnlich. Wenn man Pech hat, kann daraus auch mal eine Best of-Liste werden, mit einer Menge Oldies.

  8. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: tomtomgo84 09.12.14 - 15:08

    t-master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomtomgo84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > JTR schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Man muss auch aufpassen wer an was Schuld hat. Es gibt auch so
    > > Vollpfosten
    > > > wie Zotac die Grafikkarten übertakten ohne zu überprüfen ob sie das
    > > > überhaupt mitmachen. Und viele Fehler sind auf schlechte Hersteller
    > und
    > > > nicht auf Nvidia zurück zu führen....
    > > >
    > > > Kollegin hat ein DELL Laptop mit einer Radeon 4350 (glaub ich). Ich
    > > kriege
    > > > dort das Control Center nicht installiert. Egal welchen Treiber ich
    > > > versuche, bei der Installation des Control Center kommt immer eine
    > > > Fehlermeldung (ausser beim uralt Treiber von DELL selber).
    > >
    > > Du sagst es, man muss tatsächlich aufpassen, wer daran schuld ist. Bei
    > NV
    > > sind es die Partner und bei AMD ist es AMD?
    > > Es gibt zahlreiche OEMs die angepasste GPU Chips verwenden, daher ist
    > der
    > > Standard Treiber nicht kompatibel, und es muss der Treiber verwendet
    > > werden, der vom Hersteller freigegeben wurde. Wenn dieser aber alt ist,
    > > wieso ist dann AMD schuld???
    >
    > Das ist ganz einfach: Weil die Konkurrenz (=Nvidia) es besser hinbekommt.
    > Wenn ich dort eine Grafikkarte habe die so höchstens 3 Jahre alt ist, dann
    > kann ich mir einfach den neuesten Treiber laden und es funktioniert, egal
    > in welchem Laptop sie verbaut ist. Mein vorheriger Laptop war einer mit
    > AMD-Grafik, einer HD5850m. Die Treibersituation war das Letzte. Ein
    > einziger Treiber wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt und das wars.
    > Wenn man mehr wollte musste man zu Frickellösungen greifen die nie wirklich
    > gut und 100%ig funktioniert haben. Und wenn man die Hardware nutzen will
    > muss man einfach manchmal updaten (hatte das gebraucht damit z.B. BF3
    > funktioniert). Das Umschalten zwischen AMD und Intel-Grafik selbst ging
    > auch nur über einen externen Knopf.
    > Und das alles während Besitzer von Nvidia-Laptops eine gute Zeit lang immer
    > die aktuellsten Treiber bekommen haben, der Laptop automatisch umgeschaltet
    > hat und der Treiber an sich auch noch recht stabil war.
    > Meine Konsequenz: Der aktuelle Laptop hat ne 760m und läuft einwandfrei.
    > Und Laptops mit AMD-Grafik werden bei mir erstmal nicht gekauft.

    Alles hat Vor- und Nachteile... Dafür ist es bei NVidia Laptops mit MXM Schnittstelle nicht ohne weiteres möglich, ein Grafikkarten Upgrade durzuführen, da Teile des GPU BIOS im NV Ram liegen. AMD MXM GPUs lassen sich (sofern kompatibel) upgraden.

    NVidia Optimus hat ebenfalls sehr lange gebraucht, bis es ausgereift war und zufriedenstellend funktionierte.
    Ich war 5 Jahre lang im Service Center eines PC händlers und kann die zb erzählen, dass ein Großteil unserer Notebooks mit NV8600 GPU wegen defekten GPUs bei uns waren, oder wir eine zeitlang fast täglich unseren Spaß beim Aufbacken von Geforce 8800GTS/GTX Grakas hatten. (und nicht nur POV Karten sondern auch von hochwertigen Herstellern).
    Ich werde mir aber trotzdem nicht anmuten, über die Qualität eines Herstellers aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen zu urteilen, weil dies schlicht falsch ist. Dennoch soll jeder frei entscheiden was er bevorzugt kauft, auf welcher Grundlage auch immer.

    Abschließend @ Treiber: bin mir relativ sicher, dass man ei einem Schenker AMD Book genauso direkt die Treiber über AMD beziehen kann. Und nochmal: Wenn ein Hersteller darauf besteht, zusätzliche Softwarefeatures einzusetzen (Takt, Stromsparmodi etc) und daher eine restriktive Treiberpolitik fährt ist es aus genau welchem Grund die Schuld des GPU Herstellers?

  9. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: LordSiesta 09.12.14 - 17:01

    tomtomgo84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Abschließend @ Treiber: bin mir relativ sicher, dass man ei einem Schenker
    > AMD Book genauso direkt die Treiber über AMD beziehen kann.

    Kann man nicht, weil AMD auf der Website keinen Mobility-Radeon-Referenztreiber zum Herunterladen anbietet. Auch wenn der den Chip einwandfrei unterstützen würde, wie der »gecrackte« Treiber von Geeks3D bei meinem Belinea-Notebook beweist.

    > Und nochmal:
    > Wenn ein Hersteller darauf besteht, zusätzliche Softwarefeatures
    > einzusetzen (Takt, Stromsparmodi etc) und daher eine restriktive
    > Treiberpolitik fährt ist es aus genau welchem Grund die Schuld des GPU
    > Herstellers?

    Aus gar keinem, allerdings könnte der GPU-Hersteller seinem Referenztreiber-Installer beibringen, das System auf solche Software-Features zu untersuchen und sich darauf einzustellen oder die Installation zu verweigern.

  10. Re: Die Top-Ten hätten auch für Nvidia-Grafikkarten gelten können

    Autor: tomtomgo84 09.12.14 - 18:17

    LordSiesta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomtomgo84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Abschließend @ Treiber: bin mir relativ sicher, dass man ei einem
    > Schenker
    > > AMD Book genauso direkt die Treiber über AMD beziehen kann.
    >
    > Kann man nicht, weil AMD auf der Website keinen
    > Mobility-Radeon-Referenztreiber zum Herunterladen anbietet. Auch wenn der
    > den Chip einwandfrei unterstützen würde, wie der »gecrackte« Treiber von
    > Geeks3D bei meinem Belinea-Notebook beweist.
    >
    > > Und nochmal:
    > > Wenn ein Hersteller darauf besteht, zusätzliche Softwarefeatures
    > > einzusetzen (Takt, Stromsparmodi etc) und daher eine restriktive
    > > Treiberpolitik fährt ist es aus genau welchem Grund die Schuld des GPU
    > > Herstellers?
    >
    > Aus gar keinem, allerdings könnte der GPU-Hersteller seinem
    > Referenztreiber-Installer beibringen, das System auf solche
    > Software-Features zu untersuchen und sich darauf einzustellen oder die
    > Installation zu verweigern.

    1. wie alt ist die Grafikkarte von der sie sprechen? Haben sie in den letzten 3-4 Jahren jemals die AMD Site besucht?
    http://support.amd.com/en-us/download
    Bis hinunter zur HD2000m bekommt man Treiber für mobile Grafikkarten direkt bei AMD.
    2. Ernsthaft? AMD soll die Aufgabe der Gerätehersteller übernehmen? Die einzige Lösung, die mir dazu einfällt, wäre der Weg über die Hardware ID. Bei der Anzahl der Notebooks die im Umlauf sind kein Vergnügen, schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass diese von Land zu Land abweichend ist. Dazu habe ich 3 Fragen an sie: Wer soll das bezahlen? Ist dann AMD auch schuld, wenn der Hersteller durch geringfügige Anpassungen bei BIOS Updates die Spezifikationen ändert? Und warum kümmern sich nicht die Gerätehersteller um ordentliche Treiberpflege zu den von ihnen hergestellten Produkten?
    BTW: schon mal die automatische Erkennung ausprobiert? Die erkennt nämlich dass kein kompatibler Treiber vorhanden ist und bricht die Installation ab, genaus wie das Treibersetup dies macht.

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