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  5. › Inkling: Wacom löst sich vom…

Naja...

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  1. Naja...

    Autor: maple2 31.08.11 - 11:02

    Für unsere Kunden im Textil-Konstruktionsbereich ist der Stift wohl eher nichts.

    1. Was macht ein Mitarbeiter, wenn sein Stift mittags schon leer ist oder er vergisst, den Stift abends in seine Ladeschale zu legen?

    2. Linux-Treiber fehlen. Unsere CAD-Anwendungen gibt es nur für Linux. Wacom-Tablets haben da bisher immer gute Treiber gehabt.

    Insofern ist der Stift wohl eher was für Hobby-Frickler.

  2. Re: Naja...

    Autor: Rapmaster 3000 31.08.11 - 11:23

    Aha, weil das Gerät für eure Textilkunden nix ist und es keine Linuxtreiber gibt, damit man euer Linux-only-CAD-Programm nutzen kann, ist das Gerät also nur für "Hobby Frickler"?

  3. Re: Naja...

    Autor: fool 31.08.11 - 11:58

    Also wir in der professionellen Softwareentwicklung können mit dieser CAD-Software überhaupt nichts anfangen. Was macht der Mitarbeiter, wenn der Bildschirm mit Programmcode voll ist? Außerdem setzen wir zur Programmierung GCC ein, den die CAD-Software leider nicht unterstützt. Somit ist CAD allenfalls was für Hobbymaler...

  4. Re: Naja...

    Autor: maple2 31.08.11 - 12:13

    Fakt ist: Der Akku lässt sich nicht austauschen und es gibt keine Linux-Treiber.

    Letzteres lässt sich verschmerzen für Leute wie ihr, die ausschließlich Win und Mac einsetzten. Ersteres ist für professionellen Einsatz auf egal welcher Plattform ein KO-Kriterium.

  5. Re: Naja...

    Autor: Evilpie 31.08.11 - 12:18

    alternativ koennte man ja auch einfach warten ob da noch treiber nachgereicht werden statt zu meckern...

  6. Re: Naja...

    Autor: moppi 31.08.11 - 12:22

    erstmal meckern ...

    is heute schon freitag ?

    hier könnte ein bild sein

  7. Re: Naja...

    Autor: fool 31.08.11 - 13:03

    Tatsächlich ist der fehlende Linuxtreiber für jeden zu verschmerzen, der nicht ausschließlich Linux einsetzt. Ausschließlich Windows oder Mac OS X einzusetzen ist keine Bedingung.

  8. Re: Naja...

    Autor: Eckstein 31.08.11 - 13:11

    "Arbeitsdauer bis zu 15 Stunden"

    Wann fangt ihr Profis in der Textilbranche denn an zu arbeiten, dass der Mittags schon leer ist?

  9. Re: Naja...

    Autor: Parsoleathi 31.08.11 - 13:31

    maple2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. ...oder er vergisst, den Stift abends in seine Ladeschale zu legen?


    ... aha also wird der Stift für menschliches Versagen verantwortlich gemacht? oÔ
    Wenn ich nach Arbeit vergesse mein Bluetoothheadset in die Ladeschale zu legen isses den anderen Tag auch leer.
    Da muss man halt dran denken

  10. Re: Naja...

    Autor: error-susi 31.08.11 - 13:32

    Denke mal, dass wenn nicht gemeckert wird, auch kein Treiber folgt. Als seit 10 Jahren Wacom Fan und Tux-User ist das natürlich ein schwerer Schlag für mich. Schade, eigentlich (und den Bleistift-Liebhabern schließe ich mich natürlich auch an),

  11. Re: Naja...

    Autor: maple2 31.08.11 - 14:23

    Eckstein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Arbeitsdauer bis zu 15 Stunden"
    >
    > Wann fangt ihr Profis in der Textilbranche denn an zu arbeiten, dass der
    > Mittags schon leer ist?

    Was glaubst Du wieviele Arbeitstage/Ladezyklen das Ding seine volle Kapazität behält? 100? 200? Ich vermute, so'n Stift hält kein Jahr.
    Unsere Kunden haben zu einem großen Anteil noch Intuos2-Tablets im Einstatz. Die sind inzwischen teilweise 10 Jahre alt und funktionieren immer noch wie am ersten Tag. Aber damit lässt sich eben kein Geld verdienen. Dementsprechend teuer waren sie deshalb aber auch.

  12. Re: Naja...

    Autor: Alter Dino 01.09.11 - 12:59

    Da ich so ein Testgerät hier habe, kann ich die Situation etwas erläutern: Beim Inkling sind überhaupt keine Treiber im eigentlichen Sinne dabei, weder für Windows noch OSX. Der Stift schickt die Daten beim Malen und Zeichnen nur an den Receiver, der diese Information als .WPI Datei in einem speziellen Format abspeichert. Verbindet man den Receiver mit einem Rechner, sieht dieser zunächst mal nur einen 'FAT16 formatierten USB Speicherstick' mit 2 GB. Auf dem Stick liegt ein Anwendungsprogramm names Sketchmanager als Windows- und als Macversion dabei. Die passende Version kann man von dort installieren und starten. Das Programm holt sich dann die Sketch-Datei(en) vom Receiver und erlaubt eine Auswahl und Nachbearbeitung im Vektorformat. Das Ergebnis lässt sich dann in verschiedenen Formaten wie SVG, PDF, JPG usw exportieren.

    Unter Linux kann man sicher die .WPI Dateien kopieren, aber es ist meines Wissens keine Anwendung da, die mit diesen Daten direkt etwas anfangen kann. Man müsste entweder diesen Sketchmanager portieren oder zuerst die Daten in ein allgemeines Format wie SVG umwandeln. Falls die Information zu WPI offengelegt wird, könnte man natürlich auch eine direkte Unterstützung dafür in andere Programme einbauen. Möglicherweise läuft dieser Sketchmanager auch mit Wine, das hab ich nicht probiert.
    Ein spezieller Treiber für die Hardware ist da jedenfalls nicht nötig.

  13. Re: Naja...

    Autor: Peter Brülls 02.09.11 - 08:41

    maple2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was glaubst Du wieviele Arbeitstage/Ladezyklen das Ding seine volle
    > Kapazität behält? 100? 200? Ich vermute, so'n Stift hält kein Jahr.

    Das wären also 170 Euro pro Jahr. Damit es es pro Tag nur einen einen Produktivitätsgewinn von 2 Euro einfahren um sich zu rechnen.

  14. Re: Naja...

    Autor: maple2 02.09.11 - 14:17

    Achso, also ist das gar nicht als Tablet-Ersatz gedacht und geeignet.

    Zum schnellen Skizzieren unterwegs ist das Gerät natürlich praktisch. Und wenn es sich als Mass-Storage meldet, spricht wirklich nicht viel dagegen, das Ganze unter Linux mal zum Laufen zu bringen.

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