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ASUS und MSI sagt schon alles

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  1. ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: IT-Security-Manager 07.09.14 - 18:20

    Diese Hersteller sind doch in Sachen Qualität absolut minderwertig.

  2. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: nille02 07.09.14 - 18:48

    IT-Security-Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Hersteller sind doch in Sachen Qualität absolut minderwertig.

    Und wenn du nun einen hochwertigen Hersteller nennen würdest, würden sich gleich ein Haufen anderer auf dich Werfen die sagen das diese minderwertig sind. Wenn ich mir die Herstellerliste ansehe die Platinen so anbietet, kann man jedem vorwerfen Müll zu verkaufen.

  3. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: Irrer Jihad-Stalinist 07.09.14 - 18:52

    Mit MSI habe ich auch schlechte erfahrungen. Mit ASUS wiederum nur positive.

  4. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: lisgoem8 07.09.14 - 19:12

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IT-Security-Manager schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese Hersteller sind doch in Sachen Qualität absolut minderwertig.
    >
    > Und wenn du nun einen hochwertigen Hersteller nennen würdest, würden sich
    > gleich ein Haufen anderer auf dich Werfen die sagen das diese minderwertig
    > sind. Wenn ich mir die Herstellerliste ansehe die Platinen so anbietet,
    > kann man jedem vorwerfen Müll zu verkaufen.

    Ich würde mal Gigabyte mit Zusatzgarantieversprechen und DUAL-Bios nennen. *duck*

  5. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: IT-Security-Manager 07.09.14 - 19:13

    Ganz einfach: Die großen OEM Hersteller sind qualitativ extrem gut bei Mainboards insbesondere Dell, IBM und HP.

    Mit so Selbstbau-Boards a la Asus, MSI usw. hast du nur Stress.

  6. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: Gishan 07.09.14 - 19:48

    IT-Security-Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach: Die großen OEM Hersteller sind qualitativ extrem gut bei
    > Mainboards insbesondere Dell, IBM und HP.
    >
    > Mit so Selbstbau-Boards a la Asus, MSI usw. hast du nur Stress.

    Und welche AKTUELLEN Mainboards von Dell, IBM und HP wären das?
    Sockel 1150 oder 2011-3?

    Im Consumer-Bereich bieten die großen Hersteller alle sehr gute Qualität.
    (ASUS, MSI, Gigabyte, mittlerweile hat auch ASRock ein paar gute Boards)

  7. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: Anonymer Nutzer 07.09.14 - 19:55

    IT-Security-Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mit so Selbstbau-Boards a la Asus, MSI usw. hast du nur Stress.

    Das müsste ja bedeuten,der Selbstbau-PC würde nur stress
    machen und die Aussage ist doch völliger Quatsch.

  8. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: 1st1 07.09.14 - 20:08

    IT-Security-Manager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach: Die großen OEM Hersteller sind qualitativ extrem gut bei
    > Mainboards insbesondere Dell, IBM und HP.
    >
    > Mit so Selbstbau-Boards a la Asus, MSI usw. hast du nur Stress.

    Und du glaubst, dass HP seine Boards noch selbst macht? Die kaufen bei Asus und MSI... Schraub mal so eine Büchse auf und guck rein.

    IBM stellt übrigends garkeine PCs mehr her, auch keine x86-Server mehr. Das ist jetzt Lenovo. Lenovo Systeme der ehemaligen IBM-Reihen (Thinkcenter/Thinkpad) sind allerdings wirklich gut, aber eben auch nicht gerade günstig.

    Und bei Dell waren bis vor wenigen Jahren platzende Kondensatoren und schlecht verlötete nVidia-Grafikchips (Dell D630) noch üblich.

  9. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: kommentar4711 07.09.14 - 20:17

    Habe seit Jahren immer ASUS Boards und bin damit durchweg zufrieden.

  10. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: 1st1 07.09.14 - 20:21

    Ich kaufe seit etwa 20 Jahren hauptsächlich MSI, ASUS eigentlich nur wenn es von MSI nichts entsprechendes gibt. Bisher habe ich mit den MSI-Boards noch nie Probleme gehabt. Die laufen absolut reibungslos.

  11. Grundsätzliche Frage

    Autor: Anonymer Nutzer 07.09.14 - 20:27

    kommentar4711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe seit Jahren immer ASUS Boards und bin damit durchweg zufrieden.

    Hmmm...

    Wenn du wirklich nicht mit ASUS involviert bist und für die Aussage Geld bekommst, dann wäre das schon gut zu wissen. Denn das bedeutet, daß überall Produktionsfehler auftreten und überall mal etwas passieren kann. Aber ist schon ärgerlich, da dieses Board nun auch die CPU geschrottet hat. Da ist man als Kunde dann erstmal gearscht... Ich dachte die Boards werden auf Funktion im Labor getestet, bevor man sie ausliefert? Da hätte so ein Mangel doch auffallen müssen. Ich dachte die Boards werden an so spezielle Apparaturen angeschlossen und dann auf Funktion geprüft in einer Analyse... Sieht man doch in diesen Produktionsvideos immer :-/

    Wäre das mein Board und CPU, wäre ich stinksauer... Diese CPU ist nicht gerade günstig und ich stände dann da mit dem Schaden und müsste erstmal beweisen daß dieser durch diesen Board Defekt auftrat und dieser nicht meine Schuld war...

    Wie würde man in so einem Falle dann am besten vorgehen, um auch zu seinem Recht zu kommen?

  12. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: derdiedas 07.09.14 - 20:27

    Na ja - recht hat er schon. Die Qualität bei ASUS war schon mal einiges besser. Vor allen was Treiber und BIOS angeht ist ASUS nicht mehr auf der höhe der Zeit.

    Etwa mein P8H67 - Windows 64 Bit ging erst nach einem viel später gelieferten BIOS Patch (Linux ohne Probleme).

    Oder mein P8Z - Ein PCI Slot war schon bei Auslieferung tot (Da fehlt glatt 3 PINs), was ich natürlich erst viel Später gemerkt habe als ich den mal nutzen wollte. Und ein Elko hat auch bereits die biege machen wollen (War schon arg aufgebläht so das ich den ausgetauscht habe).

    So was gabs in den alten Zeiten nicht, da Stand ASUS für das Beste was man gerade bekommen konnte.

  13. Geplante Obsoleszens...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.09.14 - 20:36

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja - recht hat er schon. Die Qualität bei ASUS war schon mal einiges
    > besser. Vor allen was Treiber und BIOS angeht ist ASUS nicht mehr auf der
    > höhe der Zeit.
    >
    > Etwa mein P8H67 - Windows 64 Bit ging erst nach einem viel später
    > gelieferten BIOS Patch (Linux ohne Probleme).
    >
    > Oder mein P8Z - Ein PCI Slot war schon bei Auslieferung tot (Da fehlt glatt
    > 3 PINs), was ich natürlich erst viel Später gemerkt habe als ich den mal
    > nutzen wollte. Und ein Elko hat auch bereits die biege machen wollen (War
    > schon arg aufgebläht so das ich den ausgetauscht habe).
    >
    > So was gabs in den alten Zeiten nicht, da Stand ASUS für das Beste was man
    > gerade bekommen konnte.

    Mir ist auch schon eine allgemeine Qualitätsabnahme aufgefallen... Einerseits gedrückte Preise die einen Neuerwerb erleichtern, andererseits aber auch immer weniger Zuverlässigkeit bei den Teilen, die eben diesen Neuerwerb erzwingen... Für mich wirkt das irgendwie abgekartert, denn früher liefen die Teile wirklich robuster, was ich an meinem alten zwei C64 Computern gut sehe. Und auch mein damals gekaufter PC als Kind (12 war ich da heute bin ich 28) lief reibungslos bis heute noch mit einem Celeron Slot A 300MHz CPU... Das waren noch Zeiten...

    Und heute so ein Mist da -.-'

    Habe mir eine Gaming Tastatur von Razer gekauft, die Tasten waren so schnell weg (die Buchstaben)... Die Tasten klemmten auch ab und zu mal beim drücken. Die Razer Maus (Death Adder Left Hand Edition) funktionierte anfangs einwandfrei, später aber fing das Mausrad an rumzuspacken. Also immer wenn man runterscrollte scrollte es erst kurz ein paar Zeilen nach oben und dann erst runter. Wenn man runterscrollte das gleiche Spiel erst ein paar Zeilen hoch... Das passierte dann ständig so und ist mir bei meiner früheren MX510 von Logitech NIE passiert! Und diese ist mir damals echt ZIG MAL schon runtergefallen auf den Boden geknallt und aufgeschraubt worden zur Reinigung. Damals war das aufschrauben und reinigen auch noch leichter...

    Ich finde diese geplante Obsoleszens echt eine Frechheit und beim Glühbirnen Kartell ist es ja sogar mal offiziell aufgeflogen damals. ARTE hatte mal eine Doku darüber und zeigte einen Drucker der streikte aber nach einem Hack (Counter Reset) wieder einwandfrei funktionierte! Der hatte tatsächlich einen Zählcounter und sperrte sich nach einer fix definierten Anzahl an Ausdrucken! Das kann man dort in der Doku prima selber sehen! Die heißt "Kaufen für die Müllhalde" auf Youtube von ARTE gemacht...

    Hier die Doku:
    https://www.youtube.com/watch?v=zVFZ4Ocz4VA

    Witzig auch zu sehen dort, es gibt eine Glühbirne die bis heute leuchtet und somit schon über 100 Jahre! Und dann die wegwerf Birnen halt. Und es gab auch mal Nylon Strumpfhosen die ewig hielten, aber dann ausgetauscht wurden gegen welche die schnell Laufmaschen bekommen und weniger robust waren... Absichtlich anfällig konstruiert! Und das sowas nicht verboten und verfolgt wird, ist dem Kapitalismus geschuldet, wo der mit Geld alles darf und das sind hier die Firmen (Lobbyismus lässt grüßen)...

    Das nimmt mir echt immer mehr die Lust am kaufen, wenn man eh fast nur noch Müll kaufen kann :-(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.14 20:38 durch spantherix.

  14. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: spambox 07.09.14 - 20:44

    Aha, welche sind denn besser?

  15. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: IT-Security-Manager 07.09.14 - 20:47

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IT-Security-Manager schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz einfach: Die großen OEM Hersteller sind qualitativ extrem gut bei
    > > Mainboards insbesondere Dell, IBM und HP.
    > >
    > > Mit so Selbstbau-Boards a la Asus, MSI usw. hast du nur Stress.
    >
    > Und du glaubst, dass HP seine Boards noch selbst macht? Die kaufen bei Asus
    > und MSI... Schraub mal so eine Büchse auf und guck rein.

    Nein, die kaufen nicht bei Billigherstellern wie ASUS.

    IBM, Dell und HP lassen entwickeln ihre Boards selber und lassen diese auftragsgemäß bei Foxconn in einer sehr hohen Qualität fertigen.

    Und das ist ein ganz großer Unterschied zu dem Billigramsch von ASUS oder MSI. Das kannst du überhaupt nicht vergleichen.

    > IBM stellt übrigends garkeine PCs mehr her, auch keine x86-Server mehr. Das
    > ist jetzt Lenovo. Lenovo Systeme der ehemaligen IBM-Reihen
    > (Thinkcenter/Thinkpad) sind allerdings wirklich gut, aber eben auch nicht
    > gerade günstig.

    Lenovo lässt ebenso wie IBM früher per Auftrag die Boards bei Foxconn fertigen und bei den Servern sowie Workstations (Thinkstation D und S Serie) ist die Qualität extrem gut und nicht ansatzweise mit MSI oder ASUS vergleichbar.

    > Und bei Dell waren bis vor wenigen Jahren platzende Kondensatoren und
    > schlecht verlötete nVidia-Grafikchips (Dell D630) noch üblich.

    D630 ist lange her. Die Qualität von Dell Servern und Workstations ist hervorragend.

  16. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: oSu. 07.09.14 - 21:02

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IT-Security-Manager schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese Hersteller sind doch in Sachen Qualität absolut minderwertig.
    >
    > Und wenn du nun einen hochwertigen Hersteller nennen würdest, ...

    Fujitsu! Die Boards besitzen eine exzellente Qualität und sind, bis auf die Bauteile, Made in Germany.

  17. Re: ASUS und MSI sagt schon alles

    Autor: nicoledos 07.09.14 - 21:09

    Aber nicht bei allen Serien, hatte schon Fujitsu Geräte mit MSI-Boards in den Händen.

  18. Re: Geplante Obsoleszens...

    Autor: Salzbretzel 07.09.14 - 21:36

    spantherix schrieb:
    > früher liefen die Teile wirklich robuster, was ich an meinem alten zwei C64
    > Computern gut sehe.
    Natürlich lief es robuster. Wenn ich bedenke was heute auf der selben Fläche wie bei der Brotkiste untergebracht ist. Ab dem Moment greift dann die Wahrscheinlichkeit. Desto mehr verbaut ist - desto mehr kann die Funktion einstellen.
    Es ist also ein wenig eigen verschuldet. Du könntest deinen C64 ja auch weiter benutzen. Aber du willst auch ein wenig mehr Leistung und nimmst dabei eben auch geringere Strukturbreiten bei der Produktion in Kauf.

    > Witzig auch zu sehen dort, es gibt eine Glühbirne die bis heute leuchtet
    > und somit schon über 100 Jahre!
    Wobei diese meines Wissens nicht mehrmals am Tag aus und ein geschaltet wird. Meine Glühbirnen sind mir immer beim Einschalten geknallt.

    > Und dann die wegwerf Birnen halt. Und es
    > gab auch mal Nylon Strumpfhosen die ewig hielten, aber dann ausgetauscht
    > wurden gegen welche die schnell Laufmaschen bekommen und weniger robust
    > waren
    Man konnte sich die teuren Strumpfhosen durchaus auch weiter kaufen. Die Sache ist ähnlich wie bei den Glühbirnen und so vielen anderen Dingen. Man hat sich die billige Alternative gekauft und langsam starben die guten Produkte aus.
    (Und bei den Strümpfen war es durch die Mode bedingt üblich feinere Garne zu verwenden)
    Mich wundert es das es noch Schuhmacher gibt. Mein Vater hat ein ~6 Jahre altes Paar und die sehen noch immer gut aus. Meine Schuhe kaufe ich spätestens nach 2 Jahre neu. Vergleichsweise billig aber eben auf die dauer teurer wie die Vater Variante.

    Das Beispiel bei dem Drucker ist durchaus geplante Obsolenz - man sollte es aber nicht in einem Topf werfen mit dem Problem, dass die meisten Menschen lieber 4 mal im Jahr etwas billiges kaufen als einmal etwas was länger hält. Oder eben das Menschen auf modische Ticks abfahren.

  19. Re: Geplante Obsoleszens...

    Autor: DrWatson 07.09.14 - 22:06

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Witzig auch zu sehen dort, es gibt eine Glühbirne die bis heute leuchtet
    > und somit schon über 100 Jahre!

    Man muss aber auch sagen warum das so ist.

    Die hundertjährige Glühbirne hat einen sehr dicken Glühfaden und wird mit niedriger Spannung betrieben, wodurch die Temperatur niedrig ist und die Lampe länger hält.

    Die Temperatur bestimmt aber auch, welcher Anteil der Energie im sichtbaren Bereich abgestrahlt wird und bei der Hundertjährigen Glühbirne ist das fast nichts, das Teil ist ein unglaublicher Energiefresser.

    Das war auch der Grund für die lange Haltbarkeit der DDR Glühbirnen.
    Während Wolfram dort sehr teuer war, hatte man billigen Braunkohlestrom fast im Überfluss (umgerechnet 0,02¤/kWh).
    Die Glühbirnen in der DDR hatten sogar blau gefärbte Glaskolben, um den Orangeanteil aus dem Licht zu filtern, wodurch also noch mehr Licht in wärme umgewandelt wurde.

    Es ist also kein Wunder, dass die Lampen im Westen nicht erfolgreich waren, wo Strom das Fünffache kostete.

    Es werden übrigens immer noch Glühlampen mit 20.000 Stunden Lebenszeit hergestellt, nur sind diese in der EU inzwischen verboten.

  20. Re: Geplante Obsoleszens...

    Autor: 1st1 07.09.14 - 22:20

    Mit einem C-64 kannst du das nicht vergleichen. Der muss viel weniger aushalten, der 6510 braucht keine 200 Watt elektrische Leistung, die auch noch innerhalb von Bruchteuilen einer Sekunde auf 20 Watt absinken können und wieder hochschnellen. Das sind ganz andere Belastungen für Glättungselkos, Spannungswandler ubd Netzteil. Da ist so ein mit 0,91 Mhz dahinkriechender 8-bitter Spielzeugs dagegen.

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