1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Intels Desktop-Chefin im…

28 PCIE-Lanes beim 5820?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 28 PCIE-Lanes beim 5820?

    Autor: Crass Spektakel 13.09.14 - 22:27

    Noch immer konnte mir NIEMAND sagen was genau die Reduzierung der PCIE-Lanes beim 5820k bedeutet.

    Sind dann bei einem Sockel-2011 Board einige PCIE-Slots schlicht "unbelegt" wenn diese CPU eingebaut wird?

    Oder kann man dann nur weniger Karten einstecken?

    Oder werden Karten dann mit weniger Lanes angebunden wenns eng wird, z.B. meine RAID-Karte hat PCIEx8 aber wenn schon 22 Lanes aufgebraucht sind bekommt sie nur 6?

    28 PCIE-Lanes sind VERDAMMT wenig. Eine Grafikkarte = x16, zwei SSDs je x4, noch 10Gbit-Ethernet x8, ein paar USB3.1 Steckplätze x4, Donnerbolzen x4, Storage-Lösung x4, oops, 44 Lanes aufgebraucht, geht nicht?

  2. Re: 28 PCIE-Lanes beim 5820?

    Autor: nw42 13.09.14 - 22:31

    korrekt, wenn du mehr als nur eine stadard kiste mit einer Grafikkarte aufbauen willst, dann mußt du die großen CPU's nehmen mit 40 lanes, oder besser noch ein workststation board mit PCIEXPRESS Switch für noch mehr lanes...

  3. Re: 28 PCIE-Lanes beim 5820?

    Autor: Crass Spektakel 13.09.14 - 22:37

    Auf eine Frage "A, B oder C" mit "Korrekt" antworten hat was von "hat die Frage nicht verstanden".....

    Erinnert mich an Roman, wenn man den fragte ob er Suppe oder Salat will sagte er auch immer "Ja".

  4. Re: 28 PCIE-Lanes beim 5820?

    Autor: Nephtys 13.09.14 - 23:12

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 28 PCIE-Lanes sind VERDAMMT wenig. Eine Grafikkarte = x16, zwei SSDs je x4,
    > noch 10Gbit-Ethernet x8, ein paar USB3.1 Steckplätze x4, Donnerbolzen x4,
    > Storage-Lösung x4, oops, 44 Lanes aufgebraucht, geht nicht?

    Das ist vielleicht auch etwas übers Ziel hinausgeschossen. Für eine Grafikkarte und eine SSD reicht es. Wer 10Gbit Ethernet + den Rest haben will... der sollte vielleicht ein anderes Produkt erwerben.

  5. Re: 28 PCIE-Lanes beim 5820?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 14.09.14 - 14:28

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch immer konnte mir NIEMAND sagen was genau die
    > Reduzierung der PCIE-Lanes beim 5820k bedeutet.

    In der Praxis für geschätzte 95% aller Anwender bedeutet das vermutlich überhaupt nichts. Das Ganze entspricht dem Unterschied von einer sechsspurigen zu einer achtspurigen Autobahn.

    > Sind dann bei einem Sockel-2011 Board einige PCIE-
    > Slots schlicht "unbelegt" wenn diese CPU eingebaut
    > wird?
    > Oder kann man dann nur weniger Karten einstecken?
    > Oder werden Karten dann mit weniger Lanes
    > angebunden wenns eng wird, z.B. meine RAID-Karte
    > hat PCIEx8 aber wenn schon 22 Lanes aufgebraucht
    > sind bekommt sie nur 6?

    Die ausgewiesenen Lanes von Steckkarten sind erst einmal nur ein Indikator für die Bauform des Steckplatzes (also die mechanische Länge), die diese Karte benötigt. Wie der Steckplatz elektrisch angeschlossen ist, steht auf einem anderen Blatt, interessiert die Steckkarte meistens aber auch nicht.

    Erst kürzlich hat sich beispielsweise jemand mit dem PCIe-Slot der AM1-Plattform auseinander gesetzt; diese ist mechanisch x16, elektrisch jedoch nur x4. Dort eingesteckte x16-Grafikkarten laufen grundsätzlich problemlos und es brauchte schon echte Boliden, damit sich die geringe Zahl der tatsächlich verfügbaren Lanes überhaupt messbar in der Leistung der Grafikkarte niederschlägt.

    Sprich, die Steckplätze werden alle so funktionieren, wie sie mechanisch ausgewiesen sind. Ob hinter den x[n]-Steckplätzen dann auch [n] Lanes stecken, kann nur der Hersteller des jeweiligen Boards verraten, aber ich würde die eine oder andere Wette halten, dass selbst bei kompletter Belegung aller Steckplätze keine Leistungseinbußen bei irgend einer Komponente spürbar werden.

    Messbar und womöglich auch spürbar wird es wohl erst, wenn auch wirklich alle oder doch zumindest die meisten Komponenten gleichzeitig maximal loslegen. Simulieren kann man 100%ige Auslastung sicherlich, indem man die Grafikkarte, Festplatten, USB-Anschlüsse und natürlich die Erweiterungskarten mit entsprechenden Benchmarks belastet, aber eine realistische Situation, in der alle Komponenten alle Lanes maximal ausreizen, kann ich mir gerade nicht vorstellen. Und selbst dann sollte eigentlich noch alles laufen, nur eben nicht mit bestmöglicher Leistung.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schleich GmbH, München
  2. Hochschule der Medien (HdM), Stuttgart
  3. über duerenhoff GmbH, Eschborn
  4. Lebensversicherung von 1871 a. G. München, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 55,99€ (Bestpreis)
  2. 413,10€ (mit Rabattcode "PRAKTISCH" - Bestpreis)
  3. 96,90€ (inkl. Rabattgutschein - Bestpreis)
  4. (u. a. Microsoft 365 Family 1 Jahr für 76,90€, Braun Stabmixer MQ 7045X für 99,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme