1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Intel zeigt x86-Prozessor mit 48…

Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Cloud Computing zu tun

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Cloud Computing zu tun

    Autor: Wolfgang Draxinger 03.12.09 - 10:42

    Intel meint wohl eher Grid, aber in letzter Zeit muss ja alles in die Buzzword-Wolke. Praktisch alle Cloud Computing-Produkte zeichnen sich dadurch aus, dass man Software und Infrastruktur zu einem Drittanbieter auslagert, der dann den Zugriff darauf über's Internet ermöglicht. Zwar sind da auch große Rechenzentren mit vielen Knoten am laufen, aber die einzelne Anwendung läuft immer noch auf einem einzelnen Rechner ab und zwar zentralisiert und eben nicht verteilt. Das derlei Zentralisierung Schrott ist, konnte man ja vor ein paar Wochen sehen, als Microsoft mal eben so 100TiB Daten seiner Kunden auf nimmerwiedersehen durch den Locus gespült hat.

    Sorry, aber das musste ich einfach kommentieren.

  2. Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Microsoft zu tun

    Autor: Niemals Linux 03.12.09 - 10:49

    Wolfgang Draxinger schrieb:
    ------------------------------------------------------------------
    > [...] Dass derlei Zentralisierung Schrott ist, konnte man
    > ja vor ein paar Wochen sehen, als Microsoft mal eben so
    > 100TiB Daten seiner Kunden auf nimmerwiedersehen durch
    > den Locus gespült hat.

    Das war nicht Microsoft, sondern der Dienstleister AKAMAI, welcher bedauerlicherweise auf Linux setzt. So sind Datenverluste, dank minderwertiger Dateisysteme und grauenhafter Systemarchitektur geradezu vorprogrammiert.

    Linux gehört auf den Müll! :(

  3. Re: Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Microsoft zu tun

    Autor: trollfutter 03.12.09 - 11:01

    Niemals Linux schrieb:

    > Das war nicht Microsoft, sondern der Dienstleister AKAMAI, welcher
    > bedauerlicherweise auf Linux setzt. So sind Datenverluste, dank
    > minderwertiger Dateisysteme und grauenhafter Systemarchitektur geradezu
    > vorprogrammiert.

    <°(((><

  4. Re: Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Cloud Computing zu tun

    Autor: Siga439742 03.12.09 - 14:26

    Wolfgang Draxinger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Cloud hat viele Aspekte.

    Das man nicht weiss wo es läuft. Das es wenn es in China öfter aufgerufen wird, transparent nach China-Rechenzenten migriert wird, während die Datenbank(en) weiter in USA stehen.
    Oder das man mal 100000000000000 Besucher und sonst nur 10 Stück pro Tag hat (Webseite von Wahlen, Abstimmungen, Weihnachtsmann, Osterhase,...) usw.

    Eine opaque zuordnung usw. ist auch üblich. D.h es geht Dich auch nix an, wo es läuft.
    Üblicherweise sind es Java EE-mäßig viele gleiche Workerthreads.
    Z.b. je ein Einkaufswagen im Online-Shop. Manche Einkaufswagen im Amazon-China-Rechnezentrum, andere in USA, andere in Europa usw.
    Volle Zerlegung und beliebige Skalierung jeder Anwendung (produkte ansehen, einkaufswagen, wunschlisten editieren,...).

  5. Re: Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Cloud Computing zu tun

    Autor: Ein Cloud Computerer 03.12.09 - 15:08

    Und ich muss das einfach kommentieren.

    Im Artikel steht es zwar nicht, aber dieser Chip kann auf jeder seiner Einheiten ein eigenes Betriebssystem booten. Damit steht dem Anwender also eine Cloud (die Einheiten schalten sich selbstständig an und aus und verhalten sich dann sogar exakt wie Amazon EC2) auf einem einzigen Chip zur Verfügung. Denn nichts anderes bedeutet Cloud Computing ... für den Anwender mehr oder weniger transparent, übernehmen mehrere Maschinen Aufgaben um ein Problem zu lösen. Früher nannte man das verteiltes Rechnen, aber who cares?

    Es hat also tatsächlich etwas mit Cloud Computing zu tun. Nur weil es nicht im Netz ist, ist es nicht weniger das was es ist ...

    Wolfgang Draxinger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Intel meint wohl eher Grid, aber in letzter Zeit muss ja alles in die
    > Buzzword-Wolke. Praktisch alle Cloud Computing-Produkte zeichnen sich
    > dadurch aus, dass man Software und Infrastruktur zu einem Drittanbieter
    > auslagert, der dann den Zugriff darauf über's Internet ermöglicht. Zwar
    > sind da auch große Rechenzentren mit vielen Knoten am laufen, aber die
    > einzelne Anwendung läuft immer noch auf einem einzelnen Rechner ab und zwar
    > zentralisiert und eben nicht verteilt. Das derlei Zentralisierung Schrott
    > ist, konnte man ja vor ein paar Wochen sehen, als Microsoft mal eben so
    > 100TiB Daten seiner Kunden auf nimmerwiedersehen durch den Locus gespült
    > hat.
    >
    > Sorry, aber das musste ich einfach kommentieren.

  6. Re: Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Cloud Computing zu tun

    Autor: KloKomputerer 03.12.09 - 15:50

    Zumal auf diesem Chip ein eigenes Netzwerk läuft.

  7. Re: Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Cloud Computing zu tun

    Autor: gagabubu 03.12.09 - 16:03

    Ein Cloud Computerer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ich muss das einfach kommentieren.
    >
    > Im Artikel steht es zwar nicht, aber dieser Chip kann auf jeder seiner
    > Einheiten ein eigenes Betriebssystem booten. Damit steht dem Anwender also
    > eine Cloud (die Einheiten schalten sich selbstständig an und aus und
    > verhalten sich dann sogar exakt wie Amazon EC2) auf einem einzigen Chip zur
    > Verfügung. Denn nichts anderes bedeutet Cloud Computing ...

    Der Begriff ist überladen:
    "Cloud" aus Cloud Computing, stammt aus der "Cloud" die meistens für die Darstellung des Internets verwendet wurde.
    Die "Cloud" IT "wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben, sondern über einen oder mehrere Anbieter bezogen." - Quelle: wikipedia.org

  8. Re: Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Microsoft zu tun

    Autor: DER GORF 03.12.09 - 17:08

    trollfutter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemals Linux schrieb:
    >
    > > Das war nicht Microsoft, sondern der Dienstleister AKAMAI, welcher
    > > bedauerlicherweise auf Linux setzt. So sind Datenverluste, dank
    > > minderwertiger Dateisysteme und grauenhafter Systemarchitektur geradezu
    > > vorprogrammiert.
    >
    > <°(((><


    Kannst du wenigstens belegen, dass das was er gesagt hat nicht stimmt?

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  9. Re: Das hat nichts, wirklich gar nichts mit Microsoft zu tun

    Autor: rd04122009 04.12.09 - 08:04

    Niemals Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ... welcher
    > bedauerlicherweise auf Linux setzt. So sind Datenverluste, dank
    > minderwertiger Dateisysteme und grauenhafter Systemarchitektur geradezu
    > vorprogrammiert.
    >
    > Linux gehört auf den Müll! :(


    Typisches schwarz-weiss Denken ... Solche wie du sind ein großes Problem in der IT -Welt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main
  2. Curalie GmbH, Berlin
  3. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, Munich
  4. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Monster Hunter World: Iceborne Digital Deluxe für 29,99€, Phoenix Wright: Ace Attorney...
  2. 51,90€ (Release 12. Februar)
  3. 2,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


USA: Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
USA
Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören

Github wirft einen Juden raus, der vor Nazis warnt, weil das den Betrieb stört. Das ist moralisch verkommen - wie üblich im Silicon Valley.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona
  2. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  3. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen

Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

Boeing 737 Max: Neustart mit Hindernissen
Boeing 737 Max
Neustart mit Hindernissen

Die Boeing 737 ist nach dem Flugzeugabsturz in Indonesien wieder in den Schlagzeilen. Die Version Max darf seit Dezember wieder fliegen - doch Kritiker halten die Verbesserungen für unzureichend.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Flugzeug Boeing erhält den letzten Auftrag für den Bau der 747
  2. Boeing 737 Max Boeing-Strafverfahren gegen hohe Geldstrafe eingestellt
  3. Zunum Luftfahrt-Startup verklagt Boeing

  1. Bug: Tausende Daten aus britischen Polizeiakten gelöscht
    Bug
    Tausende Daten aus britischen Polizeiakten gelöscht

    Das britische Innenministerium hat versehentlich die Daten gelöscht, die es behalten wollte. Darunter auch Fingerabdrücke und DNA-Daten.

  2. Backhaul: Satellit kann 5G ermöglichen
    Backhaul
    Satellit kann 5G ermöglichen

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hält die neue Satellitentechnik für tauglich, bei 5G als Backhaul zu agieren. Bis zu 100 MBit/s im Download und 6 MBit/s im Upload seien mit modernen, geostationären Satelliten möglich.

  3. Kriminalität: Microsoft-Betrüger erbeuten 20.000 Euro von Rentnerin
    Kriminalität
    Microsoft-Betrüger erbeuten 20.000 Euro von Rentnerin

    Die Täter gaben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und erfragten die Daten für das Onlinebanking. Als die Betroffene von der Masche erfuhr, war das Geld schon weg.


  1. 18:58

  2. 18:32

  3. 18:02

  4. 17:37

  5. 17:17

  6. 17:00

  7. 16:24

  8. 15:12