Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Intels CTO: 100 GBit/s für…

Grenzen der Physik

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Grenzen der Physik

    Autor: Cöcönut 12.07.13 - 12:52

    > Bei den Prozessoren dagegen setzt die Physik spätestens in fünf Jahren neue Grenzen.

    Also die Physik begrenzt das ganze noch lang nicht. Physikalisch ist es auch problemlos möglich Strukturen aus Silizium bis 110 pm (~0,1 nm) zu fertigen (für sowas gibts sogar Verfahren). Nicht die Physik ist hier das Limit, sondern die maschinelle Umsetzung (also die Wirtschaft, da die Fertigung zu teuer sein soll).

  2. Re: Grenzen der Physik

    Autor: ichbinsmalwieder 12.07.13 - 13:00

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Bei den Prozessoren dagegen setzt die Physik spätestens in fünf Jahren
    > neue Grenzen.
    >
    > Also die Physik begrenzt das ganze noch lang nicht. Physikalisch ist es
    > auch problemlos möglich Strukturen aus Silizium bis 110 pm (~0,1 nm) zu
    > fertigen (für sowas gibts sogar Verfahren). Nicht die Physik ist hier das
    > Limit, sondern die maschinelle Umsetzung (also die Wirtschaft, da die
    > Fertigung zu teuer sein soll).

    Nur dass man aus Strukturen aus einzelnen Atomlagen (~ 0,1nm) keine funktionierenden Transistoren herstellen kann - jedenfalls nicht in derselben Bauart wie heute.
    Die Physik setzt jedesmal neue Grenzen, egal ob bei 65nm, 45nm, 22nm oder was auch immer. Jedesmal müssen physikalische Probleme gelöst werden, die bei der Vorgängertechnologie noch kein Thema waren.

  3. Re: Grenzen der Physik

    Autor: chrisu 12.07.13 - 13:03

    Geld kann auch eine Phyikalische Größe sein. ;)

  4. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Nephtys 12.07.13 - 13:19

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cöcönut schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Bei den Prozessoren dagegen setzt die Physik spätestens in fünf Jahren
    > > neue Grenzen.
    > >
    > > Also die Physik begrenzt das ganze noch lang nicht. Physikalisch ist es
    > > auch problemlos möglich Strukturen aus Silizium bis 110 pm (~0,1 nm) zu
    > > fertigen (für sowas gibts sogar Verfahren). Nicht die Physik ist hier
    > das
    > > Limit, sondern die maschinelle Umsetzung (also die Wirtschaft, da die
    > > Fertigung zu teuer sein soll).
    >
    > Nur dass man aus Strukturen aus einzelnen Atomlagen (~ 0,1nm) keine
    > funktionierenden Transistoren herstellen kann - jedenfalls nicht in
    > derselben Bauart wie heute.
    > Die Physik setzt jedesmal neue Grenzen, egal ob bei 65nm, 45nm, 22nm oder
    > was auch immer. Jedesmal müssen physikalische Probleme gelöst werden, die
    > bei der Vorgängertechnologie noch kein Thema waren.

    Nur diesmal sind die Probleme größer, weil die Entwicklung der Produkte die Entwicklung der Herstellungstechnologien beinahe überholt hat. Das war früher nicht der Fall.

    Das Problem ist einfach, dass Moore's Law exponenziell arbeitet, aber anderswo eben einfach keine exponenziellen Fortschritte gemacht werden können in so kurzer Zeit.

  5. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Cöcönut 12.07.13 - 13:32

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cöcönut schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Bei den Prozessoren dagegen setzt die Physik spätestens in fünf Jahren
    > > neue Grenzen.
    > >
    > > Also die Physik begrenzt das ganze noch lang nicht. Physikalisch ist es
    > > auch problemlos möglich Strukturen aus Silizium bis 110 pm (~0,1 nm) zu
    > > fertigen (für sowas gibts sogar Verfahren). Nicht die Physik ist hier
    > das
    > > Limit, sondern die maschinelle Umsetzung (also die Wirtschaft, da die
    > > Fertigung zu teuer sein soll).
    >
    > Nur dass man aus Strukturen aus einzelnen Atomlagen (~ 0,1nm) keine
    > funktionierenden Transistoren herstellen kann - jedenfalls nicht in
    > derselben Bauart wie heute.
    Hast du meinen Beitrag gelesen? Aber verstanden offensichtlich nicht. Die Physik ist nicht das Problem, sondern die Technik.
    Die Physikalischen Grenzen liegen im Rahmen der Unschärferelation, bzw. bei der Planck-Länge. Natürlich hast du bei kleineren Leiterbahnen Leckströme, etc. die dir die Arbeit nicht vereinfachen. Trotzdem ist das keine physikalische Grenze. Man kann auch noch problemlos Transistoren mit strukturbreiten von <1nm fertigen. Hier ist in dem Fall nur die Fertigung/Kosten das Problem, funktionieren tut es aber.

    > Die Physik setzt jedesmal neue Grenzen, egal ob bei 65nm, 45nm, 22nm oder
    > was auch immer. Jedesmal müssen physikalische Probleme gelöst werden, die
    > bei der Vorgängertechnologie noch kein Thema waren.

    Physikalische Probleme zu lösen != Physikalische Grenzen überwinden
    Jeder Architekt löst physikalische Probleme bei der Berechnung der Statik eines Gebäudes. Trotzdem limitiert die Physik hier nicht das Gebäude, sondern die Werkstoffe/Umsetzung der Vorstellungen des Architekten.
    Das gleiche gilt für Ingenieure, Chemiker und Biologen in anderen Bereichen.

  6. Re: Grenzen der Physik

    Autor: zampata 12.07.13 - 14:14

    Dann erklär doch bitte wieso Materialeigenschaften keine physikalischen Eigenschaften sind?

    Wenn ich ein 1000 Meter hohes Haus bauen will brauch ich Material dass X Newton Kraft aushält. Wenn Material XY das nicht schafft benötige ich ein neues Material.
    Das ist doch ein Physikalisches Problem (finde Stoff mit den Eigenschaften).

    Siehe auch Wikipedia zu angewandte Physik

  7. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Cöcönut 12.07.13 - 14:28

    > Dann erklär doch bitte wieso Materialeigenschaften keine physikalischen Eigenschaften sind?
    Wo bitte hab ich geschrieben dass Materialeigenschaften keine physikalischen Eigenschaften sind?

    > Das ist doch ein Physikalisches Problem (finde Stoff mit den Eigenschaften).

    > Physikalische Probleme zu lösen != Physikalische Grenzen überwinden

    In dem Artikel geht es um die Fertigungsprobleme bei Strukturen die kleiner als 10nm sind. Hier ist nicht die Physik das Problem, denn es gibt verschiedene Wege das umzusetzen. Die Wirtschaftlichkeit der Umsetzung ist das Problem. Dabei werden aber keine physikalischen Grenzen überwunden, denn die physikalischen Grenzen bei der Fertigung von kleinen Strukturen liegen bei der Atomgröße des jeweiligen Materials.

  8. Re: Grenzen der Physik

    Autor: T-X.Skynet 12.07.13 - 14:50

    Die einzigen Grenzen der Physik, sind die geistigen, die die man sich selbst auferlegt hat, denn geistige Grenzen gibt nicht, genauso wenig wie vermeintlich physikalische.

    Physikalische Grenzen sind definitionsgemäß immer nur die, die man bisher entdeckt hat.

    Aber wir tollen Menschen haben ja schon das gaaaaaanze Universum entdeckt! ;-)

  9. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Phisto 12.07.13 - 15:14

    ha selten so eine wortklauberei gelesen

  10. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Eheran 12.07.13 - 16:13

    Mal ganz oberflächlich, wie das u.a. funktioniert:
    Ich brauche dich garnich kennen - aufgrund meiner Kentnisse kann ich auf dich schließen und sagen, das du niemals 100km/h rennen wirst.
    Ich muss deine Kaffeetasse nicht gesehen haben, um zu wissen, dass sie beim loslassen runterfällt.
    Das sind absolut grundlegende Gesetzmäßigkeiten, die sich nicht aushebeln lassen.
    Oder die Lichtgeschwindigkeit... oder...
    Grenzen der Physik, wie du es so schön nennst - die sind nicht nur "geistig".

    Und wie du da so abfällig über die absolut unglaublichen Fortschritte in der Astonomie schreibst, ist einfach ein Unding!
    Da haben sich Menschen sachen überlegt, durch einfachste Beobachtungen auf Gesetzmäßgkeiten geschlossen...
    es ist garnicht möglich, dass hier annähernd ausreichend zu würdigen.

  11. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Anonymer Nutzer 12.07.13 - 21:09

    ich dachte mal gelesen zu haben, dass bei solch kleinen Strukturbreiten Höhenstrahlung ein großes Problem wird...

  12. Re: Grenzen der Physik

    Autor: TheTribalK 12.07.13 - 22:09

    Wieso er hat es zwar komisch ausgedrückt,
    aber im Kern geht es wenn ich das korrekt interpretiere
    um die Beschränktheit der Wahrnehmung und des
    Menschlichen Bewusstseins.

    Im Klartext sind alle deine Erkenntnisse und Gesetzte vielleicht richtig,
    vielleicht aber auch nicht.
    Die "Physik" ist nur ein Modell unserer Beobachtungen und wird bei
    Bedarf erweitert.

    Wahrheiten wirst du nicht finden...

  13. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Eheran 12.07.13 - 22:30

    Wieder das gleiche, falsche Verständniss unserer Wissenschaften.
    Die meisten Dinge sind nicht "vielleicht richtig" sonder defintiv richtig.
    Auch bekannt als Theorie - nicht zu verwechseln mit der umgangsprachlichen Theorie, die tatsächlich am ehesten noch eine These ist.
    Es heißt nicht Relativitätstheorie, weil es eine (umgangspr.) Theorie ist, sondern weile es harte Fakten sind. So wie die Tasse runterfällt.
    Und genau so sind Kepplers oder Newtons Gesetzte heute noch so gültig wie vor Jahrhunderten. Aber wir haben weitere Faktoren gefunden, Formeln die die Realität noch präziser beschreiben, weil sie weitere Faktoren mit einbeziehen.
    Übrigens kann Homöopathie genau auf diesem unseren Wissen basierend nicht funktionieren, weil es diesem Widerspricht - wie eine Tasse, die nicht runter fällt.

    "Die Wahrheit" ist also schon längst gefunden.
    Was man jetzt noch macht ist jedes kleinste Detail zu analysieren.

  14. Re: Grenzen der Physik

    Autor: TheTribalK 12.07.13 - 23:11

    Wie kannst du dir anmaßen zu wissen ob sich derartige Gesetzmäßigkeiten nicht unter gegebenen Umständen ändern =]
    Im Zweifelsfall werfe ich dir eben vor noch nicht lange genug zu beobachten usw.

    Selbst die fundamentalsten Theorien / Harten Fakten.

    Ich verstehe sehr wohl den Unterschied zwischen einer Theorie und einer These. Nur glaube ich eben nicht das erstere überhaupt existieren.

  15. Re: Grenzen der Physik

    Autor: TheTribalK 12.07.13 - 23:13

    Aber ich glaube, dass diese Art von Diskussion schon tausendfach geführt wurde und uns nirgendwo hin führt.
    Von daher können wir es auch einfach sein lassen.

  16. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Eheran 12.07.13 - 23:21

    Richtig, wer die Hand vor Augen nicht für real hält, mit dem braucht man über soetwas nicht reden.

  17. Re: Grenzen der Physik

    Autor: caso 12.07.13 - 23:51

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ganz oberflächlich, wie das u.a. funktioniert:
    > Ich brauche dich garnich kennen - aufgrund meiner Kentnisse kann ich auf
    > dich schließen und sagen, das du niemals 100km/h rennen wirst.

    Trotzdem ist es möglich sich schneller als 100km/h fortzubewegen. Vor 1000 Jahren hat das auch noch niemand für möglich gehalten weil man einfach noch keine Autos/Flugzeuge/Züge kannte. Genauso wenig kennen wir heute viele Dinge nicht.

    > Ich muss deine Kaffeetasse nicht gesehen haben, um zu wissen, dass sie beim
    > loslassen runterfällt.
    > Das sind absolut grundlegende Gesetzmäßigkeiten, die sich nicht aushebeln
    > lassen.

    Wenn du willst dass die Tasse nicht runterfällt dann muss du sie nur irgendwie befestigen. Wieso sollte ein Chip in der Zukunft auf die selbe Weise funktionieren wie heute?
    Man hat auch nicht geglaubt dass eine Lochkarte mehrere TB an Daten speichern kann und mit hunderten MB/s lesbar ist. Es ist zwar richtig dass eine Lochkarte pysikalisch keine µm großen Stanzungen zulässt aber es werden nunmal keine Lochkarten mehr verwendet.

    Ich hoffe du verstehst worauf ich hinaus möchte. Die Technologie wird langfristig nicht so linear weiterentwickelt wie kurzfristig.

    > Oder die Lichtgeschwindigkeit... oder...
    > Grenzen der Physik, wie du es so schön nennst - die sind nicht nur
    > "geistig".

  18. Re: Grenzen der Physik

    Autor: Kalle_Grabowski 13.07.13 - 00:53

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du meinen Beitrag gelesen? Aber verstanden offensichtlich nicht. Die
    > Physik ist nicht das Problem, sondern die Technik.
    > Die Physikalischen Grenzen liegen im Rahmen der Unschärferelation, bzw. bei
    > der Planck-Länge.

    Da weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll. Der Autor offenbart seine (nicht vorhandenen) Physikkenntnisse. Was die Placklänge oder die (in einer geschlossenen physikalischen Beschreibung nicht existente) Quantengravitation damit zu tun haben soll, offenbart sich wohl nur ihm.

    >Natürlich hast du bei kleineren Leiterbahnen Leckströme,
    > etc. die dir die Arbeit nicht vereinfachen. Trotzdem ist das keine
    > physikalische Grenze. Man kann auch noch problemlos Transistoren mit
    > strukturbreiten von <1nm fertigen. Hier ist in dem Fall nur die
    > Fertigung/Kosten das Problem, funktionieren tut es aber.
    >
    Nur so nebenbei Silizium hat eine Gitterkonstante von ca. 0,5 nm. Man kann keinen Transistor mit einem Atom bauen. Erkläre mir mal wo dann Gate, Drain und Source sind und womit du das Gate isolieren willst - mit einem Atom.
    Da brauchst du auch nichts von Leckströmen zu faseln, ein Begriff der vermutlich in irgend einem Review aufgeschnappt wurde.

    Was man machen kann ist bspw. ein Atom in einer magnetooptischen Falle fangen und mit einem Laser manipulieren, und das ein Bit nennen. Dazu braucht man jedoch ein Labor für ein Atom und ein heutiger Prozessor besteht aus ~ 1 Millionen Transistoren.
    Ich will nicht bezweifeln, dass man vielleicht in 50 Jahren in der Lage sein wird Quantenzustände von Atomen zu manipulieren und so wechselwirken zu lassen, dass es eine technische Anwendung hat, aber selbst das halte ich für sehr optimistisch.

    Fakt ist es gibt dutzende Physikalische Grenzen. Wasser kocht bei 100°C, Stahl hat eine endliche Zugfestigkeit .... und und und. Diese Grenzen limitieren die technischen Anwendungsmöglichkeiten.
    Und ein Ingenieur macht genau das. Er entwickelt technischen Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen der physikalischen Gesetze und versucht diese optimal auszuloten.
    Wenn man Transistoren < 1 nm bauen will, kann man das mit dem aktuellen Wissen nicht. D.h. man braucht eine neue Technologie. Wann oder ob man diese finden wird weiß noch niemand. Daher ist das eine Grenze, vielleicht keine ultimative Barriere aber das weiß man eben nicht.

  19. Re: Grenzen der Physik

    Autor: posix 14.07.13 - 15:53

    Kalle_Grabowski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cöcönut schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hast du meinen Beitrag gelesen? Aber verstanden offensichtlich nicht.
    > Die
    > > Physik ist nicht das Problem, sondern die Technik.
    > > Die Physikalischen Grenzen liegen im Rahmen der Unschärferelation, bzw.
    > bei
    > > der Planck-Länge.
    >
    > Da weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll. Der Autor offenbart
    > seine (nicht vorhandenen) Physikkenntnisse. Was die Placklänge oder die (in
    > einer geschlossenen physikalischen Beschreibung nicht existente)
    > Quantengravitation damit zu tun haben soll, offenbart sich wohl nur ihm.
    >
    > >Natürlich hast du bei kleineren Leiterbahnen Leckströme,
    > > etc. die dir die Arbeit nicht vereinfachen. Trotzdem ist das keine
    > > physikalische Grenze. Man kann auch noch problemlos Transistoren mit
    > > strukturbreiten von <1nm fertigen. Hier ist in dem Fall nur die
    > > Fertigung/Kosten das Problem, funktionieren tut es aber.
    > >
    > Nur so nebenbei Silizium hat eine Gitterkonstante von ca. 0,5 nm. Man kann
    > keinen Transistor mit einem Atom bauen. Erkläre mir mal wo dann Gate, Drain
    > und Source sind und womit du das Gate isolieren willst - mit einem Atom.
    > Da brauchst du auch nichts von Leckströmen zu faseln, ein Begriff der
    > vermutlich in irgend einem Review aufgeschnappt wurde.
    >
    > Was man machen kann ist bspw. ein Atom in einer magnetooptischen Falle
    > fangen und mit einem Laser manipulieren, und das ein Bit nennen. Dazu
    > braucht man jedoch ein Labor für ein Atom und ein heutiger Prozessor
    > besteht aus ~ 1 Millionen Transistoren.
    > Ich will nicht bezweifeln, dass man vielleicht in 50 Jahren in der Lage
    > sein wird Quantenzustände von Atomen zu manipulieren und so wechselwirken
    > zu lassen, dass es eine technische Anwendung hat, aber selbst das halte ich
    > für sehr optimistisch.
    >
    > Fakt ist es gibt dutzende Physikalische Grenzen. Wasser kocht bei 100°C,
    > Stahl hat eine endliche Zugfestigkeit .... und und und. Diese Grenzen
    > limitieren die technischen Anwendungsmöglichkeiten.
    > Und ein Ingenieur macht genau das. Er entwickelt technischen
    > Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen der physikalischen Gesetze und versucht
    > diese optimal auszuloten.
    > Wenn man Transistoren < 1 nm bauen will, kann man das mit dem aktuellen
    > Wissen nicht. D.h. man braucht eine neue Technologie. Wann oder ob man
    > diese finden wird weiß noch niemand. Daher ist das eine Grenze, vielleicht
    > keine ultimative Barriere aber das weiß man eben nicht.

    +1

    Danke, nun kann ich mir den Post sparen^^

    Unglaublich diese Aussagen der Vorposter wo kein einziger wirklich Ahnung hat von Physik, sich aber hinstellen als hätten sie mehr Sachverstand als Intel in der Hinsicht.

  20. Re: Grenzen der Physik

    Autor: ichbinsmalwieder 15.07.13 - 13:05

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hast du meinen Beitrag gelesen? Aber verstanden offensichtlich nicht. Die
    > Physik ist nicht das Problem, sondern die Technik.

    Doch habe ich schon.
    Offenbar war er nur völlig irrelevant, denn die absoluten Grenzen der Physik sind vollkommen uninteressant wenn es um die Fertigung von Produkten geht; dann sind es eben die technischen Grenzen aufgrund physikalischer Gegebenheiten. Völlig egal wie du es nennst - es sind immer neue Probleme aufgrund physikalischer Phänomene, die bei jeder Generation gelöst werden müssen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Newsfactory GmbH, Augsburg
  2. GRASS GmbH, Höchst (Österreich), Reinheim
  3. Pfennigparade SIGMETA GmbH, Stuttgart
  4. Bayern Facility Management GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 49,70€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


E-Auto: Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte
E-Auto
Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
    Serielle Hybride
    Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

    Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
    Von Mattias Schlenker

    1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
    2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
    3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

    TVs, Konsolen und HDMI 2.1: Wann wir mit 8K rechnen können
    TVs, Konsolen und HDMI 2.1
    Wann wir mit 8K rechnen können

    Ifa 2019 Die Ifa 2019 ist bezüglich 8K nüchtern. Wird die hohe Auflösung wie 4K fast eine Dekade lang eine Nische bleiben? Oder bringen kommende Spielekonsolen und Anschlussstandards die Auflösung schneller als gedacht?
    Eine Analyse von Oliver Nickel

    1. Kameras und Fernseher Ein 120-Zoll-TV mit 8K reicht Sharp nicht
    2. Sony ZG9 Erste 8K-Fernseher werden bald verkauft
    3. 8K Sharp schließt sich dem Micro-Four-Thirds-System an

    1. Fiber To The Pole: Kabelnetzbetreiber für oberirdische Glasfaser
      Fiber To The Pole
      Kabelnetzbetreiber für oberirdische Glasfaser

      Glasfaser an den Masten sei die einzige Möglichkeit, die Ausbauziele der Bundesregierung noch zu erfüllen. Keinere Firmen sind von einem Vorstoß von Bundeskanzleramtsminister Helge Braun begeistert. Doch das hat auch Nachteile.

    2. Bayern: Mobilfunkversorgung an Autobahnen weiter lückenhaft
      Bayern
      Mobilfunkversorgung an Autobahnen weiter lückenhaft

      Bayern hat als erstes Bundesland selbst nachgemessen und herausgefunden, dass der LTE-Ausbau nicht den Auflagen entspricht. Am besten steht die Telekom da. Doch eigentlich hätte die Landesregierung gar nicht selbst messen müssen.

    3. Mixer: Microsoft integriert Werbebanner in seine Streamingplattform
      Mixer
      Microsoft integriert Werbebanner in seine Streamingplattform

      Es war nur eine Frage der Zeit: Microsoft blendet erste Werbebanner vor den Inhalten von Streamern wie Ninja auf Mixer ein. Das sei immer geplant gewesen, sagt das Unternehmen im Livestream. Allerdings erhält Microsoft wohl noch alle Einnahmen.


    1. 18:39

    2. 17:41

    3. 16:27

    4. 16:05

    5. 15:33

    6. 15:00

    7. 15:00

    8. 14:45