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Interessant mit aber

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  1. Interessant mit aber

    Autor: kayozz 23.01.18 - 15:34

    Man mietet hier virtuelle Maschinen, die sich per API konfigurieren lassen, keine Cloud Resourcen.

    Für Anwendungsfälle, wo man die Rechenleistung den ganzen Monat benötigt oder aber bei Bedarf virtuelle Maschinen erstellt und auch wieder droppt, ausreichend, aber wenn man einen Server z.B. nur einen Tag im Monat benötigt aber nicht löschen möchte, wird der trotzdem berechnet.

    > Werden abgeschaltete Cloud Server berechnet?
    >
    > Ja. Alle Cloud Server, die erfolgreich angelegt wurden, werden bis zur Löschung in Rechnung gestellt, unabhängig von ihrem Status. Das liegt daran, dass wir intern den Servern volle Ressourcen zuweisen, unabhängig von ihrem Energiezustand. Ebenso ermöglicht es ihnen schnelle Start- und Bootzeiten.

  2. Re: Interessant mit aber

    Autor: Eleasar 23.01.18 - 15:59

    Das ist in Azure genauso. Du kannst den Server erstellen - er kostet egal ob er läuft oder nicht. Erst wenn du die Instanz tatsächlich löscht fallen keine weiteren Kosten an.

  3. Re: Interessant mit aber

    Autor: PineapplePizza 23.01.18 - 16:01

    Hetzner ist ja viel mehr für dedizierte Server mit fast unschlagbarem P/L bekannt, die vServer von Hetzner waren bislang nicht so toll (Preis/Ausstattung). Im Vergleich dazu ist das Cloud Angebot schon hochinteressant. Das wird sicher Abnehmer finden.

    Gibt es immer noch Ärger mit der Anbindung Hetzner <-> Telekom?

  4. Re: Interessant mit aber

    Autor: Gamma Ray Burst 23.01.18 - 16:22

    PineapplePizza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hetzner ist ja viel mehr für dedizierte Server mit fast unschlagbarem P/L
    > bekannt, die vServer von Hetzner waren bislang nicht so toll
    > (Preis/Ausstattung). Im Vergleich dazu ist das Cloud Angebot schon
    > hochinteressant. Das wird sicher Abnehmer finden.
    >
    > Gibt es immer noch Ärger mit der Anbindung Hetzner <-> Telekom?

    Hetzner Deutschland bietet eine sehr unterschiedlich experience an:

    KonsoleH -> Holzklasse nur ohne Sitzgelegenheit
    Robot -> Ryan Air nur mit mehr Komfort

    War jahrelang KomsoleH Kunde, habe mal bei Robot reingeschaut und fühlte mich eher veralbert, ich meine eine Migration hätten die ja zumindest bewerben können...

    Egal bin jetzt nicht mehr Kunde bei Hetzner.

  5. Re: Interessant mit aber

    Autor: deefens 23.01.18 - 16:29

    Eleasar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist in Azure genauso. Du kannst den Server erstellen - er kostet egal
    > ob er läuft oder nicht. Erst wenn du die Instanz tatsächlich löscht fallen
    > keine weiteren Kosten an.

    Stimmt nicht. Man muss die Instanz nur runterfahren und aushängen (= Shutdown + Deallocate), dann fallen keine Kosten an. Der Vorgang lässt sich sogar zeitgesteuert automatisieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.18 16:32 durch deefens.

  6. Re: Interessant mit aber

    Autor: tschick 23.01.18 - 16:31

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PineapplePizza schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > [...]
    > > Gibt es immer noch Ärger mit der Anbindung Hetzner <-> Telekom?
    >
    > Hetzner Deutschland bietet eine sehr unterschiedlich experience an:
    >
    > KonsoleH -> Holzklasse nur ohne Sitzgelegenheit
    > Robot -> Ryan Air nur mit mehr Komfort
    >
    > War jahrelang KomsoleH Kunde, habe mal bei Robot reingeschaut und fühlte
    > mich eher veralbert, ich meine eine Migration hätten die ja zumindest
    > bewerben können...
    >
    > Egal bin jetzt nicht mehr Kunde bei Hetzner.

    Das hat seine Frage sicherlich beantwortet.

  7. Re: Interessant mit aber

    Autor: StupidNPC 23.01.18 - 16:41

    Wenn man die Instanz nicht braucht, schmeißt man sie weg. fertig.

    Braucht man den Inhalt noch, kann man sich ja vorher nen snapshot erstellen.
    Ist quasi genauso wie bei Amazon mit nem deallocated Image, nur dass es halt etwas anders heißt und sich anders bedient. Dort bekommt man afaik auch eine neue IP, wenn man das Image wieder hoch zieht. Und auch da kostet das Image Speicherplatz. Zumindest war das noch so, als ich mich mal mit der EC2 beschäftigt hab.

    Braucht man eine fixe IP-Adresse, kann man sich ja so eine floating-IP nehmen, die man dann im Bedarfsfall wieder der neuen Maschine zuteilt.

    Es gibt imho keinen Grund, so eine Cloud-Maschine einfach nur auszuschalten, außer, man will sie ASAP auch wieder mit der gleichen IP einschalten können.

  8. Re: Interessant mit aber

    Autor: amk 24.01.18 - 04:53

    PineapplePizza schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hetzner ist ja viel mehr für dedizierte Server mit fast unschlagbarem P/L
    > bekannt, die vServer von Hetzner waren bislang nicht so toll
    > (Preis/Ausstattung).

    Die virtuellen Server von Hetzner basieren nicht auf billigen Containern, sondern auf KVM, was auch woanders mehr kostet. Preis/Leistung ist normal (weder besonders günstig noch besonders teuer).

    Die neuen Cloud-Server sind nichts anderes als die bisherigen virtuellen Server plus API. Geändert hat sich nur der Name, weil heutzutage die coolen Produkte "Cloud" heißen müssen. Konsequenterweise bietet Hetzner keine virtuellen Server mehr an, zumindest dem Namen nach. Wer genauer hinschaut, wird aber feststellen, dass die Cloud-Server nichts anderes sind.

    Kein schlaues Marketing. Wer nach einem virtuellen Server sucht, wird bei Hetzner nicht mehr fündig. Wer einen Cloud-Server sucht, fühlt sich mit den starren virtuellen Servern verschaukelt.

  9. Re: Interessant mit aber

    Autor: zampata 24.01.18 - 07:28

    StupidNPC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man die Instanz nicht braucht, schmeißt man sie weg. fertig.
    >
    > Braucht man den Inhalt noch, kann man sich ja vorher nen snapshot
    > erstellen.
    > Ist quasi genauso wie bei Amazon mit nem deallocated Image, nur dass es
    Azure hat ja auch den Vorteil dass das erstellen scriptiert werden kam.
    Und man man auch direkt die Dienste mieten ohne Umweg über die Server

  10. Re: Interessant mit aber

    Autor: felix.schwarz 24.01.18 - 08:45

    amk schrieb:
    > Die neuen Cloud-Server sind nichts anderes als die bisherigen virtuellen
    > Server plus API. Geändert hat sich nur der Name, weil heutzutage die coolen
    > Produkte "Cloud" heißen müssen. Konsequenterweise bietet Hetzner keine
    > virtuellen Server mehr an, zumindest dem Namen nach. Wer genauer hinschaut,
    > wird aber feststellen, dass die Cloud-Server nichts anderes sind.

    Hetzner doch schon geschrieben, dass sie erst mal mit dem minimal sinnvollen Produkt auf den Markt gegangen sind und das weitere Features wie z.B. block storage usw. kommen.
    Soweit ich es sehe, hat Hetzner wirklich die "Infrastruktur" und die Oberfläche komplett neu gemacht, was wahrscheinlich wirklich ein riesiger Haufen Arbeit war. Im Moment gibt es nur ein paar kleine Verbesserungen gegenüber den alten VPS-Angeboten (insbesondere failover-IP mit IPv4 und IPv6), aber das soll ja auch nur der Anfang sein.

    Und abhängig davon sind Hetzners neue Cloud-Produkte wie ich finde unschlagbar günstig (sofern die angebotenen Features ausreichen).

  11. Re: Interessant mit aber

    Autor: Crass Spektakel 24.01.18 - 17:27

    amk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PineapplePizza schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Die virtuellen Server von Hetzner basieren nicht auf billigen Containern,
    > sondern auf KVM, was auch woanders mehr kostet. Preis/Leistung ist normal
    > (weder besonders günstig noch besonders teuer).

    Ich wünschte es wären Container denn dann würde der Wirt für die Clients aus den gleichen Resourcen deutlich mehr Leistung herausholen weil das Scheduling und die Elevators besser greifen. Gefühlt unter Last ist das gleiche System mit Containern fünfmal flotter als mit VMs.

    Was ist denn der Nachteil an Containern? Kein eigener Kernel? Das ist mir doch Wumpe solange ich kein Kernel-Entwickler bin.

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