Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Hetzner Cloud: Cloud-Ressourcen…

8 Euro

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 8 Euro

    Autor: Crass Spektakel 23.01.18 - 17:26

    Die ganzen VM-Angebote von Hetzner waren bisher ein Witz, jetzt ziehen sie bestenfalls mit der Konkurrenz gleich.

    Nur so als Vergleich, ich betreibe zwei OpenVZ-Gäste. Der eine mit 8GB RAM, 300GB(!!!) Harddisk und 200% CPU-Core für acht Euro im Monat(!!!), der andere mit 512MB RAM, 15GB HD und zugesicherten 25% CPU-Core für sechs Euro pro Jahr(!!!).

    Nettes Detail am Rande, den billigen Gast kann ich rein per Software mit einer Downtime von zehn Sekunden zwischen einen Dutzend Standorte weltweit verschieben. Will ich Netflix US? Ab nach Miami. Oder lieber britische Serien von der BBC? Klick, London.

    Im Übrigen möchte ich erwähnen dass OpenVZ weit effizienter als typische VMs arbeitet. Der Billig-Rechner fühlt sich flotter an als ein mit bekanntes Kunden-VM-System mit durchwegs doppelt so guten Eckdaten.

    Daran muss sich Hetzner messen lassen. Ich werde sie mit Sicherheit testen da sie abgesehen vom Preis für VMs eigentlich immer gut waren.

  2. Re: 8 Euro

    Autor: a user 23.01.18 - 18:28

    Bei welcher Konkurenz hast du denn diese Preise?
    Wäre an so etwas interessiert.

  3. Re: 8 Euro

    Autor: ldlx 23.01.18 - 18:28

    > Nur so als Vergleich, ich betreibe zwei OpenVZ-Gäste. Der eine mit 8GB RAM,
    > 300GB(!!!) Harddisk und 200% CPU-Core für acht Euro im Monat(!!!), der
    > andere mit 512MB RAM, 15GB HD und zugesicherten 25% CPU-Core für sechs Euro
    > pro Jahr(!!!).
    Wo ist das gehostet?

  4. Re: 8 Euro

    Autor: Crass Spektakel 23.01.18 - 20:35

    Mein "grosser" läuft bei 1fire, hatte ich bei https://www.webhostlist.de/ gefunden, sehr kleine VMs findet man bei https://lowendbox.com/. Und wenn es garnichts kosten soll und die Anforderungen sehr gering sind gibt es immer noch Super Dimension Fortress alias http://sdf.org/

    Achtung, OpenVZ ist "im Prinzip" effizienter als eine VM aber man hat natürlich auch ein paar Nachteile, z.B. weniger Kernel-Kontrolle, kann kaum was am Netzwerk umstellen und einige Sachen haben ein Host-Limit, z.B. unnamed Sockets gelten für alle Gäste zusammen so dass man mit etwas Pech mysql erstmal von unnamed sockets umstellen muss. Dafür ist swappen fast genau so schnell wie echtes RAM solange der Host nicht am Anschlag ist.

  5. Re: 8 Euro

    Autor: Sencha 23.01.18 - 20:48

    Wobei ich persöhnlich moderne Linux Container (LXC ggf. mit LXD) um längen angenehmer finde als OpenVZ und man hat gegenüber OpenVZ mehr Freiheiten.

  6. Re: 8 Euro

    Autor: widdermann 23.01.18 - 22:01

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daran muss sich Hetzner messen lassen.

    Stimme überhaupt nicht zu. KVM ist vielleicht nicht effizienter als OpenVZ, aber dafür kann in KVM jede Software und jedes OS laufen auch *BSD und Windows. Sehr viele nutzen inzwischen FreeBSD, weil systemd nur noch nervt. Das war bei Hetzner nie ein Problem.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.18 22:01 durch widdermann.

  7. Re: 8 Euro

    Autor: felix.schwarz 23.01.18 - 22:27

    Crass Spektakel schrieb:
    > Die ganzen VM-Angebote von Hetzner waren bisher ein Witz, jetzt ziehen sie
    > bestenfalls mit der Konkurrenz gleich.
    >
    > Nur so als Vergleich, ich betreibe zwei OpenVZ-Gäste. Der eine mit 8GB RAM,
    > 300GB(!!!) Harddisk und 200% CPU-Core für acht Euro im Monat(!!!), der
    > andere mit 512MB RAM, 15GB HD und zugesicherten 25% CPU-Core für sechs Euro
    > pro Jahr(!!!).

    Das sind aber völlig verschiedene Angebote und Zielgruppen: Wie immer ist bei Virtualisierung die Frage, wie hoch die Überbuchung der physikalischen Ressourcen ist.

    Verwende doch mal "fio", um bei dir den Festplattendurchsatz zu messen:

    fio --name=rand-write --ioengine=libaio --iodepth=32 --rw=randwrite --invalidate=1 --bsrange=4k:4k,4k:4k --size=512m --runtime=120 --time_based --do_verify=1 --direct=1 --group_reporting --numjobs=1

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass du zu Stoßzeiten (also z.B. 12:00 mittags oder 20:00 abends) miserable I/O-Werte bekommst. I/O ist fast immer ein Flaschenhals und bei Virtualisierung+Überbuchung brechen die IOPS bei den Billighostern fast immer dramatisch ein. Zumal die 300 GB bei den Preisen eigentlich auch nur mit "spinning disks" zu realisieren sind. Die sind dann noch mal langsamer...

    Und last but not least: Extrem günstige Angebote ziehen Anfänger und Spammer an. Beide will man nicht in der Nähe der eigenen IPs haben, wenn man nicht ständig seine IP bei Microsoft freischalten will.

    Dennoch kann man mit dem Angebot bestimmt glücklich werden, wenn die eigenen Anforderungen dazu passen. Hetzners VPS-Angebote waren aber für bestimmte Anforderungsprofile schon bisher sehr günstig. Die Preise der neuen "Cloud"-Angebote sind für mich geradezu spottbillig.

    (Und die I/O-Leistung der Maschinen mit local storage war zumindest heute vormittag überragend: Das war deutlich besser als bei meiner Desktop-Maschine, die ich alleine verwende!)

    Edit: Habe gerade noch mal bei 1Fire vorbeigeschaut. Wenn man KVM will, zahlt man dort ja auch deutlich mehr. Das billigste Hetzner-Angebot kostet 2,50 Euro/Monat, 1Fire mindestens 3,50 - bei deutlich schlechteren Leistungsparametern.

    "2GB SKVM" kostet 9 Euro/Monat, Hetzners CX21 nur 6 Euro, bietet dafür aber doppelt so viel RAM (4 GB statt 2), 3x so viel Speicherplatz (80 GB statt 25), kann stundenweise abgerechnet werden, hat mehr Uplink (ich bekomme z.T. mehr als 150 MB/s) und es sind sogar 20 TB Traffic enthalten (statt "nur" 5 TB).

    Wie gesagt: Ich möchte keinen Hoster schlecht machen, aber bei der gebotenen Leistung von Hetzner (inkl. der realen I/O- bzw. Netzleistung) sind die neuen Preis für mich unschlagbar günstig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.18 22:33 durch felix.schwarz.

  8. Re: 8 Euro

    Autor: Teebecher 23.01.18 - 23:46

    felix.schwarz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Spammer an. Beide will man nicht in der Nähe der eigenen IPs haben, wenn
    > man nicht ständig seine IP bei Microsoft freischalten will.
    Warum sollte man das wollen?
    Wenn mir jemand mit outlook.com kommt, und ich einen reject bekomme, sage ich denen, dass ihr Mail-Provider fehlerhaft arbeitet.

    Selbst Google (die als Firma natürlich auch Mist sind, aber als eMail Provider leider recht beliebt) akzeptiert Mails von Servern mit passenden MX, A und PTR.
    SPF interessiert die nicht.

    Nur für MS da extra den Aufwand machen? Für MS? Nö.

    Am liebsten würde ich grundsätzlich alles von gmail, outlook, gmx, web.de, t-online und so blocken. Aber da redet man sich dann nur den Mund fusselig, warum man das macht.
    Wegen jedem Pillepalle den Aluhut rausholen, aber die gesamte elektronische Kommunikation frei Haus liefern …
    Das sind dann auch die Leute, die noch mit XP oder alten Androiden unterwegs sind, und wenn man was sagt kommt nur: "Wieso? Funktioniert doch."

  9. Re: 8 Euro

    Autor: Teebecher 23.01.18 - 23:47

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur so als Vergleich, ich betreibe zwei OpenVZ-Gäste. Der eine mit 8GB RAM,
    > 300GB(!!!) Harddisk und 200% CPU-Core für acht Euro im Monat(!!!), der
    > andere mit 512MB RAM, 15GB HD und zugesicherten 25% CPU-Core für sechs Euro
    > pro Jahr(!!!).
    "Multiple exclamation marks," he went on, shaking his head, "are a sure sign of a diseased mind."

  10. Re: 8 Euro

    Autor: amk 24.01.18 - 05:04

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganzen VM-Angebote von Hetzner waren bisher ein Witz, jetzt ziehen sie
    > bestenfalls mit der Konkurrenz gleich.

    Die VM-Angebote von Hetzner basier(t)en auf dem flexibleren KVM, nicht auf billigen Containern mit ihren eingeschränkten Möglichkeiten. Das schlägt sich im Preis nieder. Auch bei anderen Anbietern.

    > Nur so als Vergleich, ich betreibe zwei OpenVZ-Gäste.

    Sinnloser Vergleich. Äpfel. Birnen.

    > Im Übrigen möchte ich erwähnen dass OpenVZ weit effizienter als typische
    > VMs arbeitet.

    Es bietet allerdings weniger Möglichkeiten. Wem das genügt, der kann Geld sparen. Lösungen mit KVM (manchmal auch Xen) leisten mehr, kosten aber auch mehr.

    > Daran muss sich Hetzner messen lassen. Ich werde sie mit Sicherheit testen
    > da sie abgesehen vom Preis für VMs eigentlich immer gut waren.

    Der Preis für Hetzners virtuelle Server war völlig okay gemessen an der gebotenen Leistung. Wie in der Branche üblich, gibt es regelmäßig mehr Leistung fürs gleiche Geld. Zusätzlich nennt Hetzner die virtuellen Server nun etwas irreführend Cloud-Server, bloß weil es ein API gibt, aber heutzutage muss eben alles "Cloud" heißen.

  11. Re: 8 Euro

    Autor: zampata 24.01.18 - 07:23

    Ich war früher (bestimmte auch schon 10 Jahre her) auf der Suche nach dem billigsten vServer. Wollte einen privaten Voice Server und ein privates VSN Repository laufen lassen.
    Viele Anbieter hatten oftrrs mal Ausfälle (aber kurz) und hatten meistens PacketLoss (mrr).

    War dann damals auch bei hetzner gelandet und es war der erste bei dem die Systeme durchliefen und der kein packetlos hatte

    Ja war damals etwas teurer aber dafür auch zuverlässiger

  12. Cache

    Autor: Crass Spektakel 24.01.18 - 17:04

    Der Provider verwendet wohl einen Sektor-Cache auf SSD-Basis für die Festplatte und noch dazu wohl einen sehr riesigen. Als ich spät abends ca. 120GB auf dem Server mit grep durchsuchte konnte ich mit pv beobachten wie ich erst ~100MB/s erhielt und beim zweiten Durchlauf 300MB/s. Und zwar über die gesamten 120GB. Wenn ich auf dem Server Mails mit Mutt lese ist das ähnlich, lese ich mehrere Tage nichts dann braucht Mutt für die 2000 Mails ca. 20 Sekunden, lese ich mit einem Tag Abstand sinds zwei Sekunden.

  13. Lasttest

    Autor: Crass Spektakel 24.01.18 - 17:20

    Den Test zu Spitzenzeiten bei meinem Provider habe ich natürlich auch gemacht, zusätzlich noch mit einer lokalen OpenVZ-Installation im direkten Vergleich zu einer lokalen KVM-Installation.

    Beim Provider schwanken die Werte Stosszeit/Ruhezeit zwischen 10.000 und 50.000 IOPS und 20 und 100MB/s. Das ist soweit in Ordnung, mag sein dass ein grep blub syslog oder ein find / -name blub entsprechend länger dauert aber interaktiv merkt man davon weder auf der Shell noch als Web-Nutzer etwas.

    Was mein lokaler Test ergeben hat ist allerdings auch interessant: Bei konkurrierenden Zugriffen brechen sämtliche VM-Lösungen EXTREM stark ein, frei nach dem Motto, drei gleichzeitige Zugriffe erreichen zusammen vieleicht ein Viertel der Leistung eines einzelnen Zugriffs.
    Bei OpenVZ hingegen erhält man fast die Maximalleistung als Gesamtleistung - jedenfalls deutlich über Zweidrittel der Maximalleistung. Offensichtlich werden Filesystemzugriffe hier deutlich besser verwaltet.
    Das wundert auch nicht da bei einer VM der Wirt bestenfalls eine wilde Folge von Sektorzugriffen erhält und keine Ahnung hat was das soll und so nicht optimieren kann. Bei OpenVZ hingegen existieren im Wirt sauber deklarierte Filehandles und das gesamte Queue-Management wird dem Wirt überlassen so dass die Elevators sauber laufen.

  14. Re: 8 Euro

    Autor: Crass Spektakel 24.01.18 - 17:24

    widdermann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimme überhaupt nicht zu. KVM ist vielleicht nicht effizienter als OpenVZ,
    > aber dafür kann in KVM jede Software und jedes OS laufen auch *BSD und
    > Windows. Sehr viele nutzen inzwischen FreeBSD, weil systemd nur noch nervt.
    > Das war bei Hetzner nie ein Problem.

    Wer einen besonderen Geschmack hat darf sich nicht beschweren wenn er keine besonderen Angebote erhält. Ein VM-System mit einer Vergleichbaren Leistung meines "300GB HD"-Systems jedenfalls kostet deutlich mehr als meine acht Euro. Mir ist es jedenfalls inzwischen schnuppe ob auf meinem Gerät BSD, Linux, Solaris oder sonstwas läuft, hauptsache es läuft.

    Und ja, Container-Systeme sind spezialisierte Preisbrecher. Die allerdings 95% der Bedürfnisse erfüllen.

  15. Re: 8 Euro

    Autor: widdermann 25.01.18 - 20:24

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja, Container-Systeme sind spezialisierte Preisbrecher. Die allerdings
    > 95% der Bedürfnisse erfüllen.

    Das seh ich nicht so. Inzwischen ist es normal Software als Docker-Image zu verteilen. Nun ist es aber nicht selbstverständlich, dass Docker in anderen Containern läuft.
    Du meinst es erfüllt 95% deiner Bedürfnisse. Docker ist ja nun kein besonderer Geschmack, sondern Normalität. Für FreeBSD-Jails gilt das gleiche, niemand nutzt "Jails in Jails", wenngleich es enorm preisgünstig wäre eine FreeBSD-Jail als Server zu verkaufen, ähnlich einer OpenVZ.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.18 20:26 durch widdermann.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Frankfurt
  2. Bosch Gruppe, Abstatt
  3. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  4. Bosch Gruppe, Leonberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  2. 12,49€
  3. 4,99€
  4. 39,99€ (Release 14.11.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

  1. Strategiepapier beschlossen: Regierung steckt drei Milliarden Euro in KI-Förderung
    Strategiepapier beschlossen
    Regierung steckt drei Milliarden Euro in KI-Förderung

    Ziemlich ambitioniert: Mit Fördermitteln in Milliardenhöhe will die Bundesregierung Deutschland und Europa zu einem führenden KI-Standort machen. Die IT-Wirtschaft freut sich und mahnt zur Eile.

  2. Radeon RX 590 im Test: AMDs Grafikkarte leistet viel für ihren Preis
    Radeon RX 590 im Test
    AMDs Grafikkarte leistet viel für ihren Preis

    Der Refresh des Refreshs: AMDs Radeon RX 590 ist eine schnellere Radeon RX 580 und die war schon eine flottere Radeon RX 480. Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt dennoch - wer in 1080p oder 1440p spielt, kann zugreifen. Nur der Strombedarf ist happig, wenn auch kühlbar.

  3. Arbeitsspeicher: SK Hynix hat DDR5-5200 entwickelt
    Arbeitsspeicher
    SK Hynix hat DDR5-5200 entwickelt

    Aus Südkorea kommt das erste Speichermodul mit DDR5-Chips: Der Riegel von SK Hynix schafft DDR5-5200 und ist für kommende CPUs gedacht. Der Standard steigert die Geschwindigkeit bei weniger Leistungsaufnahme.


  1. 15:18

  2. 15:00

  3. 14:47

  4. 14:23

  5. 14:08

  6. 13:17

  7. 13:02

  8. 12:40