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Theoretisch müsste das,

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  1. Theoretisch müsste das,

    Autor: Ach 30.04.13 - 15:38

    tja, müsste das GPGPU Anwendungen ja einen richtigen heftigen Schub mit auf den Weg geben, weil doch gerade dort das hin- und herschieben der Arbeitsdaten zwischen dem Arbeitsspeicher und Graphikspeicher einer der entscheidenden Bremsklötze ausmacht. Da werden ja gleich mehrere Schritte gespart. Durch die Zeitersparnis lohnt es sich noch viele weitere Berechnungen auf die CPU zu verlegen. Zudem ist die bearbeitetbare Dateigröße derzeit nicht selten von der Graphikram Ausstattung begrenzt, wie etwa beim V-Ray-RT-Renderer für 3dsmax, was auch wegfällt.

    Fröhlich weiter geht es bei SLI und Crossfire. Das doppelte Schreiben der selben Daten in den jeweiligen Graphikram wäre dann ja auch endlich Geschichte. Hört sich alles, zumindest theoretisch, doch schon sehr interessant.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.13 15:39 durch Ach.

  2. Re: Theoretisch müsste das,

    Autor: gorsch 30.04.13 - 19:11

    Die meisten existierenden Anwendungen werden dadurch wohl kaum beschleunigt. Wenn man heutzutage ein Bottleneck im System<->GPU Transfer hat, lohnt sich GPGPU eigentlich schon gar nicht mehr.

    Allerdings werden dadurch andere Herangehensweisen wieder interessant.

    Am wichtigsten jedoch: Das Programmiermodell wird vereinfacht.

  3. Re: Theoretisch müsste das,

    Autor: Ach 30.04.13 - 20:27

    >Wenn man heutzutage ein Bottleneck im System<->GPU Transfer hat, lohnt sich GPGPU eigentlich schon gar nicht mehr.

    Bei Anwendungen die Daten nur einmal in den GPU Ram laden um dann über längere Zeit damit zu arbeiten, wie etwa bei Spielen, da verstehe ich dein Argument. Das ist mir inzwischen auch klar geworden, da stellt sich der Zugriff auf den Huma immer noch als Bremse gegenüber dem GPU Ram dar. Bei einer typischen Videobearbeitung bei der umfassende Datenmengen gleichmäßig vom Arbeitsspeicher oder gar von der HD in die GPU gestreamt werden sollen, da spart man sich allerdings die zwei ständigen Zwischenschritte des Hin- und Rücktransfer zwischen den Speichern. Dort kann so ein gemeinsamer Speicher doch eigentlich nur eine beschleunigende Wirkung haben.

    >Am wichtigsten jedoch: Das Programmiermodell wird vereinfacht.

    Jo, das gönn ich dir. Ich mach mich jetzt noch etwas schlauer, 3D Center haben sich wohl auch mit der Sache befasst.

    Edit:
    Auf heise.de ziemlich gut und umfassend erklärt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.13 20:34 durch Ach.

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