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Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

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  1. Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Sinnfrei 07.04.19 - 19:17

    Die Möglichkeiten sind unendlich, mit der richtigen Software/Hardware und vor allem im Netzwerk. Wenn das mal halbwegs funktioniert ist das ein gigantischer taktischer Vorteil, und leider wird sich immer ein Laden ohne Moral finden, dem es nichts ausmacht das Blut abertausender unschuldiger Menschen an seinen Händen zu haben, und der das dennoch für die baut.

    __________________
    ...

  2. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Emulex 07.04.19 - 19:37

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Möglichkeiten sind unendlich, mit der richtigen Software/Hardware und
    > vor allem im Netzwerk. Wenn das mal halbwegs funktioniert ist das ein
    > gigantischer taktischer Vorteil, und leider wird sich immer ein Laden ohne
    > Moral finden, dem es nichts ausmacht das Blut abertausender unschuldiger
    > Menschen an seinen Händen zu haben, und der das dennoch für die baut.

    Ich kann diesen naiv-pazifistischen Unsinn wirklich nichtmehr hören...
    Der einzige Laden der das Blut abertausender unschuldiger Menschen an seinen Händen hatte war bin Laden und im Kampf gegen solche gestörten Religionsfuzzis ist jede dieser Technologien hilfreich und schützt Menschenleben. Und zwar die richtigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.19 19:37 durch Emulex.

  3. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: CopyUndPaste 07.04.19 - 20:22

    Eine gleichermaßen einseitige Sicht auf die Thematik.

  4. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Muhaha 07.04.19 - 20:29

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann diesen naiv-pazifistischen Unsinn wirklich nichtmehr hören...

    Nimm Deine ideologischen Scheuklappen ab und informiere Dich bitte darüber, wer Bin Laden eigentlich "gemacht" hat. Vielleicht bist Du dann eher in der Lage zu erkennen, wer für all die Toten letztendlich verantwortlich war.

    Kleiner Tipp: Bin Laden war nicht weiter als ein vollkommen ausser Kontrolle geratenes Instrument US-amerikanischer Aussenpolitik.

  5. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Sinnfrei 07.04.19 - 21:11

    Klar, der Anschlag welcher dem Ex-CIA-Zuarbeiter Osama Bin Laden alleinig in die Schuhe geschoben wurde rechtfertigt auf jeden Fall die permanenten illegalen Kriege der USA seit dem Ende des zweiten Weltkriegs mit ihren hunderttausenden Toten - was für ein Pech das der Friedensfürst Obama himself seine standrechtliche Exekution und Beseitigung aller Beweise angeordnet hat, ansonsten hätte der sicher noch einige Geschichten zu erzählen gehabt ...

    __________________
    ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.19 21:12 durch Sinnfrei.

  6. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Allesschonvergeben 07.04.19 - 21:12

    Da kann man Emulex doch nur zustimmen:

    JEDE für den KRIEG geschaffene Technologie schützt Menschenleben.

    So wie jedes gebaute Fahrzeug die Straßen entlastet.

    Und jedes gebaute elektronische Gerät den Stromverbrauch senkt.

    Einfach nur JA!!!

  7. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Subotai 07.04.19 - 22:40

    Na ja, viele wichtige Erfindungen wurden zuerst vom Militär finanziert. Aber dennoch kann "das Volk" später davon profitieren und es verbessern/nutzen. Siehe Internet. Oder GPS. Oder Raumfahrt. Oder Sekundenkleber. Eigentlich ist das schon seit Zeiten der Metallverarbeitung so.

    Klar wäre es besser, wenn diese ganzen Dinge ohne Krieg im Hinterkopf entwickelt würden, aber würden sie das?

  8. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: burzum 07.04.19 - 23:01

    Subotai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja, viele wichtige Erfindungen wurden zuerst vom Militär finanziert.
    > Aber dennoch kann "das Volk" später davon profitieren und es
    > verbessern/nutzen. Siehe Internet. Oder GPS. Oder Raumfahrt. Oder
    > Sekundenkleber. Eigentlich ist das schon seit Zeiten der Metallverarbeitung
    > so.

    Danke! Der erste sinnvolle Post neben all dem dämlichen, moralischen Gesabbel, das nicht beide Seiten reflektieren kann und total polarisiert, nur das absolut Böse oder Gute sehen kann. Realismus ist heute leider out. :(

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  9. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Umaru 07.04.19 - 23:17

    Trotzdem könnte man das ganze Zeug auch für Airsoft oder Paintball verwenden ^_^
    Technischer Fortschritt entsteht auch durch Wettbewerb, und der beste Wettbewerb entsteht durch Feindbilder. Wenn wir das jetzt in spielerisches Militär lenken könnten (und teilweise kriegen wir das ja hin, ich bin nach einigen Runden Deathmatch ziemlich ausgelaugt und will nur noch meine Ruhe). Durch die politische Korrektheit gehen allerdings Feindbilder verloren: Flamen wird unterbunden, das spielerische Frotzeln gegen Froschfresser und Inselaffen ist plötzlich ein Hassverbrechen, und wenn Frauen und Muslime sich beleidigt fühlen, ist Polen aber offen ...

  10. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Axido 08.04.19 - 01:23

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Durch die politische Korrektheit gehen allerdings Feindbilder
    > verloren: Flamen wird unterbunden, das spielerische Frotzeln gegen
    > Froschfresser und Inselaffen ist plötzlich ein Hassverbrechen, und wenn
    > Frauen und Muslime sich beleidigt fühlen, ist Polen aber offen ...

    Keine Sorge, die Feindbilder werden nicht weniger. Man behält sich die alten und kriegt nur neue dazu, über die man sich aufregen kann, weil sie einem zu Recht verbieten, seinen Mitmenschen (im noch harmlosesten Fall) auf den Sack zu gehen.

  11. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Apfelbaum 08.04.19 - 07:59

    Büdde büdde

  12. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Emulex 08.04.19 - 08:25

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich kann diesen naiv-pazifistischen Unsinn wirklich nichtmehr hören...
    >
    > Nimm Deine ideologischen Scheuklappen ab und informiere Dich bitte darüber,
    > wer Bin Laden eigentlich "gemacht" hat. Vielleicht bist Du dann eher in der
    > Lage zu erkennen, wer für all die Toten letztendlich verantwortlich war.
    >
    > Kleiner Tipp: Bin Laden war nicht weiter als ein vollkommen ausser
    > Kontrolle geratenes Instrument US-amerikanischer Aussenpolitik.

    Das ist aber auch nur oberflächlich betrachtet so - letztlich steckt halt viel mehr dahinter und hat mit Supermächten, Stellvertreterkriegen und geostrategischen Dingen zu tun.
    Da kann man nicht viel richtig machen und im Nachhinein weiß es sowieso jeder wieder besser.
    Beispiel Syrien - machste nichts, heißt es man hätte Assad gewähren lassen. Machste was, kommt raus was rauskam.
    Sag doch mal - wie hätte man mit Syrien und damals Afghanistan (also zu Sowjet-Zeiten) umgehen sollen, damit sich alles anders entwickelt hätte?
    Das ist eine nicht zu lösende Gleichung mit viel zuvielen Variablen - Butterfly Effect trifft es vermutlich am besten.

    Das Entscheidende ist doch wohl eher, auf welch fruchtbaren Boden der Hass gegen die USA oder generell den Westen fällt und mit welch breiter Unterstützung diese Fanatiker rechnen können.
    Das hat mit etwas zu tun, das wir uns hier garnichtmehr vorstellen können: Einem unaufgeklärten bedingungslosen Glauben.
    Wir hocken hier und versuchen immer alles differenziert und selbstkritisch zu betrachten, während man dort in viel einfacheren Dimensionen denkt.

    Mir reicht ein Blick auf die Bevölkerungsstruktur und Religionsvielfalt, um zu sehen was dort wirklich abgeht in den Köpfen.

  13. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Muhaha 08.04.19 - 09:05

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Entscheidende ist doch wohl eher, auf welch fruchtbaren Boden der Hass
    > gegen die USA oder generell den Westen fällt und mit welch breiter
    > Unterstützung diese Fanatiker rechnen können.
    > Das hat mit etwas zu tun, das wir uns hier garnichtmehr vorstellen können:
    > Einem unaufgeklärten bedingungslosen Glauben.

    Klar, das liegt am Glauben. Und überhaupt nicht an der Politik der USA in dieser Region, an der jahrzehntelangen Unterstützung für Despoten und dass man sich mit dem sunnitischen Königshaus der Saudis ins Bett legt. Jesses, Du machst Dir das Leben auch ziemlich einfach.

    Übrigens, ein Viertel (!) der Menschheit hat muslimischen Glauben. Nach Deiner Argumentation müssten angesichts dieser Zahlenverhältnisse die USA im Speziellen und der Westen im Allgemeinen schon längst in Schutt und Asche liegen.

    > Mir reicht ein Blick auf die Bevölkerungsstruktur und Religionsvielfalt, um
    > zu sehen was dort wirklich abgeht in den Köpfen.

    Ja, Dir reicht ein schneller Blick, um Deine Vorurteile bestätigen zu können ...

  14. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: franzropen 08.04.19 - 09:29

    Hätte man sich an die Regeln gehalten, die man nach dem 2.Weltkrieg eingeführt hat, wäre vieles gar nicht passiert.
    Das führte zu dem von dir erwähnten Schnetterlingseffekt.
    Im Iran den Schah installieren, führte zum Ayatollah Khomeini, führte zur Aufrüstung Saddams und dem 1. Golfkrieg, führte zum 2. Golfkrieg.
    Die Sowjets in Afghanistan zum Angriff zu provoziereen um ihnen ein Vietnam zu verpassen, führte zu den Mujaheddin, führte zu Osama Bin Laden und 9/11, führte zum 3. Golfkrieg, führte zu ISIS, führte zum Syrienkrieg.
    Saudia Arabien, Jemen, Südamerika, Iran-Kontro-Affäre spare ich mir.

  15. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Emulex 08.04.19 - 11:09

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das Entscheidende ist doch wohl eher, auf welch fruchtbaren Boden der
    > Hass
    > > gegen die USA oder generell den Westen fällt und mit welch breiter
    > > Unterstützung diese Fanatiker rechnen können.
    > > Das hat mit etwas zu tun, das wir uns hier garnichtmehr vorstellen
    > können:
    > > Einem unaufgeklärten bedingungslosen Glauben.
    >
    > Klar, das liegt am Glauben.

    Zumindest ist er in dieser Region ein problematischer Faktor, weil man zu sehr in den Kategorien "Gläubige und Ungläubige" denkt.
    Damit kommt man nicht weiter - das wissen wir aus mittelalterlicher Erfahrung.

    > Und überhaupt nicht an der Politik der USA in
    > dieser Region, an der jahrzehntelangen Unterstützung für Despoten und dass
    > man sich mit dem sunnitischen Königshaus der Saudis ins Bett legt. Jesses,
    > Du machst Dir das Leben auch ziemlich einfach.

    Eher machst du es dir zu einfach, denn was wäre denn die Alternative gewesen?
    Anderen Großmächten das Feld überlassen und wichtige Ressourcen zu verlieren?
    Gut möglich, dass wir da heute russisch sprechen würden.

    Manchmal muss man egoistisch sein um nicht Opfer von Egoisten zu werden ;)

    >
    > Übrigens, ein Viertel (!) der Menschheit hat muslimischen Glauben. Nach
    > Deiner Argumentation müssten angesichts dieser Zahlenverhältnisse die USA
    > im Speziellen und der Westen im Allgemeinen schon längst in Schutt und
    > Asche liegen.

    Wären sie technologisch und wirtschaftlich auf dem Level der USA/des Westens, ich könnte mir das durchaus vorstellen.
    Nenne mir ein mehrheitlich muslimisches Land, in welchem andere Religionen so koexistieren können wie in Europa oder den USA.
    Diese Länder haben ja sogar geschlossen die Unterschrift der UN-Menchenrechts-Charta mit Verweis auf die Sharia als einzig gültige Instanz zur Bewertung von Menschenrechten abgelehnt.
    In der Brunei sieht man momentan ganz gut, was das bedeutet.
    In Saudi-Arabien und Iran schon länger.

    >
    > > Mir reicht ein Blick auf die Bevölkerungsstruktur und Religionsvielfalt,
    > um
    > > zu sehen was dort wirklich abgeht in den Köpfen.
    >
    > Ja, Dir reicht ein schneller Blick, um Deine Vorurteile bestätigen zu
    > können ...

    Manchmal ist es aber so einfach, sich das (vielfache) Ergebnis einer uralten Handlungsanweisung anzusehen.
    Das haben wir im Christentum ja auch zu genüge gehabt und in Teilen noch heute.

  16. Re: Die Technologie ist natürlich leider prädestiniert für das Militär

    Autor: Emulex 08.04.19 - 11:14

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte man sich an die Regeln gehalten, die man nach dem 2.Weltkrieg
    > eingeführt hat, wäre vieles gar nicht passiert.
    > Das führte zu dem von dir erwähnten Schnetterlingseffekt.

    Ich hab das aber anders gemeint - du kannst das Ergebnis eben nicht vorhersagen, weil Kleinigkeiten den Lauf gravierend ändern können, und damit ist deine folgende Kausalkette auch nichtig.

    > Im Iran den Schah installieren, führte zum Ayatollah Khomeini, führte zur
    > Aufrüstung Saddams und dem 1. Golfkrieg, führte zum 2. Golfkrieg.
    > Die Sowjets in Afghanistan zum Angriff zu provoziereen um ihnen ein Vietnam
    > zu verpassen, führte zu den Mujaheddin, führte zu Osama Bin Laden und 9/11,
    > führte zum 3. Golfkrieg, führte zu ISIS, führte zum Syrienkrieg.
    > Saudia Arabien, Jemen, Südamerika, Iran-Kontro-Affäre spare ich mir.

    Du hättest all das aber nicht vorhersehen können und das ist der entscheidende Faktor.
    Denn du kannst auch nicht sagen wie sich alles entwickelt hätte, hätte man diese Dinge ganz oder in Teilen nicht getan.
    Du betrachtest auch nur einen Ausschnitt (was haben die USA getan und was ist daraus geworden), ohne zu betrachten was alternativ eine andere Macht getan und verursacht hätte oder was von ganz allein entstanden wäre.

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