Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Huma: Gemeinsamer Speicher für CPU…

Deja Vu

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Deja Vu

    Autor: Crass Spektakel 30.04.13 - 06:50

    Ich fühle mich gerade an das Memory-Layout eines Amiga 1000 anno 1985 erinnert, da konnte auch CPU und GPU gleichzeitig Daten im gleichem Memorylayout bearbeiten. Und ja, ich bezeichne das als GPU weil im Amiga die Grafikeinheit kleine Listenprogramme und Arrayoperationen ausführen konnte.

  2. Re: Deja Vu

    Autor: Trottelvernichter 30.04.13 - 07:44

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fühle mich gerade an das Memory-Layout eines Amiga 1000 anno 1985
    > erinnert, da konnte auch CPU und GPU gleichzeitig Daten im gleichem
    > Memorylayout bearbeiten. Und ja, ich bezeichne das als GPU weil im Amiga
    > die Grafikeinheit kleine Listenprogramme und Arrayoperationen ausführen
    > konnte.
    Allerdings konnten die Customchips nur auf das Chip-Memory zugreifen. Also keine echte Unified-Memory.

  3. Re: Deja Vu

    Autor: derKlaus 30.04.13 - 07:53

    also, nur weil es vor fast 30 Jahren so ähnlich schon gemacht wurde ist es ja nicht unbedingt schlecht.

    Das Konzept an sich finde ich gut, bin aber zu wenig mit der Programmierung bewandert, um Vor- und Nachteile ausmachen zu können.

  4. Re: Deja Vu

    Autor: Smartcom5 30.04.13 - 08:05

    Trottelvernichter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crass Spektakel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich fühle mich gerade an das Memory-Layout eines Amiga 1000 anno 1985
    > > erinnert, da konnte auch CPU und GPU gleichzeitig Daten im gleichem
    > > Memorylayout bearbeiten. Und ja, ich bezeichne das als GPU weil im Amiga
    > > die Grafikeinheit kleine Listenprogramme und Arrayoperationen ausführen
    > > konnte.
    > Allerdings konnten die Customchips nur auf das Chip-Memory zugreifen. Also
    > keine echte Unified-Memory.

    Stimmt, jedoch war der Chip-Mem ebenfalls der CPU zugänglich. Einzig der Fast-Mem war CPU-Exklusiv.


    In diesem Sinne

    Smartcom

    "Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg *1742, †1799, deutscher Schriftsteller

  5. Re: Deja Vu

    Autor: Vermillion 30.04.13 - 08:07

    Dann heisst das jetzt goodbye opencl?

  6. Re: Deja Vu

    Autor: JarJarThomas 30.04.13 - 08:12

    Nein das ist ein grosser Vorteil von openCL jetzt.
    Denn opencl übernimmt das kopieren der daten auf den speicher der gpu ... wenn nötig.

    der schritt fällt jetzt weg, das ist oft 3-5 fache performance die dann möglich wäre.

    und opencl ist weiterhin die sprache mit der du die gpu programmierst

    ----------------------------------------------------------------
    http://www.tandt-games.de/qr.png
    Das ist eine URL auf etwas was dich wahrscheinlich nicht interessiert.
    Also nutze KEINEN QRScanner um die URL zu verfolgen.
    Denn im Endeffekt wäre es für dich uninteressant.

  7. Re: Deja Vu

    Autor: morecomp 30.04.13 - 08:16

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fühle mich gerade an das Memory-Layout eines Amiga 1000 anno 1985
    > erinnert, da konnte auch CPU und GPU gleichzeitig Daten im gleichem
    > Memorylayout bearbeiten. Und ja, ich bezeichne das als GPU weil im Amiga
    > die Grafikeinheit kleine Listenprogramme und Arrayoperationen ausführen
    > konnte.

    Daran dachte ich spontan auch....

  8. Re: Deja Vu

    Autor: nille02 30.04.13 - 08:17

    Vermillion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann heisst das jetzt goodbye opencl?

    Sogar ganz im Gegenteil. Die Daten müssen nicht mehr Kopiert werden und die GPU könnte sogar auf die L1 und L2 Caches der CPU zugreifen.

    Ich meine aber das Zero Copy auch heute schon bei den APUs Funktionieren müsste. Als beispiel bei x264 OpenCL sind die APUs durch die Bank weg schneller als die Extra Karten.

  9. Re: Deja Vu

    Autor: irata 01.05.13 - 14:33

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fühle mich gerade an das Memory-Layout eines Amiga 1000 anno 1985
    > erinnert, da konnte auch CPU und GPU gleichzeitig Daten im gleichem
    > Memorylayout bearbeiten. Und ja, ich bezeichne das als GPU weil im Amiga
    > die Grafikeinheit kleine Listenprogramme und Arrayoperationen ausführen
    > konnte.

    Das Konzept gab es auch schon bei 8-Bit Rechnern (Apple, Commodore, Atari usw.).
    GPU ist korrekt, auch die Bezeichnung "Graphics Processing Unit" gab es damals schon.
    Die Atari 8-Bit Rechner (geistiger Vorgänger zum Amiga) hatten auch eine "Display List", also Befehle/Programm für die Grafikausgabe.
    GPU würde ich sogar bei HW-Sprites und -Scrolling als richtig erachten, also alles, was ein "programmierbarer Grafikprozessor" ist.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. RAUCH Landmaschinenfabrik GmbH, Sinzheim
  2. Deloitte, Berlin
  3. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals
  2. 264€ + 5,99€ Versand
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

Computerforschung: Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
Computerforschung
Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
  1. Tangle Lake Intel zeigt 49-Qubit-Chip
  2. Die Woche im Video Alles kaputt
  3. Q# und QDK Microsoft veröffentlicht Entwicklungskit für Quantenrechner

Netzsperren: Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste
Netzsperren
Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste

  1. Kabelnetz: Vodafone setzt bereits Docsis 3.1 beim Endkunden ein
    Kabelnetz
    Vodafone setzt bereits Docsis 3.1 beim Endkunden ein

    Vodafone hat begonnen, mit Docsis 3.1 zu arbeiten. Auch Unitymedia ist in Bochum dabei, den Kabelnetzstandard einzuführen. Offen ist, wer als Erster eine Gigastadt versorgen kann.

  2. Neuer Standort: Amazon sucht das zweite Hauptquartier
    Neuer Standort
    Amazon sucht das zweite Hauptquartier

    Bei der Suche nach einem zweiten Hauptquartier hat der Online-Versandhändler Amazon die 20 aussichtsreichsten Kandidaten vorgestellt. Unter den Bewerbern befinden sich Metropolen wie New York City, Chicago, Los Angeles sowie die US-Hauptstadt Washington DC, aber auch das kanadische Toronto.

  3. Matt Booty: Mr. Minecraft wird neuer Spiele-Chef bei Microsoft
    Matt Booty
    Mr. Minecraft wird neuer Spiele-Chef bei Microsoft

    Es ist wohl auch als Aufwertung der hauseigenen Spielentwicklung gedacht: Microsoft hat einen neuen Chef für seine Studios. Bislang war Matt Booty vor allem für Minecraft zuständig. Künftig ist er auch für Titel wie Age Of Empires 4 verantwortlich.


  1. 19:09

  2. 16:57

  3. 16:48

  4. 16:13

  5. 15:36

  6. 13:15

  7. 13:00

  8. 12:45