1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kleinrechner: Mac Mini…

Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

  1. Thema

Neues Thema


  1. Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: trolling3r 14.07.17 - 14:31

    Wollte den Ram bei einem Mac Mini 2014 aufrüsten.
    Erste Hürde sind die Spezialschrauben, Torx T6 Security, gibt es anscheinend nur bei Apple.
    Hat man die Hürde überwunden, muss man dann feststellen, dass CPU und RAM festverlötet sind.
    Dieser Schrott kommt mir jedenfalls nicht mehr ins Büro.

  2. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Teebecher 14.07.17 - 15:20

    trolling3r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wollte den Ram bei einem Mac Mini 2014 aufrüsten.
    > Erste Hürde sind die Spezialschrauben, Torx T6 Security, gibt es
    > anscheinend nur bei Apple.
    > Hat man die Hürde überwunden, muss man dann feststellen, dass CPU und RAM
    > festverlötet sind.
    Vorher einfach mal schauen, was man kauft?

    Das war wohl nun wirklich kein Geheimnis.

    Und ein Weltuntergang ist es auch nicht.

    Habe meiner Frau gerade einen Mini gekauft, mit 8 statt 4GB, für einen Büro-Rechner reicht das locker.

  3. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Kondratieff 14.07.17 - 15:26

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > trolling3r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wollte den Ram bei einem Mac Mini 2014 aufrüsten.
    > > Erste Hürde sind die Spezialschrauben, Torx T6 Security, gibt es
    > > anscheinend nur bei Apple.
    > > Hat man die Hürde überwunden, muss man dann feststellen, dass CPU und
    > RAM
    > > festverlötet sind.
    > Vorher einfach mal schauen, was man kauft?
    >
    > Das war wohl nun wirklich kein Geheimnis.
    >
    > Und ein Weltuntergang ist es auch nicht.
    >
    > Habe meiner Frau gerade einen Mini gekauft, mit 8 statt 4GB, für einen
    > Büro-Rechner reicht das locker.

    Ich hätte mich zwar auch vorher informiert (und habe das in Bezug auf mein MBP 2012 auch getan), aber ich kann die Aussage persönlich gut nachvollziehen.
    Ich lehne das neue MBP 2016/2017 kategorisch ab, weil alles fest verlötet ist und blicke nervös auf ein zukünftiges Ableben meines Notebooks...

  4. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: picaschaf 14.07.17 - 15:28

    Kondensatoren in jedem Netzteil sind auch verlötet. Lehnst du die auch ab?

  5. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Teebecher 14.07.17 - 15:30

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich lehne das neue MBP 2016/2017 kategorisch ab, weil alles fest verlötet
    > ist und blicke nervös auf ein zukünftiges Ableben meines Notebooks...
    Bei meinem MacBook (2015) auch, so what?
    Es kann alles, was ich brauche, wird das auch in 4 Jahren noch können, ausser bis dahin gibt es noch ein flacheres/leichteres.

    Dito mein iMac (2013) 1x RAM getauscht, ansonsten wird an der Kiste nichts gemacht, bis sie ausgemustert wird.

  6. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Kondratieff 14.07.17 - 15:37

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondensatoren in jedem Netzteil sind auch verlötet. Lehnst du die auch ab?

    Kondensatoren kann und habe ich selbst ausgetauscht - Google einfach z.B. “Samsung SyncMaster 226BW elkos“, ist ein bekanntes Phänomen. Aber Elkos sind weitaus einfacher zu ersetzen, als RAM-Chips mit den gefühlt Tausend Verbindungen.

    Obwohl ich auch deinen Einwurf nachvollziehen kann, muss ich entgegnen, dass geplante Obsoleszenz (wenn das dein Punkt war) zwar in eine ähnliche Richtung geht, aber nicht 100% das Problem der verlöteten Hardwarekomponenten in Notebooks trifft.

    So können eingelötete Komponenten natürlich für ein frühzeitiges Ableben des Geräts sorgen (z.B. wenn der Arbeitsspeicher defekt ist). Aber die Nutzungsdauer wird trotz hochwertiger und funktionstüchtiger Hardware eingeschränkt, z.B. wenn die vorhandene Hardware einfach nicht mehr den gestiegenen Anforderungen entsprechen (mehr RAM wird vorausgesetzt, aber man kann nicht mehr einsetzen, da der Speicher nicht gesockelt ist...).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.17 15:37 durch Kondratieff.

  7. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Kondratieff 14.07.17 - 15:41

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich lehne das neue MBP 2016/2017 kategorisch ab, weil alles fest
    > verlötet
    > > ist und blicke nervös auf ein zukünftiges Ableben meines Notebooks...

    > Bei meinem MacBook (2015) auch, so what?
    > Es kann alles, was ich brauche, wird das auch in 4 Jahren noch können,
    > ausser bis dahin gibt es noch ein flacheres/leichteres.
    >
    > Dito mein iMac (2013) 1x RAM getauscht, ansonsten wird an der Kiste nichts
    > gemacht, bis sie ausgemustert wird.

    Zugegeben, ist das nicht der einzige Grund, wieso ich das neue Macbook Pro nicht haben möchte (fehlende Anschlussvielfalt...). Allerdings hast du dich ein Stück weit selbst widersprochen: So what? Du hast deinen Arbeitsspeicher im iMac selbst getauscht => That's what!

  8. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: picaschaf 14.07.17 - 16:02

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kondensatoren in jedem Netzteil sind auch verlötet. Lehnst du die auch
    > ab?
    >
    > Kondensatoren kann und habe ich selbst ausgetauscht - Google einfach z.B.
    > “Samsung SyncMaster 226BW elkos“, ist ein bekanntes Phänomen.
    > Aber Elkos sind weitaus einfacher zu ersetzen, als RAM-Chips mit den
    > gefühlt Tausend Verbindungen.
    >
    > Obwohl ich auch deinen Einwurf nachvollziehen kann, muss ich entgegnen,
    > dass geplante Obsoleszenz (wenn das dein Punkt war) zwar in eine ähnliche
    > Richtung geht, aber nicht 100% das Problem der verlöteten
    > Hardwarekomponenten in Notebooks trifft.
    >
    > So können eingelötete Komponenten natürlich für ein frühzeitiges Ableben
    > des Geräts sorgen (z.B. wenn der Arbeitsspeicher defekt ist). Aber die
    > Nutzungsdauer wird trotz hochwertiger und funktionstüchtiger Hardware
    > eingeschränkt, z.B. wenn die vorhandene Hardware einfach nicht mehr den
    > gestiegenen Anforderungen entsprechen (mehr RAM wird vorausgesetzt, aber
    > man kann nicht mehr einsetzen, da der Speicher nicht gesockelt ist...).


    Na so viele sind es dann auch wieder nicht, 260 bei SO-DIMM.

    Ich kann den Frust schon ein bisschen verstehen aber ganz pragmatisch betrachtet, wie oft ist dir schon in einem Apple Produkt oder generell in einem Neugerät der RAM außerhalb der Garantie oder überhaupt hops gegangen? Mir persönlich in fast 20 Jahren kein einziges Mal. Aufrüsten ist für mich auch kein wirkliches Totschlagargument, ich nehme gleich die Konfiguration die mir während der ohnehin begrenzten Nutzungsdauer ausreicht. Nach spätestens 3 Jahren kommt das Gerät entweder in der Familie rum die deutlich niedrigere Anforderungen an die Hardware haben, oder ich nutze es privat daheim weiter wo ich auch nicht die neuesten Komponenten benötige.

  9. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Kondratieff 14.07.17 - 16:24

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na so viele sind es dann auch wieder nicht, 260 bei SO-DIMM.

    War das ein Scherz, oder glaubst du wirklich, dass normale SO-DIMM-Riegel einfach auf irgendwie mit einem Sockel verlötet werden?
    Die einzelnen Chips, die sonst auf dem SO-DIMM-Riegel sind, werden auf das Mainboard gelötet.

    > Ich kann den Frust schon ein bisschen verstehen aber ganz pragmatisch
    > betrachtet, wie oft ist dir schon in einem Apple Produkt oder generell in
    > einem Neugerät der RAM außerhalb der Garantie oder überhaupt hops gegangen?

    2 Mal.
    Was passiert, wenn die aufgelötete SSD nach vielen Schreibvorgängen den Verschleiß nicht mehr ausgleichen kann? Nur noch über externe SSD booten?

    > Mir persönlich in fast 20 Jahren kein einziges Mal. Aufrüsten ist für mich
    > auch kein wirkliches Totschlagargument, ich nehme gleich die Konfiguration
    > die mir während der ohnehin begrenzten Nutzungsdauer ausreicht. Nach
    > spätestens 3 Jahren kommt das Gerät entweder in der Familie rum die
    > deutlich niedrigere Anforderungen an die Hardware haben, oder ich nutze es
    > privat daheim weiter wo ich auch nicht die neuesten Komponenten benötige.

    Es ist schön, dass du ganz andere Nutzungsprofile hast, als ich. Das respektiere ich und erkenne auch hier noch einmal an, dass viele Menschen keine Aufrüstbarkeit ihrer Komponenten brauchen.
    Ich möchte nicht unbedingt meine Nutzungsdauer auf 3 Jahre beschränken, wenn es sich vermeiden lässt (mein Notebook nutze ich, auch dank der Aufrüstung auf 16GB RAM, seit 2012). Wieso sollte ich nicht durch ein "einfaches" RAM- oder SSD-Upgrade die Möglichkeit bekommen, mir kein neues Notebook kaufen zu müssen, sondern auch 10 Jahre oder länger zu nutzen? Das ist, finde ich, das nachhaltigere Konzept (auf unsere biologische und ggfs. auf die gesellschaftliche Umwelt bezogen).

  10. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Teebecher 14.07.17 - 18:13

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zugegeben, ist das nicht der einzige Grund, wieso ich das neue Macbook Pro
    > nicht haben möchte (fehlende Anschlussvielfalt...). Allerdings hast du dich
    Ich weiß nicht, was Du mit Deinem MBP machst, mein MacBook hat exakt 1x USB-C, und das reicht mir, zumindest für ein Notebook.

    > ein Stück weit selbst widersprochen: So what? Du hast deinen
    > Arbeitsspeicher im iMac selbst getauscht => That's what!
    Ja, weil es beim 27" noch geht.
    Beim kleinen (wer kauft den?) nicht, und beim Mac Mini auch nicht.
    Aufpreis von 4 auf 8GB waren 120¤, klar, da hätte man etwas sparen können, wenn er noch gesockelt wäre, ist aber nicht, und dann auch kein Grund, das Gerät nicht zu kaufen.

    120¤, das sind keine 2 Stunden Arbeit …

  11. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: picaschaf 14.07.17 - 20:38

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na so viele sind es dann auch wieder nicht, 260 bei SO-DIMM.
    >
    > War das ein Scherz, oder glaubst du wirklich, dass normale SO-DIMM-Riegel
    > einfach auf irgendwie mit einem Sockel verlötet werden?
    > Die einzelnen Chips, die sonst auf dem SO-DIMM-Riegel sind, werden auf das
    > Mainboard gelötet.

    Mehr Pads werden es dadurch trotzdem nicht ;)

    >
    > > Ich kann den Frust schon ein bisschen verstehen aber ganz pragmatisch
    > > betrachtet, wie oft ist dir schon in einem Apple Produkt oder generell
    > in
    > > einem Neugerät der RAM außerhalb der Garantie oder überhaupt hops
    > gegangen?
    >
    > 2 Mal.
    > Was passiert, wenn die aufgelötete SSD nach vielen Schreibvorgängen den
    > Verschleiß nicht mehr ausgleichen kann? Nur noch über externe SSD booten?
    >

    Garantiefall einschicken. Eine SSD ist selbst bei intensiver Nutzung kein Verschleißteil.

    > > Mir persönlich in fast 20 Jahren kein einziges Mal. Aufrüsten ist für
    > mich
    > > auch kein wirkliches Totschlagargument, ich nehme gleich die
    > Konfiguration
    > > die mir während der ohnehin begrenzten Nutzungsdauer ausreicht. Nach
    > > spätestens 3 Jahren kommt das Gerät entweder in der Familie rum die
    > > deutlich niedrigere Anforderungen an die Hardware haben, oder ich nutze
    > es
    > > privat daheim weiter wo ich auch nicht die neuesten Komponenten
    > benötige.
    >
    > Es ist schön, dass du ganz andere Nutzungsprofile hast, als ich. Das
    > respektiere ich und erkenne auch hier noch einmal an, dass viele Menschen
    > keine Aufrüstbarkeit ihrer Komponenten brauchen.
    > Ich möchte nicht unbedingt meine Nutzungsdauer auf 3 Jahre beschränken,
    > wenn es sich vermeiden lässt (mein Notebook nutze ich, auch dank der
    > Aufrüstung auf 16GB RAM, seit 2012). Wieso sollte ich nicht durch ein
    > "einfaches" RAM- oder SSD-Upgrade die Möglichkeit bekommen, mir kein neues
    > Notebook kaufen zu müssen, sondern auch 10 Jahre oder länger zu nutzen? Das
    > ist, finde ich, das nachhaltigere Konzept (auf unsere biologische und ggfs.
    > auf die gesellschaftliche Umwelt bezogen).

    Mein ältester noch im Betrieb befindlicher Mac ist aus dem Jahr 2006. Ich schmeiße sie wie gesagt nicht weg nach der Erstnutzung als Arbeitsgerät, sondern verteile sie in Familie oder Freundeskreis, oder finde daheim eine neue Nutzung.

  12. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Arkarit 15.07.17 - 07:01

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondensatoren in jedem Netzteil sind auch verlötet. Lehnst du die auch ab?

    Mir ist noch kein Netzteil untergekommen, das aus Kostengründen erst mal nur mit einem Viertel oder der Hälfte der Kondensatoren bestückt war (z.B. weil der Kondensatorpreis ab Werk absurd überteuert war), und dann sofort oder ein paar Jahre später auf Vollausbau nachgerüstet wurde.

    So viel zu diesem dämlichen Vergleich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.07.17 07:01 durch Arkarit.

  13. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Kondratieff 15.07.17 - 07:38

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Mehr Pads werden es dadurch trotzdem nicht ;)
    >
    Schon mal probiert, RAM-Chips zu verlöten? Ich nicht, aber allein vom Anschauen kann ich sagen, dass ich das nicht schaffe...
    >
    > >
    >
    > Garantiefall einschicken. Eine SSD ist selbst bei intensiver Nutzung kein
    > Verschleißteil.
    >
    Nein. Wenn die SSD nach 10 Jahren oder auch "nur" nach 5 stirbt, wird Apple eine Reparatur des Logicboards für einen hohen dreistelligen Betrag anbieten. Genauso tun sie es z.B. bei den konstruktionsbedingten Problemen der RAM-Sockel in den alten Macbook Pros. Tritt der Schaden während der Garantiezeit bzw. Gewährleistungszeit auf, ist es natürlich was anderes.

    >
    > Mein ältester noch im Betrieb befindlicher Mac ist aus dem Jahr 2006. Ich
    > schmeiße sie wie gesagt nicht weg nach der Erstnutzung als Arbeitsgerät,
    > sondern verteile sie in Familie oder Freundeskreis, oder finde daheim eine
    > neue Nutzung.

    Deswegen sage ich ja: anderes Profil. Ich könnte mein Notebook höchstens verkaufen. Meine Frau, Eltern, Geschwister, Schwägerinnen, Schwiegereltern sind (für ihre jeweiligen Bedürfnisse) bestens mit Rechnern versorgt. Trotzdem erhöhe ich (sowie alle anderen, die nicht selbst aufrüsten können) das Produktionsvolumen, obwohl dies eigentlich nicht notwendig wäre.

  14. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Kondratieff 15.07.17 - 10:42

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Zugegeben, ist das nicht der einzige Grund, wieso ich das neue Macbook
    > Pro
    > > nicht haben möchte (fehlende Anschlussvielfalt...). Allerdings hast du
    > dich
    > Ich weiß nicht, was Du mit Deinem MBP machst, mein MacBook hat exakt 1x
    > USB-C, und das reicht mir, zumindest für ein Notebook.
    >

    Ich arbeite nur mit einem Notebook, weil ich oft unterwegs bin. In meinem Institut sowie in verschiedenen anderen Instituten, in denen ich ab und an arbeite, brauche ich oft Ethernet, weil die Eduroam-Verbindung (internationales Hochschul-WiFi) nicht selten instabil/überlastet ist.

    Wenn ich bspw. auf Konferenzen bin, möchte ich nicht in der Lage sein, mein Notebook nicht an einen Beamer anschließen zu können, nur weil ich meinen USB-C-Adapter vergessen/verloren habe oder dieser einfach defekt ist. Mittlerweile haben viele Einrichtungen sowie Individuen Mini-DP, sodass ein Verlust/Vergessen/Defekt meines DP-HDMI/VGA-Adapters I.d.R. nicht weiter schlimm ist (persönliche Erfahrungen, die ich auf unterschiedlichen Konferenzen in verschiedenen Ländern gemacht habe).

    Auch möchte ich nicht mein Ausgabegerät ausstecken müssen, um einen USB-Stick einzustecken - sofern ich an den passenden Adapter (USB-C auf USB-A) habe.
    Wenn ich für ein Meeting mein Notebook ohne Peripherie unter den Arm klemme und in ein anderes Institut gehe, möchte ich auch nicht sagen müssen: Sorry, kann die Präsentation gerade nicht ziehen, denn Eduroam funktioniert zur Zeit nicht, Ethernet hab ich nicht und ich habe auch meinen USB-A-Adapter im Büro liegen... (Oder muss ich schon einen Adapter pro Hose/Jacke/Tasche kaufen?)

    Für mich ist eine Beschränkung auf USB-C unglaublich unpraktisch, solange diese Anschlussart nicht zum de-fakto-Standard im wissenschaftlichen Umfeld geworden ist.

    > > ein Stück weit selbst widersprochen: So what? Du hast deinen
    > > Arbeitsspeicher im iMac selbst getauscht => That's what!
    > Ja, weil es beim 27" noch geht.

    > Beim kleinen (wer kauft den?)
    - Offensichtlich Menschen. Ich denke nicht, dass Apple auf den ersten Käufer wartet...

    > nicht, und beim Mac Mini auch nicht.
    > Aufpreis von 4 auf 8GB waren 120¤, klar, da hätte man etwas sparen können,
    > wenn er noch gesockelt wäre, ist aber nicht, und dann auch kein Grund, das
    > Gerät nicht zu kaufen.
    >
    Es ist nicht nur, dass ein Upgrade bei Apple teuer ist. Es geht mir weniger ums Geld. Es geht auch darum, dass die Upgradefähigkeit von vornherein systematisch begrenzt wird. Mein Macbook Pro (2012) hatte von Apples Seite 8GB als maximale Kapazität vorgesehen. Trotzdem konnte ich 16GB ohne Probleme verbauen. Sowas wird durch das Verlöten vollkommen ausgeschlossen.
    Ein Defekt des Speichers nach mehr als 2 Jahren (egal wie unwahrscheinlich), d.h. außerhalb der Gewährleistung, kommt für einigen Menschen einem Totalschaden gleich. Diese kaufen sich dann lieber ein neues Notebook, als ein älteres und gebrauchtes Modell für verhältnismäßig viel Geld beim Hersteller reparieren zu lassen - wobei Wertststabilität und ein hoher Neuanschaffungspreis dem ein Stück weit entgegenwirkt.

  15. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: tomatentee 15.07.17 - 11:14

    Und wie oft hast du Kondensatoren aufrüsten wollen? m(

  16. Re: Dazu kommt: Aufrüsten nicht möglich!

    Autor: Anonymer Nutzer 16.07.17 - 12:34

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondensatoren in jedem Netzteil sind auch verlötet. Lehnst du die auch ab?

    Natürlich, die wechsele ich ja auch je nach Softwareansprüchen und stecke dann größere rein.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Service Desk Manager und IT & OT -Device Administrator (m/w/d) Kennziffer 23/37 | Vollzeit
    SONAX GmbH, Neuburg an der Donau
  2. Koordinatorin / Koordinator (w/m/d) im operativen Betrieb der Rechenzentren
    Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund), Bonn
  3. Global Procurement Expert (m/f/d)
    Advantest Europe GmbH, Böblingen
  4. Prozessmanager (m/w/d) Unternehmensentwicklung
    VGH Versicherungen, Hannover

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 114,99€ (Angebot auch bei Saturn erhältlich. Vergleichspreis 140,89€)
  2. 0,99€ (Tiefstpreis!)
  3. 125,11€ - Tiefstpreis! (Vergleichspreis über 200€)
  4. u. a. Patriot Viper VENOM 64-GB-Kit DDR5-6000 für 159€ statt 210€ im Vergleich, PowerColor...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de