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Never again Konica-Minolta
Autor: dokape 18.02.10 - 09:10
Mit deren Geräten bin ich nun zweimal reingefallen.
Hatte ich mich damals für eine Digicam von Minolta entschieden, verkauften sie
die Kamerasparte Sony, Reparaturservice lag erstmal darnieder.
Meinen Pagepro-Laserdrucker musste ich Anfang des Jahres ausmustern.
Nein, nicht kaputt. Nur keine Treiber für 64-Bit Windows 7 (und Vista 64bit)
Aber 64-Bit-System gibts ja schließlich erst seit 2 Wochen oder so (Ironie).
Universaltreiber scheint für solch eine Weltfirma auch ein Fremdwort zu sein.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.10 09:10 durch dokape. -
Re: Never again Konica-Minolta
Autor: musarati 18.02.10 - 12:10
Tja... das Problem mit den Treiber haben wir als Professionel Partner momentan sogar bei den 4000 € und höher Geräten... alles was nicht gerade ein aktuelles Modell ist wird nicht versorgt und fertig.
Schade. -
Re: Never again Konica-Minolta
Autor: Tantalus 18.02.10 - 12:33
Dann musst Du bei z.B. HP aber auch vorsichtig sein. Deren "ältere" Geräte (konkret: knapp 2 Jahre altes Laser-Multisystem) wird auch nicht mehr mit Treibern versorgt, was bedeutet, dass sie unter Win7 nur noch sehr eingeschränkt nutzbar sind. Ganz großes Kino bei einem 2000€-Gerät (und der Kunde hat mehr als eins rumstehen).
Gruß
Tantalus -
Re: Never again Konica-Minolta
Autor: meine rede 18.02.10 - 16:21
Deswegen sind bei Treibermangel imo Linuxtreiber auch so wichtig. Damit und einem alten Rechnermöhrchen kann man die Hardware weiter nutzen, es sei denn man macht das Spiel der Hersteller mit.
Ich war auch seit der XD7 begeisterter Minoltanutzer, bis Sony das Ruder übernahm. Service, wenn überhaupt, aus Belgien und auch sonst den sonytypischen Usersupport, damit hat Konika-Minolta den Kunden imo eine Entscheidungshilfe gegeben. Investitionssicherheit sieht anders aus, obwohl die ja anscheinend Linux-Treiber bereitstellen. -
Re: Never again Konica-Minolta
Autor: nicoledos 18.02.10 - 18:21
und bei Canon sieht es auch nicht viel anders aus.



