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  5. › LG 32UD99-W im Test: Monitor mit…

Da fehlen leider noch ein paar Infos

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  1. Da fehlen leider noch ein paar Infos

    Autor: Jürgen Troll 12.12.17 - 12:22

    Danke für den Test, allerdings fehlen mir da noch einige wichtige Infos:
    - Typ des Panels (Edge-lit oder Full Array Local Dimming)
    - Clouding, Backlight Bleeding
    - FreeSync Range

  2. Re: Da fehlen leider noch ein paar Infos

    Autor: Legendenkiller 12.12.17 - 14:30

    und ob er Entspiegelt ist.

    Gut für eine Eignung im produktives Arbeitsumfeld muss er es. Es wird aber nirgends erwähnt.

    PS: aber ein Monitor in der Preisklasse mit externen Netzteil würde bei mir schon mal komplett rausfallen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.17 14:32 durch Legendenkiller.

  3. Re: Da fehlen leider noch ein paar Infos

    Autor: JOKe1980 12.12.17 - 15:05

    Warum ist ein externes Netzteil eine Abwertung des Gerätes?
    Diese Schlussfolgerung erschließt sich mir nicht.
    Ein brauchbarer Schreibtisch - mindestens im geschäftlichen Umfeld, gerne aber auch zu Hause - hat 1. eine Höhenverstellung und 2. ein Kabelmanagement z.B. in Form eines Kabelschachtes. Da lassen sich solche Netzteile prima verstauen. Das muss ja nicht auf dem Schreibtisch liegen. Da hier zusätzliche Funktionen an das Netzteil gebunden sind, macht es ebenfalls Sinn.
    Schlussendlich ist es sogar im Falle eines Defektes austauschbar und die Produktlinie des Herstellers ist universeller in der Fertigung, da keine Rücksicht auf diese Komponente genommen werden muss (von der Wärmeentwicklung im Monitorgehäuse mal abgesehen).

    http://www.jenskahl.net/

  4. Re: Da fehlen leider noch ein paar Infos

    Autor: MarioWario 12.12.17 - 16:45

    >Warum ist ein externes Netzteil eine Abwertung des Gerätes?
    >Diese Schlussfolgerung erschließt sich mir nicht.
    Ganz einfach - externe Netzteile z.B. von HP-Geräten tendieren öfters zum Brummen, zudem können die schnell beschädigt werden.
    > 2. ein Kabelmanagement z.B. in Form eines Kabelschachtes. Da lassen sich solche >Netzteile prima verstauen.
    Oft werden bei uns ThinClient-Netzteile vergessen und es fallen Extra-Monteurstunden an um Geräte an Kabelschächten auszutauschen - was in Kabelschächten liegt kostet sehr oft Geld im Service (und geht öfters verloren).
    >Schlussendlich ist es sogar im Falle eines Defektes austauschbar…
    Fällt flach wenn das Ersatzteil nach ein paar Jahren teurer ist als die ganze Box (oder der Monitor).

    Ist insgesamt eher ein Argument irgendeinen Apple-Quatsch mit installiertem Windows zu basteln als ein Gerät mit externem Netzteil zu kaufen. Leider gibt es beim Notebook-Markt kaum einen Universal-Netzteilstandard (bei uns allein rund 10 verschiedene HP-eigene Netzteile) - das war früher (teilweise) besser: Apple (65/85W) und Thinkpad (90/135W) mit jew. ein Paar Netzteilen.

  5. Re: Da fehlen leider noch ein paar Infos

    Autor: freebyte 12.12.17 - 20:51

    MarioWario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Warum ist ein externes Netzteil eine Abwertung des Gerätes?
    > >Diese Schlussfolgerung erschließt sich mir nicht.

    > Ganz einfach - externe Netzteile z.B. von HP-Geräten tendieren öfters zum
    > Brummen, zudem können die schnell beschädigt werden.

    Das tun auch die internen Netzteile z.B. gerade von HP-Geräten (Meine HP ZR30w zum Bleistift).

    Bei einem externen Netzteil hab ich noch die Möglichkeit, die unter Einhaltung der Vorschriften zu Dämpfen - bei einem internen Netzteil geht das kaum noch.

    fb

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